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Die Alben

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Kammermusik - Erschienen am 17. August 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Six evolutions - ein Titel, der im Kopf bleibt und beinahe esoterisch klingt… Der Cellospieler Yo-Yo Ma, der mal eben so eine fünf Jahrzehnte lange Karriere hinter sich gelegt hat, bringt seine dritte Aufnahme von Bachs Suiten für Violoncello solo heraus. Die erste hatte er in seinen jungen Zwanzigern einstudiert, die zweite in den Vierzigern und die jetzige mit 62 Jahren. Er hatte also jedes Mal 20 Jahre Zeit, um neue Inspiration zu schöpfen und an Reife zu gewinnen. Doch das erklärt noch immer nicht den mystischen Titel Six evolutions, und man muss erst durchs Booklet blättern, um ein Indiz zu erhalten. Letzteres ist allerdings nicht sonderlich informativ, da mit den Details doch sehr gespart wird: 1) Die Natur steht auf dem Spiel, 2) Reise zum Licht), 3) Zelebrierung, 4) Konstruierung/Bearbeitung, 5) Kampf um die Hoffnung, 6) Dreikönigstag. Wie auch immer… Und obwohl Yo-Yo Ma geschworen hat, dass dies seine letzte Aufnahme der Bach-Suiten sei, so hoffen wir doch inständig auf ein Comeback im Jahr 2038...
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Violinkonzerte - Erschienen am 15. März 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Nach dem Doppelalbum der Violin- und Cembalosonaten mit Kristian Bezuidenhout, einem Bestseller aus dem Jahr 2018, folgt die nächste Folge eines Bach-Aufnahmeabenteuers, das vor neun Jahren mit einer Reihe von Sonaten und Partiten begann, die heute als Referenz gelten. Isabelle Faust, Bernhard Forck und seine Kollegen der Akademie für Alte Musik Berlin haben eine Vielzahl weiterer Werke von Bach untersucht: Cembalokonzerte, Triosonaten für Orgel, Instrumentalsätze aus geistlichen Kantaten etc. Alle offenbaren sich hier als direkte oder indirekte Verwandte der drei monumentalen Konzerte BWV 1041-43. Diese faszinierende Leistung erinnert uns rechtzeitig daran, dass der Meister des Wohltemperierten Klaviers auch ein virtuoser Geiger war! © harmonia mundi
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Klassik - Erschienen am 19. August 2015 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
1987: Ein junger Cembalo-Spieler, einunddreißig Jahre alt und aus Göttingen stammend, bringt die Welt mit seinem brillanten Spiel des fünften Brandenburg Concertos, das Reinhard Goebel und die Musiker des Musica Antiqua Kölns für Archiv Produktion aufgenommen haben, zum staunen. Von nun an kehrt Andreas Staier regelmäßig zur Musik Johann Sebastian Bachs zurück. Alles was er anfasst, wird zu Gold, seien es die Partitas, das italienische Konzert, Französische Ouvertüre oder Fantasia, die er in seinen Jugendzeiten aufnimmt (Deutsche Harmonia Mundi, 1988, 1993). Aber auch die aus jüngsten Zeiten stammenden und unermüdlichen Goldberg Variationen (harmonia mundi) und ein erstaunliches Rezital von den Sonaten für Das Alte Werk (1997) gehören dazu. Heute veröffentlicht er eine Aufnahme von sieben Concertos für (ein einziges) Klavier. In Symbiose mit dem Freiburger Barockorchesters zeigt Staier uns hier, wieder einmal, eine Version, die sich doch von denen, die man so kennt, stark unterscheidet. Er distanziert sich von der lockeren „Publikumsunterhaltung“ à la Telemann- Gründer des Collegium musicums in Leipzig. Für Staier beinhalten diese Concertos eine ausdrucksstarke Tiefe, sind reich an kontrapunktischen Strukturen und haben einen unvergleichlichen, ganz speziellen Klang. Hören Sie sich nur Adagio aus dem D Minor Satz an: Die Bässe zischen bedrohlich, der Gesang zeigt eine sehr lebhafte, fast schon besorgniserregende Spannung, die unter einer wunderschönen Lyrik versteckt ist. Im letzten Satz wird das gleiche Concerto in einer taktischen Variation gespielt und dies zeigt, wie sehr der junge Bach doch vom „stylus phantasticus“ beeinflusst wurde. Und auch die eher zurückhaltenden Tempi im E Major zeigen seine sehr melancholische Seite. Staier macht daraus authentische, textlose Mini-Dramen. Wir haben lange auf eine so originelle und wagemutige Version gewartet © Qobuz.
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Klassik - Erschienen am 13. September 2019 | Berlin Classics

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
Warum sie ausgerechnet Oboistin geworden ist, wird Céline Moinet gern gefragt. Weder Blechbläser noch Streichinstrument noch Klavier – ein Holzblasinstrument sollte es sein. Nachdem sie wie üblich mit der Blockflöte begann, wechselte sie mit sieben Jahren zur Oboe, die sie seit dem ersten Moment in den Bann zog. Auf ihrem neuen Album wirft sie einen Blick auf Johann Sebastian Bach: "Hier wird die Oboe zur Erzählerin". Mit dem preisgekrönten Instrumental-Ensemble "l’arte del mondo" unter Werner Ehrhardt kombiniert sie einen historisch informierten Orchesterklang mit ihrer modernen Marigaux-Oboe. Zusammen widmen sie sich den drei Oboenkonzerten BWV 1059, 1053r und 1055 von Bach sowie den Sinfonien der Kantaten Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen und Ich hatte viel Bekümmernis, in denen die Solo-Oboe im Fokus steht. "Bachs Kantaten waren mein erster Zugang. Es ist eine überaus reiche, anspruchsvolle Literatur für Oboisten, letztendlich die Essenz seiner Musik", so Moinet. Nach ihrem letzten Album mit Schumanns Romanzen im Zentrum ist es eine ganz andere Welt, die sie hier betritt. Jedoch ist sie ihr nicht fremd: Schon sehr früh hörte sie das Oboenkonzert von Marcello, dessen zweiter Satz von Bach verziert worden ist. "Ich verbinde starke Kindheitserinnerungen damit". © Berlin Classics
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Klaviersolo - Erschienen am 22. August 2014 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month - 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 15. November 2019 | ECM New Series

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Klassik - Erschienen am 7. Juni 2019 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Dreißig Jahre nach seinem frühen Tod ist der amerikanische Cembalist und Organist Scott Ross immer noch in den Herzen der Musikliebhaber präsent. Sein Name bleibt mit der Marathon-Aufnahme der 555 Cembalosonaten von Domenico Scarlatti verbunden, die er für Erato Records aufgenommen hat. In derselben Dynamik machte sich Scott Ross an die Aufnahme der kompletten Werke für Klavier (Cembalo und Orgel) von Johann Sebastian Bach. Der Sensenmann hat es jedoch anders gewollt. Die vorliegende, als Hommage gedachte neue Publikation ergänzt existierende Aufnahmen durch unveröffentlichte Aufzeichnungen französischer, schweizer und kanadischer Radiosendern. Sie beinhaltet Konzerte oder Aufnahmen sowohl auf dem Cembalo als auch auf der Orgel. Diese uneinheitliche Zusammenstellung wird durch das Remastering der verschiedenen Quellen durch Christophe Hénault vom Studio Art & Son wieder stimmig. Seine vielen Bewunderer werden sich freuen, Scott Ross' intensives, launisches und farbenfrohes Spiel wiederzuentdecken. Er spielt solo, aber auch im Duett mit seiner ehemaligen Lehrerin Huguette Grémy-Chauliac oder mit dem Ensemble Mosaïques unter der Leitung von Christophe Coin. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 12. April 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
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Klassik - Erschienen am 6. September 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 16. September 2016 | CAvi-music

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Kammermusik - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 5 étoiles de Classica
Während seiner langen Karriere, die ihm den Beinamen „Prinz der Barockgeiger“ eingebracht hat, hat Guiliano Carmignola eine bemerkenswerte Konzeption von Bachs Werken für Solovioline entwickelt. Carmignola, Schüler von Szeryng und Milstein, spielt dieses Repertoire aus einem inneren Verständnis heraus, wodurch er er ein Gefühl von Improvisation und Spontanität schafft, während er gleichzeitig Bachs Notentext selbstverständlich treu bleibt. Er setzt ein sehr dezentes, aber durchaus präsentes Vibrato ein (im Gegensatz zu manchen Barockspezialisten, die sich fast ganz davon befreien), bevorzugt einen freien Umgang mit dem Rhythmus zugunsten einer größeren Expressivität und hebt dadurch alle Nuancen und Feinheiten in Bachs Phrasierungen hervor. Sein Spiel ist zwar von den historischen Aufführungspraktiken der modernen Musikwissenschaft geprägt, bleibt aber zutiefst originell, lyrisch und ergreifend. Zur Erinnerung: Die sechs Sonaten und Partiten stammen aus den 1720er Jahren, der Entstehungszeit der großen instrumentalen Meisterwerke wie etwa der Brandenburgischen Konzerte, des Ersten Bands vom Wohltemperierten Klavier oder auch der Cellosuiten. Die Sonaten haben dieselbe Struktur wie Kirchensonaten – vier Sätze, langsam-schnell-langsam-schnell –, während die Partiten den Aufbau den alten Tanzsuiten mit fünf, sechs oder auch sieben Sätzen übernommen haben. © SM/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 28. November 2002 | Mirare

Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc du Monde de la Musique - 10 de Répertoire - 4F de Télérama - Joker de Crescendo
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Klassik - Erschienen am 14. Februar 2020 | deutsche harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 14. Januar 2011 | Sony Classical

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Kammermusik - Erschienen am 25. Februar 2017 | J. S. Bach-Stiftung

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Klassik - Erschienen am 24. März 2017 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 25. Januar 2019 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 28. Januar 2013 | Parlophone (France)

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2012 | Deutsche Grammophon (DG)

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