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Die Alben

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 28. August 2008 | Alpha

Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 29. März 2019 | Les Indispensables de Diapason

Auszeichnungen Diapason d'or
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 28. Juni 2010 | Les Indispensables de Diapason

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 18. April 2014 | Awards Winners

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 20. November 2013 | BnF Collection

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 23. März 2018 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
In den ersten Jahren des 18. Jahrhunderts entwickelte sich im lutherischen Deutschland die Tradition, jedes Jahr in der Karwoche ein Passionsoratorium aufzuführen. In Hamburg, wo Telemann sechsundvierzig Jahre lang Musikdirektor war, hat er also ebenso viele Passionen aufgeführt. An seinen früheren Stellen hatte er ebenfalls Passionsoratorien aufführen lassen, wodurch sich die Zahl seiner Werke zu diesem Thema auf ungefähr sechzig (!) beläuft. Diese Passionen konnten entweder rein liturgischen Charakter haben, das heißt, sich streng an den Text eines der vier Evangelisten halten, oder aber die Passionserzählungen durch die Erzählung eines zeitgenössischen Autors frei umschreiben, oder auch Meditationen über diese Ereignisse enthalten. So ist es beim Seligen Erwägen von Telemann der Fall, dessen ausführliche Überschrift präzisiert: Oratorium von der Passion oder spirituelle Betrachtung über das bittere Leiden und den Tod Jesu Christi als Anstiftung zum Gebet, in verschiedenen Meditationen aus der Passionsgeschichte. Keine lineare Passionserzählung also wie bei Bach, sondern eine Folge einzelner musikalischer Meditationen. Das Werk ist anscheinend 1719 in einer Urfassung entstanden, wurde dann drei Jahre später für Hamburg überarbeitet und ergänzt, wo es am 19. März 1722 zum ersten Mal aufgeführt worden ist. Es hatte großen Erfolg und wurde in den folgenden Jahrzehnten häufig wiederaufgenommen. Es war vielleicht sogar die am häufigsten gespielte Passion des 18. Jahrhunderts, noch vor der Brockes Passion desselben Telemann… Es gibt weder Evangelisten noch Erzähler, sondern nur eine Erwähnung der wichtigsten Ereignisse der Leidensgeschichte. Daher enthält das Werk nur zwei Hauptrollen: Christus mit sechs Arien und sechs Rezitativen sowie die Allegorie der Frömmigkeit (Sopran oder Tenor), die die Gedanken der Gläubigen in acht Arien und acht Rezitativen zum Ausdruck bringt. Ansonsten bleiben nur Petrus mit seiner Leugnung und Verzweiflung und Kaiphas, der Hohepriester, der Jesus verurteilen wird, mit einer einzigen, aber sehr dramatischen Arie. Es handelt sich also tatsächlich um eine Folge einzelner meditativer Andachten. Die Instrumentierung ist außerordentlich abwechslungsreich. Zu den Streichern, dem Continuo und den gewohnten Holzbläsern wurden, aufgrund ihrer besonderer Klangfarben zwei Hörner, zwei Chalumeaus, Vorfahren der Klarinette eingesetzt – wie schade, dass Bach diese Klangfarben niemals verwendet hat! –, Echoeffekte mit Blockflöten, ein wunderschönes Fagott-Solo, das sich um die Sopranstimme rankt... kurz, Telemann beweist uns wieder einmal, dass er keineswegs ein übersprudelnder barocker Vielschreiber, sondern eines der größten musikalischen Genies seiner Zeit war. Es spielen das vorbildliche Freiburger Barockorchester mit einer wunderbaren solistischen Besetzung. © Marc Trautmann/Qobuz
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 3. April 2007 | naïve classique

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 5. November 2009 | Mirare

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 23. März 2015 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 31. Juli 2007 | harmonia mundi

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 31. Juli 2007 | harmonia mundi

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 31. Juli 2007 | harmonia mundi

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 6. Mai 2014 | DUX

Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 31. Juli 2007 | harmonia mundi

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 22. Dezember 2008 | harmonia mundi

