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Die Alben

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Symphonien - Erschienen am 2. Oktober 2015 | Naxos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 27. Mai 2014 | Naxos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Kammermusik - Erschienen am 17. August 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Six evolutions - ein Titel, der im Kopf bleibt und beinahe esoterisch klingt… Der Cellospieler Yo-Yo Ma, der mal eben so eine fünf Jahrzehnte lange Karriere hinter sich gelegt hat, bringt seine dritte Aufnahme von Bachs Suiten für Violoncello solo heraus. Die erste hatte er in seinen jungen Zwanzigern einstudiert, die zweite in den Vierzigern und die jetzige mit 62 Jahren. Er hatte also jedes Mal 20 Jahre Zeit, um neue Inspiration zu schöpfen und an Reife zu gewinnen. Doch das erklärt noch immer nicht den mystischen Titel Six evolutions, und man muss erst durchs Booklet blättern, um ein Indiz zu erhalten. Letzteres ist allerdings nicht sonderlich informativ, da mit den Details doch sehr gespart wird: 1) Die Natur steht auf dem Spiel, 2) Reise zum Licht), 3) Zelebrierung, 4) Konstruierung/Bearbeitung, 5) Kampf um die Hoffnung, 6) Dreikönigstag. Wie auch immer… Und obwohl Yo-Yo Ma geschworen hat, dass dies seine letzte Aufnahme der Bach-Suiten sei, so hoffen wir doch inständig auf ein Comeback im Jahr 2038...
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Klassik - Erschienen am 11. Oktober 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Daniil Trifonovs Reise durch Rachmaninows Welt ist zu Ende. Der Pianist ist mit Yannick Nézet-Seguins Philadelphia Orchestra wohlbehalten angekommen. Die vorliegende Episode wurde von den Glocken der Klanglandschaft Großrusslands inspiriert. Die Erfahrung des Pianisten, der wie Rachmaninow in Nowgorod aufgewachsenen ist, stimmt mit den Analysen zahlreicher Historiker überein, dass die Glocken in der Metrik und Symbolik des Alltags im 19. Jahrhundert eine wichtige Rolle spielten. Mit dem Unterschied, dass die Glocken der russischen Musik eine Noblesse verliehen haben, die von volkstümlicher Nostalgie geprägt war. Daniil Trifonov erinnert sich daran, besonders in seiner Klaviertranskription der ersten Episode Die Glocken. Er versteht es, die opernhafte Kraft der Partitur und die Pracht ihrer Orchestrierung zu respektieren: Harfe, Celesta und Flöten verwandeln sich unter den Fingern des Musikers wirklich in Glocken. Der Pianist hat auch die Aura einer verstörenden Fremdheit (Edgar Allan Poe lässt grüßen), die den ersten Satz umhüllt, nicht vergessen. Seine Technik passt sich den Launen seiner übersprudelnden Fantasie an. Wenn man sich in Vocalise etwas langweilt, so lassen einen das erste und dritte Klavierkonzert vor Ekstase beben und vor Freude weinen. Eine sehr schöne CD, bei der das Orchester, vielleicht etwas distanziert, seine Aufgabe als Resonanzkörper für den Solisten erfüllt. © Elsa Siffert/Qobuz
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Klaviersolo - Erschienen am 30. September 2016 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Herausragende Tonaufnahme
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Ballett - Erschienen am 9. Oktober 2015 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
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Quartette - Erschienen am 7. Oktober 2014 | Arcana

