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Die Alben

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 27. August 2012 | naïve classique

Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 6. Mai 2014 | DUX

Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 24. März 2017 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Es ist natürlich nicht nur der aufregende, mit heftigen Dissonanzen in die Affektsituation der Passion einführende Beginn, der bei dieser Aufnahme aufhorchen lässt. Dabei handelt es sich zunächst noch nicht um die Passion selbst. Denn Alarcón greift immer wieder auf Sätze aus Scarlattis Responsori per la Settimana Santa zurück und gliedert damit auf Affektebene das Passionsgeschehen. Das ist nicht nur eine sinnvolle, sondern eine ungemein überzeugende und passende Idee. So lassen sich hier bereits die Schmerzen Jesu geradezu körperhaft erfühlen, die in der Passionsgeschichte nach Johannes breiten Raum einnehmen. Dass die Einleitung der eigentlichen Passion mit ihren einleitenden langen Vokalisen sogar stark an Vertonungen der Klagelieder des Jeremias gemahnt, macht deutlich, wie gut die von Alarcón hinzugefügten Sätze passen. Doch muss auch musikalisch eine Geschichte erzählt werden, wofür Scarlatti zwar durchaus opernhafte Gesten nutzt, um geschlossene Formen aber eher einen Bogen macht; dafür bricht er den rezitativischen Stil immer wieder mit ariosen Passagen auf. Durch die starke Einbeziehung von Chorsätzen in unterschiedlichsten Funktionen baut Scarlatti nicht nur harmonische Spannungen auf, sondern nutzt sie, wie ein Vierteljahrhundert später Bach, mit großer Effektivität zur Verdichtung der dramatischen Entwicklung. So gemahnen die kurzen Turbae-Chöre mit ihrer Schlagkraft bereits an den Leipziger Komponistenkollegen. Als Testo überzeugt Giuseppina Bridelli, die immer nur recht kurz die Affektsituation musikalisch ausleuchten darf. Salvo Vitales mächtig „schwarzer“ Bass verleiht dem Christus-Part eine gehörige Portion Stolz, zugleich aber auch den intensiven Ausdruck empfundener Schmerzen. Hauptakteur ist der formidable Chor aus Namur, der eine wahrlich traurige Atmosphäre schafft, zugleich aber als Volksmenge recht aggressiv wirken kann. Alles in allem ist dies eine veritable Alternative zu den Bach ̓schen Passionen. © Emans, Reinmar / www.fonoforum.de
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 25. März 2014 | Ramée

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Kaum ein anderes geistliches Libretto war so beliebt wie „Der für die Sünde der Welt gemarterte und sterbende Jesus“ von Barthold Heinrich Brockes. Auch die drei berühmtesten Komponisten ihrer Zeit rissen sich um den Text. Diese drei, Telemann, Händel und Keiser, waren alle mit der Hamburger Oper verbunden – und doch könnte ihre Musik kaum unterschiedlicher sein. Reinhard Keiser war der Älteste; entsprechend ist seine Musik noch der Stilistik des ausgehenden 17. Jahrhunderts verpflichtet. So geht er mit großem stilistischem Abwechslungsreichtum den im Text beschriebenen Regungen nach. Dafür benötigt er keine langen Arien. Er setzt auf Kontraste, die dicht aufeinander folgen und so dramaturgisch sehr drängend wirken. Dezenter als Telemann setzt er einzelne Textworte um; zugleich vertieft er weniger als Händel einzelne Affekte. Van Heyghen geht diese Passion opernhaft und mit viel Drive an. Dabei überzeugt vor allem Zsuzsi Tóth mit schlank geführter Stimme und zeigt, zu welch unterschiedlichen Affekten sie fähig ist. Peter Kooij bietet seinen Part routiniert und überzeugend. Van Elsackers Rolle ist auf Rezitative beschränkt, wobei mitunter sprachliche Verfärbungen zu hören sind. Ähnliches gilt für einige weitere Solisten, die sich aus dem Chor rekrutieren. Das ist aber auch der einzige Kritikpunkt. © Emans, Reinmar / www.fonoforum.de
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 26. Mai 2014 | harmonia mundi

Auszeichnungen Choc de Classica
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 24. August 1986 | harmonia mundi

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 1. Januar 2014 | Lauda

Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 8. September 2014 | INTERARTS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Choc de Classica
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 7. Oktober 2013 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Hi-Res Audio
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 16. März 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Die 1971 uraufgeführte Mass von Bernstein lässt sich nur schwer einordnen. Es ist keine echte Messe, sondern eine Art Demontage der traditionellen Messe. Der vollständige Titel lautet übrigens MASS: A Theatre Piece for Singers, Players, and Dancers („Messe: ein Theaterstück für Sänger, Instrumentalisten und Tänzer“). Die Handlung könnte man als eine Art Gottesdienst beschreiben, bei dem einiges schief läuft, bevor dann am Ende doch universeller Frieden eintritt. Am Anfang scheinen sich alle einig zu sein, dann aber beginnen die „Straßenmusiker“ die Notwendigkeit, ja sogar die Existenz Gottes in Frage zu stellen. Die sich daraus ergebende Kakophonie steigt zu einem katastrophalen Höhepunkt an und wird schließlich wieder besänftigt, indem der Zelebrant der Messe alle Geister um die Gottheit versammelt. Die Messe endet mit einem abschließenden „Gehet hin in Frieden“. Bernstein hat in seiner Partitur alle möglichen Elemente der Musik des 20. Jahrhunderts versammelt: Jazz, Blues, Rock, Broadway, Expressionismus, Zwölftontechnik, ein an Britten erinnernder Modernismus, Straßenmusik, Blaskapellenmusik, klassischer Gesang mit Jazz und Gospelrezitationen: ein wahrer Turm von Babel an Stilrichtungen, die nicht ganz einfach zusammengebaut werden können. Man kann sich jedoch auf Yannick Nézet-Séguin verlassen, dem es gelingt, die vielen verschiedenen Elemente miteinander zu verbinden. Die vorliegende live-Aufnahme ist bei einem Konzert mit einer verblüffenden räumlichen Anordnung entstanden. Der Geschichte des Werkes mangelt es nicht an Komik: der FBI – der keine Gelegenheit auslässt, um sich zu blamieren – qualifizierte Mass als pazifistische Kampagne gegen das Establishment und hat Nixon angewiesen, nicht an der Uraufführung teilzunehmen. Dabei wurde das Werk von Jackie Kennedy eigens zur Einweihung des Kennedy Center for the Arts in Washington bestellt, während sich die Vereinigten Staaten mitten im tiefsten Sumpf des Vietnamkrieges steckten… © Marc Trautmann/Qobuz
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 27. März 2015 | Sony Classical

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