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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1989 | Decca Music Group Ltd.

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2010 | Deutsche Grammophon (DG)

Auszeichnungen 5 de Diapason - Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Klaviersolo - Erschienen am 22. August 2014 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month - 4 étoiles Classica
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Oper - Erschienen am 7. Oktober 2016 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Qobuzissime
Als Mozart im Jahre 1778 an seinen Vater schrieb "Ich möchte, dass eine Arie so auf seinen Sänger zugeschnitten ist, wie ein Maßanzug", deutete er an, dass alle seine Arien - die der Prima Donna ebenso wie der Nebencharaktere - nur für eine solche Sängerin bzw. einen solchen Sänger entwickelt wurden, die sich in der heutigen Zeit zwar einer möglichst großen Anzahl von Mozart-Rollen widmen wollen, es dabei aber verstehen, sich ihren "Kostümen" anzupassen. Denn schließlich ist Mozart nicht mehr da, um seine Stücke neu auszumessen und hier und da erneut Hand anzulegen, wie er es zu Lebzeiten oft getan hat. So trifft es sich gut, dass die wunderbare Schweizerin Regula Mühlemann mit ihrer kristallklaren Stimme weiß, sich die Arien von Mozart zu eigen zu machen und sie in ihrer großen Vielfalt hinsichtlich der Genres, der Stils und der Charaktere voll ausschöpft. Neben den großen Stücken hören wir auf ihrem Album ​Exultate, Jubilate und eine Arie, die Mozart schrieb, um an Der Barbier von Sevilla von Paisiello teilzuhaben, auch wenn dies am Ende nicht gelang und Mozart die Arbeit unvollendet ließ: die gesamte Gesangslinie, der Bass und die begleitenden Elemente sind in dieser Aufnahme im Mozart typischsten Stil durch Franz Beyer komplettiert. Regula Mühlemann, die wir schon auf renommierten Bühnen in Salzburg, Berlin, Paris und in vielen anderen Städten bewundern konnten, wird hier begleitet vom Basler Kammerorchester unter der Leitung von Umberto Benedetti Michelangeli​, dem Neffen von Arturo Benedetti Michelangeli: Qobuzmäßig! ​ © SM/Qobuz
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Ballett - Erschienen am 9. Oktober 2015 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
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Symphonieorchester - Erschienen am 8. Januar 2016 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Qobuzissime
Er ist der unangefochtene König der Gegensätze, der Extreme und der wilden Fantasie. Und nun taucht er, Teodor Currentzis in eines der wohl brillantesten und fantasiereichsten Werke ein: Tschaikowskis Violinkonzert, bei dem er von der talentierten moldawischen Geigerin Patricia Kopatchinskaja begleitet wird. Auch sie ist eine wahre Naturgewalt, eine Künstlerin, die, laut Kritikern des Diapason, „alles wage und dabei sogar Gitlis, Kremer oder Kennedy in den Schatten stelle.“ Der Zuhörer weiß Bescheid: dieses Konzert von Tschaikowski stammt aus dem tiefsten Russland. Aus derselben Gegend also, in der auch Strawinskys Les Noces verortet ist. Ein derber Festtagstisch mit exzessivem Wodkagenuss, gelehrten Mönchen, einem frechen Chor und kühnen Solisten, die von den von Strawinsky gewählten Instrumenten – vier Klavieren und einem Schlagzeug – begleitet werden. Alle früheren Interpretationen könnten sich vor den Kopf gestoßen fühlen. Currentzis scheut nicht davor zurück, meisterlich und fast schon provokativ das Kantige und die Schärfe der Partitur besonders hervorzuheben und in Szene zu setzen. Aufgenommen in Madrid im Oktober 2013 (Strawinsky) und Perm (Russland) im April/Mai 2014 (Tschaikowski). © SM / Qobuz
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Klassik - Erschienen am 20. Mai 2011 | Sony Classical

Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
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Klassik - Erschienen am 17. Oktober 2014 | Sony Classical

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason - Herausragende Tonaufnahme
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Symphonien - Erschienen am 13. August 2014 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - 4 étoiles Classica
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Duette - Erschienen am 13. Februar 2015 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
Cello-Superstar Sol Gabetta hat sich für ihr jüngstes Aufnahme-Abenteuer den französischen Pianisten Bertrand Chamayou ausgesucht. Dem Komponisten Chopin ist dieses Album gewidmet, dessen Repertoire für Cello und Klavier sich auf eine CD zusammenfassen lässt. Die Sonate aus dem Jahre 1846, komponiert für den Cellisten Auguste Franchomme (der diese zusammen mit Chopin uraufführt) bildet ohne Zweifel das Kernstück. Nicht weniger bedeutend ist jedoch das Gand Duo Concertant, das von Franchomme und Chopin gemeinsam erdacht wurde. Hier darf man aber auch Werke (wieder)entdecken, die Chopin ursprünglich für Klavier geschrieben hat und die von Franchomme für das Cello adaptiert worden sind. Dabei hat der Cellist gekonnt zwei Nocturnes gewählt, die durch ihre weite Melodieführung so gut zum Cello passen. Eine Aufnahme, die uns Abwechslung beschert vom immer wiederkehrenden Brahms oder Beethoven oder Debussy, auf die Cellisten sonst zurückgreifen. Danke Sol! SM © Qobuz/ 2015
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Klassik - Erschienen am 9. Oktober 2015 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 14. Januar 2011 | Sony Classical

