Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Die Alben

Ab
HI-RES24,99 Fr.
CD21,49 Fr.

Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 24. Juli 2020 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Der Dirigent Antonio Pappano tauscht seinen Taktstock bereitwillig gegen die Tasten des Klaviers, um genüsslich große Sänger zu begleiten. Hier ist er in perfekter Harmonie mit dem englischen Tenor Ian Bostridge in einem spannenden Programm mit einer Auswahl von Beethovens Liedern zu hören. Das Herzstück dieses Albums ist natürlich An die Ferne Geliebte, das als erster Liederzyklus der Musikgeschichte gilt. Die sechs Gedichte werden vom Bild der idealisierten und von der ersten Begegnung an distanzierten Frau dominiert, gefolgt von Trennung und quälender Sehnsucht nach der Geliebten. Die Melancholie dieser ergreifenden Liebesklage lässt sich auch durch die Ankunft des heiteren Frühlings nicht vertreiben.Zwanzig weitere Lieder, darunter das berühmte Adelaide, das Schubert ebenfalls vertont hatte, beweisen, dass Beethoven auch ein großer Meister des Liedes und des Volksliedes war. Ian Bostridge und Antonio Pappano interpretieren diese seltenen Kostbarkeiten auf einfühlsame und subtile Weise. © François Hudry/Qobuz
Ab
HI-RES49,24 Fr.
CD35,18 Fr.

Klassik - Erschienen am 15. Mai 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Nach "Inventions" liegt mit "Apotheosis" der dritte und letzte Teil der Gesamtaufnahme von Beethovens Streichquartetten vor, die einer neuartigen Konzeption folgt: Die Quartette sollen entsprechend ihrer Position in den drei großen Schaffensperioden des Komponisten (Lehrzeit – „heroische“ Periode – Reifezeit) angeordnet werden. Hier sind die letzten versammelt, d.h. die Werke, in denen die im Laufe der jeweiligen Schaffensabschnitte erworbenen Stilmittel ihre volle Entfaltung erfahren haben. © harmonia mundi
Ab
HI-RES29,99 Fr.
CD25,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 3. April 2020 | Warner Classics

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
Ab
HI-RES36,93 Fr.
CD26,39 Fr.

Klassik - Erschienen am 20. März 2020 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
Ab
HI-RES28,99 Fr.
CD20,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 7. Februar 2020 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
Die im Titel dieses Albums angekündigten "Entdeckungen" sind kleine Gelegenheitswerke, überwiegend Märsche, die Luigi Cherubini komponierte, als er in Paris Direktor des Konservatoriums war. Das zentrale Werk des Programms, das Riccardo Chailly an der Spitze der Philharmonie der Mailänder Scala dirigiert, ist jedoch die einzige Symphonie des italienischen Komponisten. Sie entstand als Auftragswerk für die Londoner Royal Philharmonic Society, die vergeblich darauf wartete, Beethovens Neunte Symphonie präsentieren zu können, denn sie stand nicht rechtzeitig zur Verfügung.Trotz aller Hochachtung, die der deutsche Komponist seinem italienischen Kollegen entgegen brachte, ist Cherubini noch lange kein Beethoven. Seine Symphonie in D-Dur, die einst leidenschaftlich von Arturo Toscanini verteidigt wurde, ist zwar gut gemacht, kann aber nicht mit denen Beethovens verglichen werden. Chailly verleiht dieser Musik zwar eine schöne Energie. Das reicht aber nicht aus, um daraus ein Meisterwerk zu machen. Die Bedeutung dieses Albums, das im Rahmen des Beethoven-Jahres 2020 veröffentlicht wird, liegt vor allem in der Tatsache, dass es hier einen von dem deutschen Meister hochgeschätzten Komponisten zu entdecken gibt. © François Hudry/Qobuz
Ab
HI-RES30,99 Fr.
CD21,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 31. Januar 2020 | Sony Music Labels Inc.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Ab
HI-RES24,99 Fr.
CD21,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 18. Dezember 2019 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Ab
HI-RES24,99 Fr.
CD21,49 Fr.

