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Die Alben

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Opernauszüge - Erschienen am 1. Januar 2007 | Decca Music Group Ltd.

Auszeichnungen Choc du Monde de la Musique - Diapason d'or / Arte - RTL d'Or - Diamant d'Opéra
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Opernauszüge - Erschienen am 13. Juni 2014 | deutsche harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Diamant d'Opéra - 4 étoiles Classica
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Opernauszüge - Erschienen am 23. November 2018 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte - 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 étoiles de Classica
Dieses neue Vivaldi-Album feiert ein doppeltes Jubiläum: 30 Jahre enge Zusammenarbeit zwischen Cecilia Bartoli und dem berühmten englischen Label Decca sowie 20 Jahre Entdeckung der ersten Oper von Vivaldi, die bei ihrer Erscheinung für Furore gesorgt hat. Cecilia Bartoli hat dieses Mal Giovanni Antonini und sein Ensemble Il Giardino Armonico im Stich gelassen, um französische Musiker als Partner zu wählen, die sich mit Vivaldis Musik bestens auskennen, so als ob sie damit die Universalität des roten Priesters unter Beweis stellen wollte. Jean-Christophe Spinosi und sein Ensemble Matheus haben mit ihrer Instrumentalmusik von Vivaldi von Anfang an auf sich aufmerksam gemacht. Zu Beginn ihrer Zusammenarbeit haben sie in München, Prag, Baden-Baden und Versailles fünf Konzerte gegeben, die natürlich dem venezianischen Komponisten gewidmet waren. Für ihre erste gemeinsame Aufnahme haben sie ein Dutzend Opernarien ausgewählt, von denen neun auf dem Album von 1999 nicht enthalten sind. Die übergroße Fülle von Vivaldis Opern bietet Solisten eine wahre Fundgrube, aus der sie leicht ein äußerst lebendiges Programm zusammenstellen und schönste Kleinode eines außergewöhnlich eloquenten Komponisten versammeln können, mit mitreißenden Melodien, die immer wieder in Staunen versetzen. Diese Ausgabe ist mit dem Booklet auch ein schönes Objekt (sie können es bei Qobuz herunterladen oder online lesen) mit wundervollen Portraitfotos von Cecilia Bartoli, die von der rumänischen Fotografin Vivienne Purdom realisiert wurden. Ihr Lebenswerk besteht darin, mit viel Talent große Musiker der klassischen Welt zu fotografieren. Herzlichen Glückwunsch zu diesem gelungenen Album! © François Hudry/Qobuz
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Opernauszüge - Erschienen am 13. September 2013 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica - Hi-Res Audio
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Opernauszüge - Erschienen am 4. November 2013 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - Hi-Res Audio
Man muss die Counterstimme von Bejun Mehta nicht schön finden, viel zu oft hat sie einen krähenden, spektralarmen Klang, aber er beherrscht das Handwerk des barocken Belcanto, was nur scheinbar ein Widerspruch ist. Wie er in der Arie des Emone in Tommaso Traettas Oper „Antigona“ ein gekonntes Messa di voce platziert und das mit einem seufzender Triller abschließt, ist große Gesangskunst. In dieser Arie erreicht er auch eine Weichheit in der Stimme, die ihm sonst abgeht. Bejun Mehta ist ein Meister des Rezitativs. In der Rolle des Arbace beklagt er in Johann Christian Bachs Oper „Artaserse“ sein Schicksal; das macht er mit fast veristischem, mal weinerlichem, mal schreiendem Klageton. Er kann die Schärfe seines Stimmklangs so in Ausdruck ummünzen. Vor allem artikuliert Bejun Mehta sorgfältig. In der folgenden hochvirtuosen Arie „Vo solcando“ macht er die klanglich nicht ganz ausgeglichenen Koloraturenskalen durch eine durchgehend glaubwürdige empörende Ausdruckshaltung wett. Bejun Mehta wäre der ideale Countertenor, wenn er mehr Stimmrundung und Wärme zeigen würde. Die Arie „Che puro ciel!“ aus Glucks „Orfeo ed Euridice“ braucht den strömenden Wohllaut, nicht nur die oboenhafte Direktheit; gerade in dieser Arie berührt es merkwürdig, dass die obligate Oboe weicher ist als die menschliche Stimme. Eine Arie wie „Cara, lontano ancora“ aus Mozarts „Ascanio in Alba“ gelingt Bejun Mehta eindrucksvoll präzise, da wird getrillert, gesprungen, geseufzt, und die Koloraturen sitzen. Und zudem wird dem Hörer ein Charakter vermittelt. Die Stückauswahl des Albums beschreibt den interessanten Übergang von der statuarischen Opera seria zur klassischen Reformoper eines Gluck, Traetta oder Mozart. Die erfahrene Akademie für Alte Musik Berlin und vor allem der Dirigent René Jacobs dürften bei dem ganzen Projekt mehr als nur Schützenhilfe geleistet haben. © Lorber, Richard / www.fonoforum.de
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Opernauszüge - Erschienen am 1. Januar 2010 | Decca Music Group Ltd.