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Opernauszüge - Erschienen am 13. September 2013 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 18. März 2016 | deutsche harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 10. Mai 2019 | Sony Classical

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Am 20 Juni 1819 und damit vor 200 Jahren wurde der berühmte Komponist Jacques Offenbach als "Jakob" Offenbach in Köln geboren. Die junge Cellistin Raphaela Gromes, die bereits mit ihren ersten beiden Alben für Sony Classical exzellente Rezensionen erhielt und sogar Chart-Erfolge feierte, hat sich zum Jubiläum ein ganz besonderes Offenbach-Album ausgedacht, nachdem sie auf ihrem letzten Rossini-Album bereits Offenbachs "Hommage à Rossini" in einer hochgelobten Ersteinspielung präsentiert hatte. Denn, bevor Offenbach im Musiktheater bejubelt wurde, hatte er selbst eine großartige Karriere als Cellist und wurde europaweit sogar als "Liszt des Cellos" gefeiert. Ausgewählt hat Raphaela Gromes für diese Aufnahme Salonstücke für Cello und Klavier bzw. für zwei Celli. Damit füllt sie eine diskographische Lücke: Die letzte größere Einspielung mit Stücken für Cello und Klavier liegt tatsächlich 40 Jahre zurück. In der Zwischenzeit konnten unbekannte oder verschüttet geglaubte Manuskripte entdeckt werden. So präsentiert Raphaela Gromes mit ihrem langjährigen Klavierpartner Julian Riem denn auch in einer Weltersteinspielung eine virtuose, noch in Köln komponierte "Tarantelle". Offenbachs Cellostücke sind voller rhythmischer Feinheiten und melodischer Schönheiten, sie lassen das Instrument singen, sprühen vor guter Laune, können aber auch tief berühren und sind fallweise unglaublich virtuos. Zu den eingespielten Piècen für Cello und Klavier gehören solche Charakter- und Salonstücke wie der "Danse bohémienne", "Deux Âmes au ciel" , "Introduction e valse mélancholique" ,"Revérie auf bord de la mer", "La Course en traineau" sowie "Les Larmes de Jacqueline". Zudem hat Raphaela Gromes gemeinsam mit ihrem langjährigen Mentor, dem Münchner Celloprofessor Wen-Sinn Yang, das allerletzte von Offenbachs insgesamt 36 Cello-Duos aufgenommen: Das Duo, op. 54, Nr. 3 in E-Dur, ist eines der schwierigsten und, formal gesehen, das kapriolenhafteste des gesamten Zyklus. Das Album endet mit Offenbachs wohl berühmtestem Hit, der "Barcarolle", in einem neuen, ganz besonderen Arrangement für zwei Celli und Klavier von Julian Riem. © Sony Classical
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Klassik - Erschienen am 28. Juli 2017 | Sony Music Classical Local

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Die Bartholomäusnacht im August 1572 brachte nicht nur Tod und Unglück: In diesem düsteren Jahr ließ Papst Gregor XIII. am 5. September diese Ereignisse als Befreiung des französischen Königreichs verherrlichen und ein Te Deum singen, um Gott dafür zu danken, dass er den Allerchristlichsten König vor den Ketzern gerettet hat. Das Ensemble Huelgas hatte die Idee, sich mit der protestantischen Musik aus dieser Zeit zu befassen (dazu gehören auch die Kompositionen von Jacques Goudimel, der den Ereignissen in Lyon zum Opfer fiel, da sich der Aufruhr noch mehr als einen Monat lang, von Paris ausgehend, quer über das ganze Königreich ausbreitete). Gleichzeitig interessierte es sich aber auch für die Musik, welche die Katholiken bei den Feierlichkeiten spielten, die bei diesem Anlass gegen die Hugenotten aufhetzten. Dieses herrliche Panorama über das 16. Jahrhundert besteht aus drei Teilen: von verschiedenen protestantischen Musikern vertonte Psalmen (die Texte von Clément Marot und Théodore de Bèze stammen aus dem berühmten Genfer Psalter, den Calvin veröffentlicht hatte), die oben genannten musikalischen Feierlichkeiten für den Papst, wozu auch ein Stück von Palestrina gehört, und schließlich profane und geistliche Werke aus den Kreisen der Hugenotten. Huelgas bietet uns sowohl mit Vokal- als auch mit Instrumentalmusik aus dieser unruhigen Zeit einen recht umfassenden Blick auf Gegner und Anhänger der Reformation. © SM/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 14. September 2018 | Sony Music Labels Inc.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 13. September 2019 | deutsche harmonia mundi

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 15. Oktober 2010 | RCA Red Seal

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 30. September 2016 | deutsche harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik