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Die Alben

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Geistliche Oratorien - Erschienen am 28. Juni 2019 | Royal Concertgebouw Orchestra

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 19. April 2019 | Universal Music Division Decca Records France

Unterstützen Sie den Wiederaufbau der Kathedrale Notre-Dame de ParisAlle Rechte, die durch den Verkauf dieses Albums entstehen, das von Universal nach dem schrecklichen Brand der Notre-Dame de Paris veröffentlicht wurde, gehen an die Stiftung des Wiederaufbaus.Tauchen Sie mit 18 Titeln, eine Auswahl markanter Auszüge verschiedener Labels von Universal (Deutsche Grammophon, Decca, Philips, etc.), in die berühmtesten Werke der Kirchenmusik ein. Darunter befinden sich einige Highlights von Pierre Cochereau, Organist von 1955 bis zu seinem Tod 1984 (Toccata von Widor, Toccata und Fuge in d-Moll von Bach, Prière à Notre-Dame aus der Gotischen Suite op. 25 von Böellmann, Berceuse von Vierne, das Finale der Symphonie Nr. 3 von Saint-Saëns), die auf den großen Orgeln von Notre-Dame eingespielt wurden. Im Mittelpunkt steht auch einer von Notre-Dames aktuellen Organisten, Olivier Latry, mit Louis Viernes erstaunlicher Transkription von Rachmaninows Prélude in cis-Moll oder einer Transkription von Bachs Sinfonia von Marcel Dupré. Ausschnitte aus Vivaldis Stabat Mater oder Pergolesis Salve Regina ergänzen diese musikalische Freske. © Pierre-Yves Lascar 
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Geistliche Oratorien - Erschienen am 12. April 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Record of the Month - Choc de Classica
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Geistliche Oratorien - Erschienen am 5. April 2019 | Philharmonia Baroque Productions

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 5. April 2019 | Rondeau

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 5. April 2019 | Fra Bernardo

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 15. März 2019 | Profil

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 8. März 2019 | Naxos

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Geistliche Oratorien - Erschienen am 8. März 2019 | Oehms Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 22. Februar 2019 | Warner Classics

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Geistliche Oratorien - Erschienen am 1. Dezember 2018 | Musikproduktion Dabringhaus und Grimm

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 30. November 2018 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Messa per Rossini ist eine Totenmesse, die aus 13 unabhängigen, von 13 verschiedenen Komponisten geschriebenen Stücken besteht. Kurz nach Rossinis Tod im Jahr 1868 hat Verdi an Ricordi geschrieben: „… Um das Andenken Rossinis zu ehren, möchte ich, dass die wichtigsten Komponisten Italiens eine Totenmesse komponieren, die an seinem Todestag gespielt werden soll. Ich möchte auf keinen Fall, dass ein ausländischer Komponist, eine Hand, die unsere Kunst nicht kennt und sei sie noch so gewaltig, uns hilft. In diesem Fall würde ich sofort von unserer Vereinigung zurücktreten. Wenn ich in der Gunst des Heiligen Vaters stünde, würde ich ihn anflehen, Frauen an der Ausübung dieser Musik teilnehmen zu lassen. Da dies nicht der Fall ist, wäre es wünschenswert, dass jemand anderes dies veranlassen könnte.“ Das Werk wurde zwar 1869 fertiggestellt, aber die Aufführung wurde abgesagt… schreckliche politische Differenzen. Verdi nahm seinen Beitrag, das abschließende Libera me in einer überarbeiteten Form für sein eigenes Requiem. Ein Vergleich der beiden Sätze, das Original für Rossini und die endgültige Fassung für Verdis Requiem, ist eine faszinierende Erkundung der Kompositionswerkstatt und der Entwicklung Verdis. Die 12 anderen Komponisten haben dem Test der Nachwelt kaum standgehalten. Es ist jedoch interessant zu sehen, was im Bereich der italienischen geistlichen Musik damals geschah. Die Messe für Rossini geriet in Vergessenheit, wurde erst in den 1970er Jahren wieder entdeckt und 1988 uraufgeführt. Hier ist sie unter der Leitung von Riccardo Chailly zu hören, mit dem Orchester und dem Chor der Mailänder Scala und vier führenden italienischen Solisten. © SM/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Der polnische Countertenor Jakub Józef Orliński hat beschlossen, für sein erstes solistisches Album seltenes Repertoires zu erkunden, und präsentiert uns daher einige der vorgestellten Werke als diskografische Weltpremiere. Auf diese Weise können wir heute fast unbekannte Komponisten kennenlernen: Gaetano Schiassi (1698-1754), Domènec Terradellas (1711-1751), Nicola Fago (1677-1745) neben einigen anderen, die heute noch berühmt sind, wie etwa Hasse, Zelenka oder Durante. Orliński hat (mit der Unterstützung des Musikwissenschaftlers Yannis François) sein Programm weit gespannt, vom Ende des 17. Jahrhunderts bis zum letzten Drittel des 18. Jahrhunderts, aber ausschließlich im Bereich der Sakralmusik mit Messen, Dixit Dominus und geistlichen Oratorien. Allerdings macht der vokale und instrumentale Kompositionsstil mit seinen Koloraturen, seinen Verzierungen und seiner Pracht Anleihen in der Barockoper. Das Ensemble il pomo d’oro engagiert sich mit großer Begeisterung. © SM/Qobuz
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
With this surround-sound recording of Berlioz’s Requiem, Edward Gardner and the Bergen Philharmonic Orchestra tackle the infinite and the immeasurable. All the grandiose, striking beauty of the Requiem’s large-scale ceremonial is encapsulated by first-class vocal and orchestral forces, fully utilising the spatial possibilities of Grieghallen in Bergen. The matching of space and sonority was one of Berlioz’s lasting obsessions, one experience in St Paul’s Cathedral in London throwing Berlioz into a delirium of emotion from which he took days to recover. His Grande Messe des morts, notorious for its requirement of four brass bands in addition to a large orchestra and chorus, taken here from live concerts, has often been seen as one of the most emotionally powerful works of its kind. Setting a solemn and austere, even ascetic text, the music is not that of an orthodox believer but of a visionary, inspired by the dramatic implications of death and judgement. © Chandos
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Geistliche Oratorien - Erschienen am 27. April 2018 | deutsche harmonia mundi

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 20. April 2018 | deutsche harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Wenn man den Archiven der Inquisition Glauben schenken kann – die sich in Festivitäten gut auskannte – so nahm die Musik in vielen Frauenklöstern zu Beginn der Renaissance viel zu viel Raum ein. Zwar gehörte der gregorianische Gesang zur täglichen Liturgie, aber anscheinend überschritten die Ordensfrauen ihre Befugnisse und spielten zeitgenössische Musik der unterschiedlichsten Art. Was nicht weiter erstaunlich ist, wenn man bedenkt, dass diese jungen Damen aus gutem Hause einerseits eine breite Ausbildung besaßen und ihre religiösen Pflichten andererseits nicht so viel Zeit in Anspruch nahmen, so dass sie noch genügend Muße hatten, anderen, weniger geistlichen Aktivitäten nachzugehen. Die Konzerte wurden in den Räumlichkeiten der Klosterkirchen veranstaltet und zogen ein großes Publikum an. Die musikalischen Möglichkeiten waren jedoch begrenzt, denn es gab natürlich keine Männerstimmen. So hatten die Ordensschwestern keine andere Wahl, als die Tenor- und Basspartien mit tiefen Instrumenten zu ersetzen – die sie selbst spielten, etwa Fagott oder Posaune. Das vorliegende Album bietet Sätze aus der alltäglichen Messe, zum großen Teil von Tomás Luis de Victoria (1548-1611). Hier wird jedoch nicht eine bestimmte Messe wiedergegeben, dazu sind die Aufzeichnungen aus der damaligen Zeit nicht präzise genug: Es handelt sich um eine „imaginäre“ Messe der spanischen Renaissance mit Responsorien und Cantus plani, die zwischen Sätze reicher Polyphonie eingefügt wurden. Natürlich hören wir nur Frauenstimmen sowie einige rein instrumentale Stücke. Das Album schließt mit Adorámoste Señor von Francisco de la Torre (1483-1507) – fast ein Jahrhundert älter als die Stücke von Victoria – dem Namensgeber des Ensembles Capella de la Torre. © SM/Qobuz
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 20. April 2018 | Audax

