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Die Alben

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Mozart : Great Mass in C Minor & Exsultate, Jubilate

Masaaki Suzuki

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 2. Dezember 2016 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - Herausragende Tonaufnahme - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Es ist wohl Constanze Mozart zu verdanken, dass ihr späterer Mann in seiner großen, aber unfertig gebliebenen c-Moll-Messe den Sopran mit besonders ausdrucksstarken Partien bedachte. Schließlich sollte sie sich damit im besten Licht präsentieren können. Das nutzt nun Carolyn Sampson: Inniger und klangschöner kann man diese Partien und die Solomotette „Exsultate, jubilate“ kaum singen. Suzukis Klangästhetik und seine so ungemein natürlich fließenden Tempi lassen in Verbindung mit seiner „redenden“ Umsetzung von kleineren Motivpartikeln, die wunderbar in den Gesamtverlauf eingebettet sind, eine neue Referenzaufnahme entstehen. © Emans, Reinmar / www.fonoforum.de
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J.S. Bach : St. Matthew Passion, BWV 244

John Eliot Gardiner

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 3. März 2017 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - Gramophone Record of the Month - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Vor knapp 30 Jahren nahmen der Monteverdi Choir und die English Baroque Soloists unter der Leitung ihres Gründers John Eliot Gardiner die Matthäus-Passion für das Label Archiv Produktion auf. Damals bildete das Werk den Abschluss einer Gesamteinspielung der Oratorien von Bach, die unter Studio-Bedingungen stattfand. 2016 nahm eine neue Generation beider Ensembles die Matthäus-Passion auf eine europaweite Tournee mit. Die hier besprochene Aufnahme entstand „live“ im Dom von Pisa während des letzten von 16 Konzerten. Wenn man eine Nummer – Chor, Rezitativ, Arie oder Choral – nach der anderen hört, wird einem bewusst, wie sehr Sänger und Instrumentalisten mit dem Stück eins geworden sind. Jede Phrase, jede Pause „sitzt“ wie selbstverständlich: So und nicht anders geht es. Das Beiheft enthält Gardiners Notizen aus Proben und Konzerten. Daraus geht hervor (und wird durch ein Foto vom Konzert bewiesen), dass Chor und Solisten auswendig gesungen haben. Durch diese zusätzliche Belastung, die die Sänger auf sich genommen haben, ist eine Unmittelbarkeit entstanden, die sogar über Lautsprecher mit Händen zu greifen ist. Dazu trägt mit Sicherheit der Umstand bei, dass im Gegensatz zu Gardiners erster Aufnahme, die mit gastierenden Stars besetzt war, dieses Mal sämtliche Soli aus den Reihen des Monteverdi Choir besetzt worden sind. Ganz im Sinne des Erfinders, denn nicht anders ist Bach in der Thomaskirche verfahren. Gardiner gestaltet die Musik mit beeindruckender Souveränität. Den Chorälen wird jede „Viereckigkeit“ genommen durch eine textgebundene, im Sinne eines Enjambements über viele der Fermaten hinwegziehende Phrasierung. Es wird in Chor und Orchester aus der Sprache heraus musiziert, sodass Bachs meisterhafter Gebrauch der musikalischen Rhetorik zu voller Geltung kommt. In dieser Aufnahme ist die Erfahrung nicht nur der vorangegangenen Tournee, sondern eines ganzen künstlerischen Lebens enthalten. © Solare, Carlos Maria / www.fonoforum.de
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Bach : Magnificat - Missa in F Major

John Eliot Gardiner

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 13. Oktober 2017 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique - 5 Sterne Fono Forum Jazz
Es gibt so viel zu sagen über dieses neue Album, das unter anderem, aber vor allem das Magnificat von Bach enthält, das hier unter Sir John Eliot Gardiner interpretiert wird und man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. 1983 – vor 35 Jahren! – hatte Gardiner seine erste Vision des Magnificat BWV 234 in D-Dur dargestellt. Hier handelt es sich nun um BWV 234a in Es-Dur, genauer gesagt die ursprüngliche, erste, ausführlichere Version des Werkes, diejenige, die Bach 1723 geschrieben hat. Dagegen ist die Version BWV 234 (die heute meist aufgeführte) anscheinend das Ergebnis einer Überarbeitung, die Bach zehn Jahre später vorgenommen hat. Man könnte sich jetzt lange über die Vorteile der einen oder anderen Version auslassen. Wie dem auch sei, in der vorliegenden Aufnahme setzt Gardiner auf die Brillanz, Lebhaftigkeit und unglaubliche Virtuosität der Tonart Es-Dur, in schwungvollen Tempi, mit anderen Worten: eine hochmodern Vision. Dem Magnificat ist die Messe in F-Dur vorangestellt, eine von Bachs vier „lutherischen Messen“, selten gespielte Kleinode. Es sei angemerkt, dass in den meisten Sätzen ältere Kantaten recycelt wurden, natürlich gründlich überarbeitet. Außerdem finden wir eine von Gardiners Lieblingskantaten Süßer Trost, mein Jesus kommt, BWV 151, die für die Weihnachtszeit geschrieben wurde. Mit den English Baroque Soloists, dem Monteverdi Choir und einer schönen Palette von Solisten (die Alt-Partien wurden mit einer Männerstimme besetzt: denjenigen, denen das nicht gefällt, zur Information) kann Gardiner hier einen schönen Erfolg verzeichnen.
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Bach : St Matthew Passion (Matthäus-Passion)

René Jacobs

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 7. Oktober 2013 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Hi-Res Audio
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Beethoven : Missa Solemnis, Op. 123

Nikolaus Harnoncourt

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 3. Juni 2016 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles Classica
Im Juli 2015, also nur acht Monate vor seinem Tode, dirigierte Nikolaus Harnoncourt ein letztes Mal das spirituelle, geheimnisvolle und gigantische Opus Missa solemis von Beethoven, das er erst relativ spät in seiner Karriere im Jahre 1988 entdeckte. Diese Aufnahme entstand mit dem Concentus Musicus und dem Arnold Schönberg Chor in Wien, und enthält eine Leichtigkeit, die wir von den Interpretationen vieler anderer berühmter Dirigenten, die es mit zu viel Prunk und Drumherum beladen haben, nicht kennen. Viele Pianoklänge, viel Stille sind es, aus welchen das monumentale Werk uns fast transparent entgegenschwebt. Sobald die Linie einem klar geworden ist und man den Stil begriffen hat, erhalten die "Längen" Berechtigung und wirken auf einmal kurz...Harnoncourt hat hier etwas außergewöhnliches geschaffen, indem er uns das Werk so zeigt, wie Beethoven es gemeint hat. Wenn man nur eine einzige Aufnahme behalten dürfte...© SM/Qobuz
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Conti : Missa Sancti Pauli

György Vashegyi

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - 5 étoiles de Classica
Der Komponist Francesco Bartolomeo Conti, der im 18. Jahrhundert wirkte, wird sich durch diese Glossa-Aufnahme seiner Missa Sancti Pauli sicher bald größerer Wertschätzung erfreuen. Dieses geistliche Werk wurde vom Purcell Choir und dem Orfeo Orchestra unter der Leitung von György Vashegyi auf geradezu ideale Weise eingespielt. Conti stammte aus Florenz und verbrachte den überwiegenden Teil seiner Laufbahn am Kaiserhof in Wien, wo er viel Interesse erweckte – es ist bekannt, dass sich sowohl der immer aufmerksame J. S. Bach als auch Zelenka mit seiner Musik beschäftigten. Conti blieb dem Publikum bis zum späten 19. Jahrhundert eher durch seine geistliche Musik (wie etwa diese 1715 entstandene Missa Sancti Pauli) im Gedächtnis als durch die Opern, Oratorien und Kantaten, mit denen er den Wiener Hof erfreute und die heute eher im Fokus von Künstlern und Plattenlabels stehen. Contis geistliche Musik ist weniger ein Vorläufer der Klassik als sein dramatisches Schaffen, aber sie weist melodische Süße auf und ist sowohl vokal als auch instrumental im „stile concertato“ geschrieben. Dieser Stil wird mit einer fugiert-imitatorischen Kompositionsweise kombiniert, die an den „stile antico“ erinnert. Das Werk ist aufgrund der rondoartigen Wiederholung des Wortes »Credo« eine Credo-Messe – sowohl Mozart als auch Beethoven haben Kompositionen in diesem Mess-Typus geschrieben. Der Purcell Choir hat seinen vollen Klang, seine perfekte Koordination und Präsenz bereits auf zahlreichen Glossa-Alben mit Werken aus dem französischen Barock demonstriert (insbesondere Rameau und Mondonville). In Contis Messe glänzen die Sänger abermals – ebenso wie das hauptsächlich aus Streichern bestehende Orchester und die Vokalsolisten, zu denen Adriána Kalafszky, Péter Bárány, Zoltán Megyesi und Thomas Dolié zählen. © Glossa
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Francesc Valls : Misa Scala Aretina

Albert Recasens

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 1. Januar 2014 | Lauda

Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
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J.S. Bach : Mass in B Minor, BWV 232

John Eliot Gardiner

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 6. November 2015 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
Für seine neueste Aufnahme dieses Bach-Monuments hat sich John Eliot Gardiner auf ein Kammerorchester beschränkt (keine geringeren als die English Baroque Soloists, die Gardiner vor 37 Jahren gegründet hat!), dem er einen Chor humaner Größe (der Monteverdi Choir, der gleiche Hintergrund…) zur Seite stellt. Mit diesen Zutaten gewinnt er an Leichtigkeit in den Artikulationen, den Phrasierungen, den Linien… man glaubt sich fast in einer Art Kammer-Oper. Angezogene Tempi, ein barockes Spiel in seiner schönsten Blüte, ein perfektes Gleichgewicht aus historischer Wahrheit und einer wunderbaren Suche nach Klangschönheit – Gardiner verfolgt keinerlei Dogmen und bringt mit dieser Aufnahme eine unentbehrliche Version dieser h-moll Messe. © SM/Qobuz
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Verdi : Messa da Requiem

Lorin Maazel

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 27. März 2015 | Sony Classical

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Leonard Bernstein : Mass

Yannick Nézet-Séguin

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 16. März 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

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Die 1971 uraufgeführte Mass von Bernstein lässt sich nur schwer einordnen. Es ist keine echte Messe, sondern eine Art Demontage der traditionellen Messe. Der vollständige Titel lautet übrigens MASS: A Theatre Piece for Singers, Players, and Dancers („Messe: ein Theaterstück für Sänger, Instrumentalisten und Tänzer“). Die Handlung könnte man als eine Art Gottesdienst beschreiben, bei dem einiges schief läuft, bevor dann am Ende doch universeller Frieden eintritt. Am Anfang scheinen sich alle einig zu sein, dann aber beginnen die „Straßenmusiker“ die Notwendigkeit, ja sogar die Existenz Gottes in Frage zu stellen. Die sich daraus ergebende Kakophonie steigt zu einem katastrophalen Höhepunkt an und wird schließlich wieder besänftigt, indem der Zelebrant der Messe alle Geister um die Gottheit versammelt. Die Messe endet mit einem abschließenden „Gehet hin in Frieden“. Bernstein hat in seiner Partitur alle möglichen Elemente der Musik des 20. Jahrhunderts versammelt: Jazz, Blues, Rock, Broadway, Expressionismus, Zwölftontechnik, ein an Britten erinnernder Modernismus, Straßenmusik, Blaskapellenmusik, klassischer Gesang mit Jazz und Gospelrezitationen: ein wahrer Turm von Babel an Stilrichtungen, die nicht ganz einfach zusammengebaut werden können. Man kann sich jedoch auf Yannick Nézet-Séguin verlassen, dem es gelingt, die vielen verschiedenen Elemente miteinander zu verbinden. Die vorliegende live-Aufnahme ist bei einem Konzert mit einer verblüffenden räumlichen Anordnung entstanden. Der Geschichte des Werkes mangelt es nicht an Komik: der FBI – der keine Gelegenheit auslässt, um sich zu blamieren – qualifizierte Mass als pazifistische Kampagne gegen das Establishment und hat Nixon angewiesen, nicht an der Uraufführung teilzunehmen. Dabei wurde das Werk von Jackie Kennedy eigens zur Einweihung des Kennedy Center for the Arts in Washington bestellt, während sich die Vereinigten Staaten mitten im tiefsten Sumpf des Vietnamkrieges steckten… © Marc Trautmann/Qobuz
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Reinhard Keiser : Markuspassion

Joël Suhubiette

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 23. März 2015 | Mirare

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Charpentier : Leçons de Ténèbres du Vendredy Sainct

René Jacobs

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 20. März 1978 | harmonia mundi

Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama
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Jean Gilles : Messe des Morts - Rameau's Funeral, Paris, 27. IX. 1764

Skip Sempé

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 8. September 2014 | INTERARTS

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Messa Romana - Messa per il Santo Natale

Concerto Italiano

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 5. Januar 2009 | naïve classique

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Tigran Mansurian : Requiem

Rias Kammerchor

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 17. März 2017 | ECM New Series

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Der gregorianische Choral als unstrittiges musikalisches Ur-Erbe? Nicht für Tigran Mansurian, den 1939 geborenen armenischen Komponisten. In seinem Requiem werden der einstimmige Gesang und der lateinische Text zum Ausgangspunkt für eine gedankenschwere Auseinandersetzung mit der Totenmesse. Das macht schon deren Widmung klar: dem Andenken der Opfer des Genozids an den Armeniern. Emotional aufgeladen wirkt das knapp dreiviertelstündige Chorwerk dennoch nicht. Ganz bewusst positionierte sich Mansurian in dieser Frage: Er stieß sich an dem „theatralisch-rituellen Aspekt, der sich in dieser Gattung im Laufe der Jahrhunderte in der europäischen Musik entwickelt hat“. Dennoch hat dieses Requiem neben seiner gedanklichen auch eine körperhaft-bewegte Ausführungs- und Rezeptionsebene, etwa mit den gestoßenen Noten im „Dies irae“. Statt in gregorianischer Melodik geht der Text bei Mansurian in altarmenischen einstimmigen Gesangslinien auf. Zudem hat der Komponist dem Chor viele homophone Akkorde notiert, die sich ineinander, aber auch an den vom Münchener Kammerorchester sensibel und weich gelegten Klanggründen sanft reiben. Insgesamt gleitet diese Musik größtenteils ohne Hast am Hörer vorbei, ist aber trotz der dezenten Grundhaltung kein Ohrenschmeichler. Neue Musik im Sinne der zentraleuropäischen Avantgarde akademischen Zuschnitts ist das aber natürlich nicht. Vielmehr geht es Mansurian um den Klang als Träger der Botschaft. Und diesem Klang lässt er Zeit und Raum, was in der Aufnahme in der Jesus-Christus-Kirche in Berlin-Dahlem besonders gut herauskommt. So hat das Requiem trotz des konkreten historischen und politischen Kontextes, in das Mansurian es stellt, etwas mystisch Entrücktes. Wovor soll man auch noch Angst haben, wenn das eigene Volk einem Völkermord zum Opfer fiel? © Schmitz, Johannes / www.fonoforum.de
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Bach: St John Passion, BWV 245 (Johannes-Passion)

René Jacobs

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 25. März 2016 | harmonia mundi

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Wolfgang Amadeus Mozart : Requiem

Accentus - Laurence Equilbey

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 29. September 2014 | naïve classique

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Pergolesi: Stabat Mater

Sebastian Hennig, René Jacobs, Concerto Vocale

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 1. Januar 1983 | harmonia mundi

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J. S. Bach : Magnificat

Philippe Pierlot

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 5. November 2009 | Mirare

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Philippe Pierlot and the Ricercar Consort's 2006 recording of Bach's Magnificat brings back the glory days of historically informed performances, those halcyon days in the 1980s when musicians, empowered by scholarship and energized by virtuosity, were recording the Baroque repertoire with the zeal of the newly converted. Though Pierlot and his musicians are of a younger generation, they bring a missionary fervor to the music, a program of Bach's Magnificat, BWV 243, and Missa Brevis, BWV 235, interspersed with two well-chosen organ works, the Fuga sopra il Magnificat, BWV 733, and the Präludium und Fuga, BWV 541. Pierlot's textures are clean, his rhythms buoyant, his colors bright, and tempos brisk, but not rushed in the fast movements, and contemplative but not moribund in the slow movements. The Ricercar Consort plays with technical brilliance and manifest enthusiasm as an ensemble, and the violin and flute soloists deliver sparkling performances. But perhaps the best thing is the five vocal soloists and given that they also serve as the choir, their performances are even more remarkable. With clarion tones, gracious technique, and an effortless blend, they comport themselves with the ease and luster of the best jazz vocal groups, and the spirit they bring to their parts is infectious. Francis Jacob delivers forceful yet effervescent readings of the two organ works. Mirare's digital sound is as clear and as real as a blue sky. © TiVo
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Jan Pieterszoon Sweelinck : Cantiones sacrae

Harry Van Der Kamp

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 5. Juli 2011 | Glossa

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