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Die Alben

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Shostakovich : The Complete Symphonies

Vasily Petrenko

Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2015 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Gershwin : Rhapsody in Blue, An American in Paris...

Leonard Bernstein

Symphonieorchester - Erschienen am 29. November 2010 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
An historical album if there is one, with its iconic cover photo. Conducting from the piano in Rhapsody in Blue, Leonard Bernstein manages to capture the lean vigor and impertinence that emanates from the work. He whips up a beefy orchestral contour while subtly jazzy, intensely inspired and romantic in feeling. The dynamic Suite An American in Paris is full of that energy that Bernstein used to know how to distil like no other did. Listen to the orchestra rip into the Charleston. These recordings, from 1958-59, are fabulous, and well worthy of their reference status. The famous West Side Story Symphonic Dances, and the Symphonic Suite "On the Waterfront" complete this album of American music bursting with infectious enthusiasm. © Qobuz  
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Ravel: La Valse - Mussorgsky: Les Tableaux d'une exposition (Orch. Ravel)

Les Siècles

Klassik - Erschienen am 3. April 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet
Dass die Historische Aufführungspraxis inzwischen beim 20. Jahrhundert angekommen ist, dürfte bekannt sein, und auch Werke Debussys und Ravels wurden mittlerweile mehrmals mit mehr oder weniger originalem Instrumentarium eingespielt. Dass jedoch François-Xavier Roth und sein Orchester Les Siècles bei der Interpretation dieser Musik ein Ehrenplatz gebührt, zeigt sich erneut in dieser wunderbaren Einspielung. Bereits mit der Veröffentlichung von Ravels Ballettpartitur „Daphnis et Chloé“ wussten die Musiker zu überzeugen, und in dessen „Ma mère l’oye“ und „Le Tombeau de Couperin“ ist der Eindruck, wenn überhaupt möglich, sogar noch stärker. Hier ist es wirklich zuerst das Instrumentarium, das den Unterschied ausmacht: Durch die Holzbläser französischer Provenienz und die darmbesaiteten Streicher erblühen die beiden Partituren – sowie die ebenfalls eingespielte „Shéhérazade“-Ouvertüre – in einem Farbenreichtum, wie sie in dieser per se ja schon äußerst farbigen Musik selten erreicht wurde. Statt des üblicherweise praktizierten Mischklangs stehen hier Streicher und (vor allem Holz-)Bläser als gleichberechtigte Einheiten nebeneinander, und es ergeben sich lebendige Dialoge zwischen den einzelnen Sphären. Zudem gelingt es Roth, in „Ma mère“ die staunende Kindlich- bzw. Kreatürlichkeit der handelnden Figuren auf berührende Weise hörbar zu machen. Der Märchenwald dieser Ballettmusik (Roth dirigiert die erweiterte Fassung) öffnet sich wie von Zauberhand. Und im „Tombeau“ findet sich trotz durchweg bewegter Tempi nichts von jener neoklassischen Marionettenhaftigkeit, mit der diesem Werk oft Unrecht getan wird. Das tänzerische Element und die untergründige Melancholie der Musik verbinden sich zu einer Perfektion, angesichts derer das Wort „Referenz“ nicht zu hoch gegriffen erscheint. © Schulz, Thomas / www.fonoforum.de
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Chopin

Khatia Buniatishvili

Klassik - Erschienen am 17. September 2012 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica - Hi-Res Audio
Georgian pianist Khatia Buniatishvili is a phenomenon, and kudos to Sony Classical for snagging her! This is Chopin of the old school, with massive interposition of the performer between music and listener. And it's glorious. The Piano Sonata No. 2 in B flat minor, Op. 35, is an absolutely original reading, with that black belt of classical pianism, a fresh rendition of the famous funeral march, with real involvement in the emotional content of the movement. This is a Chopin funeral march played after someone actually died, and the moment of chilly nihilism that serves as the finale is really a bit scary here. The big Ballade No. 4 in F minor, Op. 52, is hardly less stirring. Buniatishvili races forward at times, delays as if in torture at other times, and has the skills and the raw power to pull it all off. Are there problems? Sure. It's true that a 19th-century virtuoso recital would have freely mixed orchestral and solo music, but the live performance of the Piano Concerto No. 2 in F minor, Op. 21, doesn't quite fit here, partly because the acoustic of the Salle Pleyel in Paris is nothing like that of the Jesus-Christus-Kirche in Berlin, where the other pieces were recorded. And a few of Buniatishvili's dynamic contrasts go beyond anything Chopin could have accomplished with his own piano or even intended. But these are the flaws that serve only to point up the considerable accomplishments elsewhere. This is the kind of Chopin playing that people used to line up to hear. © TiVo
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Handel : Agrippina

Joyce DiDonato

Klassik - Erschienen am 31. Januar 2020 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
Als Händel Agrippina komponierte, war er 24 Jahre alt. Er hielt sich damals in Italien auf und war von der italienischen Musik fasziniert. Die Komödie ist voller Antihelden, die von maßloser Gier nach politischer und sexueller Macht getrieben werden. Ihre unmoralischen, korrupten und dekadenten Intrigen sind zentraler Bestandteil des Alltags der Führungsschicht im antiken Rom. Händel schrieb diese Oper im Auftrag eines Theaters in Venedig innerhalb von drei Wochen. Das Werk wurde an 27 Abenden hintereinander mit großem Erfolg aufgeführt und begründete den europäischen Ruf des jungen Komponisten. Die Partitur voller Emotionen und überraschender Wendungen verblüffte das verwöhnte venezianische Publikum. Allerdings hätten amerikanische Filmemacher wie Martin Scorsese oder die Coen-Brüder an den Zutaten dieses bunte Librettos – Verrat, vorgetäuschte Liebe, Attentate und Lügen – bestimmt auch ihre Freude. Die vorliegende Studioaufnahme, die im Mai 2019 während einer Europa-Tournee in den Dolomiten entstand, besticht durch ihre großartige Besetzung, allen voran die strahlende Joyce DiDonato als Agrippina auf dem Höhepunkt ihrer Kunst. Sie bezaubert durch wunderbar geführte Vokalisen und Verzierungen und glänzt in dieser schwierigen Rolle mit vielen Facetten, die von überragender Klugheit über die Kunst der Manipulation bis hin zur Liebe einer Mutter oder Ehefrau reichen. Neben ihr brillieren Franco Fagioli (Nerone), Jakub Józef Orliński (Ottone), Marie-Nicole Lemieux (Giunone) sowie Elsa Benoit (Poppea) unter der engagierten Leitung von Maxim Emelyanychev an der Spitze des Ensembles Il Pomo d’Oro. Händel vom Feinsten. © François Hudry/Qobuz
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Soul of Spanish Guitar

Pablo Sáinz Villegas

Klassik - Erschienen am 20. November 2020 | Sony Classical

Hi-Res Booklet
Der Gitarrist Pablo Sáinz-Villegas verkörpert "die Seele der spanischen Gitarre" und gilt inzwischen als einer der weltweit führenden Solisten auf seinem Instrument. Wenn höchste Virtuosität sich mit Leichtigkeit paart, Leidenschaft mit Melancholie, wenn die sechs Saiten der Gitarre wie ein einziger Herzschlag vibrieren, dann ist Pablo Sáinz-Villegas in seinem Element. Auf seinem neuen Album "Soul of Spanish Guitar" hat der Ausnahmekünstler zehn Werke ausgewählt, die ihm besonders am Herzen liegen: "Spanische Musik steht für die Verschmelzung verschiedener Einflüsse", erklärt er, denn hier finden "Harmonien, Rhythmen und Melodien verschiedener Volkstraditionen" zusammen, ob arabischer, christlicher oder anderer Herkunft. In der Musik für spanische Gitarre lässt sich "die Stimme eines ganzen Volkes" wiedererkennen, basierend auf einem "jahrhundertelangen friedlichen Zusammenleben verschiedener Kulturen". Vor allem zwei Komponisten stehen dabei im Fokus: Francisco Tárrega mit Stücken wie Recuerdos de la Alhambra, Capricho arabe, Gran jota de concierto und Lagrima, sowie Isaac Albéniz mit unter anderem Asturias und Mallorca. Der Sony Classical-Exklusivkünstler Pablo Sáinz-Villegas stammt aus Logroño in der Region La Rioja im nördlichen Spanien. Er hat bereits zahlreiche Werke uraufgeführt, darunter Rounds, die erste Komposition für Gitarre des mit dem Academy Award ausgezeichneten Komponisten John Williams. Plácido Domingo, mit dem Villegas beim gemeinsamen Erfolgsalbum "Volver" zusammenarbeiten durfte, schwärmt von einem wahren "Meister der Gitarre". © Sony Classical
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Martha Argerich and Friends Live from Lugano 2015

Martha Argerich

Instrumentalmusik - Erschienen am 13. Mai 2016 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Playground In A Lake

Clark

Klassik - Erschienen am 26. März 2021 | Deutsche Grammophon (DG)

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Martha Argerich and Friends Live from the Lugano Festival 2016

Martha Argerich

Instrumentalmusik - Erschienen am 1. September 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
Das Lugano Festival von 2015 war schon außerordentlich reich an ausgewählten und besonders mitreißenden Augenblicken gewesen (u.a. Trio von Brahms, Sonate für zwei Klaviere von Poulenc). Das Festival 2016 hat seinerseits beeindruckende Momente erlebt, denn die große Martha Argerich hatte sich entschlossen, zum ersten Mal nach mehr als dreißig Jahren Gaspard de la nuit wieder in der Öffentlichkeit zu spielen. Die Idee, sich an ihrem eigenen Erfolg vor vierzig Jahren zu messen, bereitete ihr zunächst große Sorgen – sie hatte 1974 für die Deutsche Grammophon eine Ravel-LP mit Gaspard, Sonatine und Valses nobles et sentimentales aufgenommen, die trotz enttäuschender Tonaufnahmen allen in bester Erinnerung geblieben ist. Ein Live-Erlebnis bringt jedoch den Zauber einer sich uneingeschränkt entfaltenden Klangfülle und der visuellen Präsenz. Der Ausdruck der Qualen des Gibet klingt lange nach, bei Skarbo sieht man regelrecht die Irrlichter flackern, während bei in der hell leuchtenden Ondine Anklänge an Liszt sowie an Une barque sur l'océan, das Ravel einige Jahre zuvor geschrieben hatte, zu hören sind. Die Berichte über dieses Lugano Festival 2016 fallen unterschiedlich aus als man es gewohnt ist. Zu Beginn eine echte Repertoirerarität: das Violinkonzert von Busoni in D-Dur (wie auch die von Beethoven, Brahms und Tschaikowsky), das die Opusbezeichnung 35 trägt (wie auch die von Tschaikowsky und Korngold), gespielt von Renaud Capuçon. Ein Werk für zwei Klaviere darf im Repertoire von Argerich nicht fehlen. So spielt sie hier mit Sergey Babayan die Sonate für zwei Klaviere KV 448 von Mozart, ein Stück, das sie seit einigen Jahren regelmäßig mit Freunden spielt. Nicht zu vergessen, das sehr aufrichtige Horntrio von Brahms mit dem Trio Capuçon, Angelich & Guerrier (2015 wurde eine unvergessliche Fassung ohne Horn aufgeführt) und vor allem die Violinsonate von Bach mit Martha Argerich und Tedi Papavrami, die uns völlig vergessen lässt, dass es noch fünf andere Werke von Bach für die gleiche Besetzung gibt, die wir von diesem Duo nicht hören können. Wie immer ist der Moment, den wir mit dem Tiempo & Lechner verbringen höchst anregend und viel zu kurz. Das Duo spielt hier zwei Tänze von de Falla. Beim Festival 2016 hat Argerich auch das Konzert in G-Dur von Ravel aufgeführt. Vielleicht nicht die außergewöhnlichste aller ihrer Darbietungen dieses Werkes, jedoch sind ihre Phrasierungen, ihre Akzente und ihre sehr persönlichen Nuancen so gefühlvoll und berührend wie nie zuvor. Möge das Festival von Lugano in einigen Jahren mit der Hilfe großzügiger Förderer, die sich wehmütig an all diese unvergesslichen Momente erinnern, wieder auferstehen. © PYL
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Mahler: Symphony No. 2, 'Resurrection'

Sir Simon Rattle

Symphonieorchester - Erschienen am 7. Februar 2011 | Warner Classics International

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Hi-Res Audio
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Martha Argerich & Friends Live at the Lugano Festival 2013 (Édition StudioMasters)

Martha Argerich

Kammermusik - Erschienen am 19. Mai 2014 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Nach der Übernahme von EMI durch Warner Classics erscheint die Jahresdokumentation des sommerlichen Luganer „Projekts Martha Argerich“ zum ersten Mal vom Start weg unter neuem Label. Sonst aber ist alles beim Alten geblieben, auch der Jahrgang 2013 der Reihe bietet Live-Mitschnitte aus Konzerten von „La Martha“ und Musikern ihres Kreises; in der Mehrzahl kommen diesmal Pianisten und Streicher aus der Generation der 70er- und 80er-Jahre zu Wort, die schon früher in diesem Rahmen in Erscheinung getreten sind. Die Werkwahl: eine vertraute Mixtur aus Populärem und Exklusivem. Argerich selber ist zu erleben mit einer weiteren Version von Beethovens C-Dur-Konzert und (zusammen mit ihrem langjährigen Gefolgsmann Mischa Maisky) mit seiner Cellosonate g-Moll. Wie auch in Debussys „Petite Suite“ (mit der Rumänin Cristina Marton) wirkt ihr Spiel überlegen, hellwach und rassig artikulierend wie eh und je, dazu temporeich bis an die Grenzen der Leistungsfähigkeit ihrer Partner. Für Kenner sind vom Repertoire und den Interpretationen her am attraktivsten die Duo-Beiträge mit den kompetenten Geigern Renaud Capuçon in der großen Respighi-Sonate, Alissa Margulis in Liszts Bearbeitung seiner späten „Trauergondel“ und dem jungen Andrey Baranov in der frühen Ravel-Sonate. Für den heiteren Kehraus sorgt diesmal neben Carlo Maria Griguolis sechshändiger Bearbeitung von vier Stücken aus Offenbachs „Gaité parisienne“ ein „Karneval der Tiere“ von Saint-Saëns. Ich fürchte allerdings, dass das ungenierte Chargieren des versammelten „Friends“-Ensembles, am heftigsten in den – haha! – anfängerhaft stolpernden und stümpernden „Pianisten“, den Konzertbesuchern mehr Spaß bereitet haben dürfte als jetzt den Nur-Hörern. © Harden, Ingo / www.fonoforum.de
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J.S. Bach: Das Wohltemperierte Clavier

András Schiff

Klassik - Erschienen am 24. September 2012 | ECM New Series

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András Schiff recorded his first set of J.S. Bach's Well-Tempered Clavier for London in the mid-1980s, but the passage of time, personal reflection, and improvements in digital recording have contributed to making his second recording of "The 48" a necessity, this time on ECM New Series. As eloquent as ever, and always meticulous in execution, Schiff plays the two books of preludes and fugues without use of the piano's pedals, so his touch and control are evident in every note and in the interplay of lines, which are cleanly separated. The transparent recording, which is de rigueur for ECM, is a great aid in conveying Schiff's scrupulous playing, so the music almost seems to exist in its own pristine, abstract realm, without the botherments of background noises or sounds of physical exertion. However, there is an ideal amount of resonance in the studio space that heightens the timbres of the piano without blurring the music, so Schiff doesn't perform in a vacuum. The earlier recordings garnered high praise from critics and Schiff's many admirers, so this exceptional presentation is sure to win him a new and well-deserved audience. Highly recommended. © TiVo
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Immigrants

Nitin Sawhney

Klassik - Erschienen am 19. März 2021 | Masterworks

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Mozart: Die Zauberflöte (Intégrale)

