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Die Alben

6 Alben sortiert nach Preis: niedrigster zuerst und gefiltert nach Klassik, 5 de Diapason, Georg Friedrich Händel, Georg Friedrich Händel und 20,00 Fr. bis 50,00 Fr.
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Klassik - Erschienen am 30. September 2016 | deutsche harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 2. März 2012 | deutsche harmonia mundi

Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
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Kantaten (weltlich) - Erschienen am 23. November 2018 | Erato

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die hier vorgestellten drei italienischen Kantaten stammen alle aus Händels italienischer Periode, aus den Jahren zwischen 1707 und 1710. Damals war er damit beschäftigt, sich die Neuheiten der italienischen Kunstmusik anzueignen und arbeitete gleichzeitig für verschiedene wichtige Mäzene, die das große Potential des jungen Sachsen erkannt hatten. Diese Art Kantaten wurden im privaten Rahmen römischer Adelsresidenzen aufgeführt, denn der Kirchenstaat verbot Frauen, auf der Bühne zu singen, wodurch großen Sängerinnen das Recht verwehrt wurde, öffentlich aufzutreten. Diese Kantaten sind im Hinblick auf ihren Umfang und ihren reichen musikalischen Gehalt schon fast Opern, auch wenn a priori eine Inszenierung, Chöre oder eine großes Orchester nicht in Frage kamen. Der Geist der Oper ist jedoch in jedem Takt zu spüren. Zweifellos schätzte Händel seine Jugendkantaten durchaus, denn er sollte später reichlich daraus schöpfen: nach dem barocken Grundsatz der Wiederverwendung in Vergessenheit geratener älterer Werke – der Komponist hatte sie nicht vergessen und hielt sie sorgsam in der Hinterhand! Emmanuelle Haïm und ihr Ensemble Concert d’Astrée begleiten die Sopranistin Sabine Devieilhe und die Mezzosopranistin Léa Desandre. Beide sind ebensogut mit Händels Koloraturen als auch mit seinen ausgesprochen lyrischen Melodielinien vertraut. © SM/Qobuz
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Opernauszüge - Erschienen am 10. Januar 2011 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Academy of Ancient Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 31. Januar 2020 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
Als Händel Agrippina komponierte, war er 24 Jahre alt. Er hielt sich damals in Italien auf und war von der italienischen Musik fasziniert. Die Komödie ist voller Antihelden, die von maßloser Gier nach politischer und sexueller Macht getrieben werden. Ihre unmoralischen, korrupten und dekadenten Intrigen sind zentraler Bestandteil des Alltags der Führungsschicht im antiken Rom. Händel schrieb diese Oper im Auftrag eines Theaters in Venedig innerhalb von drei Wochen. Das Werk wurde an 27 Abenden hintereinander mit großem Erfolg aufgeführt und begründete den europäischen Ruf des jungen Komponisten. Die Partitur voller Emotionen und überraschender Wendungen verblüffte das verwöhnte venezianische Publikum. Allerdings hätten amerikanische Filmemacher wie Martin Scorsese oder die Coen-Brüder an den Zutaten dieses bunte Librettos – Verrat, vorgetäuschte Liebe, Attentate und Lügen – bestimmt auch ihre Freude. Die vorliegende Studioaufnahme, die im Mai 2019 während einer Europa-Tournee in den Dolomiten entstand, besticht durch ihre großartige Besetzung, allen voran die strahlende Joyce DiDonato als Agrippina auf dem Höhepunkt ihrer Kunst. Sie bezaubert durch wunderbar geführte Vokalisen und Verzierungen und glänzt in dieser schwierigen Rolle mit vielen Facetten, die von überragender Klugheit über die Kunst der Manipulation bis hin zur Liebe einer Mutter oder Ehefrau reichen. Neben ihr brillieren Franco Fagioli (Nerone), Jakub Józef Orliński (Ottone), Marie-Nicole Lemieux (Giunone) sowie Elsa Benoit (Poppea) unter der engagierten Leitung von Maxim Emelyanychev an der Spitze des Ensembles Il Pomo d’Oro. Händel vom Feinsten. © François Hudry/Qobuz