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme
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Opernauszüge - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Qobuzissime
Auf ihrem ersten Rezital-Album mit Orchester präsentiert Elsa Dreisig eine Gegenüberstellung von fünf Arienpaaren, die in verschiedenen Beziehungen zueinander stehen. Diese Spiegelung lässt bewusst Musikstile, dramatische Momente, historische Epochen und kontrastierende Stimmen aufeinanderstoßen: Klassizismus und Romantik ergänzen sich gegenseitig, Schrecken und Jubel wechseln sich ab. Die weibliche Seele offenbart sich hier in all ihren Facetten. Das ersten Arienpaar handelt von Spiegeln: derjenige, in dem sich Marguerite aus Gounods Faust bewundert und derjenige von Thaïs in der gleichnamigen Oper von Massenet. Anschließend geht es um Manon Lescaut aus der Sicht von Puccini und um Manon (ohne Lescaut) von Massenet. Danach kommt eine ziemlich ungewöhnliche Gegenüberstellung der Juliette von Daniel Steibelt, einem in Vergessenheit geratenen deutschen Komponisten der frühen Romantik, und der Juliette aus Romeo und Julia von Gounod. Elsa Dreisig fährt mit den beiden berühmten Figaros fort: der Barbier von Sevilla von Rossini mit der köstlichen Rosina und Mozarts Hochzeit des Figaro mit den zarten Klängen der hilflosen Gräfin. Zum Abschluss stellt sie schließlich in noch ungewöhnlicherer Weise die Figur der Salome in Hérodiade von Massenet – eine zarte junge Frau, die überhaupt nicht versucht, sich den Kopf von irgendjemandem servieren zu lassen – und die von Strauss mit ihren blutrünstigen Wahnvorstellungen gegenüber. Bestimmt um jeden Versuch eines Vergleiches mit bereits bestehenden Aufnahmen zu vermeiden hat Elsa Dreisig die französische Version 1907 gewählt – es sei daran erinnert, dass das Stück von Oscar Wilde ursprünglich auf Französisch konzipiert wurde. Hier liegt uns eines der ungewöhnlichsten Programme vor, die man sich für ein erstes diskographisches Rezital vorstellen kann. Dreisig wird vom Orchestre National de Montpellier Occitanie unter der Leitung von Michael Schønwandt begleitet. © SM/ Qobuz
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Opernauszüge - Erschienen am 10. Januar 2011 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio
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Opernauszüge - Erschienen am 15. Februar 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Dieses Album, das im Juli 2018 im "Studio", einem neuen High-Tech-Lokal vor den Toren von Paris, aufgenommen wurde, wurde ganz nach einer Idee von Julie Fuchs konzipiert und realisiert. Es ist verwaisten Heldinnen gewidmet, den unglücklichen Frauen in den Opern des 19. Jahrhunderts, zwischen 1815 und 1850, die darum kämpfen, aus ihrer bedauernswerten Lage herauszukommen. Nach dem ihrem Triumph 2018 an der Opéra-Comique de Paris in Rossinis Graf Ory war es Julie Fuchs ein Anliegen, dieses Repertoire, in dem sie sich hervorgetan hatte, zu Gehör zu bringen. Unter der Leitung des wahren "Opernmaestros" Enrique Mazzola strahlt das Orchestre National d'Île-de-France in diesen Opernausschnitten von Donizetti und Rossini, aber auch – und das ist das Besondere an diesem Programm – von Pacini, Raimondi, Fioravanti, Berlioz, Barbieri und Meyerbeer. Dieses Album bietet eine neue Gelegenheit, sich von der prächtigen Stimme "der" Fuchs überzeugen zu lassen. Die junge französische lyrische Sopranistin hat sich beim Festival in Aix-en-Provence einen Namen gemacht wie auch später am Opernhaus Zürich, wo sie 2013 dem Opernensemble beitrat. Anschließend erlebte sie erste Erfolge in Salzburg, an den Opernhäusern in Wien und Paris sowie am Teatro Real in