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 10. Juni 1992 | Naxos

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 25. Mai 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice
Im 17. Jahrhundert wetteiferten die romanischen Kirchen um die prunkvollsten Feste für ihren heiligen Schutzpatron. Zu diesen Anlässen wurden drei außerordentliche Gottesdienste abgehalten, bei denen es üblich war, dass zahlreiche Musiker, Sänger und Instrumentalisten für die prächtigen Messen, die oft von mehreren Vokal- und Instrumentalensembles aufgeführt wurden, die Stammmusiker ergänzten. Eine zeitgenössische Beschreibung gibt uns einen Eindruck: Zehn Chöre und Ensembles musizierten im Wechsel, zwei auf festen Emporen und acht weitere auf eigens zu diesem Anlass errichteten Podesten symmetrisch im Kirchenschiff verteilt. Auf jedem dieser Podeste stand ein Orgelpositiv; verschiedenste andere Instrumente verstärkten zudem die klangliche Pracht. Damit alle Musiker trotz der großen Entfernung gut zusammenspielen konnten, setzte man „capi di coro“ ein, also zusätzliche Chorleiter, die mit synchronen Bewegungen den Takt angaben. Orazio Benevolo (1605-1672) war einer der bemerkenswertesten Schöpfer solcher extravaganten mehrchörigen Monumente. Benevolo diente in der Kirche San Luigi dei Francesi in Rom als Ministrant, bevor er die hierarchischen Stufen bis zum Amt des Maestro di Cappella erklomm, das er ab 1638 innehatte. Der Komponist hat uns ein reiches Werk hinterlassen, das nicht weniger als 34 Motetten für verschiedene Besetzungen enthält, darunter Regna terrae für zwölf Sopranstimmen, auf sechs zweistimmige Chöre verteilt, und jede mit einem eigenen Basso Continuo. Wir verdanken ihm auch zwölf Fassungen des Magnificat mit 8 bis 24 Stimmen. Eine davon mit 16 Stimmen in vier Chören wird uns hier dargeboten. Hervé Niquet und sein Ensemble Concert Spirituel profitieren von der besonderen Akustik in der Kirche Notre-Dame-du-Liban in Paris, die aufgrund ihrer Architektur für die Aufstellung zahlreicher Chöre und Ensembles an verschiedenen Stellen im Gebäude perfekt geeignet ist, um das vom Komponisten gewünschte Gefühl des Umhülltseins und räumlicher Klangfülle zu schaffen. © SM/Qobuz
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 20. September 2010 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Hi-Res Audio
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 24. März 2017 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Es ist natürlich nicht nur der aufregende, mit heftigen Dissonanzen in die Affektsituation der Passion einführende Beginn, der bei dieser Aufnahme aufhorchen lässt. Dabei handelt es sich zunächst noch nicht um die Passion selbst. Denn Alarcón greift immer wieder auf Sätze aus Scarlattis Responsori per la Settimana Santa zurück und gliedert damit auf Affektebene das Passionsgeschehen. Das ist nicht nur eine sinnvolle, sondern eine ungemein überzeugende und passende Idee. So lassen sich hier bereits die Schmerzen Jesu geradezu körperhaft erfühlen, die in der Passionsgeschichte nach Johannes breiten Raum einnehmen. Dass die Einleitung der eigentlichen Passion mit ihren einleitenden langen Vokalisen sogar stark an Vertonungen der Klagelieder des Jeremias gemahnt, macht deutlich, wie gut die von Alarcón hinzugefügten Sätze passen. Doch muss auch musikalisch eine Geschichte erzählt werden, wofür Scarlatti zwar durchaus opernhafte Gesten nutzt, um geschlossene Formen aber eher einen Bogen macht; dafür bricht er den rezitativischen Stil immer wieder mit ariosen Passagen auf. Durch die starke Einbeziehung von Chorsätzen in unterschiedlichsten Funktionen baut Scarlatti nicht nur harmonische Spannungen auf, sondern nutzt sie, wie ein Vierteljahrhundert später Bach, mit großer Effektivität zur Verdichtung der dramatischen Entwicklung. So gemahnen die kurzen Turbae-Chöre mit ihrer Schlagkraft bereits an den Leipziger Komponistenkollegen. Als Testo überzeugt Giuseppina Bridelli, die immer nur recht kurz die Affektsituation musikalisch ausleuchten darf. Salvo Vitales mächtig „schwarzer“ Bass verleiht dem Christus-Part eine gehörige Portion Stolz, zugleich aber auch den intensiven Ausdruck empfundener Schmerzen. Hauptakteur ist der formidable Chor aus Namur, der eine wahrlich traurige Atmosphäre schafft, zugleich aber als Volksmenge recht aggressiv wirken kann. Alles in allem ist dies eine veritable Alternative zu den Bach ̓schen Passionen. © Emans, Reinmar / www.fonoforum.de
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 28. August 2008 | Alpha

Auszeichnungen Diapason découverte - 9 de Classica-Répertoire