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Johannes Pramsohler und sein ausgezeichnetes Ensemble Diderot setzen ihre Erkundungen in dem weiten Feld der deutschen Kantaten des Frühbarock fort und stellen uns hier Bibers strenge und ungewöhnliche Musik, sowie auch die weniger bekannte von Johann Christoph Bach – Johann Sebastians Großonkel – und anderer Komponisten wie Pachelbel, Bruhns oder Eberlin vor. Johannes Pramsohler verleiht dieser neuen Aufnahme besonderen Glanz und mystische Sinnlichkeit (Kreuz und Freuden liegen nah beieinander) und leitet das Ensemble mit seiner Geige, von der himmlische Wirbel mit einer intensiven Ausdruckskraft ausgehen. Die internationalen Gesangssolisten kehren alle der Oper den Rücken, um sich mit einer verblüffenden Leichtigkeit einem ihr völlig entgegengesetzten Repertoire zuzuwenden. Zu diesem schönen Erfolg trägt die geschmeidige und ätherische Stimme der kanadischen Mezzosopranistin Andrea Hill bei, sowie das für schmerzlichen Ausdruck so gut geeignete Timbre des spanischen Tenors Jorge Navarro Colorado und der dunkle Klang des argentinischen Basses Nahuel di Pierro, der die Tiefen dieser von tiefer Frömmigkeit getragenen Musik ergründet. © François Hudry/Qobuz
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 16. März 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Die 1971 uraufgeführte Mass von Bernstein lässt sich nur schwer einordnen. Es ist keine echte Messe, sondern eine Art Demontage der traditionellen Messe. Der vollständige Titel lautet übrigens MASS: A Theatre Piece for Singers, Players, and Dancers („Messe: ein Theaterstück für Sänger, Instrumentalisten und Tänzer“). Die Handlung könnte man als eine Art Gottesdienst beschreiben, bei dem einiges schief läuft, bevor dann am Ende doch universeller Frieden eintritt. Am Anfang scheinen sich alle einig zu sein, dann aber beginnen die „Straßenmusiker“ die Notwendigkeit, ja sogar die Existenz Gottes in Frage zu stellen. Die sich daraus ergebende Kakophonie steigt zu einem katastrophalen Höhepunkt an und wird schließlich wieder besänftigt, indem der Zelebrant der Messe alle Geister um die Gottheit versammelt. Die Messe endet mit einem abschließenden „Gehet hin in Frieden“. Bernstein hat in seiner Partitur alle möglichen Elemente der Musik des 20. Jahrhunderts versammelt: Jazz, Blues, Rock, Broadway, Expressionismus, Zwölftontechnik, ein an Britten erinnernder Modernismus, Straßenmusik, Blaskapellenmusik, klassischer Gesang mit Jazz und Gospelrezitationen: ein wahrer Turm von Babel an Stilrichtungen, die nicht ganz einfach zusammengebaut werden können. Man kann sich jedoch auf Yannick Nézet-Séguin verlassen, dem es gelingt, die vielen verschiedenen Elemente miteinander zu verbinden. Die vorliegende live-Aufnahme ist bei einem Konzert mit einer verblüffenden räumlichen Anordnung entstanden. Der Geschichte des Werkes mangelt es nicht an Komik: der FBI – der keine Gelegenheit auslässt, um sich zu blamieren – qualifizierte Mass als pazifistische Kampagne gegen das Establishment und hat Nixon angewiesen, nicht an der Uraufführung teilzunehmen. Dabei wurde das Werk von Jackie Kennedy eigens zur Einweihung des Kennedy Center for the Arts in Washington bestellt, während sich die Vereinigten Staaten mitten im tiefsten Sumpf des Vietnamkrieges steckten… © Marc Trautmann/Qobuz
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 9. März 2018 | harmonia mundi

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Die neue, mit Spannung erwartete Aufnahme der h-Moll Messe wurde von Les Arts Florissants mit William Christie bei harmonia mundi live in der Pariser Philharmonie aufgenommen, bevor sich das Ensemble nach Versailles, London, Barcelona aufmachte und bis nach Leipzig in die berühmte Thomaskirche kam, in der Bach von 1723 bis zu seinem Tod 1750 Kantor war. Die Messe entstand durch die Zusammenstellung verschiedenster Werke aus dem Fundus Bachs eigener Kompositionen (wie bei Selva Morale e spirituale von Monteverdi), die uns heute absolut stimmig erscheint. Bach hat sie jedoch zu Lebzeiten nie in dieser neuen Form gehört. Sie wurde übrigens erst 1845 als Ganzes herausgegeben und ihre Uraufführung fand vermutlich 1859 irgendwo in Deutschland statt. Vom Weihnachtsoratorium und der Johannespassion sowie einigen Kantaten einmal abgesehen, hat sich das Ensemble Les Arts Florissants bisher nur wenig mit der Musik Johann Sebastian Bachs beschäftigt. Die Solisten der vorliegenden Aufnahme, die die Instrumentalisten und Sänger der Arts Florissants unterstützen, stammen zum großen Teil aus Le Jardin des Voix – einer Akademie für junge Sänger von Wiliam Christie. © François Hudry/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 26. Januar 2018 | Warner Classics

Auszeichnungen Diapason d'or