Die Alben

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Geistliche Kantaten - Erschienen am 31. Juli 2007 | harmonia mundi

Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Choc du Monde de la Musique - 4F de Télérama
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 28. Januar 2014 | Phi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles de Classica - Außergewöhnliche Tonaufnahmen - Hi-Res Audio
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 17. April 2012 | Zig-Zag Territoires

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 3F de Télérama - Außergewöhnliche Tonaufnahmen - Hi-Res Audio - Sélectionné par Ecoutez Voir
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 21. April 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 16. Februar 2018 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Diapason d'or / Arte
Die Kantate Jesus nahm zu sich die Zwölfe BWV 22 hat bei Bach eine historische Bedeutung. Sie wurde noch in Köthen anlässlich seiner Bewerbung auf die Stelle als Kantor in Leipzig komponiert und am 7. Februar 1723 aufgeführt. Dabei sang er vermutlich selbst die Basspartie. Wir wissen, dass der Stadtrat beschlossen hatte, sich mit dem “mittelmäßigen“ Bach zu begnügen, nachdem er seine bevorzugten Kandidaten – Telemann, Graupner und zwei andere – nicht für den Posten gewinnen konnte. Im Tagesevangelium wird zunächst davon berichtet, wie Jesus den Jüngern seinen Tod und seine Auferstehung ankündigt. Eine bescheidene Besetzung: Singstimmen, Streicher, eine Oboe und Continuo, aber der musikalische Gehalt gehört – wie mehr oder weniger in allen Bachkantaten – zum schönsten was er geschrieben hat. Im folgenden Jahr schrieb Bach für denselben Festtag eine neue Kantate, Herr Jesu Christ, wahr’ Mensch und Gott BWV 127. Diese hat praktisch nichts mit ihrer Vorgängerin gemeinsam: Bach bietet eine eindrucksvolle Betrachtung über den physischen Tod. Er, der in seinen Kantaten um einen seligen Tod anruft, der ihn aus den Wechselfällen des irdischen Lebens erlöst, offenbart hier, wie sehr er sich vor dem physischen Tod fürchtet. In der Arie Die Seele ruht lässt Bach, durch den unsagbar leisen und zarten Dialog über ein herzzerreißendes Thema zwischen Sopran und Oboe einen dieser überwältigenden Augenblicke des Innehaltens entstehen, während Flöten und Streicherpizzicati in unbeschreiblicher Schönheit die verstreichende Zeit versinnbildlichen. Mit Die Elenden sollen essen BWV 75 trat Bach schließlich seinen Dienst in Leipzig diesmal an der Nicolaikirche an, denn die Kantaten wurden abwechselnd in der einen und in der anderen Kirche aufgeführt. Sicherlich, weil er seine Ankunft mit Glanz feiern wollte, hat er diese Kantate sehr groß angelegt: vierzehn Nummern aufgeteilt auf zwei Teile. Natürlich konnte Bach nicht jede Woche so umfangreiche und mächtige Partituren liefern. Aber hier gibt es wirklich Stoff für eine Passion… Philippe Pierlot, sein Ricercar Consort und die Solisten geben dieses Meisterwerk passioniert wieder. © Marc Trautmann/Qobuz
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 8. September 2017 | Phi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 12. Januar 2018 | Ediciones Singulares

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 18. November 2013 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 1. Januar 2007 | Accent

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles du Monde de la Musique
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 1. Januar 2000 | Accent

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles du Monde de la Musique
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 20. Januar 2009 | harmonia mundi

Auszeichnungen 9 de Classica-Répertoire - Außergewöhnliche Tonaufnahmen
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 21. September 2018 | Phi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Es ist bereits das vierte Mal, dass Philippe Herreweghe auf dem Label Phi drei Kantaten von J. S. Bach präsentiert: Christ lag in Todesbanden, BWV 4, Gott der Herr ist Sonn und Schild, BWV 79, und Ein feste Burg ist unser Gott, BWV 80. Die Kantaten, die ein sicheres Gefühl für Dramaturgie, lebhafte Wortmalerei und einen stets großartigen Umgang mit Stimmen und Instrumenten widerspiegeln, entstanden in drei unterschiedlichen Lebensphasen von Bach und basieren zu einem großen Teil auf Werken von Martin Luther. Philippe Herreweghe und dem Collegium Vocale Gent gelingt eine vollendete Version dieser Meisterwerke, und falls es noch eines weiteren Beweises bedurfte, zeigen sie sich ein weiteres Mal als leidenschaftliche Könner in Sachen Bach. © Outhere
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 8. März 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 25. Mai 2018 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
In den „Dialogkantaten“ von Bach geht es meistens um ein Gespräch Jesu mit der menschlichen Seele, die anfangs gequält und am Ende wieder beruhigt erscheint. Die Akademie für Alte Musik in Berlin, die seit 1982 (und mehr als einer Million verkaufter CDs!) Musiker aus verschiedenen Orchestern der Stadt vereint – ursprünglich nur der ehemaligen sowjetischen Zone und seit dem Fall der Mauer der ganzen Stadt –, hat drei Kantaten ausgewählt, die zu dieser Gattung gehören. Sie stammen alle aus der berühmten Leipziger Zeit des Komponisten, genau genommen aus dem dritten Kantatenzyklus, den Bach 1726 für Leipzig geschrieben hat. In Anbetracht der Handlung dieser Kantaten ist es nicht weiter verwunderlich, dass die ersten Arien verzweifelt und zerrissen klingen. Der weitere Verlauf entwickelt sich jedoch zunehmend in Richtung Beschwichtigung und Freude. In den ersten Momenten dieser Kantaten entdeckt man einen höchst intensiven Bach: voller Schmerz und in seiner romantischen, zutiefst lyrischen und zugleich dennoch strengen Vision des musikalischen Diskurses auch schrecklich modern. Die originellste davon ist zweifellos die Kantate BWV 49, die mit einer Sinfonia und obligater Orgel beginnt. Der Hörer wird hier den letzten Satz des Cembalokonzerts in E-Dur wiedererkennen, den Bach zehn Jahre später wiederverwendet hat. Sie setzt sich mit einer Orgelsolo-Arie und einer anschließenden zweiten Arie mit Cello und Oboe fort, in der die beiden Soloinstrumente die freudige Sopranstimme umranken. Den Abschluss bildet ein wunderbarer Choral mit einer Arie, die einer Bassstimme und Solo-Orgel anvertraut wurde, während der Sopran in himmlischen Höhen das Thema des Chorals anstimmt: Die Wirkung ist von einer verblüffenden Modernität. © SM/Qobuz
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 1. Oktober 2010 | SDG

Auszeichnungen Diapason d'or
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 22. Juni 2018 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die Mehrheit der Werke, die uns das Ensemble Clematis und der Countertenor Paulin Büntgen hier präsentieren, stammen aus der reichhaltigen Düben-Sammlung, die in der Universität von Uppsala verwahrt wird. Gustav Düben war im 17. Jahrhundert Kapellmeister am schwedischen Hof und hat überwiegend handgeschriebene Partituren von vielen deutschen, französischen, italienischen und baltischen Komponisten zusammengetragen. Seine Sammlung ist eine der wichtigsten Quellen des lutherischen Repertoires des 17. Jahrhunderts, zumal sie zahlreiche Unikate enthält. Von den hier vorgestellten Komponisten waren einige Schüler oder Erben von Schütz. Allerdings waren die deutschen Komponisten jener Zeit – insbesondere Schein, Franz Tunder (Buxtehudes Meister) oder Johann Fischer – stark vom italienischen Barock beeinflusst. Auf diesem Album finden wir zwei Komponisten mit dem Namen Bach: Johann Michael (1648-1694) und Johann Christoph (1642-1703), Johann Sebastian Bachs Vettern zweiten Grades. Das Lamento von Johann Christoph Bach – der von seinem Cousin als "wahrer Komponist" bezeichnet wurde – ist zweifellos eine der berühmtesten Kompositionen der deutschen geistlichen Musik aus dieser Zeit. Wie auch in dem gesamten Repertoire ist die Rolle der Streicher hier entscheidend. Diese geistliche Kantate setzt die zahlreichen beschreibenden Effekte des Textes durch „Tonmalerei“ um: prägnante Begriffe (weinen, seufzen, fließen etc.) werden durch entsprechende Vokal- oder Instrumentaleffekte untermalt. Dieses Lamento ist zweifellos das perfekte Modell einer Da-Capo-Arie, wie sie Johann Sebastian Bach später in seinen geistlichen Werken oft verwenden wird. Dem Vokalmusikprogramm wurden auf einige Instrumentalstücke hinzugefügt, die sich gut als Kirchenmusik eignen. © SM/Qobuz
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 30. April 2013 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Record of the Month
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 31. Juli 1996 | BIS

Booklet Auszeichnungen Qobuz' perfekte Schallplattensammlung
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 24. September 2013 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 13. November 2009 | deutsche harmonia mundi

Auszeichnungen 3F de Télérama