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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 7. Oktober 2016 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Award - Gramophone Record of the Month - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
Daniil Trifonov, derzeit meistbewunderter und um die Welt hetzender Jungstar der Klavierszene, darf in seinem neuen Doppelalbum für die Deutsche Grammophon voll aufdrehen. Sein Liszt-Recital enthält nicht nur, wie der Titel erwarten lässt, die zwölf „Études d’exécution transcendante“, sondern gleich auch noch die Paganini-Etüden und die fünf „Études de Concert“ von „Il Lamento“ bis „Un sospiro“. Ein selbstbewusstes Programm des 25-Jährigen, dessen hohen technischen und musikalischen Ansprüchen er überzeugend, ja grandios gerecht wird. Was zunächst das Manuelle angeht: Man kann von keinem Twen der Welt die Wucht und Umriss-Schärfe erwarten, die beispielsweise ein Svjatoslav Richter in doppeltem Alter in sein Liszt- Spiel einbrachte. Manche mögen daher in Trifonovs Interpretationen das nackt und klar Etüdenhafte etwas vermissen. Aber er zeigt eine phänomenale spielerische Freiheit der Klavierbehandlung. Sie lässt sich – nur zwei Beispiele – an der ansatzlos im Prestissimo lospreschenden Passage zu Beginn der zweiten Paganini-Etüde ebenso ablesen wie an den filigran hingehauchten Doppelgriffen der „Feux follets“. Und vor allem: Trifonov macht mit seinen Mitteln aus jeder der „Transzendentalen Etüden“ ein klanglich üppiges und äußerst farbiges Tongemälde. Mir fällt jedenfalls keine Aufnahme ein, die die „Wilde Jagd“ so wild „malt“ oder in „Chasse-neige“ so suggestiv das Bild einer langsam im Schneegestöber versinkenden Landschaft erstehen lässt. Es gelingt Trifonov mit seinem hochsensiblen Interpretationsansatz sogar, dem eher nüchternen (und später von Komponisten bis hin zu Rachmaninow und Lutoslawski mehrfach variierten) a-Moll-Thema der sechsten Paganini-Etüde neue Züge abzugewinnen. Was auch immer in den kommenden Wochen noch kommen mag: Dies ist für mich eines der wesentlichen Klavieralben des Jahres 2016. Wirklich „transzendental“ – Grenzen überschreitend. © Harden, Ingo / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Le Choix de France Musique - Choc de Classica
Die Deutsche Grammophon schickt ihren jüngsten Klavierstar auf große Reise mit dem „Zielort Rachmaninow“. Und anders als die das Begleitheft durchziehende Bildergeschichte, die den heute 27-jährigen Daniil Trifonov als nachdenklichen Einzelgänger auf nostalgischer Eisenbahnfahrt zeigt, wird er dabei hochkarätig begleitet von einem der früheren „Big Five“ der US-Musikszene, den „Philadelphians“ – immerhin das Orchester, mit dem Rachmaninow vor knapp achtzig Jahren seine eigene Aufnahme der Klavierkonzerte einspielte. Eine hochambitionierte Produktion also, und die Erwartungen, die daraus erwachsen, scheinen sich anfangs voll zu erfüllen: Der große Einstieg ins c-Moll-Konzert hat Aplomb, zeigt Trifonov in virtuoser Hochform, hält im Tempo eine überzeugende Mitte zwischen dem „schweren“ Richter und dem eleganten Kocsis und klingt hervorragend offen und transparent. Bald allerdings beginnt zu irritieren, dass er und Dirigent Yannick Nézet-Séguin aus der Musik offenbar vor allem ein Maximum an gefühligem Sentiment herauszuholen versuchen. Ihnen scheint außer Sicht geraten zu sein, dass die „weltschmerzlichen“ Momente in Rachmaninows Kompositionen immer auch in eine Formung von klassizistischer Strenge eingebunden sind. Eine interpretatorische Einseitigkeit, die sich am Ende aller Virtuosität zum Trotz nicht auszahlt. Günstiger steht es in stilistischer Beziehung um die schon 2015 entstandene, ebenfalls brillante Live-Aufführung des g-Moll-Konzerts. Allerdings muss man hinnehmen, dass gleich in den eröffnenden Takten das Klavier sich in der Hitze des Orchestergetümmels kaum behaupten kann. Zwischen den Konzerten noch die drei solistischen Bach-Sätze: Blitzsauber vorgetragen, nur spielte Rachmaninow selber sie 1942 deutlich knackiger. © Harden, Ingo / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die erste Reaktion: “O nein, noooch eine Aufnahme der beiden Klavierkonzerte von Chopin!“ und dann liest man Weltpremiere. Erstaunlich, nicht wahr? Es stimmt aber, denn diese Weltpremiere bezieht sich auf die neuen Instrumentierungen von Mikhail Pletnev. Diese Neuinstrumentierungen stellen den kammermusikalischen Aspekt der Orchesterbegleitung in den Vordergrund, der in der Version, die wir nun schon seit fast zwei Jahrhunderten kennen, etwas zu blass erscheint. Pletnev hat den musikalischen Diskurs „aufgeforstet“ und Überflüssiges herausgenommen, ohne dabei in der Partitur eine einzige Note zu ändern: Der Klavierpart bleibt unverändert und im Orchester ändert sich nur etwas an der Aufteilung der Instrumente. Außer diesen beiden klanglich aufgefrischten Konzerten bietet uns der Pianist Daniil Trifonov einige Hommage an Chopin über seine Zeitgenossen und Nachfolger: Schumann, dessen Bewunderung für den polnischen Komponisten allerdings nicht auf Gegenseitigkeit beruhte, Grieg, Barber und Tschaikowsky, und vor allem die wunderbaren Variationen über ein Thema von Chopin von Mompou. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 8. November 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica
Sollte der Deutschen Grammophon mal wieder ein dauerhafter Erfolg mit einem noch jungen Sänger beschieden werden? Nachdem in den vergangenen Jahren vor allem Sony sich als Hort erstklassiger Sänger etabliert hat (Kaufmann, Florez, Kermes, Yoncheva, Gerhaher, Mühlemann, Rachvelishvili), hinkt das gelbe Label hinterher, was den Aufbau wachsender vokaler Hochbegabungen angeht. Wachstum, der aus der Natur entlehnte Begriff, ist mittlerweile eben von den BWLern gekapert – mit Auswirkungen bis in die Führungsetagen vieler großer kunstvermarktender Unternehmen. Ausgewachsen ist ohne Zweifel die Stimme des 1985 in Paris geborenen und in der Schweiz ausgebildeten Tenors Benjamin Bernheim. Im Stimmtyp erinnert er etwas an Roberto Alagna – auch was das mitunter etwas sture Aussingen der Phrasen angeht. Den Mut, um der Phrasierung und der emotionalen Feinzeichnung willen vom vollen Stimmklang wegzugehen, lässt Bernheim noch zu selten vernehmen. Die Abmischtechnik der Aufnahme forciert das mit ihrem zu großen Hall zusätzlich. Dabei hat Bernheim die Fähigkeit, weniger Vokalmasse mit mehr Aussage füllen zu können, ganz wunderbar etwa im „Instant charmant“ aus Massenets „Manon“ und bei „Una furtiva lagrima“ aus dem „Liebestrank“. Der Gefahr, in höheren und hohen Lagen mehr durchzupowern, als das eigentlich fein metallisch legierte lyrische Material hergibt, entgeht Bernheim nicht immer. Aufgrund des guten Stimmsitzes kann er es sich jedoch leisten. Wo er solche Aufstiege aber musikalisch gestaltet („Pourquoi me réveiller“), da wird es richtig schön. Das Prager Orchester unter Emmanuel Villaume begleitet mit flexibler Spannkraft. © Schmitz, Johannes / www.fonoforum.de
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 16. März 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Die 1971 uraufgeführte Mass von Bernstein lässt sich nur schwer einordnen. Es ist keine echte Messe, sondern eine Art Demontage der traditionellen Messe. Der vollständige Titel lautet übrigens MASS: A Theatre Piece for Singers, Players, and Dancers („Messe: ein Theaterstück für Sänger, Instrumentalisten und Tänzer“). Die Handlung könnte man als eine Art Gottesdienst beschreiben, bei dem einiges schief läuft, bevor dann am Ende doch universeller Frieden eintritt. Am Anfang scheinen sich alle einig zu sein, dann aber beginnen die „Straßenmusiker“ die Notwendigkeit, ja sogar die Existenz Gottes in Frage zu stellen. Die sich daraus ergebende Kakophonie steigt zu einem katastrophalen Höhepunkt an und wird schließlich wieder besänftigt, indem der Zelebrant der Messe alle Geister um die Gottheit versammelt. Die Messe endet mit einem abschließenden „Gehet hin in Frieden“. Bernstein hat in seiner Partitur alle möglichen Elemente der Musik des 20. Jahrhunderts versammelt: Jazz, Blues, Rock, Broadway, Expressionismus, Zwölftontechnik, ein an Britten erinnernder Modernismus, Straßenmusik, Blaskapellenmusik, klassischer Gesang mit Jazz und Gospelrezitationen: ein wahrer Turm von Babel an Stilrichtungen, die nicht ganz einfach zusammengebaut werden können. Man kann sich jedoch auf Yannick Nézet-Séguin verlassen, dem es gelingt, die vielen verschiedenen Elemente miteinander zu verbinden. Die vorliegende live-Aufnahme ist bei einem Konzert mit einer verblüffenden räumlichen Anordnung entstanden. Der Geschichte des Werkes mangelt es nicht an Komik: der FBI – der keine Gelegenheit auslässt, um sich zu blamieren – qualifizierte Mass als pazifistische Kampagne gegen das Establishment und hat Nixon angewiesen, nicht an der Uraufführung teilzunehmen. Dabei wurde das Werk von Jackie Kennedy eigens zur Einweihung des Kennedy Center for the Arts in Washington bestellt, während sich die Vereinigten Staaten mitten im tiefsten Sumpf des Vietnamkrieges steckten… © Marc Trautmann/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 21. Februar 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Auszeichnungen Choc de Classica
Auf seinem neuesten Album greift Maurizio Pollini Beethovens letzte drei Sonaten (Op. 109 bis 111) wieder auf, vierzig Jahre nach seiner ersten Einspielung dieser Werke. Der Komponist hat hier die Gattung in sensationelle Höhen geführt. Der italienische Pianist interpretiert seit Januar 1977 (dem Jahr seiner ersten Aufnahme der Sonate Nr. 32, während seine Aufnahme der Sonaten Nr. 30 und 31. von Juni 1975 stammt) diese drei Sonaten bei zahlreichen Gelegenheiten. Dadurch konnte er im Lauf der Jahre den Reichtum ihres Materials und ihrer Struktur bis ins kleinste Detail entdecken. In seinen letzten Sonaten kehrte Beethoven der konventionellen Sonatenform, auf die er seit seinem Opus 27 (Quasi una fantasia, Clair de lune) immer wieder zurückgegriffen hatte, den Rücken und ersetzte sie durch eine atemberaubende Formenvielfalt. So bekommen die Variation (Op. 109, Arietta aus Op. 111) und die Fuge (Op. 110, nach der aus Op. 101) hier eine völlig neue Bedeutung, ebenso wie die sehr freien Passagen, in denen Beethoven sehr persönliche Gefühle auszudrücken scheint. Er löst eine expressive Revolution aus, die später in der Romantik den Vorrang der Subjektivität vor der Struktur ermöglichen wird. Maurizio Pollini – der nicht mehr dieselbe Energie wie vor dreißig Jahren zeigt – verleiht diesen im Konzert aufgenommenen Werken eine Dringlichkeit (op. 109) und einen Sinn für Lyrik (op. 110), die einfach überwältigen. Unter allen in den letzten Jahren erschienenen Aufnahmen von Pollini (Beethoven, Debussy, Chopin) erweist sich dieses Album als das unverzichtbarste. Unbedingt anhören. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 11. Oktober 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Daniil Trifonovs Reise durch Rachmaninows Welt ist zu Ende. Der Pianist ist mit Yannick Nézet-Seguins Philadelphia Orchestra wohlbehalten angekommen. Die vorliegende Episode wurde von den Glocken der Klanglandschaft Großrusslands inspiriert. Die Erfahrung des Pianisten, der wie Rachmaninow in Nowgorod aufgewachsenen ist, stimmt mit den Analysen zahlreicher Historiker überein, dass die Glocken in der Metrik und Symbolik des Alltags im 19. Jahrhundert eine wichtige Rolle spielten. Mit dem Unterschied, dass die Glocken der russischen Musik eine Noblesse verliehen haben, die von volkstümlicher Nostalgie geprägt war. Daniil Trifonov erinnert sich daran, besonders in seiner Klaviertranskription der ersten Episode Die Glocken. Er versteht es, die opernhafte Kraft der Partitur und die Pracht ihrer Orchestrierung zu respektieren: Harfe, Celesta und Flöten verwandeln sich unter den Fingern des Musikers wirklich in Glocken. Der Pianist hat auch die Aura einer verstörenden Fremdheit (Edgar Allan Poe lässt grüßen), die den ersten Satz umhüllt, nicht vergessen. Seine Technik passt sich den Launen seiner übersprudelnden Fantasie an. Wenn man sich in Vocalise etwas langweilt, so lassen einen das erste und dritte Klavierkonzert vor Ekstase beben und vor Freude weinen. Eine sehr schöne CD, bei der das Orchester, vielleicht etwas distanziert, seine Aufgabe als Resonanzkörper für den Solisten erfüllt. © Elsa Siffert/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 30. September 2016 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Vor dem ersten Ton aus dem Lautsprecher eine gewisse Skepsis: Wollen die Countertenöre jetzt auch noch die Mezzosoprane im Belcantofach um ihre Jobs bringen? Werden demnächst alle Hosenrollen mit echten, wenngleich falsettierenden Kerlen besetzt? Ob es so weit kommt, wird die Zukunft weisen. Bevor eine Cecilia Bartoli arbeitslos wird, dürfte es noch etwas hin sein. Aber die neue CD von Franco Fagioli ist eine klare Ansage. Und die kann er sich erlauben. In der Tiefe hilft er der Stimmmischung nach, indem er die Öffnung in die Brust etwas verschließt, wodurch sich ein leichter Marilyn-Horne-Edelknödel-Effekt einstellt. Doch das stört nicht, denn darüber entfaltet sich die Stimme frei schwingend, die Koloraturen laufen ebenmäßig, Fagioli outriert nicht, er wahrt immer einen guten, stilsicheren Geschmack und singt schön auf Linie. Auf der CD, die den sympathisch klaren Titel „Rossini“ trägt, singt er Arien, die für Mezzosopran geschrieben sind, darunter Bekanntes wie aus „Tancredi“ und „Semiramide“, aber auch weniger geläufiges Repertoire (Adelaide di Borgogna, Demetrio e Polibio, Matilde di Shabran). Eine Entdeckung sind auch die Ausschnitte aus „Eduardo e Cristina“. Der daraus klugerweise mit eingespielte Chor „Nel misero tuo stato“ ist in Charakter und Aufbau ein Vorläufer des berühmten „Va pensiero“ aus „Nabucco“ von Verdi. Das Athener Orchester wirbelt ordentlich durch die Partituren und spielt sehr akzentuiert, dynamisch sehr vital, die Errungenschaften der historischen Aufführungspraxis gewinnbringend anwendend. So macht Rossini große Freude, alles hat Spannung und verbreitet ansteckende Lust am Musizieren. Diese CD ist geeignet, nicht nur die Wertschätzung für Franco Fagioli zu steigern, sondern auch die für Rossini. © Schmitz, Johannes / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 18. November 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
Daniil Trifonov lädt mit diesem anspruchsvollen Programm zu einem spannenden Streifzug durch Konzerte und Solowerke für Klavier ein. Der inzwischen gereifte Künstler beabsichtigt, die Modernität russischer Komponisten aus der Wendezeit von 19. zum 20. Jahrhundert aufzeigen. Diese Epoche wird in Russland "Silbernes Zeitalter" genannt und entspricht der Moderne des europäischen "Fin de siècle". Der Begriff umfasst neben den bildenden Künsten auch Haute Couture, Design sowie Musik und Ballett.Der überwiegende Teil des reichhaltigen Programms ist allerdings den Werken zweier Komponisten gewidmet, deren Modernität sich außerhalb Russlands entfaltet hat. Strawinsky, der lange als Dissident galt, wird heute von russischen Interpreten im Sturm zurückerobert, aber keines seiner Werke (mit Ausnahme der aus seiner frühen Jugend) wurde damals in seinem Heimatland geschrieben oder aufgeführt. Nachdem Prokofjew die Partitur seines 2. Klavierkonzerts in den Wirren der Revolution von 1917 verloren hatte, schrieb er sie später in Paris in einem völlig innovativen Stil noch einmal.Skrjabins Mystizismus, den Daniil Trifonov auf dem Cover erwähnt, ist zur Zeit der Entstehung seines Klavierkonzerts noch nicht vorhanden. Es handelt sich um ein romantisches, noch recht akademisches Frühwerk, das unter dem Einfluss des vom jungen Skrjabin bewunderten Chopin steht.Dieses historisch sehr interessante Programm lebt vor allem durch Trifonovs äußerst expressives Spiel sowohl in den Solostücken, die an der Princeton University in New Jersey aufgenommen wurden, als auch in den beiden Klavierkonzerten unter der Leitung des temperamentvollen Valery Gergiev an der Spitze seines St. Petersburger Mariinsky-Orchesters. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
Die nun in der Mitte ihres Lebens stehende Pianistin Hélène Grimaud stellt sich einige Fragen rund um das von Marguerite Yourcenar so herrlich beschriebene Thema Zeit, diesem Bildhauer, der an unseren Schicksalen meißelt, bis sie schließlich im Jenseits landen. Hélène Grimaud findet teilweise Antworten in Mozarts Musik und in der des ukrainischen Komponisten Walentyn Sylwestrow, die die Vergangenheit erforschen, um das Leben in der Gegenwart besser auszukosten. So hören wir in einer verträumten Atmosphäre voller Erinnerungen und Poesie den Wind wehen und die Zeit vorüberziehen...Zu diesen Überlegungen über das Dasein gesellt sich die schreckliche Pandemie, die seit Anfang des Jahres 2020, als Hélène Grimaud mit der Einspielung dieses Albums begann, weltweit wütet. Die von dieser Sanitärkrise hervorgerufene Schockwelle wirkt sich langsam auch in den hintersten Winkeln der Gesellschaft aus. Sie betrifft jeden von uns, schwächt die Wirtschaft und lähmt das Leben in den mehr und mehr zerstörten Ökosystemen. Gleichzeitig ruft sie tiefgründige Reaktionen und Fragestellungen innerhalb der besonders betroffenen Künstlergemeinde hervor, die sich darauf versteht, die allgemeine Betroffenheit zum Ausdruck zu bringen und zu vermitteln.Und Hélène Grimaud brauchte so einige Zeit, um sich Mozarts Musik anzueignen, die für sie bis dahin nur rein ästhetische Perfektion war. Und nun beschloss sie, die lebhafteste, die höchst stürmische Seite Mozarts ganz allein oder zusammen mit der Camerata Salzburg zu interpretieren, und zwar die in düsteren Moll-Tonlagen geschriebenen, von Blitzen und finsteren Vorahnungen durchsetzten herrlichen Fantasien neben dem 20. Klavierkonzert, KV 466. Grimaud verherrlicht dabei die zügellose, romantische Komponente, wenn sie seine Kompositionen Beethovens Spätwerk annähert (dessen komponierte Kadenzen sie übrigens für dieses Konzert verwendet), ohne irgendwie hedonistisch werden zu wollen. Sie packt also das Übel an der Wurzel, um, wie es scheint, ihre Angst zu analysieren, und damit vielleicht auch unsere eigene. © François Hudry/QOBUZ
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Klaviersolo - Erschienen am 21. September 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

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Musik wurde einmal als Mittel beschrieben, das Verlorenes retten kann – eine einfache, aber starke Idee, die der Art zugrunde liegt, auf die Hélène Grimaud den künstlerischen Ausdruck definiert. Ihr neues Album Memory handelt von der Macht der Musik, Bilder aus der Vergangenheit im gegenwärtigen Augenblick wieder aufleben zu lassen, starke und eindringliche Bilder aus einer bestimmtem Zeit und einem bestimmtem Ort heraufzubeschwören. Es erkundet durch eine Reihe von raffinierten Klavierminiaturen das Wesen der Erinnerung. Die breite und vielfältige Zusammenstellung des Repertoires reicht von Träumereien von Chopin und Debussy bis zu den zeitlosen Melodien mit volkstümlichem Charakter von Valentin Silvestrov. © Universal
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Klassik - Erschienen am 30. Juli 2021 | Deutsche Grammophon (DG)

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Pianist Alice Sara Ott offers a complete set of Chopin's preludes for piano here, in order, but framed and interspersed with short contemporary piano compositions. These appear at the beginning and end (the latter composed by Ott) and then after each group of four preludes. The concept isn't one that Chopin or Liszt would have found too unfamiliar, and Ott is a strong Chopin pianist with the ability to draw listeners in without being excessive about tempo rubato. Try one of the famous pieces like the Prelude No. 4 in E minor, Op. 28, No. 4, which has a fresh feeling despite the work's ubiquity. Ott suggests extramusical associations for both the Chopin pieces and the modern works, and while, of course, her reactions are her own, it may be that this device works a bit less well for the preludes than for Chopin's works in other genres. More than other Chopin works, the preludes are intricately technical pieces, with some of the most daring harmonic moves in the whole Chopin canon. In this technical sense, though, Ott's program succeeds beautifully. In her hands, the range of Chopin's influence in the 20th century is revealed to be startlingly wide, extending from the cinematic semi-pop of Nino Rota and Chilly Gonzales to Ligeti's modernism to Arvo Pärt's minimalism. The whole program has a delightful sense that one is exploring Chopin and then pausing periodically to look forward in time as if to see what hidden secrets time might reveal in his music. A typically imaginative release from this fine pianist. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 29. Januar 2021 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
Nach dem schmählichen Fiasko seiner Sinfonie Nr. 1 bei ihrer Uraufführung am 15. März 1897 versank der junge Rachmaninow in tiefe Depression. Während einer medizinischen Hypnose-Behandlung komponierte er zum Ausgleich dieses Misserfolgs das 2. Klavierkonzert. Die Erste Sinfonie ist sehr ambitioniert. Der junge Komponist wollte so viel zum Ausdruck bringen, dass das Werk nach dem Geständnis ihres Autors, der sie später schlecht machte, zu schwülstig, überladen und formal unverständlich wurde. Die unselige Partitur durfte zu Lebzeiten des Komponisten nie wieder gespielt werden und das Manuskript ging verloren. Sie wurde später vermutlich mit Hilfe der Orchesterstimmen rekonstruiert und 1945 in Moskau wiederaufgeführt. Hier hören wir die Sinfonie in einer Live-Aufnahme, die 2018 bei einem Konzert des Philadelphia Orchestra unter der lebendigen, kraftvollen und phantasievollen Leitung von Yannick Nézet-Seguin entstand. Nézet-Seguin glaubt an dieses Werk und dirigiert es als ein Meisterwerk und nicht zum Zweck einer wie auch immer gearteten Ehrenrettung. Unter einer derart inspirierten Leitung nimmt dieses jugendliche Opus 13 stolz seinen Platz neben Rachmaninows letztem und erfolgreichsten Werk ein, den berühmten Sinfonischen Tänzen, einer Metapher für die drei Lebensalter des Menschen. Rachmaninows Besessenheit von Glockenklängen und von der christlichen Hymne Dies Irae ist bekannt. Beide Motive kommen in fast allen seinen Werken vor. Er hat sie bereits in der Sinfonie Nr. 1 verwendet, und sie finden sich auch in den Sinfonischen Tänzen wieder. Diese werden hier von dem Orchester, für das sie der Komponist 1940 – drei Jahre vor seinem Tod im kalifornischen Exil – geschrieben hatte, meisterhaft aufgeführt. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 27. August 2021 | Deutsche Grammophon (DG)

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Seong-Jin Cho ist nicht nur ein herausragender Pianist, er ist auch glücklicher Preisträger des 17. Warschauer Chopin-Wettbewerb von 2015, den sozusagen “Olympischen Spielen der Pianisten” – zumindest was das Chopin-Repertoire angeht. Fünf Jahre nach seinem großen Erfolg und der kurz darauf erschienen Aufnahme von Chopins Klavierkonzert Nr. 1 (Deutsche Grammophon), folgt nun sein Nachfolger in f-Moll, das Klavierkonzert Nr. 2. Seong-Jin Cho begibt sich ein weiteres Mal mit dem London Symphony Orchestra und Gianandrea Noseda ins Studio und vollendet somit die romantische Konzertreihe. Wir schreiben das Jahr 1830. Der gerade einmal 19-jährige Frédéric Chopin gibt sein Konzertdebüt in Warschau, darunter sein Klavierkonzert Nr. 2 in f-Moll. Zwei Jahre später führt er dieses in Paris auf, im Publikum sitzt die Prominenz mit Franz Liszt und Felix Mendelssohn. Es ist ein Stück, das seiner unglücklichen Liebe, der Sängerin Konstancja Gładkowska, gewidmet ist, und nicht nur dieser Herzschmerz, sondern auch seine genialen Kompositionsfertigkeiten kommen hier zum Vorschein. Chopin stellt ein Werk vor, das erstmals wirklich den Solisten als Virtuosen hervorhebt und in den Mittelpunkt stellt.Ganz in diesem Sinne präsentiert uns auf dieser Aufnahme Cho seine herausragenden technischen Fähigkeiten als der Virtuose schlechthin. Besonders der rezitative Part im langsamen Mittelsatz gleicht einem instrumentalen Monolog, in welchem uns der Pianist sein eigenes Verständnis von Chopin mitgeben möchte und dem die Zuhörer gespannt folgen. Zusammen mit dem London Symphony Orchestra entsteht somit ein klangvolles Erlebnis, wobei das Orchester zwar schmeichelnd und lyrisch, jedoch zeitweise etwas träge wirkt.Cho ergänzt das Klavierkonzert diesmal mit den vier Scherzi, die, im Vergleich zu den Balladen aus der Platte von 2016, viel Schwung mit ins Album bringen. Er selbst spielte sie schon oft als Zyklus im Konzert und berichtet, dass sie trotz ihrer Heterogenität als Ganzes eine schöne Einheit bilden. Dem können wir nur zustimmen! Der Interpret schafft es jedem einzelnen Stück einen einzigartigen Charakter zu verpassen und zeigt sein Können – auch ohne großes symphonisches Aufsehen. Falls Sie dachten, das war schon das Ende – auf der digitalen Ausgabe gibt es sogar noch eine kleine Zugabe. Mit drei Bonustracks, darunter die berühmte “Revolutionsetüde” Op. 10 Nr. 12, schenkt Cho uns noch ein abschließendes Schmankerl. © Lena Germann/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 2. August 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Die Mozart-Saga von Yannick Nézet-Séguin bei der Deutschen Grammophon geht weiter: Nach Titus im Jahr 2018 ist nun die Zauberflöte an der Reihe und steht unter der Leitung des Dirigenten aus Quebec im Festspielhaus Baden-Baden auf dem Programm. Nézet-Séguin verleiht dem märchenhaften Libretto dieser letzten Mozart-Oper gebührenden Zauber. Das Chamber Orchestra of Europe bringt ihre wunderbare Inspiration und Tiefe zum Ausdruck, wie etwa im strahlenden "Marsch der Priester". Unter den Sängern fesselt Christiane Karg in der Rolle der Pamina. Klaus Florian Vogt – obwohl, oder gerade weil sein Timbre hier aus dem Rahmen fällt – verkörpert einen naiven Tamino, der immer am Staunen ist. Rolando Villazόn, Yannick Nézet-Séguins treuer Begleiter in diesem Mozart-Abenteuer – er ist von Anfang an, seit der Aufnahme von Don Giovanni, dabei –, hat die Rolle des Vogelfängers Papageno übernommen. Der ehemalige Tenor, der es dennoch schafft, zu überzeugen, spielt die Rolle mit Humor. So haben die Sänger trotz ungleicher Besetzung Spaß an diesem fantastischen Singspiel. Sie vermitteln ihre Freude am gemeinsamen Spielen, wecken unseren Appetit und laden uns ein, in die großzügige Diskografie dieses köstlichen und dramatischen, lustigen und eindrucksvollen Werks einzutauchen. Die ausgefeilte Instrumentierung und die Lebendigkeit der musikalischen Sprache stammen von einem außergewöhnlichen Komponisten. Strauss wird sich in der sinnlichen Verflechtung der Stimmen im letzten Trio des Rosenkavaliers daran erinnern. Es heißt, die Zauberflöte sei eine Freimaurer-Oper, deren Handlung den spirituellen Weg einer Initiation beschreibt. Ihr bezauberndes Universum ist vor allem typisch für die deutsche Vorstellungswelt, so wie auch später Webers Oberon. © Elsa Siffert/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 8. Mai 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

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The current trend is to give a generic title to classic albums. Here, “Der Wanderer” is obviously the title of Schubert’s Fantasy, but it is above all the very symbol of German Romanticism in its tireless and almost metaphysical quest for inner peace through poetry and nature. One may well wonder whether the Berg and Liszt sonatas really fit such a description. The young Korean pianist Seong-Jin Cho’s program goes further than this simple title by his desire to unite the Wanderer Fantasy with Liszt, who composed an arrangement for piano and orchestra, and with Berg, whose expressive language resides in the wake of Schubert. For his fourth Deutsche Grammophon recording, Seong-Jin Cho confirms his stature and the maturity for his age is astonishing, allowing him to express the quintessence of works which have never been immediately accessible. He knows how to combine grandeur and construction through a flawless technique that never replaces expression. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 17. Januar 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

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Die Sinfonie Nr. 8 von Mahler aufzuführen ist aufwändig und kostspielig. Daher ist sie nur selten im Konzert zu hören. Aufgrund der vom Komponisten vorgesehenen 8 Solisten und der riesigen Besetzung von Chor und Orchester wird sie oft auch Sinfonie der Tausend genannt, was den Eindruck eines musikalischen Monstrums erweckt. Diese Sinfonie erinnert in ihren übergroßen Dimensionen sowie manchmal auch durch ihre Aussage und ihre brillante Instrumentierung an Berlioz. Yannick Nézet-Seguin weiß neben dem kraftvollen Klang das Raffinement, die Zartheit der Instrumentierung sowie die Gemessenheit und Transparenz in Wert zu setzen, die in dieser monumentalen Partitur auch enthalten sind.Der kanadische Dirigent ist mit dieser Partitur sehr vertraut. Er hat sie bereits mehrfach dirigiert: an vier aufeinander folgenden Abenden in Philadelphia im März 2016 sowie zwei Jahre später in Europa, in Rotterdam und in Brüssel. Die vorliegende Aufnahme wurde während der Konzerte in Philadelphia realisiert. Diese wurden anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der amerikanischen Erstaufführung dieses Werkes gegeben, die im Jahr 1916 unter der Leitung des damals sehr jungen Leopold Stokowski in derselben Stadt mit demselben Orchester stattfand. Mit den besten Solisten, einem ausgezeichneten Chor und dem berühmten "Philadelphia-Klang" des Orchesters, dessen Generalmusikdirektor er heute ist, steht Nézet-Seguin an der Spitze von 400 Sängern und Instrumentalisten. Alle zusammen bieten sie uns eine ausdrucksstarke Version dieses Werkes, ohne jeden Schwulst, das die Merkmale einer Sinfonie, einer großen Kantate sowie eines Oratoriums in sich vereint. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 18. November 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

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Daniil Trifonov lädt mit diesem anspruchsvollen Programm zu einem spannenden Streifzug durch Konzerte und Solowerke für Klavier ein. Der inzwischen gereifte Künstler beabsichtigt, die Modernität russischer Komponisten aus der Wendezeit von 19. zum 20. Jahrhundert aufzeigen. Diese Epoche wird in Russland "Silbernes Zeitalter" genannt und entspricht der Moderne des europäischen "Fin de siècle". Der Begriff umfasst neben den bildenden Künsten auch Haute Couture, Design sowie Musik und Ballett.Der überwiegende Teil des reichhaltigen Programms ist allerdings den Werken zweier Komponisten gewidmet, deren Modernität sich außerhalb Russlands entfaltet hat. Strawinsky, der lange als Dissident galt, wird heute von russischen Interpreten im Sturm zurückerobert, aber keines seiner Werke (mit Ausnahme der aus seiner frühen Jugend) wurde damals in seinem Heimatland geschrieben oder aufgeführt. Nachdem Prokofjew die Partitur seines 2. Klavierkonzerts in den Wirren der Revolution von 1917 verloren hatte, schrieb er sie später in Paris in einem völlig innovativen Stil noch einmal.Skrjabins Mystizismus, den Daniil Trifonov auf dem Cover erwähnt, ist zur Zeit der Entstehung seines Klavierkonzerts noch nicht vorhanden. Es handelt sich um ein romantisches, noch recht akademisches Frühwerk, das unter dem Einfluss des vom jungen Skrjabin bewunderten Chopin steht.Dieses historisch sehr interessante Programm lebt vor allem durch Trifonovs äußerst expressives Spiel sowohl in den Solostücken, die an der Princeton University in New Jersey aufgenommen wurden, als auch in den beiden Klavierkonzerten unter der Leitung des temperamentvollen Valery Gergiev an der Spitze seines St. Petersburger Mariinsky-Orchesters. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

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