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Die Alben

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Extraits d'opéra - Erschienen am 1. Januar 2013 | BR-Klassik

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Extraits d'opéra - Erschienen am 4. November 2013 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - Hi-Res Audio
Man muss die Counterstimme von Bejun Mehta nicht schön finden, viel zu oft hat sie einen krähenden, spektralarmen Klang, aber er beherrscht das Handwerk des barocken Belcanto, was nur scheinbar ein Widerspruch ist. Wie er in der Arie des Emone in Tommaso Traettas Oper „Antigona“ ein gekonntes Messa di voce platziert und das mit einem seufzender Triller abschließt, ist große Gesangskunst. In dieser Arie erreicht er auch eine Weichheit in der Stimme, die ihm sonst abgeht. Bejun Mehta ist ein Meister des Rezitativs. In der Rolle des Arbace beklagt er in Johann Christian Bachs Oper „Artaserse“ sein Schicksal; das macht er mit fast veristischem, mal weinerlichem, mal schreiendem Klageton. Er kann die Schärfe seines Stimmklangs so in Ausdruck ummünzen. Vor allem artikuliert Bejun Mehta sorgfältig. In der folgenden hochvirtuosen Arie „Vo solcando“ macht er die klanglich nicht ganz ausgeglichenen Koloraturenskalen durch eine durchgehend glaubwürdige empörende Ausdruckshaltung wett. Bejun Mehta wäre der ideale Countertenor, wenn er mehr Stimmrundung und Wärme zeigen würde. Die Arie „Che puro ciel!“ aus Glucks „Orfeo ed Euridice“ braucht den strömenden Wohllaut, nicht nur die oboenhafte Direktheit; gerade in dieser Arie berührt es merkwürdig, dass die obligate Oboe weicher ist als die menschliche Stimme. Eine Arie wie „Cara, lontano ancora“ aus Mozarts „Ascanio in Alba“ gelingt Bejun Mehta eindrucksvoll präzise, da wird getrillert, gesprungen, geseufzt, und die Koloraturen sitzen. Und zudem wird dem Hörer ein Charakter vermittelt. Die Stückauswahl des Albums beschreibt den interessanten Übergang von der statuarischen Opera seria zur klassischen Reformoper eines Gluck, Traetta oder Mozart. Die erfahrene Akademie für Alte Musik Berlin und vor allem der Dirigent René Jacobs dürften bei dem ganzen Projekt mehr als nur Schützenhilfe geleistet haben. © Lorber, Richard / www.fonoforum.de
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Extraits d'opéra - Erschienen am 1. Januar 1963 | Decca Music Group Ltd.

Auszeichnungen Diapason d'or
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Extraits d'opéra - Erschienen am 6. Juni 2014 | audite Musikproduktion

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 5 de Diapason
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Extraits d'opéra - Erschienen am 10. November 1995 | Fazer Records - Finlandia

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Extraits d'opéra - Erschienen am 1. August 2003 | Finlandia

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Extraits d'opéra - Erschienen am 1. Januar 2007 | Decca Music Group Ltd.

Auszeichnungen Choc du Monde de la Musique - Diapason d'or / Arte - RTL d'Or - Diamant d'Opéra
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Extraits d'opéra - Erschienen am 7. Juni 2019 | deutsche harmonia mundi

Hi-Res Booklet
Auch wenn das Cover keine große Verlockung ist: Man kann hier bedenkenlos zugreifen und hat dann neunzig anregende Minuten vor sich. Zum einen, weil Gerd Amelung eine abwechslungsreiche Konzeption erarbeitet hat, die Dramatisches und Lyrisches gut durchtaktet, wobei neben den üblichen Verdächtigen wie Händel oder Vivaldi beispielsweise auch Komponisten wie Galuppi und Wagenseil erscheinen; zweitens, weil das Spiel mit den Geschlechteridentitäten innerhalb der Barockoper, ihre Verfremdungen und Maskierungen, über alle gerade modischen Genderdiskussionen hinaus einen zeitlos prickelnden, herausfordernden Reiz besitzt. Wenn etwa in zwei Duetten Vivica Genaux den männlichen und Lawrence Zazzo den weiblichen Part singen. Das aber wird, drittens, erst dadurch glaubwürdig, weil sich hier mit der Mezzosopranistin und dem Countertenor zwei Stimmen gefunden haben, die nah genug beieinander liegen, um solche schillernden Wechselspiele nicht nur möglich, sondern als erweiternde Dimensionen des erotischen wie gesellschaftlichen Umgangs miteinander erscheinen zu lassen. Genaux ̓ Stimme und Artikulation, direkt körperlich und unmittelbar anspringend, kommt beispielsweise in heroischen Koloraturen zu bester Geltung, bringt gleichermaßen harten Glanz wie erregt bebende Dramatik und wird allenfalls in den Tiefenlagen etwas eng; Zazzo, im Timbre verhangener, milder und lyrischer angelegt, weiß Töne melancholischer Zerbrechlichkeit und Trauer mit schönen Piano-Passagen zu finden, wirkt nur am Ende mancher Phrasierungsbögen etwas luftlos. Beide zusammen klingen einfach gut, wobei die Lautten Compagney immer solide und punktgenau dabei ist. © Felber, Gerhard / www.fonoforum.de
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Extraits d'opéra - Erschienen am 7. Juni 2019 | deutsche harmonia mundi

Hi-Res Booklet
Auch wenn das Cover keine große Verlockung ist: Man kann hier bedenkenlos zugreifen und hat dann neunzig anregende Minuten vor sich. Zum einen, weil Gerd Amelung eine abwechslungsreiche Konzeption erarbeitet hat, die Dramatisches und Lyrisches gut durchtaktet, wobei neben den üblichen Verdächtigen wie Händel oder Vivaldi beispielsweise auch Komponisten wie Galuppi und Wagenseil erscheinen; zweitens, weil das Spiel mit den Geschlechteridentitäten innerhalb der Barockoper, ihre Verfremdungen und Maskierungen, über alle gerade modischen Genderdiskussionen hinaus einen zeitlos prickelnden, herausfordernden Reiz besitzt. Wenn etwa in zwei Duetten Vivica Genaux den männlichen und Lawrence Zazzo den weiblichen Part singen. Das aber wird, drittens, erst dadurch glaubwürdig, weil sich hier mit der Mezzosopranistin und dem Countertenor zwei Stimmen gefunden haben, die nah genug beieinander liegen, um solche schillernden Wechselspiele nicht nur möglich, sondern als erweiternde Dimensionen des erotischen wie gesellschaftlichen Umgangs miteinander erscheinen zu lassen. Genaux ̓ Stimme und Artikulation, direkt körperlich und unmittelbar anspringend, kommt beispielsweise in heroischen Koloraturen zu bester Geltung, bringt gleichermaßen harten Glanz wie erregt bebende Dramatik und wird allenfalls in den Tiefenlagen etwas eng; Zazzo, im Timbre verhangener, milder und lyrischer angelegt, weiß Töne melancholischer Zerbrechlichkeit und Trauer mit schönen Piano-Passagen zu finden, wirkt nur am Ende mancher Phrasierungsbögen etwas luftlos. Beide zusammen klingen einfach gut, wobei die Lautten Compagney immer solide und punktgenau dabei ist. © Felber, Gerhard / www.fonoforum.de
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Extraits d'opéra - Erschienen am 1. Oktober 1998 | Warner Classics

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Extraits d'opéra - Erschienen am 1. Januar 1992 | Deutsche Grammophon (DG)

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Extraits d'opéra - Erschienen am 23. November 2018 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte - 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 étoiles de Classica
Dieses neue Vivaldi-Album feiert ein doppeltes Jubiläum: 30 Jahre enge Zusammenarbeit zwischen Cecilia Bartoli und dem berühmten englischen Label Decca sowie 20 Jahre Entdeckung der ersten Oper von Vivaldi, die bei ihrer Erscheinung für Furore gesorgt hat. Cecilia Bartoli hat dieses Mal Giovanni Antonini und sein Ensemble Il Giardino Armonico im Stich gelassen, um französische Musiker als Partner zu wählen, die sich mit Vivaldis Musik bestens auskennen, so als ob sie damit die Universalität des roten Priesters unter Beweis stellen wollte. Jean-Christophe Spinosi und sein Ensemble Matheus haben mit ihrer Instrumentalmusik von Vivaldi von Anfang an auf sich aufmerksam gemacht. Zu Beginn ihrer Zusammenarbeit haben sie in München, Prag, Baden-Baden und Versailles fünf Konzerte gegeben, die natürlich dem venezianischen Komponisten gewidmet waren. Für ihre erste gemeinsame Aufnahme haben sie ein Dutzend Opernarien ausgewählt, von denen neun auf dem Album von 1999 nicht enthalten sind. Die übergroße Fülle von Vivaldis Opern bietet Solisten eine wahre Fundgrube, aus der sie leicht ein äußerst lebendiges Programm zusammenstellen und schönste Kleinode eines außergewöhnlich eloquenten Komponisten versammeln können, mit mitreißenden Melodien, die immer wieder in Staunen versetzen. Diese Ausgabe ist mit dem Booklet auch ein schönes Objekt (sie können es bei Qobuz herunterladen oder online lesen) mit wundervollen Portraitfotos von Cecilia Bartoli, die von der rumänischen Fotografin Vivienne Purdom realisiert wurden. Ihr Lebenswerk besteht darin, mit viel Talent große Musiker der klassischen Welt zu fotografieren. Herzlichen Glückwunsch zu diesem gelungenen Album! © François Hudry/Qobuz
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Extraits d'opéra - Erschienen am 10. Januar 2011 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio
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Extraits d'opéra - Erschienen am 15. Februar 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Dieses Album, das im Juli 2018 im "Studio", einem neuen High-Tech-Lokal vor den Toren von Paris, aufgenommen wurde, wurde ganz nach einer Idee von Julie Fuchs konzipiert und realisiert. Es ist verwaisten Heldinnen gewidmet, den unglücklichen Frauen in den Opern des 19. Jahrhunderts, zwischen 1815 und 1850, die darum kämpfen, aus ihrer bedauernswerten Lage herauszukommen. Nach dem ihrem Triumph 2018 an der Opéra-Comique de Paris in Rossinis Graf Ory war es Julie Fuchs ein Anliegen, dieses Repertoire, in dem sie sich hervorgetan hatte, zu Gehör zu bringen. Unter der Leitung des wahren "Opernmaestros" Enrique Mazzola strahlt das Orchestre National d'Île-de-France in diesen Opernausschnitten von Donizetti und Rossini, aber auch – und das ist das Besondere an diesem Programm – von Pacini, Raimondi, Fioravanti, Berlioz, Barbieri und Meyerbeer. Dieses Album bietet eine neue Gelegenheit, sich von der prächtigen Stimme "der" Fuchs überzeugen zu lassen. Die junge französische lyrische Sopranistin hat sich beim Festival in Aix-en-Provence einen Namen gemacht wie auch später am Opernhaus Zürich, wo sie 2013 dem Opernensemble beitrat. Anschließend erlebte sie erste Erfolge in Salzburg, an den Opernhäusern in Wien und Paris sowie am Teatro Real in Madrid. Julie Fuchs ist vielseitig, springt von Mozart zur französischen Chansonsängerin Barbara, über Cole Porter, George Crumb und Björk, kennt in der Musik keine Grenzen und singt mit der gleichen Gewandtheit in der Oper wie im Konzert, wie etwa im Rezital mit dem jungen Pianisten Alphonse Cemin. Auf ihrem neuen Album Mademoiselle singt sie auf Italienisch, aber auch auf Französisch und Spanisch auf einem sehr originellen Weg durch den romantischen Belcanto: Sie offenbart uns hier alle Aspekte ihrer agilen und sinnlichen Stimme. © François Hudry/Qobuz
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Extraits d'opéra - Erschienen am 30. April 2019 | Decca

Auszeichnungen Diapason d'or
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Extraits d'opéra - Erschienen am 24. Februar 2009 | Berlin Classics

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Extraits d'opéra - Erschienen am 1. März 2012 | Brilliant Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Extraits d'opéra - Erschienen am 6. Februar 2009 | Berlin Classics