Madrid. Julie Fuchs ist vielseitig, springt von Mozart zur französischen Chansonsängerin Barbara, über Cole Porter, George Crumb und Björk, kennt in der Musik keine Grenzen und singt mit der gleichen Gewandtheit in der Oper wie im Konzert, wie etwa im Rezital mit dem jungen Pianisten Alphonse Cemin. Auf ihrem neuen Album Mademoiselle singt sie auf Italienisch, aber auch auf Französisch und Spanisch auf einem sehr originellen Weg durch den romantischen Belcanto: Sie offenbart uns hier alle Aspekte ihrer agilen und sinnlichen Stimme. © François Hudry/Qobuz
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Opernauszüge - Erschienen am 26. Januar 2015 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4 étoiles Classica
Bulgarian soprano Sonya Yoncheva has taken a classic path to the brink of stardom: she made a series of last-minute substitute appearances, at New York's Metropolitan Opera and elsewhere, and ended up stealing the show. She apparently got the attention of Sony Classical, for which this is her first recording. Yoncheva hasn't specialized in French opera thus far, but this is both a good choice for her singing voice, which has an agility that may have come from her Baroque opera training under conductor William Christie, and in terms of doing something unexpected: with a few exceptions these aren't operatic hits. Instead there are French Grand Opera selections, including those by lesser-known figures such as Charles Lecocq and André Messager, along with a few Italian arias from operas set in Paris (except for the one from Puccini's almost-unperformed Le villi, these are the hits from La Traviata and La bohème). Yoncheva has to have both power over long stretches and a certain dose of frail sentiment in the big French pieces, and she succeeds admirably. Another unexpectedly emerging star here is the Orquestra de la Comunitat Valenciana under Frédéric Chaslin. A fine pick for anyone hoping to identify the next generation of opera stars, a striking number of whom seem likely to emerge from Eastern Europe. © TiVo
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Opernauszüge - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Juan Diego Flórez is undeniably among the most charismatic of the early 21st century crop of opera stars, and it's understandable that Sony wanted to snap up the charismatic Peruvian tenor for recital discs. Moreover, Mozart is a perennial program for such events. Flórez, however, admits up front that he hasn't had much experience with Mozart, and this is a rather offbeat release that depicts Mozart in a heroic mode. Flórez, to his credit, understands that this is where the strength of his voice lies, and he populates the album mostly with big songs of kings and emperors. These pieces from Idomeneo, La clemenza di Tito, and Il re pastore aren't heard so much, and you could sample the way the music starts with a bang in "Fuor del mar" from Idomeneo to hear the tenor in his comfort zone. The news is less good as he bulls through "Dies Bildnis ist bezaubernd schön," from Die Zauberflöte, and a certain aural fatigue sets in after a period of time listening to the limited range of vocal timbres on offer. Then again, he gets sensitive support from the Orchestra La Scintilla under Riccardo Minasi, and the final concert aria, Misero! O sogno, K. 431, both fits into Flórez's wheelhouse and isn't a terribly common item. The bottom line is that for Flórez fans this will be a satisfying outing, but those looking for a basic collection of Mozart arias might try elsewhere. © TiVo
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Opernauszüge - Erschienen am 17. September 2010 | Sony Classical

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4 étoiles Classica
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Opernauszüge - Erschienen am 6. Juni 2014 | audite Musikproduktion

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 5 de Diapason
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Opernauszüge - Erschienen am 3. Februar 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die bulgarische Sopranistin Sonya Yoncheva präsentiert mit diesem neuen Album die Heldinnen Händels und die Arien seiner schönsten Opern wie Giulio Cesare, Rinaldo, Alcina und viele andere...Ein bedeutender Teil ihrer Karriere entwickelt sich noch und weiterhin in der Barockszene, insbesondere mit Les Arts Florissants von William Christie, was sie jedoch nicht davon abhält, sich mit Rossini, Offenbach, Bizet oder Janáček auseinanderzusetzen, wenn die Möglichkeit besteht. Begleitet von der Academia Montis Regalis beendet sie das Programm ihres Albums mit einer weder italienischen noch händelschen Arie, sondern mit dem Lamento der Dido aus Dido und Aeneas von Purcell. Ein Beweis dafür, dass Ihre Stimme auch ein Repertoire umfasst, das gewöhnlich den Mezzo-Sopranistinnen vorbehalten ist. © SM/Qobuz
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Opernauszüge - Erschienen am 27. Oktober 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
Soprano Pretty Yende made a big splash with her debut album, A Journey, which musically reenacted her path from small-town South Africa to Europe's major operatic stages. On that album she had both star quality and rough spots, and it was a matter of some interest to learn whether she was just a novelty or a major new voice. As it happens, Yende's second album, Dreams, does not answer the question. There is still the fact that Yende is one of those performers who just transmit; even in the chilly language of digital ones and zeroes, she has charisma. And in Italian bel canto repertoire she's clearly progressing. In both the more ornate Donizetti excerpts from Lucia di Lammermoor (sample "Ohimè! Sorge il tremendo fantasma" to hear Yende's control in quiet passages in the stratosphere) and in the more melodic Bellini, Yende delivers very fetching sounds. In the French music the news is not so good; Yende can't live up to the striking opening gesture in "Ah! je veux vivire" from Gounod's Roméo et Juliette, and her voice shows strain here. Still, most of the music sounds great, and the Orchestra Sinfonica di Milano "Giuseppe Verdi" under Giacomo Sagripanti has an ideally subdued way of accompanying her. The indications are at this point that the way to deal with Yende is to play to her considerable strengths. Just before this album's release, Yende pulled out of a Rome production of Fra Diavolo for unspecified artistic reasons. One hopes that vocal problems were not involved. © TiVo
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Opernauszüge - Erschienen am 20. Oktober 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Mit 52 Jahren hat die Sopranistin Angela Georghiu nichts von ihrem Schneid, von ihrem Charakter - und vor allem von ihrer Stimme verloren, wie das vorliegende Album mit Arien aus dem Repertoire des italienischen Versimo bezeugt. Die meisten sind Schlager wie „Vissi d’arte“ aus Tosca, Höhepunkte aus Cavalleria rusticana, aus La Gioconda von Ponchielli, aber Arien auch aus weniger beachteten Werken wie La Bohème - nicht die von Puccini, sondern die ebenso faszinierende und dem Libretto von Murger viel nähere Oper gleichen Namens von Leoncavallo, - oder Siberia von Giordano, die nicht mehr aufgeführt wird, und noch viele andere. Hat nun die Sopranistin nach einer Weltkarriere mit Glanzlichtern, großen Erfolgen, Kurswechsel, Kehrtwendungen und Wandlungen etwa einen Zustand von Ruhe erreicht, der ihr erlaubt, sich diesem Repertoire aus einer neuen Perspektive zuzuwenden? Der Hörer soll selbst urteilen, er wird jedenfalls bestimmt nicht enttäuscht sein. Für zwei große Duette hat sie den Tenor Joseph Calleja und den Bass Richard Novak bestellt.
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Opernauszüge - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
Liebesduette, nichts als Liebesduette von Puccini – das bieten uns die polnische Sopranistin Aleksandra Kurzak und der Tenor Roberto Alagna. Beide sind Stammgäste auf den größten Bühnen der Welt, beide an dieses Repertoire gewöhnt, für das ihre Stimmen wie maßgeschneidert scheinen. Eine einzigartige Sache, bei der die Heldinnen – Mimì, Minnie, Tosca, Giorgetta, Butterfly, Manon – die absolute Frau repräsentieren, die den Komponisten fasziniert, ihn anzieht, inspiriert und dafür sorgt, dass er sie liebt. Und zweifellos sind die männlichen Figuren ein Spiegelbild seiner eigenen Persönlichkeit. Rodolfo, Mario, auch Kalaf – so sehr in Turandot verliebt, dass er sein Leben riskiert: der Mann, der Liebhaber, der Verführer, der Schurke, der Täuscher, der Flegel, der Dichter, der Künstler, der Ritter, der Misstrauische, der Verräter… Bestimmt findet sich Roberto Alagna in diesen Charakteren wieder, die sich von einer Oper zur anderen so ähneln, für die Puccini aber jedes Mal eine einzigartige musikalische Sprache entwickelt hat. © SM/Qobuz
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Opernauszüge - Erschienen am 2. März 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
Es ist eines dieser Märchen, das nur in der Opernwelt war wird. Noch ganz unbekannt – sie hatte gerade ihr Studium an der Accademia della Scala in Mailand beendet – bot Barenboim der georgischen Mezzosopranistin Anita Rachvelishvili die Titelrolle der Carmen an der Seite von Jonas Kaufmann an: vor der jungen Sängerin eröffnete sich eine internationale Karriere. Auf der vorliegenden Aufnahme ist sie mit vielen großen Opernarien zu hören, u. a. natürlich die Hits aus Carmen aber auch die beiden großen Arien aus Samson und Dalila von Saint-Saëns, einige Arien aus Opern von Verdi, etwas Mascagni, dem etwas seltener aufgeführten Rimski-Korsakow und eine Rarität ihres Landsmannes Dimitri Arakishvili (1873-1953). Dessen Stil ist, mit einigen zweifellos regionalen Anpassungen, fest im Russland seiner Zeit verwurzelt. Anita Rachvelishvili hat die Rolle der Carmen seit 2009 bereits über 300 Mal gesungen und man muss ihr nur wünschen, dass sie nicht daran hängen bleibt – daher Santuzza, Eboli, Dalila, d.h. die großen Rollen aus dem Repertoire des dramatischen Mezzosoprans. © Marc Trautmann/Qobuz
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Opernauszüge - Erschienen am 21. Oktober 2011 | deutsche harmonia mundi

Auszeichnungen 4 étoiles Classica
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Opernauszüge - Erschienen am 16. August 2013 | Sony Classical

Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica