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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 31. Mai 2021 | G.O.P.

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Klassik - Erschienen am 30. Mai 2021 | Zeitklänge

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Oper - Erschienen am 2. März 2021 | Urania RC

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Klassik - Erschienen am 5. Februar 2021 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte
Für Ludovic Tézier war es an der Zeit, seinen Bewunderern endlich ein Recital zu bieten. Der Bariton genießt einen besonderen Ruf als Verdi-Interpret: Rigoletto, Simon Boccanegra, Falstaff, Giorgio Germont (La Traviata), Posa (Don Carlo), Le Conte de Luna (Il Trovatore), Renato (Un ballo in maschera), Jago (Otello) – diese Rollen sind fast alle in seinem neuesten Soloalbum vertreten. Zu dieser eindrucksvollen Liste fügt Tézier zu unserer großen Freude Arien aus Ernani, Macbeth und Nabucco hinzu. Er wird durch das Orchester des Teatro Comunale in Bologna unter der Leitung von Frédéric Chaslin begleitet. 1998 übernahm der französische Bariton in Tel Aviv seine erste Verdi-Rolle: mit 30 Jahren verkörperte er in einer Falstaff-Produktion Ford. „Diese Energie bei Verdi ist sowohl für das Publikum als auch für die Sänger absolut faszinierend", sagt er. „Verdis Rollen sind meist sehr anspruchsvoll, aber seine Musik wirkt gleichzeitig wie ein Jungbrunnen. Sie ist von überschäumender Vitalität und genau das hat mir geholfen, zwei Tage nach dem Tod meines Vaters wieder auf die Bühne zu treten.“ Auf dem Höhepunkt seiner stimmlicher Reife ist Ludovic Tézier als einer der besten Verdi-Interpreten weltweit gefragt – wie einst sein großes Vorbild, Piero Cappuccilli. Das bestätigt sein Album zur passsenden Zeit. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 5. Februar 2021 | Universal Music Australia Pty. Ltd.

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Klassik - Erschienen am 28. Dezember 2020 | Urania RC

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Klassik - Erschienen am 24. Dezember 2020 | Urania RC

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Oper - Erschienen am 14. August 2020 | Ermitage Records

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Klassik - Erschienen am 12. Juni 2020 | Sony Classical

Hi-Res Booklet
Die großen Musikproduzenten haben es schon lange aufgegeben, Studioaufnahmen von Opern zu realisieren, da es in diesem Bereich an Investitionen und Rentabilität fehlt. Jonas Kaufmanns weltweites Ansehen hat Sony Classical jedoch dazu veranlasst, die vorliegende neue Version von Verdis Otello "nach traditioneller Art" aufzunehmen und zu produzieren, d.h. in aller Ruhe im Studio, mit Aufnahmesessions über zwölf Tage in der fantastischen Akustik des Parco della Musica in Rom, der vom Architekten Renzo Piano entworfen wurde.Wir fürchten nicht, zu übertreiben, wenn wir behaupten, dass uns hier eine außergewöhnliche Fassung von Verdis Meisterwerk vorliegt, die den legendären Versionen des extravaganten Toscanini (1947), dem Siegertrio Vickers-Rysanek-Gobbi von Serafin (1960) und der elektrisierenden Live-Performance von Carlos Kleiber (1976) ebenbürtig ist. Natürlich gibt es noch andere Versionen mit vielen Höhepunkten: sie sind aber nie ganz zufriedenstellend.Jonas Kaufmann hat geduldig abgewartet, bevor er diese überwältigende Titelrolle anging. Zunächst sang er in Chicago Cassio, bevor er 2017 in London, unter der temperamentvollen Leitung von Antonio Pappano Otello in Angriff nahm (auf DVD erhältlich). Derselbe Dirigent steht beim vorliegenden Projekt an der Spitze des Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom, das sich hier in Höchstform und sehr dynamisch zeigt. Zu Jonas Kaufmanns mächtigen, ergreifenden, impulsiven und letztlich so zerbrechlichen Otello gesellen sich Federica Lombardi als sublime Desdemona und Carlos Álvarez als überaus solider, gemeiner und hinterhältiger Komplize Jago. Liparit Avetisyan und Carlo Bossi in den Rollen von Cassio und Rodrigo ergänzen das perfekt harmonierende Ensemble. Diese stimmliche und instrumentale Meisterleistung wird durch eine äußerst präsente Aufnahmetechnik unterstützt, die der ungeheuren Dramatik und Gewalt der letzten tragischen Oper eines Verdi, der mehr denn je mit Shakespeare im Einklang steht, perfekt gerecht wird. © François Hudry/Qobuz
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Oper - Erschienen am 3. Januar 2020 | Coviello Classics

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Klassik - Erschienen am 29. November 2019 | Musical Concepts

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Klassik - Erschienen am 16. August 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
Für die Karriere des russischen Bassisten Ildar Abdrazakov, der oft für seine geschmeidige, kraftvolle und tiefe Stimme gelobt wird, hat Verdi immer eine wichtige Rolle gespielt. 2007 sang er die Hauptrolle in Oberto, GRaf von San Bonifacio, einem wenig bekannten Werk des jungen Verdi, und dann im folgenden Jahr Walter in Luisa Miller an der Pariser Oper. Es folgten Attila an der MET, Philipp II. (Don Carlos), Don Ruy Gómez de Silva (Ernani), Jacopo Fiesco (Simon Boccanegra), Banco (Macbeth) und wieder Philipp II. – diesmal auf Französisch – in der Pariser Produktion von Don Carlos. Diese Rollen hat Abdrazakov alle für sein erstes Verdi-Album ausgewählt, das vom gelben Label der Deutschen Grammophon unter der Leitung von Yannick Nézet-Séguin veröffentlicht wurde. Die beiden Musiker kennen sich gut und haben bereits zusammengearbeitet, insbesondere in Verdis Requiem bei einem unvergesslichen Konzert in Montreal zum Gedenken an die große kanadische Opernmäzenin Jacqueline Desmarais.Und da das Glück selten allein kommt, nimmt ein weiterer renommierter Partner des kanadischen Dirigenten, nämlich der Tenor Rolando Villazón, mit drei Auszügen aus Attila und Nabucco an dieser Aufnahme teil. Die Fans der beiden Sänger werden sich freuen: ein Nachhall ihrer ersten gemeinsamen CD mit Duetten, die 2017 mit Nézet-Séguin bei der Deutschen Grammophon veröffentlicht wurde. Diese enthält ein eher heterogenes Programm, das von Bizet über Gounod, Boïto und Donizetti bis Verdi reicht. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 16. August 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 27. Juni 2019 | Ameritz Music Ltd

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Klassik - Erschienen am 17. Mai 2019 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 5. April 2019 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 4. Januar 2019 | Coviello Classics

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Klassik - Erschienen am 30. November 2018 | MUNCHNER PHILHARMONIKER GBR

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