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Symphonieorchester - Erschienen am 6. November 2012 | Glossa

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
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Klaviersolo - Erschienen am 12. April 2019 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Für eine gelungene Interpretation genügt es nicht, auf einem zeitgenössischen Instrument zu spielen. Man muss auch der Aufgabe gewachsen sein. Wenn ein Pianist wie András Schiff vom prächtigen Wiener Brodmann Besitz ergreift, der für diese vom legendären ECM-Label veröffentlichte Aufnahme zur Verfügung gestellt wurde, geschieht ein Wunder: Geist und Klang vereinen sich auf höchstem Niveau. Selten haben wir alle Schattierungen von Schuberts intimsten Gedanken in diesem Ausmaß wahrgenommen. Der zarte Anschlag und das unnachahmliche Legato, das sowohl der Pianist als auch das Wiener Instrument hervorbringen, verleihen den Sonaten D. 958 und D. 959 eine unbeschreibliche Sehnsucht. Aber ein Aufruhr erhebt sich und András Schiff führt uns entschlossen bis an den Rand des Abgrunds. Die im Scherzo der Sonate D. 959 verwendeten Kristallklänge rufen die ganze Magie des Gesangs antiker Harfenisten hervor, die von deutschen Romantikern so gerne dargestellt wurden. Diese Erkundungen des Klangs wirken auch bei den Impromptus D. 899 und den drei Klavierstücken D. 946 Wunder. Diese bieten einen expressiven Kontrapunkt, der sich von der unergründlichen Tiefe der Sonaten unterscheidet. Das vorliegende Album ist wie die Offenbarung eines neuen Klanguniversums, das sich uns unter den inspiriert Händen von András Schiff eröffnet. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 15. Mai 2020 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Nach "Inventions" liegt mit "Apotheosis" der dritte und letzte Teil der Gesamtaufnahme von Beethovens Streichquartetten vor, die einer neuartigen Konzeption folgt: Die Quartette sollen entsprechend ihrer Position in den drei großen Schaffensperioden des Komponisten (Lehrzeit – „heroische“ Periode – Reifezeit) angeordnet werden. Hier sind die letzten versammelt, d.h. die Werke, in denen die im Laufe der jeweiligen Schaffensabschnitte erworbenen Stilmittel ihre volle Entfaltung erfahren haben. © harmonia mundi
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Violinkonzerte - Erschienen am 15. März 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Nach dem Doppelalbum der Violin- und Cembalosonaten mit Kristian Bezuidenhout, einem Bestseller aus dem Jahr 2018, folgt die nächste Folge eines Bach-Aufnahmeabenteuers, das vor neun Jahren mit einer Reihe von Sonaten und Partiten begann, die heute als Referenz gelten. Isabelle Faust, Bernhard Forck und seine Kollegen der Akademie für Alte Musik Berlin haben eine Vielzahl weiterer Werke von Bach untersucht: Cembalokonzerte, Triosonaten für Orgel, Instrumentalsätze aus geistlichen Kantaten etc. Alle offenbaren sich hier als direkte oder indirekte Verwandte der drei monumentalen Konzerte BWV 1041-43. Diese faszinierende Leistung erinnert uns rechtzeitig daran, dass der Meister des Wohltemperierten Klaviers auch ein virtuoser Geiger war! © harmonia mundi
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Symphonien - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Mit seiner 6. Sinfonie, der „Tragischen“ (der Titel ist ausnahmsweise einmal kein Apokryph oder verlegerischer Werbetrick, sondern wurde dem Werk von Mahler bei seiner Wiener Premiere hinzugefügt) knüpft der Komponist beinahe wieder mit der klassischen Form der Sinfonie an: zusätzliche Stimmen in der Partitur – was er bereits in der 5ten begonnen hatte – Aufbau in vier Sätzen (wobei die 5te in fünf Sätze und drei "Teile" gegliedert ist), kein Programm oder philosophischer Inhalt. Sicher, das Orchester bleibt immens mit seinen vierfach besetzten Holzbläsern, acht Hörnern, sechs Trompeten und nicht zu vergessen ein beeindruckendes Arsenal an Schlagzeug mit Alpenglocken, Hammer und Xylophon, die er sonst nie verwendete. Mahler führt hier den spätromantischen Trend zu gigantischen Werken für überdimensionale Orchester an sein Äußerstes. Man muss sagen, dass der letzte Satz mit seiner Dauer von mindestens einer halben Stunde, dem in der Tat tragischen Thema und einer undurchdringlicher Düsterkeit den damaligen Kritikern, die das Werk für etwas aufgebläht hielten, unheimlich war. Es liegt daher am Dirigenten, die Partitur so transparent wie möglich zu gestalten, die kontrapunktischen Linien lesbar und die Klangfarben durch die Unermesslichkeit des Orchesters hindurch wahrnehmbar zu machen. Teorod Currentzis begibt sich mit seinem Orchester MusicAeterna ins Abenteuer. © SM/Qobuz
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Oper - Erschienen am 7. Oktober 2010 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme
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Klassik - Erschienen am 19. August 2015 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
1987: Ein junger Cembalo-Spieler, einunddreißig Jahre alt und aus Göttingen stammend, bringt die Welt mit seinem brillanten Spiel des fünften Brandenburg Concertos, das Reinhard Goebel und die Musiker des Musica Antiqua Kölns für Archiv Produktion aufgenommen haben, zum staunen. Von nun an kehrt Andreas Staier regelmäßig zur Musik Johann Sebastian Bachs zurück. Alles was er anfasst, wird zu Gold, seien es die Partitas, das italienische Konzert, Französische Ouvertüre oder Fantasia, die er in seinen Jugendzeiten aufnimmt (Deutsche Harmonia Mundi, 1988, 1993). Aber auch die aus jüngsten Zeiten stammenden und unermüdlichen Goldberg Variationen (harmonia mundi) und ein erstaunliches Rezital von den Sonaten für Das Alte Werk (1997) gehören dazu. Heute veröffentlicht er eine Aufnahme von sieben Concertos für (ein einziges) Klavier. In Symbiose mit dem Freiburger Barockorchesters zeigt Staier uns hier, wieder einmal, eine Version, die sich doch von denen, die man so kennt, stark unterscheidet. Er distanziert sich von der lockeren „Publikumsunterhaltung“ à la Telemann- Gründer des Collegium musicums in Leipzig. Für Staier beinhalten diese Concertos eine ausdrucksstarke Tiefe, sind reich an kontrapunktischen Strukturen und haben einen unvergleichlichen, ganz speziellen Klang. Hören Sie sich nur Adagio aus dem D Minor Satz an: Die Bässe zischen bedrohlich, der Gesang zeigt eine sehr lebhafte, fast schon besorgniserregende Spannung, die unter einer wunderschönen Lyrik versteckt ist. Im letzten Satz wird das gleiche Concerto in einer taktischen Variation gespielt und dies zeigt, wie sehr der junge Bach doch vom „stylus phantasticus“ beeinflusst wurde. Und auch die eher zurückhaltenden Tempi im E Major zeigen seine sehr melancholische Seite. Staier macht daraus authentische, textlose Mini-Dramen. Wir haben lange auf eine so originelle und wagemutige Version gewartet © Qobuz.
