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Die Alben

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 5. Februar 2021 | harmonia mundi

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In der Fülle der Beethoven-Alben, die 2020 veröffentlicht wurden, sind manche erfolgreicher als andere, wie zum Beispiel diese Einspielung der Missa Solemnis, eines absoluten Meisterwerks der abendländischen Musik, unter der Leitung von René Jacobs, der mit seiner jüngsten Aufnahme der Leonore (Urfassung von Beethovens Oper Fidelio) die Musikwelt für sich eingenommen hat. Die 1824 komponierte Missa Solemnis– nach René Jacobs (der weiß, wovon er spricht!) "ein raues und unbequemes Werk, das dem Narzissmus der Sänger keinen Raum lässt"– ist die große Schwester der Neunten Sinfonie, mit der sie den Glauben an den Menschen mehr als an die Gottheit gemeinsam hat. Diese im Mai 2019 in Berlin aufgenommene Version geht so unter die Haut, als wäre sie ein Konzert. Das demütige und tiefgründige Kyrie bringt Finsternis und Einkehr, bevor das Gloria wie ein leidenschaftlicher Ruf nach Frieden und Brüderlichkeit aus der Brust der gesamten Menschheit hervorbricht und den weiteren Fortgang dieser herrlichen Interpretation bestimmt. Der RIAS Kammerchor legt hiermit einen weiteren Baustein auf ein diskographisches Werk von unglaublicher Qualität. Dazu kommen ein seltener instrumentaler Feinschliff und vier Solisten, die (ohne jeden Narzissmus?) die Ausdruckskraft des Ensembles ergänzen. Es ist der ganze Beethoven, mit seinem Idealismus, seiner Zärtlichkeit und auch seiner Art, mit einem heiligen Donnerwetter den Frieden zu erschlagen. "Er würde mit Kanonen auf Spatzen schießen...", soll Goethe einmal gesagt haben... © François Hudry/Qobuz
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 27. März 2015 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 1. November 2004 | Warner Classics

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 30. November 2018 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Messa per Rossini ist eine Totenmesse, die aus 13 unabhängigen, von 13 verschiedenen Komponisten geschriebenen Stücken besteht. Kurz nach Rossinis Tod im Jahr 1868 hat Verdi an Ricordi geschrieben: „… Um das Andenken Rossinis zu ehren, möchte ich, dass die wichtigsten Komponisten Italiens eine Totenmesse komponieren, die an seinem Todestag gespielt werden soll. Ich möchte auf keinen Fall, dass ein ausländischer Komponist, eine Hand, die unsere Kunst nicht kennt und sei sie noch so gewaltig, uns hilft. In diesem Fall würde ich sofort von unserer Vereinigung zurücktreten. Wenn ich in der Gunst des Heiligen Vaters stünde, würde ich ihn anflehen, Frauen an der Ausübung dieser Musik teilnehmen zu lassen. Da dies nicht der Fall ist, wäre es wünschenswert, dass jemand anderes dies veranlassen könnte.“ Das Werk wurde zwar 1869 fertiggestellt, aber die Aufführung wurde abgesagt… schreckliche politische Differenzen. Verdi nahm seinen Beitrag, das abschließende Libera me in einer überarbeiteten Form für sein eigenes Requiem. Ein Vergleich der beiden Sätze, das Original für Rossini und die endgültige Fassung für Verdis Requiem, ist eine faszinierende Erkundung der Kompositionswerkstatt und der Entwicklung Verdis. Die 12 anderen Komponisten haben dem Test der Nachwelt kaum standgehalten. Es ist jedoch interessant zu sehen, was im Bereich der italienischen geistlichen Musik damals geschah. Die Messe für Rossini geriet in Vergessenheit, wurde erst in den 1970er Jahren wieder entdeckt und 1988 uraufgeführt. Hier ist sie unter der Leitung von Riccardo Chailly zu hören, mit dem Orchester und dem Chor der Mailänder Scala und vier führenden italienischen Solisten. © SM/Qobuz
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 12. Juni 2012 | harmonia mundi

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 8. März 2019 | Naxos

Hi-Res Booklet
Schon mehrfach hat Ralf Otto mit seinem Mainzer Bachchor und -orchester bewiesen, dass er für den Klangkosmos des Thomaskantors über den richtigen Zugriff verfügt. Dramatischer und kontemplativer Ausdruck ergänzen sich auch bei der Matthäus-Passion stimmig. Die Leistungen von Chor und Orchester wirken inspiriert. Gerhild Rombergers sanft strömender Alt gefällt ebenso wie Julia Kleiters lichtvoller Sopran. Matthias Winckhler führt einen noblen Christus-Bass ins Treffen. Georg Poplutz mit seinem jugendlich-hellen Tenor gibt der Evangelisten-Partie überaus lebendigen Umriss. © Zimmermann , Christoph / www.fonoforum.de
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 1. Januar 1988 | Decca Music Group Ltd.

Auszeichnungen Diapason d'or
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 16. März 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Die 1971 uraufgeführte Mass von Bernstein lässt sich nur schwer einordnen. Es ist keine echte Messe, sondern eine Art Demontage der traditionellen Messe. Der vollständige Titel lautet übrigens MASS: A Theatre Piece for Singers, Players, and Dancers („Messe: ein Theaterstück für Sänger, Instrumentalisten und Tänzer“). Die Handlung könnte man als eine Art Gottesdienst beschreiben, bei dem einiges schief läuft, bevor dann am Ende doch universeller Frieden eintritt. Am Anfang scheinen sich alle einig zu sein, dann aber beginnen die „Straßenmusiker“ die Notwendigkeit, ja sogar die Existenz Gottes in Frage zu stellen. Die sich daraus ergebende Kakophonie steigt zu einem katastrophalen Höhepunkt an und wird schließlich wieder besänftigt, indem der Zelebrant der Messe alle Geister um die Gottheit versammelt. Die Messe endet mit einem abschließenden „Gehet hin in Frieden“. Bernstein hat in seiner Partitur alle möglichen Elemente der Musik des 20. Jahrhunderts versammelt: Jazz, Blues, Rock, Broadway, Expressionismus, Zwölftontechnik, ein an Britten erinnernder Modernismus, Straßenmusik, Blaskapellenmusik, klassischer Gesang mit Jazz und Gospelrezitationen: ein wahrer Turm von Babel an Stilrichtungen, die nicht ganz einfach zusammengebaut werden können. Man kann sich jedoch auf Yannick Nézet-Séguin verlassen, dem es gelingt, die vielen verschiedenen Elemente miteinander zu verbinden. Die vorliegende live-Aufnahme ist bei einem Konzert mit einer verblüffenden räumlichen Anordnung entstanden. Der Geschichte des Werkes mangelt es nicht an Komik: der FBI – der keine Gelegenheit auslässt, um sich zu blamieren – qualifizierte Mass als pazifistische Kampagne gegen das Establishment und hat Nixon angewiesen, nicht an der Uraufführung teilzunehmen. Dabei wurde das Werk von Jackie Kennedy eigens zur Einweihung des Kennedy Center for the Arts in Washington bestellt, während sich die Vereinigten Staaten mitten im tiefsten Sumpf des Vietnamkrieges steckten… © Marc Trautmann/Qobuz
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 15. August 2007 | harmonia mundi

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 10. März 2017 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - Gramophone Record of the Month - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Vor knapp 30 Jahren nahmen der Monteverdi Choir und die English Baroque Soloists unter der Leitung ihres Gründers John Eliot Gardiner die Matthäus-Passion für das Label Archiv Produktion auf. Damals bildete das Werk den Abschluss einer Gesamteinspielung der Oratorien von Bach, die unter Studio-Bedingungen stattfand. 2016 nahm eine neue Generation beider Ensembles die Matthäus-Passion auf eine europaweite Tournee mit. Die hier besprochene Aufnahme entstand „live“ im Dom von Pisa während des letzten von 16 Konzerten. Wenn man eine Nummer – Chor, Rezitativ, Arie oder Choral – nach der anderen hört, wird einem bewusst, wie sehr Sänger und Instrumentalisten mit dem Stück eins geworden sind. Jede Phrase, jede Pause „sitzt“ wie selbstverständlich: So und nicht anders geht es. Das Beiheft enthält Gardiners Notizen aus Proben und Konzerten. Daraus geht hervor (und wird durch ein Foto vom Konzert bewiesen), dass Chor und Solisten auswendig gesungen haben. Durch diese zusätzliche Belastung, die die Sänger auf sich genommen haben, ist eine Unmittelbarkeit entstanden, die sogar über Lautsprecher mit Händen zu greifen ist. Dazu trägt mit Sicherheit der Umstand bei, dass im Gegensatz zu Gardiners erster Aufnahme, die mit gastierenden Stars besetzt war, dieses Mal sämtliche Soli aus den Reihen des Monteverdi Choir besetzt worden sind. Ganz im Sinne des Erfinders, denn nicht anders ist Bach in der Thomaskirche verfahren. Gardiner gestaltet die Musik mit beeindruckender Souveränität. Den Chorälen wird jede „Viereckigkeit“ genommen durch eine textgebundene, im Sinne eines Enjambements über viele der Fermaten hinwegziehende Phrasierung. Es wird in Chor und Orchester aus der Sprache heraus musiziert, sodass Bachs meisterhafter Gebrauch der musikalischen Rhetorik zu voller Geltung kommt. In dieser Aufnahme ist die Erfahrung nicht nur der vorangegangenen Tournee, sondern eines ganzen künstlerischen Lebens enthalten. © Solare, Carlos Maria / www.fonoforum.de
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 6. November 2015 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
Für seine neueste Aufnahme dieses Bach-Monuments hat sich John Eliot Gardiner auf ein Kammerorchester beschränkt (keine geringeren als die English Baroque Soloists, die Gardiner vor 37 Jahren gegründet hat!), dem er einen Chor humaner Größe (der Monteverdi Choir, der gleiche Hintergrund…) zur Seite stellt. Mit diesen Zutaten gewinnt er an Leichtigkeit in den Artikulationen, den Phrasierungen, den Linien… man glaubt sich fast in einer Art Kammer-Oper. Angezogene Tempi, ein barockes Spiel in seiner schönsten Blüte, ein perfektes Gleichgewicht aus historischer Wahrheit und einer wunderbaren Suche nach Klangschönheit – Gardiner verfolgt keinerlei Dogmen und bringt mit dieser Aufnahme eine unentbehrliche Version dieser h-moll Messe. © SM/Qobuz
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 24. September 2013 | Alpha

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 30. September 2016 | BR-Klassik

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 5. Juli 2011 | Glossa

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 5. April 2019 | Rondeau

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 1. September 2006 | Tempéraments - Radio France

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 20. Februar 1997 | CPO

   
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 5. April 2019 | Fra Bernardo

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 5. April 2019 | Christophorus

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 5. April 2011 | Glossa

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