René Jacobs

Oper - Erschienen am 7. Oktober 2010 | harmonia mundi

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Let There Be Cello

2CELLOS

Klassik - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Masterworks

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Arvo Pärt : The Deer's Cry

Vox Clamantis

Klassik - Erschienen am 9. September 2016 | ECM New Series

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Ein einfacher Moll-Akkord, ein harmonischer Schritt weiter – und wieder zurück. Immer wieder, sich steigernd, bis die Frauenstimmen sich emporringen und die verhaltene Äußerung zum Ruf wird, zu St. Patricks „The Deer’s Cry“ (Wie der Hirsch schreit), Christus ist überall. Dann die Klarinette, dieses für Arvo Pärt so wichtige Instrument, das getupft strukturierende und emotionalisierende Akzente setzt. „Von Angesicht zu Angesicht“, ein kurzes Sopransolo, das doch nie bei der Gesangslinie verharrt, sondern diese immer so behandelt, dass ihre einzelnen Bestandteile die grundsätzliche Frage nach der Bedeutung von Klang als unmittelbarem Phänomen aufwerfen. Die beiden ersten Stücke der CD leiten die gesamte Produktion gleichsam idealtypisch für Pärts kompositorisches Denken ein. Die meisten der kurzen Werke lassen den Chor a cappella zu Wort kommen, was bei Pärt eigentlich immer bedeutet: zur Ruhe im Klang kommen. In einigen wenigen fügt er vereinzelt ein paar Instrumente hinzu: Orgel, Laute, Violine, Viola, Kontrabass, Klarinette. Eines der Fotos im auf Erklärungen verzichtenden Beiheft zeigt Arvo Pärt bei den Aufnahmen. Mit höchst aufmerksamem Blick scheint er einem Mitwirkenden zu erklären, was es mit dem Hören auf sich hat: Zuhören als eine Arbeit wie die Meditation, tiefste Entspannung und höchste Aufmerksamkeit verschmelzen zu einem freien Bewusstseinszustand. Da wird jede kleine Dissonanz zum Ereignis, wie im Mini-Oratorium „And One of the Pharisees“ mit zwei Solisten und Chor. Dieser Kammerchor, Vox Clamantis, in der Alten Musik ab dem Gregorianischen Choral verwurzelt, transportiert die Musik seines estnischen Landsmannes mit ungeheurer Konzentration und Binnenspannung zum Hörer. Auch scheinbar stehende Passagen wie zu Beginn von „Da pacem Domine“ werden so zu Oszillationen im Raum, der dadurch seine gedankliche Weite stetig ausdehnt. © Schmitz, Johannes / www.fonoforum.de
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Berg - Beethoven : Violin Concertos

Isabelle Faust

Instrumentalmusik - Erschienen am 1. Januar 2012 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Record of the Month - Diapason d'or / Arte - Qobuzissime - Hi-Res Audio
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Mozart: Requiem

Nikolaus Harnoncourt

Klassik - Erschienen am 15. Juni 2004 | Sony Classical

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Orff: Carmina Burana (Édition StudioMasters)

Sir Simon Rattle

Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 17. Januar 2005 | Warner Classics International

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Vivaldi Concertos

Musica Antiqua Latina

Klassik - Erschienen am 23. April 2021 | deutsche harmonia mundi

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Der italienische Cellist Giordano Antonelli und sein Barockensemble Musica Antiqua Latina haben beliebte Konzerte- darunter das berühmte Mandolinenkonzert, RV 425 - sowie weniger bekannte Konzerte und Sinfonien von Antonio Vivaldi aufgenommen. Das Ensemble verfolgt dabei einen anderen Zugang zu Vivaldis Werken: Betont werden die Einflüsse verschiedenster Kulturen Europas und des Nahen Ostens auf Vivaldis Musik. Die Sinfonia, RV 125 zum Beispiel, die fast unveröffentlicht blieb, zeigt mit ihren synkopischen Akzenten Einflüsse slawischer Musiktraditionen. Das Cellokonzert, RV 413 und das Konzert für Flöte, Violine und Fagott, RV 96 weisen Merkmale deutscher Musiktraditionen auf. Das Konzert, RV 517 für zwei Violinen reflektiert klare nordeuropäische, aber auch spanische Stile. Auch die Sinfonia, RV 168 zeugt von Vivaldis kontinuierlicher Zusammenarbeit mit Musikern aus Nordeuropa. Der dritte Satz dieser Sinfonia zeigt jedoch deutliche Einflüsse des Balkans; dieser wird von Giordano Antonelli mit einer langen Improvisation auf der griechischen Lyra im Stil des osmanischen Taksim aufgeführt. Venedig, wo Vivaldi fast sein ganzes Leben verbrachte, war immer eine Metropole, in der sich Gemeinschaften verschiedener Völker begegneten und ihre musikalischen Traditionen teilten. Dieses Album ist vor diesem kulturellen Hintergrund angesiedelt: Giordano Antonelli und sein Ensemble Musica Antiqua Latina lassen in Vivaldis Werken den Klang des kosmopolitischen Venedigs hören. © deutsche harmonia mundi