Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Die Alben

Ab
HI-RES24,99 Fr.
CD21,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 26. Februar 2021 | SFS Media

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Bei seinen verschiedenen Labels (Deutsche Grammophon, CBS, RCA, usw.) hat Michael Tilson Thomas das Repertoire der Zweiten Wiener Schule nur selten aufgenommen. Das vorliegende Album, das von der San Francisco Symphony herausgegeben wird, ist insofern ein Ereignis, zumal sich der amerikanische Dirigent hier mit zwei bahnbrechenden Werken der Moderne des frühen 20. Jahrhunderts, Alban Bergs Drei Orchesterstücken (1914-1915) und seinem Violinkonzert "Dem Andenken eines Engels" (1935), hervortut. Das dreiteilige Orchesterwerk aus dem erste Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts ist die besondere Perle dieses Albums. Durch sein flüssiges Dirigat schafft Michael Tilson Thomas eine selten subtile Balance zwischen Bergs grundlegend neuer Schreibweise (in der Mischung der Klangfarben) und den schwungvollen Linien, die von jener dekadenten, insbesondere von Gustav Mahler stammenden Romantik gefärbt und in diesem Werk noch nicht ganz verschwunden sind: Die äußerst anpassungsfähigen Musiker der San Francisco Symphony sind beeindruckend. Das Programm beginnt mit Gil Shaham im Violinkonzert: Sein dunkler, warmer Ton passt perfekt zu diesem vom J. S. Bach beeinflussten Werk. In der Mitte des Programms interpretiert die Sopranistin Susanna Phillips mit großer Inbrunst die Sieben frühe Lieder – bei Korngold würde sie Wunder wirken. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
Ab
HI-RES28,99 Fr.
CD20,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 29. Januar 2021 | Decca (UMO) (Classics)

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
Josquin des Prés, der vor genau 500 Jahren (1521) in Condé-sur-l'Escaut (nicht weit von Valenciennes in der heutigen Region Hauts de France) starb, war ein wichtiger Vertreter der französisch-flämischen Schule und einer der größten Komponisten in der Geschichte der abendländischen Musik. Der Ruf dieses reisenden Musikers verbreitete sich zu seinen Lebzeiten in ganz Europa, wo er in Burgund, Frankreich und ganz Italien Spuren hinterlassen hat. Nachdem er in Mailand und Ferrara im Dienst der Familie Sforza gestanden hatte, war er Mitglied der päpstlichen Kapelle in Rom. Seine Musik wurde dank der Erfindung des Buchdrucks weit verbreitet und liegt uns heute in mehr als 240 Werken vor. Das vorliegende Album ist Teil einer Trilogie, die von Decca konzipiert wurde, um nach aktuellen Praktiken und Erkenntnissen ein Porträt von Josquin des Prés zu skizzieren. Es wurde im Juli 2020 durch das Ensemble Stile Antico aufgenommen und präsentiert einige Meisterwerke: die grandiose Messe Pange lingua neben Motetten und Chansons, darunter Vivrai-je tousjours, als Ersteinspielung. Das Ensemble Stile Antico, das aus der englischen Chortradition von Oxford und Cambridge stammt, bietet uns eine abgeklärte, zeitlose und aller Sinnlichkeit beraubte Vision, vielleicht um so Josquins Verzicht auf harmonische Forschung besser zu unterstreichen. © François Hudry/Qobuz
Ab
HI-RES43,19 Fr.
CD28,79 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. Dezember 2020 | Aeolus

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
Ab
HI-RES24,99 Fr.
CD21,49 Fr.

Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 24. Juli 2020 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Der Dirigent Antonio Pappano tauscht seinen Taktstock bereitwillig gegen die Tasten des Klaviers, um genüsslich große Sänger zu begleiten. Hier ist er in perfekter Harmonie mit dem englischen Tenor Ian Bostridge in einem spannenden Programm mit einer Auswahl von Beethovens Liedern zu hören. Das Herzstück dieses Albums ist natürlich An die Ferne Geliebte, das als erster Liederzyklus der Musikgeschichte gilt. Die sechs Gedichte werden vom Bild der idealisierten und von der ersten Begegnung an distanzierten Frau dominiert, gefolgt von Trennung und quälender Sehnsucht nach der Geliebten. Die Melancholie dieser ergreifenden Liebesklage lässt sich auch durch die Ankunft des heiteren Frühlings nicht vertreiben.Zwanzig weitere Lieder, darunter das berühmte Adelaide, das Schubert ebenfalls vertont hatte, beweisen, dass Beethoven auch ein großer Meister des Liedes und des Volksliedes war. Ian Bostridge und Antonio Pappano interpretieren diese seltenen Kostbarkeiten auf einfühlsame und subtile Weise. © François Hudry/Qobuz
Ab
HI-RES49,24 Fr.
CD35,18 Fr.

Klassik - Erschienen am 15. Mai 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Nach "Inventions" liegt mit "Apotheosis" der dritte und letzte Teil der Gesamtaufnahme von Beethovens Streichquartetten vor, die einer neuartigen Konzeption folgt: Die Quartette sollen entsprechend ihrer Position in den drei großen Schaffensperioden des Komponisten (Lehrzeit – „heroische“ Periode – Reifezeit) angeordnet werden. Hier sind die letzten versammelt, d.h. die Werke, in denen die im Laufe der jeweiligen Schaffensabschnitte erworbenen Stilmittel ihre volle Entfaltung erfahren haben. © harmonia mundi
Ab
HI-RES29,99 Fr.
CD25,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 3. April 2020 | Warner Classics

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
Ab
HI-RES36,93 Fr.
CD26,39 Fr.

Klassik - Erschienen am 20. März 2020 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
Ab
HI-RES35,99 Fr.
CD30,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 14. Februar 2020 | deutsche harmonia mundi

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
Ab
HI-RES33,29 Fr.
CD23,79 Fr.

Klassik - Erschienen am 7. Februar 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Isabelle Faust und Alexander Melnikov in bewährter Kooperation, jetzt in der zweiten Folge ihrer Gesamtaufnahme der Sonaten für Fortepiano und Violine von Mozart. Konsequent setzen sie die Linie ihrer historisierenden Interpretation fort, die allein durch die Klangcharakteristik des Hammerflügels sehr spezifisch wirkt (einem 2014 gebauten Fortepiano von Christoph Kern nach einem Vorbild von Anton Walter aus dem Jahr 1795). Insgesamt folgt diese Darstellung dem Prinzip der musikalischen Klangrede, klar und deutlich, reaktionsschnell und energetisch. © Hornig, Norbert / www.fonoforum.de
Ab
HI-RES28,99 Fr.
CD20,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 7. Februar 2020 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
Die im Titel dieses Albums angekündigten "Entdeckungen" sind kleine Gelegenheitswerke, überwiegend Märsche, die Luigi Cherubini komponierte, als er in Paris Direktor des Konservatoriums war. Das zentrale Werk des Programms, das Riccardo Chailly an der Spitze der Philharmonie der Mailänder Scala dirigiert, ist jedoch die einzige Symphonie des italienischen Komponisten. Sie entstand als Auftragswerk für die Londoner Royal Philharmonic Society, die vergeblich darauf wartete, Beethovens Neunte Symphonie präsentieren zu können, denn sie stand nicht rechtzeitig zur Verfügung.Trotz aller Hochachtung, die der deutsche Komponist seinem italienischen Kollegen entgegen brachte, ist Cherubini noch lange kein Beethoven. Seine Symphonie in D-Dur, die einst leidenschaftlich von Arturo Toscanini verteidigt wurde, ist zwar gut gemacht, kann aber nicht mit denen Beethovens verglichen werden. Chailly verleiht dieser Musik zwar eine schöne Energie. Das reicht aber nicht aus, um daraus ein Meisterwerk zu machen. Die Bedeutung dieses Albums, das im Rahmen des Beethoven-Jahres 2020 veröffentlicht wird, liegt vor allem in der Tatsache, dass es hier einen von dem deutschen Meister hochgeschätzten Komponisten zu entdecken gibt. © François Hudry/Qobuz
Ab
HI-RES33,99 Fr.
CD29,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 31. Januar 2020 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
Als Händel Agrippina komponierte, war er 24 Jahre alt. Er hielt sich damals in Italien auf und war von der italienischen Musik fasziniert. Die Komödie ist voller Antihelden, die von maßloser Gier nach politischer und sexueller Macht getrieben werden. Ihre unmoralischen, korrupten und dekadenten Intrigen sind zentraler Bestandteil des Alltags der Führungsschicht im antiken Rom. Händel schrieb diese Oper im Auftrag eines Theaters in Venedig innerhalb von drei Wochen. Das Werk wurde an 27 Abenden hintereinander mit großem Erfolg aufgeführt und begründete den europäischen Ruf des jungen Komponisten. Die Partitur voller Emotionen und überraschender Wendungen verblüffte das verwöhnte venezianische Publikum. Allerdings hätten amerikanische Filmemacher wie Martin Scorsese oder die Coen-Brüder an den Zutaten dieses bunte Librettos – Verrat, vorgetäuschte Liebe, Attentate und Lügen – bestimmt auch ihre Freude. Die vorliegende Studioaufnahme, die im Mai 2019 während einer Europa-Tournee in den Dolomiten entstand, besticht durch ihre großartige Besetzung, allen voran die strahlende Joyce DiDonato als Agrippina auf dem Höhepunkt ihrer Kunst. Sie bezaubert durch wunderbar geführte Vokalisen und Verzierungen und glänzt in dieser schwierigen Rolle mit vielen Facetten, die von überragender Klugheit über die Kunst der Manipulation bis hin zur Liebe einer Mutter oder Ehefrau reichen. Neben ihr brillieren Franco Fagioli (Nerone), Jakub Józef Orliński (Ottone), Marie-Nicole Lemieux (Giunone) sowie Elsa Benoit (Poppea) unter der engagierten Leitung von Maxim Emelyanychev an der Spitze des Ensembles Il Pomo d’Oro. Händel vom Feinsten. © François Hudry/Qobuz
Ab
HI-RES33,29 Fr.
CD23,79 Fr.

Klassik - Erschienen am 31. Januar 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Das unabhängige Label harmonia mundi schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe. Es bereitet mit einer Serie neuer Aufnahmen aller Musiker, die bei ihm unter Vertrag stehen, eine Beethoven-Ausgabe vor, die zwischen 2020 (250. Geburtstag) und 2027 (200. Todestag) realisiert werden soll. Eine Ausgabe, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt, sondern sich als Momentaufnahme der verschiedenen Tendenzen der Interpretation im 21. Jahrhundert versteht. Dieser erste Band der Gesamteinspielung von Beethovens Klavierkonzerte auf historischen Instrumenten (es wird eine weitere auf modernen Instrumenten geben), beinhaltet das Zweite und das Fünfte Klavierkonzert, d.h. den Anfang und das Ende dieses Beethoven'schen Korpus, denn das Zweite wurde ursprünglich als erstes komponiert. Kristian Bezuidenhout spielt ebenso gern auf historischen wie auf modernen Klavieren. Seine außergewöhnliche Musikalität transzendiert die Grenzen des Instruments und lässt jeden Streit über den Instrumentenbau sinnlos erscheinen. Nach der erfolgreichen Gesamtaufnahme von Mozarts Klaviersonaten, arbeitet Bezuidenhout eng mit dem Freiburger Barockorchester zusammen, dessen künstlerische Leitung er seit der Saison 2017-2018 mit Gottfried von der Goltz teilt. Wir freuen uns, seine Vision von Beethovens Klavierkonzerten zu entdecken. Es sei besonders auf die akribische Arbeit von Kristian Bezuidenhout zusammen mit dem Dirigenten Pablo Heras-Casado hinsichtlich Artikulation und Dynamik sowie auf die Wahl der Kadenzen hingewiesen, die der Pianist neu interpretiert. Bezuidenhout spielt bei dieser Gesamtaufnahme auf dem modernen Nachbau eines Wiener Klaviers von Conrad Graf aus dem Jahr 1824. Auf diese Weise mit musikalischen Praktiken vom Ende des 18. Jahrhunderts konfrontiert, klingt die Musik des jungen Beethoven lebendiger denn je. © François Hudry/Qobuz
Ab
HI-RES30,99 Fr.
CD21,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 31. Januar 2020 | Sony Music Labels Inc.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Ab
HI-RES33,29 Fr.
CD23,79 Fr.

Klassik - Erschienen am 24. Januar 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Ab
HI-RES33,29 Fr.
CD23,79 Fr.

Klassik - Erschienen am 17. Januar 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Gerade heute erst habe ich mich aus gegebenem Anlass wieder einmal ein wenig durch die Klaviermusik von Carl Philipp Emanuel Bach durchgehört. Was für ein Kosmos! Jedes Mal sind erstaunliche Entdeckungen bei diesem viel zu selten gespielten Meister zu machen. Rückblickend ist es kaum verständlich, warum sein Œuvre so lange am Rande liegen blieb, wo sich doch alle großen Klassiker auf ihn bezogen haben. Die Gründe dafür sind vielfältig, vor allem aber liegen sie in der anspruchsvollen Musik selbst begründet: Sie verlangt seitens der Interpreten eine genaue Vorbereitung, sie will in ihrer Sprache und Sprachhaftigkeit erkundet werden und kann nicht auf jedem Instrument ihre Seele und Klanglichkeit voll entfalten. In diesem Sinne überzeugt die vorliegende Produktion mit Xenia Löffler und der Berliner Akademie für Alte Musik freilich in jedem Takt. Von irgendwelchen angeblichen Limitationen einer alten (oder nachgebauten) Oboe ist hier rein gar nichts zu spüren. Xenia Löffler verfügt auf ihrem Instrument über eine Virtuosität, die ins Staunen versetzt, fasziniert und einen rasch zu der Überzeugung bringt, dass es so und wohl kaum anders klingen muss: satt im Ton, mit deutlichen dynamischen Differenzierungen, einer lebendigen Artikulation und einem musikalischen Effet, der sich nicht aufdrängt, sondern mitzieht. Dies gilt natürlich für die raschen Ecksätze, noch mehr aber verblüfft dies in den weit geschwungenen Linien im Adagio oder Largo. Die hier dargebotene Empfindsamkeit ist nichts anderes als das Spiegelbild des damaligen „Sturm und Drang“. Gegenüber der Solistin wirkt das Orchester allerdings etwas indirekt, auch in den beiden Sinfonien. © Kube, Michael / www.fonoforum.de
Ab
HI-RES24,99 Fr.
CD21,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 17. Januar 2020 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Ab
HI-RES30,99 Fr.
CD21,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 10. Januar 2020 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
 
Ab
HI-RES24,99 Fr.
CD21,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 18. Dezember 2019 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Ab
HI-RES36,93 Fr.
CD26,39 Fr.

Klassik - Erschienen am 29. November 2019 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Choc de Classica
Ab
HI-RES33,29 Fr.
CD23,79 Fr.

Klassik - Erschienen am 22. November 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason