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Die Alben

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 26. August 2013 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Le Choix de France Musique - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Hi-Res Audio
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 9. März 2015 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - 4F de Télérama - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 15. Oktober 2010 | RCA Red Seal

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Hi-Res Audio
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Geistliche Oratorien - Erschienen am 12. April 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Record of the Month - Choc de Classica
Zu Charpentiers bekanntesten Vokalwerken gehören die dramatisch bzw. episch angelegten Werke mit geistlichem Sujet, die vom italienischen Oratorium des 17. Jahrhunderts beeinflusst sind und heute etwas ungenau als „histoires sacrées“ bezeichnet werden, obwohl der Komponist in anderen Kategorien dachte. Worin das Problem liegt, wird in der Bonus-DVD dieser Produktion deutlich, die eine Aufführung von „Judith sive Bethulia liberata“ und zwei Schwesterwerken dokumentiert: Der Versuch einer Inszenierung im Stil des modernen Regietheaters scheitert an der Tatsache, dass der Text eben nicht nur wörtliche Rede, sondern auch narrative Passagen enthält, die auf der Bühne nichts zu suchen haben. – Merkwürdigerweise ist die Tonspur der DVD mono. Auf den beiden randvollen CDs (Spielzeit fast 161 Minuten) sind neun der sogenannten „histoires sacrées“, die in Wirklichkeit einen sehr unterschiedlichen Umfang und Charakter haben, vereint. Das Ensemble Correspondances setzt das, was William Christie vor 40 Jahren auf diesem Gebiet angestoßen hat, auf höchstem technischen Niveau fort, geht aber auch eigene Wege. Die Qualität der Stimmen ist sowohl in den Soli als auch im Tutti exzellent; hier ist gerade in Frankreich ein beachtlicher Standard entwickelt worden. Musikalisch arbeitet Sébastien Daucé mehr an der Linie und der anhaltenden Spannung als an der Deklamation des Einzelworts bzw. -satzes. Anders formuliert: Die Kinder und Enkelkinder derjenigen, die einst auf die musikalischen Barrikaden gingen, haben das expressive, lange Zeit als romantisch verpönte Legato wieder liebgewonnen. Für das dramatische Pathos mag das gut sein; die belehrende Rhetorik dieser Stücke tritt dadurch aber etwas in den Hintergrund. © Hengelbrock, Matthias / www.fonoforum.de
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 10. März 2014 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Hi-Res Audio
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 11. März 2013 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 4 étoiles Classica - Qobuzissime - Hi-Res Audio
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Der polnische Countertenor Jakub Józef Orliński hat beschlossen, für sein erstes solistisches Album seltenes Repertoires zu erkunden, und präsentiert uns daher einige der vorgestellten Werke als diskografische Weltpremiere. Auf diese Weise können wir heute fast unbekannte Komponisten kennenlernen: Gaetano Schiassi (1698-1754), Domènec Terradellas (1711-1751), Nicola Fago (1677-1745) neben einigen anderen, die heute noch berühmt sind, wie etwa Hasse, Zelenka oder Durante. Orliński hat (mit der Unterstützung des Musikwissenschaftlers Yannis François) sein Programm weit gespannt, vom Ende des 17. Jahrhunderts bis zum letzten Drittel des 18. Jahrhunderts, aber ausschließlich im Bereich der Sakralmusik mit Messen, Dixit Dominus und geistlichen Oratorien. Allerdings macht der vokale und instrumentale Kompositionsstil mit seinen Koloraturen, seinen Verzierungen und seiner Pracht Anleihen in der Barockoper. Das Ensemble il pomo d’oro engagiert sich mit großer Begeisterung. © SM/Qobuz
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 3. Juni 2016 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles Classica
Im Juli 2015, also nur acht Monate vor seinem Tode, dirigierte Nikolaus Harnoncourt ein letztes Mal das spirituelle, geheimnisvolle und gigantische Opus Missa solemis von Beethoven, das er erst relativ spät in seiner Karriere im Jahre 1988 entdeckte. Diese Aufnahme entstand mit dem Concentus Musicus und dem Arnold Schönberg Chor in Wien, und enthält eine Leichtigkeit, die wir von den Interpretationen vieler anderer berühmter Dirigenten, die es mit zu viel Prunk und Drumherum beladen haben, nicht kennen. Viele Pianoklänge, viel Stille sind es, aus welchen das monumentale Werk uns fast transparent entgegenschwebt. Sobald die Linie einem klar geworden ist und man den Stil begriffen hat, erhalten die "Längen" Berechtigung und wirken auf einmal kurz...Harnoncourt hat hier etwas außergewöhnliches geschaffen, indem er uns das Werk so zeigt, wie Beethoven es gemeint hat. Wenn man nur eine einzige Aufnahme behalten dürfte...© SM/Qobuz
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 21. April 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Drei Kantaten in kammermusikalischer Anlage aus Bachs Weimarer Jahren (oder stammt BWV 202 „Weichet nur, betrübte Schatten“ doch aus der sich anschließenden Köthener Zeit?) vereint diese CD. Das Freiburger Barockorchester und die beiden Vokalsolisten, die Sopranistin Carolyn Sampson und der Bariton Andreas Wolf, bieten sie konzentriert und mit großer Intensität, sodass die Aufnahme zu einem Vergnügen wird, das sich zugleich ganz natürlich entfaltet – von der Kantate „Weichet nur, betrübte Schatten“, die den Frühling und die Liebe feiert, über BWV 152 („Tritt auf die Glaubensbahn“), die Grundfeste des Glaubens erklärend, bis zum abschließenden „Mein Herze schwimmt im Blut“ (BWV 199), wo die Erlösung durch den Kreuztod betont wird. Das Freiburger Barockorchester mit tiefer Stimmung macht es sehr entspannend für die Sängerin, die diesen Vorzug nutzt, um höchst musikalisch zu gestalten und den lieblichen Klang ihrer klaren und schlank geführten Stimme in den Dienst der Texte zu stellen. Auch Andreas Wolf absolviert seinen Part in der Kantate „Tritt auf die Glaubensbahn“ BWV 152 überlegen und mit in Wohlklang gebetteter innerer Spannung. Das Ensemble vollzieht in diesem Sommer einen Wechsel von der hier noch leitenden Petra Müllejans zu Kristian Bezuidenhout, dem renommierten Cembalisten und Hammerklaviersolisten. Er übernimmt ein Orchester auf der Höhe der historisch rekonstruierenden Spielkultur, das zu Zartheit und Zugriff gleichermaßen fähig ist. Die Aufnahme macht das Geschehen sehr gut durchhörbar und spannt einen wunderbaren dramaturgischen Bogen von der harmonisch kühnen und emotional fordernden Eingangsarie „Weichet nur, betrübte Schatten“ bis zur die Kantate „Mein Herze schwimmt im Blut“ abschließenden tänzerischen Kurz-Arie „Wie freudig ist mein Herz“. © Schmitz, Johannes / www.fonoforum.de
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 26. August 2013 | harmonia mundi

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 29. April 2016 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Choc de Classica
Auch wenn es historisch sicherlich korrekt ist, bleibt französisch ausgesprochenes Latein für mich gewöhnungsbedürftig. Das macht aber nichts, denn die hier eingespielten geistlichen Werke von Henry Du Mont erweisen sich nicht nur beim ersten Hören als hochrangig und brauchen sich nicht hinter ähnlichen Werken von Jean-Baptiste Lully zu verstecken; dies umso weniger, wenn sie mit einer derartigen Noblesse und Farbigkeit dargeboten werden. Nicht unerheblichen Anteil daran haben freilich die durchaus markanten und individuellen Sängerstimmen, von denen Nicolas Brooymans tiefschwarzer Bass noch herausragt. Das „Sub umbra noctis profundae“ lässt er zu einem Erlebnis ganz eigener Art werden. © Emans, Reinmar / www.fonoforum.de
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 24. Oktober 2014 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
Vor einer Einspielung des Händel’schen Messias steht zunächst einmal die Entscheidung, welche der mindestens acht auseinanderzuhaltenden Fassungen als Grundlage dienen soll. Emmanuelle Haïm hat sich für die 1752er-Fassung des Covent Garden Theaters entschieden, die doch schon einigermaßen weit weg von der ersten Fassung ist. Aber immerhin wird nicht – wie so oft – ein Fassungsmix präsentiert, wie er von Händel nie zur Aufführung vorgesehen war. Auch bei der Größe der Besetzung befindet man sich auf einem gesunden Mittelweg. Vier bis sechs Sänger pro Stimmlage ermöglichen immer noch ein wieselflinkes Musizieren bei guter Durchhörbarkeit, ohne dass die Wucht der Komposition verloren ginge. Auf Reaktionsgeschwindigkeit bei den Musikern scheint Haïm großen Wert gelegt zu haben, denn sie geht die Partitur sehr energisch an – zumindest dann, wenn der Text es geboten sein lässt. Überhaupt deutet sie den Text sehr intensiv aus, was gewiss nicht zum Schaden gereicht. So furios sie einzelne Sätze nimmt, so zärtlich und emotional bewegend kann sie in anderen aufspielen. Vor allem Lucy Crowe gelingt es, diese für Händel so typische zärtliche Stimmung zu vermitteln. Christopher Purves kann hingegen die Trompeten mächtig klingen lassen („The trumpet shall sound“), und auch Andrew Staples erfüllt ähnlich hohe Erwartungen souverän. Nicht, dass Tim Mead musikalisch gegenüber diesen drei Solisten deutlich abfallen würde, doch kann er sich dynamisch nicht wirklich gegen die anderen behaupten. Wohl auch, weil seine Vokale recht dunkel getönt sind und er sich scheut, die Töne zu sehr zu forcieren, bleibt er im Duett „He shall fleed his flock“ gegen Lucy Crowe merklich unterbelichtet. © Emans, Reinmar / www.fonoforum.de
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 21. Oktober 2016 | harmonia mundi

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 10. Februar 2014 | harmonia mundi

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 27. März 2015 | Sony Classical

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 1. Dezember 2014 | Aparté

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 31. Januar 2011 | Warner Classics

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 10. Februar 2014 | harmonia mundi

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 28. Oktober 2016 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Sein Übertritt zur russisch-orthodoxen Kirche Anfang der Siebzigerjahre hat den estnischen Komponisten Arvo Pärt nach einer damit verbundenen schöpferischen Pause motiviert, vor allem religiös geprägte Werke zu schreiben. Unter denen für Chor ist der rund einstündige „Kanon Pokajanen“ das ausgedehnteste Opus. Die Uraufführung fand 1998 zur 750-Jahr-Feier des Kölner Doms mit dem Estnischen Philharmonischen Kammerchor statt, kurz zuvor realisierte das Vokalensemble eine von Pärt beaufsichtigte Einspielung. Anderthalb Jahrzehnte später kam es zu einer weiteren Aufnahme mit dem Aquarius Chamber Choir (auch DVD), ihr folgt jetzt eine Einspielung mit der Cappella Amsterdam. Die niederländische Chorvereinigung wurde 1970 von Jan Boeke gegründet; seit 1990 hat Daniel Reuss die Stabführung inne. Die Repertoire-Spannweite des Chores ist groß, umfasst Alte Musik ebenso wie Werke des 21. Jahrhunderts, von denen etliche eigens für ihn geschrieben wurden. Pärts „Kanon Pokajanen“ verbindet stilistisch extreme Zeitalter. Eine moderne Tonsprachlichkeit ist unverkennbar, doch der Rückgriff auf altslawische Texte wie auch die oft dominante Dreiklangharmonik lassen auch einen traditionellen Ausdruckskosmos erkennen. Kaum von ungefähr. Bestimmend für Pärt waren schon immer Verhältnis und Korrespondenz von Rhetorik und musikalischem Ausdruck: „Ich will dem Wort die Möglichkeit geben, seinen eigenen Klang zu wählen.“ Natürlich bestimmen noch viele andere Kriterien seine sensitive Komposition, deren weitläufige Bezüglichkeiten (detaillierte Auskünfte im Booklet) bei einmaligem Hören nota bene kaum erfasst werden dürften. Die Cappella Amsterdam bietet in puncto Intonationsreinheit, hellhöriger Artikulation und Klangvolumen freilich Optimales. Eine Aufnahme, mit der man sich gerne erneut auseinanderzusetzen gewillt ist. Am liebsten im stillen Kämmerlein. © Zimmermann , Christoph / www.fonoforum.de
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 25. Januar 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die Hymne an Cecilia, die Schutzpatronin der Musik, ist sicher das bekannteste Werk dieser Zusammenstellung von A­cappella-­Chorwerken von Benjamin Britten, doch die Überraschung sind die Chortänze aus „Gloriana“. Britten hatte die unterschätzte Oper zur Krönung Elisabeths II. komponiert und ein herbes Porträt ihrer berühmten Vorgängerin geliefert. Es sind tänzerische Allegorien, vom RIAS Kammerchor beschwingt vorgetragen, ob es um den Lauf der Zeit geht oder um die Blumengebinde der Mädchen vom Land. Wenig früher waren die Five Flower Songs entstanden, Chorsätze voll rhythmischer und harmonischer Finessen, ein Hochzeitsgruß an ein befreundetes Mäzenenpaar. Bereits 1942 entstand die Hymn to St. Cecila, die eigentlich eine Hommage an die britische Chorkunst ist und vom RIAS Kammerchor authentisch präsentiert wird. W. H. Audens eigenwilliger Text der elfminütigen Kantate wird hier zu einer musikalischen Meditation, mit leichtfüßigem Scherzo und ruhigen Soli zu einem reichen Klangbild aus­ gestaltet. An einem Chorsatz hatte Britten schon als 16-­jähriger Schüler sein Talent erprobt: Seine „Hymn to the Virgin“ war 1930 gedruckt und im Radio gesendet worden und wirkt noch heute so frisch wie damals. Auch der 1939 in New York entstandene Zyklus „A.M.D.G. (Ad ma­ jorem dei gloria)“ zeugt von Brittens lebhaft empfundener Religiosität und seinem Sinn für die spezifisch englische Chortradition und ihre sehr große Stilbreite. Da gibt es keinen uninspirierten Takt – und auf dieser CD keine unaufmerksame Sekunde. Der von Justin Doyle klar und flexibel geleitete RIAS Kammerchor nötigt uns nicht nur Respekt ab vor der Kunst Benjamin Brittens, sondern liefert auch ein ganz großes Klangvergnügen. © Feuchtner, Bernd / www.fonoforum.de