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Die Alben

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 15. Oktober 2010 | RCA Red Seal

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Hi-Res Audio
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Geistliche Oratorien - Erschienen am 12. April 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Record of the Month - Choc de Classica
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Der polnische Countertenor Jakub Józef Orliński hat beschlossen, für sein erstes solistisches Album seltenes Repertoires zu erkunden, und präsentiert uns daher einige der vorgestellten Werke als diskografische Weltpremiere. Auf diese Weise können wir heute fast unbekannte Komponisten kennenlernen: Gaetano Schiassi (1698-1754), Domènec Terradellas (1711-1751), Nicola Fago (1677-1745) neben einigen anderen, die heute noch berühmt sind, wie etwa Hasse, Zelenka oder Durante. Orliński hat (mit der Unterstützung des Musikwissenschaftlers Yannis François) sein Programm weit gespannt, vom Ende des 17. Jahrhunderts bis zum letzten Drittel des 18. Jahrhunderts, aber ausschließlich im Bereich der Sakralmusik mit Messen, Dixit Dominus und geistlichen Oratorien. Allerdings macht der vokale und instrumentale Kompositionsstil mit seinen Koloraturen, seinen Verzierungen und seiner Pracht Anleihen in der Barockoper. Das Ensemble il pomo d’oro engagiert sich mit großer Begeisterung. © SM/Qobuz
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 3. Juni 2016 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles Classica
Im Juli 2015, also nur acht Monate vor seinem Tode, dirigierte Nikolaus Harnoncourt ein letztes Mal das spirituelle, geheimnisvolle und gigantische Opus Missa solemis von Beethoven, das er erst relativ spät in seiner Karriere im Jahre 1988 entdeckte. Diese Aufnahme entstand mit dem Concentus Musicus und dem Arnold Schönberg Chor in Wien, und enthält eine Leichtigkeit, die wir von den Interpretationen vieler anderer berühmter Dirigenten, die es mit zu viel Prunk und Drumherum beladen haben, nicht kennen. Viele Pianoklänge, viel Stille sind es, aus welchen das monumentale Werk uns fast transparent entgegenschwebt. Sobald die Linie einem klar geworden ist und man den Stil begriffen hat, erhalten die "Längen" Berechtigung und wirken auf einmal kurz...Harnoncourt hat hier etwas außergewöhnliches geschaffen, indem er uns das Werk so zeigt, wie Beethoven es gemeint hat. Wenn man nur eine einzige Aufnahme behalten dürfte...© SM/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 24. Oktober 2014 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 31. Januar 2011 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Hi-Res Audio
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 27. März 2015 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 1. Dezember 2014 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4 étoiles Classica
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 16. März 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Die 1971 uraufgeführte Mass von Bernstein lässt sich nur schwer einordnen. Es ist keine echte Messe, sondern eine Art Demontage der traditionellen Messe. Der vollständige Titel lautet übrigens MASS: A Theatre Piece for Singers, Players, and Dancers („Messe: ein Theaterstück für Sänger, Instrumentalisten und Tänzer“). Die Handlung könnte man als eine Art Gottesdienst beschreiben, bei dem einiges schief läuft, bevor dann am Ende doch universeller Frieden eintritt. Am Anfang scheinen sich alle einig zu sein, dann aber beginnen die „Straßenmusiker“ die Notwendigkeit, ja sogar die Existenz Gottes in Frage zu stellen. Die sich daraus ergebende Kakophonie steigt zu einem katastrophalen Höhepunkt an und wird schließlich wieder besänftigt, indem der Zelebrant der Messe alle Geister um die Gottheit versammelt. Die Messe endet mit einem abschließenden „Gehet hin in Frieden“. Bernstein hat in seiner Partitur alle möglichen Elemente der Musik des 20. Jahrhunderts versammelt: Jazz, Blues, Rock, Broadway, Expressionismus, Zwölftontechnik, ein an Britten erinnernder Modernismus, Straßenmusik, Blaskapellenmusik, klassischer Gesang mit Jazz und Gospelrezitationen: ein wahrer Turm von Babel an Stilrichtungen, die nicht ganz einfach zusammengebaut werden können. Man kann sich jedoch auf Yannick Nézet-Séguin verlassen, dem es gelingt, die vielen verschiedenen Elemente miteinander zu verbinden. Die vorliegende live-Aufnahme ist bei einem Konzert mit einer verblüffenden räumlichen Anordnung entstanden. Der Geschichte des Werkes mangelt es nicht an Komik: der FBI – der keine Gelegenheit auslässt, um sich zu blamieren – qualifizierte Mass als pazifistische Kampagne gegen das Establishment und hat Nixon angewiesen, nicht an der Uraufführung teilzunehmen. Dabei wurde das Werk von Jackie Kennedy eigens zur Einweihung des Kennedy Center for the Arts in Washington bestellt, während sich die Vereinigten Staaten mitten im tiefsten Sumpf des Vietnamkrieges steckten… © Marc Trautmann/Qobuz
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Geistliche Oratorien - Erschienen am 16. Januar 2007 | Teldec

Auszeichnungen Diapason d'or - Qobuz' Schallplattensammlung
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Geistliche Oratorien - Erschienen am 7. April 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Nanu? Was dachte man denn 1755, als Telemann bei Gelegenheit ein Reformations-Oratorium schrieb? Schließlich war die Blütezeit der Reformation in “17” anlässlich der 1517 von Luther höchstpersönlich in der Kirche in Wittenberg angenagelten 95 Thesen, bereits längst zu Ende. Aber 1755…? Die Antwort findet sich woanders: im September 1555 wurde zwischen Kaiser Ferdinand I und den protestantischen Reichsständen der „Augsburger Religionsfrieden“ genannte Vertrag zwischen Luthertum und Katholizismus unterzeichnet, dessen wichtigstes Gesetz „cuius regio, eius religio“ war:  Der jeweilige Landesherr entschied darüber, was genau seine Untertanen zu glauben hatten. Zweihundert Jahre später wurde also Telemann beauftragt, ein Oratorium zum Anlass zu komponieren und so entstand Holder Friede, heil’ger Glaube, dessen imposante Partitur Traversflöten, Oboen, Hörner, Trompeten, Pauken und Streicher nebst Gesangsstimmen und dem Chor benötigte. Es handelt sich hier um eine Erstaufnahme des Werkes, mit Orchesterkräften, die der Komponist selbst in diesen Jahren schon zur Verfügung hatte. Reinhard Goebel leitet den Chor des Bayerischen Rundfunks, die Bayerische Kammerphilharmonie und die Solisten – die, im Gegensatz zu dem, womit sich Telemann begnügen musste, nur mit Männerstimmen und zwar Chorknaben besetzt sind. Für diese Aufnahme klingt die helle Stimme von Regula Mühlemann unter den Sopranstimmen sowie einige Frauenstimmen aus dem Chor für weitere Sopran- und Altpartien. © SM/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 9. März 2012 | deutsche harmonia mundi

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 13. November 2009 | deutsche harmonia mundi

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 26. Januar 2002 | Warner Classics

Auszeichnungen Diapason d'or
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 25. Januar 2019 | Warner Classics

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 30. November 2018 | Decca Music Group Ltd.

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Messa per Rossini ist eine Totenmesse, die aus 13 unabhängigen, von 13 verschiedenen Komponisten geschriebenen Stücken besteht. Kurz nach Rossinis Tod im Jahr 1868 hat Verdi an Ricordi geschrieben: „… Um das Andenken Rossinis zu ehren, möchte ich, dass die wichtigsten Komponisten Italiens eine Totenmesse komponieren, die an seinem Todestag gespielt werden soll. Ich möchte auf keinen Fall, dass ein ausländischer Komponist, eine Hand, die unsere Kunst nicht kennt und sei sie noch so gewaltig, uns hilft. In diesem Fall würde ich sofort von unserer Vereinigung zurücktreten. Wenn ich in der Gunst des Heiligen Vaters stünde, würde ich ihn anflehen, Frauen an der Ausübung dieser Musik teilnehmen zu lassen. Da dies nicht der Fall ist, wäre es wünschenswert, dass jemand anderes dies veranlassen könnte.“ Das Werk wurde zwar 1869 fertiggestellt, aber die Aufführung wurde abgesagt… schreckliche politische Differenzen. Verdi nahm seinen Beitrag, das abschließende Libera me in einer überarbeiteten Form für sein eigenes Requiem. Ein Vergleich der beiden Sätze, das Original für Rossini und die endgültige Fassung für Verdis Requiem, ist eine faszinierende Erkundung der Kompositionswerkstatt und der Entwicklung Verdis. Die 12 anderen Komponisten haben dem Test der Nachwelt kaum standgehalten. Es ist jedoch interessant zu sehen, was im Bereich der italienischen geistlichen Musik damals geschah. Die Messe für Rossini geriet in Vergessenheit, wurde erst in den 1970er Jahren wieder entdeckt und 1988 uraufgeführt. Hier ist sie unter der Leitung von Riccardo Chailly zu hören, mit dem Orchester und dem Chor der Mailänder Scala und vier führenden italienischen Solisten. © SM/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 20. April 2018 | Sony Music Classical Local

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Wenn man den Archiven der Inquisition Glauben schenken kann – die sich in Festivitäten gut auskannte – so nahm die Musik in vielen Frauenklöstern zu Beginn der Renaissance viel zu viel Raum ein. Zwar gehörte der gregorianische Gesang zur täglichen Liturgie, aber anscheinend überschritten die Ordensfrauen ihre Befugnisse und spielten zeitgenössische Musik der unterschiedlichsten Art. Was nicht weiter erstaunlich ist, wenn man bedenkt, dass diese jungen Damen aus gutem Hause einerseits eine breite Ausbildung besaßen und ihre religiösen Pflichten andererseits nicht so viel Zeit in Anspruch nahmen, so dass sie noch genügend Muße hatten, anderen, weniger geistlichen Aktivitäten nachzugehen. Die Konzerte wurden in den Räumlichkeiten der Klosterkirchen veranstaltet und zogen ein großes Publikum an. Die musikalischen Möglichkeiten waren jedoch begrenzt, denn es gab natürlich keine Männerstimmen. So hatten die Ordensschwestern keine andere Wahl, als die Tenor- und Basspartien mit tiefen Instrumenten zu ersetzen – die sie selbst spielten, etwa Fagott oder Posaune. Das vorliegende Album bietet Sätze aus der alltäglichen Messe, zum großen Teil von Tomás Luis de Victoria (1548-1611). Hier wird jedoch nicht eine bestimmte Messe wiedergegeben, dazu sind die Aufzeichnungen aus der damaligen Zeit nicht präzise genug: Es handelt sich um eine „imaginäre“ Messe der spanischen Renaissance mit Responsorien und Cantus plani, die zwischen Sätze reicher Polyphonie eingefügt wurden. Natürlich hören wir nur Frauenstimmen sowie einige rein instrumentale Stücke. Das Album schließt mit Adorámoste Señor von Francisco de la Torre (1483-1507) – fast ein Jahrhundert älter als die Stücke von Victoria – dem Namensgeber des Ensembles Capella de la Torre. © SM/Qobuz
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 1. Januar 1988 | Decca Music Group Ltd.

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Geistliche Kantaten - Erschienen am 11. April 2014 | Berlin Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Geistliche Oratorien - Erschienen am 3. April 2012 | Aparté

Booklet Auszeichnungen Diapason découverte