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Oper - Erschienen am 1. November 2011 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio
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Oper - Erschienen am 29. Januar 2013 | PentaTone

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 31. Januar 2020 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
Als Händel Agrippina komponierte, war er 24 Jahre alt. Er hielt sich damals in Italien auf und war von der italienischen Musik fasziniert. Die Komödie ist voller Antihelden, die von maßloser Gier nach politischer und sexueller Macht getrieben werden. Ihre unmoralischen, korrupten und dekadenten Intrigen sind zentraler Bestandteil des Alltags der Führungsschicht im antiken Rom. Händel schrieb diese Oper im Auftrag eines Theaters in Venedig innerhalb von drei Wochen. Das Werk wurde an 27 Abenden hintereinander mit großem Erfolg aufgeführt und begründete den europäischen Ruf des jungen Komponisten. Die Partitur voller Emotionen und überraschender Wendungen verblüffte das verwöhnte venezianische Publikum. Allerdings hätten amerikanische Filmemacher wie Martin Scorsese oder die Coen-Brüder an den Zutaten dieses bunte Librettos – Verrat, vorgetäuschte Liebe, Attentate und Lügen – bestimmt auch ihre Freude. Die vorliegende Studioaufnahme, die im Mai 2019 während einer Europa-Tournee in den Dolomiten entstand, besticht durch ihre großartige Besetzung, allen voran die strahlende Joyce DiDonato als Agrippina auf dem Höhepunkt ihrer Kunst. Sie bezaubert durch wunderbar geführte Vokalisen und Verzierungen und glänzt in dieser schwierigen Rolle mit vielen Facetten, die von überragender Klugheit über die Kunst der Manipulation bis hin zur Liebe einer Mutter oder Ehefrau reichen. Neben ihr brillieren Franco Fagioli (Nerone), Jakub Józef Orliński (Ottone), Marie-Nicole Lemieux (Giunone) sowie Elsa Benoit (Poppea) unter der engagierten Leitung von Maxim Emelyanychev an der Spitze des Ensembles Il Pomo d’Oro. Händel vom Feinsten. © François Hudry/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 6. September 2019 | audite Musikproduktion

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die Gesamtedition sämtlicher sinfonischer Werke von Edvard Grieg besticht vor allem durch die authentische Herangehensweise des Norwegers Eivind Aadland, die die Interpretationen des WDR Sinfonieorchesters Köln unter seiner Leitung prägt. Die erste LP dieser Reihe präsentiert zwei der bedeutendsten Sammlungen Griegs im 180g-Vinyl-Format: Zum einen Peer Gynt, die erste Suite aus der Bühnenmusik zu Henrik Ibsens Drama Peer Gynt, der Geschichte des „nordischen Faust", die Grieg zu einem tönenden Panorama des norwegischen Charakters inspirierte. Zum andern die vier Sinfonischen Tänze op. 64 von 1898, in denen Grieg seine Erfahrung als Dirigent der wichtigsten europäischen Orchester fruchtbar macht. Auf der zweiten LP dieser Grieg-Reihe ist die zweite Peer Gynt-Suite, der Trauermarsch zum Andenken an Rikard Nordraak sowie die bekannte Suite Aus Holbergs Zeit - eine Hommage an Ludvig Holberg, den scharfzüngigen „Molière des Nordens" - und Klokkeklang, eine fast impressionistisch aufgelöste Studie, die durch einen überraschend visionäreren Zug beim ansonsten eher konservativen Komponisten überrascht, zu hören. © audite
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Symphonieorchester - Erschienen am 8. Januar 2016 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Qobuzissime
Er ist der unangefochtene König der Gegensätze, der Extreme und der wilden Fantasie. Und nun taucht er, Teodor Currentzis in eines der wohl brillantesten und fantasiereichsten Werke ein: Tschaikowskis Violinkonzert, bei dem er von der talentierten moldawischen Geigerin Patricia Kopatchinskaja begleitet wird. Auch sie ist eine wahre Naturgewalt, eine Künstlerin, die, laut Kritikern des Diapason, „alles wage und dabei sogar Gitlis, Kremer oder Kennedy in den Schatten stelle.“ Der Zuhörer weiß Bescheid: dieses Konzert von Tschaikowski stammt aus dem tiefsten Russland. Aus derselben Gegend also, in der auch Strawinskys Les Noces verortet ist. Ein derber Festtagstisch mit exzessivem Wodkagenuss, gelehrten Mönchen, einem frechen Chor und kühnen Solisten, die von den von Strawinsky gewählten Instrumenten – vier Klavieren und einem Schlagzeug – begleitet werden. Alle früheren Interpretationen könnten sich vor den Kopf gestoßen fühlen. Currentzis scheut nicht davor zurück, meisterlich und fast schon provokativ das Kantige und die Schärfe der Partitur besonders hervorzuheben und in Szene zu setzen. Aufgenommen in Madrid im Oktober 2013 (Strawinsky) und Perm (Russland) im April/Mai 2014 (Tschaikowski). © SM / Qobuz
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Klassik - Erschienen am 3. April 2020 | Warner Classics

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason