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Die Alben

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Opernauszüge - Erschienen am 26. April 2002 | WM Italy

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Opernauszüge - Erschienen am 3. Februar 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die bulgarische Sopranistin Sonya Yoncheva präsentiert mit diesem neuen Album die Heldinnen Händels und die Arien seiner schönsten Opern wie Giulio Cesare, Rinaldo, Alcina und viele andere...Ein bedeutender Teil ihrer Karriere entwickelt sich noch und weiterhin in der Barockszene, insbesondere mit Les Arts Florissants von William Christie, was sie jedoch nicht davon abhält, sich mit Rossini, Offenbach, Bizet oder Janáček auseinanderzusetzen, wenn die Möglichkeit besteht. Begleitet von der Academia Montis Regalis beendet sie das Programm ihres Albums mit einer weder italienischen noch händelschen Arie, sondern mit dem Lamento der Dido aus Dido und Aeneas von Purcell. Ein Beweis dafür, dass Ihre Stimme auch ein Repertoire umfasst, das gewöhnlich den Mezzo-Sopranistinnen vorbehalten ist. © SM/Qobuz
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Opernauszüge - Erschienen am 13. September 2013 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica - Hi-Res Audio
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Opernauszüge - Erschienen am 26. Januar 2015 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4 étoiles Classica
Bulgarian soprano Sonya Yoncheva has taken a classic path to the brink of stardom: she made a series of last-minute substitute appearances, at New York's Metropolitan Opera and elsewhere, and ended up stealing the show. She apparently got the attention of Sony Classical, for which this is her first recording. Yoncheva hasn't specialized in French opera thus far, but this is both a good choice for her singing voice, which has an agility that may have come from her Baroque opera training under conductor William Christie, and in terms of doing something unexpected: with a few exceptions these aren't operatic hits. Instead there are French Grand Opera selections, including those by lesser-known figures such as Charles Lecocq and André Messager, along with a few Italian arias from operas set in Paris (except for the one from Puccini's almost-unperformed Le villi, these are the hits from La Traviata and La bohème). Yoncheva has to have both power over long stretches and a certain dose of frail sentiment in the big French pieces, and she succeeds admirably. Another unexpectedly emerging star here is the Orquestra de la Comunitat Valenciana under Frédéric Chaslin. A fine pick for anyone hoping to identify the next generation of opera stars, a striking number of whom seem likely to emerge from Eastern Europe. © TiVo
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Opernauszüge - Erschienen am 21. Oktober 2011 | deutsche harmonia mundi

Auszeichnungen 4 étoiles Classica
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Opernauszüge - Erschienen am 17. September 2010 | Sony Classical

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4 étoiles Classica
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Opernauszüge - Erschienen am 21. November 2014 | deutsche harmonia mundi

Hi-Res Booklet
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Opernauszüge - Erschienen am 16. August 2013 | Sony Classical

Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica
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Opernauszüge - Erschienen am 8. September 1993 | Sony Classical

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Opernauszüge - Erschienen am 16. Mai 2014 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
Italian tenor Vittorio Grigòlo has risen in terms of both popularity and critical esteem since making his crossover debut in 2006, and The Romantic Hero may be his best album yet. These Romantic heroes, the title neglects to inform you, all speak French, but this is not a problem for Grigòlo, who grew up attending French schools and speaks the language fully idiomatically. These heroic arias seem to fit his vocal personality, and he may be on top of a trend toward the world of French Romantic opera, which is rather neglected but offers vocal fireworks to match the established Italian repertory. Here Grigòlo touches on the Big Four of the era: Bizet, Gounod, Massenet, and Halévy, avoiding the few standards of the repertory but throwing in a piece by the unfailingly crowd-pleasing Offenbach on the side. The program is nicely put together and builds toward the undoubted climax, the Act IV explosion Va! Je t'ai pardonné ... Nuit d'hyménée from Gounod's Romeo et Juliette (track 10). Grigòlo is joined here by Russian soprano Sonya Yoncheva, and the pair, with Grigòlo unmistakably the dominant partner, maintain an astonishing level of sheer high-pitch force for over ten and a half minutes. The almost uncredited Orchestra Sinfonia Nazionale della RAI under Evelino Pidò provides able support, and all in all the collection is likely not only to further Grigòlo's career but to make new friends for French grand opera. © TiVo
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Opernauszüge - Erschienen am 7. April 2003 | RCA Red Seal

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Opernauszüge - Erschienen am 5. November 2000 | Sony Classical

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Opernauszüge - Erschienen am 8. Juni 2009 | Sony Classical

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Opernauszüge - Erschienen am 13. Juni 2014 | deutsche harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Diamant d'Opéra - 4 étoiles Classica
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Opernauszüge - Erschienen am 21. März 2011 | deutsche harmonia mundi

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Opernauszüge - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Qobuzissime
Auf ihrem ersten Rezital-Album mit Orchester präsentiert Elsa Dreisig eine Gegenüberstellung von fünf Arienpaaren, die in verschiedenen Beziehungen zueinander stehen. Diese Spiegelung lässt bewusst Musikstile, dramatische Momente, historische Epochen und kontrastierende Stimmen aufeinanderstoßen: Klassizismus und Romantik ergänzen sich gegenseitig, Schrecken und Jubel wechseln sich ab. Die weibliche Seele offenbart sich hier in all ihren Facetten. Das ersten Arienpaar handelt von Spiegeln: derjenige, in dem sich Marguerite aus Gounods Faust bewundert und derjenige von Thaïs in der gleichnamigen Oper von Massenet. Anschließend geht es um Manon Lescaut aus der Sicht von Puccini und um Manon (ohne Lescaut) von Massenet. Danach kommt eine ziemlich ungewöhnliche Gegenüberstellung der Juliette von Daniel Steibelt, einem in Vergessenheit geratenen deutschen Komponisten der frühen Romantik, und der Juliette aus Romeo und Julia von Gounod. Elsa Dreisig fährt mit den beiden berühmten Figaros fort: der Barbier von Sevilla von Rossini mit der köstlichen Rosina und Mozarts Hochzeit des Figaro mit den zarten Klängen der hilflosen Gräfin. Zum Abschluss stellt sie schließlich in noch ungewöhnlicherer Weise die Figur der Salome in Hérodiade von Massenet – eine zarte junge Frau, die überhaupt nicht versucht, sich den Kopf von irgendjemandem servieren zu lassen – und die von Strauss mit ihren blutrünstigen Wahnvorstellungen gegenüber. Bestimmt um jeden Versuch eines Vergleiches mit bereits bestehenden Aufnahmen zu vermeiden hat Elsa Dreisig die französische Version 1907 gewählt – es sei daran erinnert, dass das Stück von Oscar Wilde ursprünglich auf Französisch konzipiert wurde. Hier liegt uns eines der ungewöhnlichsten Programme vor, die man sich für ein erstes diskographisches Rezital vorstellen kann. Dreisig wird vom Orchestre National de Montpellier Occitanie unter der Leitung von Michael Schønwandt begleitet. © SM/ Qobuz
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Opernauszüge - Erschienen am 20. Oktober 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Mit 52 Jahren hat die Sopranistin Angela Georghiu nichts von ihrem Schneid, von ihrem Charakter - und vor allem von ihrer Stimme verloren, wie das vorliegende Album mit Arien aus dem Repertoire des italienischen Versimo bezeugt. Die meisten sind Schlager wie „Vissi d’arte“ aus Tosca, Höhepunkte aus Cavalleria rusticana, aus La Gioconda von Ponchielli, aber Arien auch aus weniger beachteten Werken wie La Bohème - nicht die von Puccini, sondern die ebenso faszinierende und dem Libretto von Murger viel nähere Oper gleichen Namens von Leoncavallo, - oder Siberia von Giordano, die nicht mehr aufgeführt wird, und noch viele andere. Hat nun die Sopranistin nach einer Weltkarriere mit Glanzlichtern, großen Erfolgen, Kurswechsel, Kehrtwendungen und Wandlungen etwa einen Zustand von Ruhe erreicht, der ihr erlaubt, sich diesem Repertoire aus einer neuen Perspektive zuzuwenden? Der Hörer soll selbst urteilen, er wird jedenfalls bestimmt nicht enttäuscht sein. Für zwei große Duette hat sie den Tenor Joseph Calleja und den Bass Richard Novak bestellt.
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Opernauszüge - Erschienen am 1. Mai 2004 | Warner Classics International

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Opernauszüge - Erschienen am 1. Januar 2010 | Decca Music Group Ltd.

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme
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Opernauszüge - Erschienen am 27. Oktober 2008 | Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg

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