Klaviersolo - Erschienen am 15. November 2019 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Ab
HI-RES36,49 Fr.
CD25,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 15. November 2019 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Ab
HI-RES30,99 Fr.
CD23,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 8. November 2019 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Ab
HI-RES28,99 Fr.
CD20,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Ab
HI-RES28,99 Fr.
CD20,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Ab
HI-RES28,99 Fr.
CD20,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 11. Oktober 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Daniil Trifonovs Reise durch Rachmaninows Welt ist zu Ende. Der Pianist ist mit Yannick Nézet-Seguins Philadelphia Orchestra wohlbehalten angekommen. Die vorliegende Episode wurde von den Glocken der Klanglandschaft Großrusslands inspiriert. Die Erfahrung des Pianisten, der wie Rachmaninow in Nowgorod aufgewachsenen ist, stimmt mit den Analysen zahlreicher Historiker überein, dass die Glocken in der Metrik und Symbolik des Alltags im 19. Jahrhundert eine wichtige Rolle spielten. Mit dem Unterschied, dass die Glocken der russischen Musik eine Noblesse verliehen haben, die von volkstümlicher Nostalgie geprägt war. Daniil Trifonov erinnert sich daran, besonders in seiner Klaviertranskription der ersten Episode Die Glocken. Er versteht es, die opernhafte Kraft der Partitur und die Pracht ihrer Orchestrierung zu respektieren: Harfe, Celesta und Flöten verwandeln sich unter den Fingern des Musikers wirklich in Glocken. Der Pianist hat auch die Aura einer verstörenden Fremdheit (Edgar Allan Poe lässt grüßen), die den ersten Satz umhüllt, nicht vergessen. Seine Technik passt sich den Launen seiner übersprudelnden Fantasie an. Wenn man sich in Vocalise etwas langweilt, so lassen einen das erste und dritte Klavierkonzert vor Ekstase beben und vor Freude weinen. Eine sehr schöne CD, bei der das Orchester, vielleicht etwas distanziert, seine Aufgabe als Resonanzkörper für den Solisten erfüllt. © Elsa Siffert/Qobuz
Ab
HI-RES30,99 Fr.
CD23,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 11. Oktober 2019 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Obwohl er allein auf dem Cover erscheint, räumt der Bariton Christian Gerharer der Sopranistin Camilla Tilling auf seinem Schumann-Album einen wichtigen Platz ein. So bleiben die ursprünglichen Tonarten – und damit die Architektur des Zyklus – erhalten. Die Stimmen vermischen sich und ihr Dialog erinnert uns daran, dass Clara diese Lieder wie einen Blumenstrauß zur Hochzeit geschenkt bekam. Die Tonaufnahme ertränkt die Stimmen und das Klavier manchmal in einem Klangstrudel. Zum Glück präsentieren uns die Interpreten eine verliebte Lesart dieser Goethe, Rückert und Burns entlehnten Gedichte. Beide lassen jeden Konsonanten auf der Zunge zergehen. Die Gedichte erklingen in perfekter Aussprache und mit einem frappierenden Sinn für Diktion (genießen Sie die sinnliche Wiederholung von Kuss von Camilla Tilling in Lotosblume, ebenso verstörend wie die von Margaret Price) und Erzählung (als Virtuose der Nuancen erfüllt Christian Gerhaher die aufeinander folgenden Episoden des Hochländers Abschied mit Leben). In Begleitung des Pianisten Gerold Huber wird uns hier ein sehr schönes Album geboten, das dem wunderbaren Klangdichter Schumann Gehör verschafft. © Elsa Siffert/Qobuz
Ab
HI-RES31,99 Fr.
CD25,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Academy of Ancient Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Ab
HI-RES36,93 Fr.
CD26,39 Fr.

Klassik - Erschienen am 27. September 2019 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Ab
HI-RES30,99 Fr.
CD21,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 27. September 2019 | Sony Music Classical Local

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Ab
HI-RES28,78 Fr.
CD21,59 Fr.

Klassik - Erschienen am 13. September 2019 | Berlin Classics

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
Warum sie ausgerechnet Oboistin geworden ist, wird Céline Moinet gern gefragt. Weder Blechbläser noch Streichinstrument noch Klavier – ein Holzblasinstrument sollte es sein. Nachdem sie wie üblich mit der Blockflöte begann, wechselte sie mit sieben Jahren zur Oboe, die sie seit dem ersten Moment in den Bann zog. Auf ihrem neuen Album wirft sie einen Blick auf Johann Sebastian Bach: "Hier wird die Oboe zur Erzählerin". Mit dem preisgekrönten Instrumental-Ensemble "l’arte del mondo" unter Werner Ehrhardt kombiniert sie einen historisch informierten Orchesterklang mit ihrer modernen Marigaux-Oboe. Zusammen widmen sie sich den drei Oboenkonzerten BWV 1059, 1053r und 1055 von Bach sowie den Sinfonien der Kantaten Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen und Ich hatte viel Bekümmernis, in denen die Solo-Oboe im Fokus steht. "Bachs Kantaten waren mein erster Zugang. Es ist eine überaus reiche, anspruchsvolle Literatur für Oboisten, letztendlich die Essenz seiner Musik", so Moinet. Nach ihrem letzten Album mit Schumanns Romanzen im Zentrum ist es eine ganz andere Welt, die sie hier betritt. Jedoch ist sie ihr nicht fremd: Schon sehr früh hörte sie das Oboenkonzert von Marcello, dessen zweiter Satz von Bach verziert worden ist. "Ich verbinde starke Kindheitserinnerungen damit". © Berlin Classics
Ab
HI-RES28,99 Fr.
CD20,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 13. September 2019 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Ab
HI-RES28,99 Fr.
CD20,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 13. September 2019 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason