Genre :

Die Alben

HI-RES30,99 Fr.
CD21,99 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 25. Oktober 2019 | Alia Vox

Hi-Res Booklet
 
HI-RES53,72 Fr.
CD38,38 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 12. April 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Record of the Month - Choc de Classica
HI-RES24,99 Fr.
CD21,49 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Der polnische Countertenor Jakub Józef Orliński hat beschlossen, für sein erstes solistisches Album seltenes Repertoires zu erkunden, und präsentiert uns daher einige der vorgestellten Werke als diskografische Weltpremiere. Auf diese Weise können wir heute fast unbekannte Komponisten kennenlernen: Gaetano Schiassi (1698-1754), Domènec Terradellas (1711-1751), Nicola Fago (1677-1745) neben einigen anderen, die heute noch berühmt sind, wie etwa Hasse, Zelenka oder Durante. Orliński hat (mit der Unterstützung des Musikwissenschaftlers Yannis François) sein Programm weit gespannt, vom Ende des 17. Jahrhunderts bis zum letzten Drittel des 18. Jahrhunderts, aber ausschließlich im Bereich der Sakralmusik mit Messen, Dixit Dominus und geistlichen Oratorien. Allerdings macht der vokale und instrumentale Kompositionsstil mit seinen Koloraturen, seinen Verzierungen und seiner Pracht Anleihen in der Barockoper. Das Ensemble il pomo d’oro engagiert sich mit großer Begeisterung. © SM/Qobuz
HI-RES23,99 Fr.
CD16,99 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 11. Januar 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
HI-RES17,99 Fr.
CD11,99 Fr.

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 25. Mai 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice
Im 17. Jahrhundert wetteiferten die romanischen Kirchen um die prunkvollsten Feste für ihren heiligen Schutzpatron. Zu diesen Anlässen wurden drei außerordentliche Gottesdienste abgehalten, bei denen es üblich war, dass zahlreiche Musiker, Sänger und Instrumentalisten für die prächtigen Messen, die oft von mehreren Vokal- und Instrumentalensembles aufgeführt wurden, die Stammmusiker ergänzten. Eine zeitgenössische Beschreibung gibt uns einen Eindruck: Zehn Chöre und Ensembles musizierten im Wechsel, zwei auf festen Emporen und acht weitere auf eigens zu diesem Anlass errichteten Podesten symmetrisch im Kirchenschiff verteilt. Auf jedem dieser Podeste stand ein Orgelpositiv; verschiedenste andere Instrumente verstärkten zudem die klangliche Pracht. Damit alle Musiker trotz der großen Entfernung gut zusammenspielen konnten, setzte man „capi di coro“ ein, also zusätzliche Chorleiter, die mit synchronen Bewegungen den Takt angaben. Orazio Benevolo (1605-1672) war einer der bemerkenswertesten Schöpfer solcher extravaganten mehrchörigen Monumente. Benevolo diente in der Kirche San Luigi dei Francesi in Rom als Ministrant, bevor er die hierarchischen Stufen bis zum Amt des Maestro di Cappella erklomm, das er ab 1638 innehatte. Der Komponist hat uns ein reiches Werk hinterlassen, das nicht weniger als 34 Motetten für verschiedene Besetzungen enthält, darunter Regna terrae für zwölf Sopranstimmen, auf sechs zweistimmige Chöre verteilt, und jede mit einem eigenen Basso Continuo. Wir verdanken ihm auch zwölf Fassungen des Magnificat mit 8 bis 24 Stimmen. Eine davon mit 16 Stimmen in vier Chören wird uns hier dargeboten. Hervé Niquet und sein Ensemble Concert Spirituel profitieren von der besonderen Akustik in der Kirche Notre-Dame-du-Liban in Paris, die aufgrund ihrer Architektur für die Aufstellung zahlreicher Chöre und Ensembles an verschiedenen Stellen im Gebäude perfekt geeignet ist, um das vom Komponisten gewünschte Gefühl des Umhülltseins und räumlicher Klangfülle zu schaffen. © SM/Qobuz
HI-RES21,99 Fr.
CD15,99 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 10. April 2012 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
HI-RES21,99 Fr.
CD15,99 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 12. Oktober 2010 | harmonia mundi

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
HI-RES8,25 Fr.16,49 Fr.(50%)
CD5,50 Fr.10,99 Fr.(50%)

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 14. Januar 2014 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
HI-RES19,49 Fr.
CD12,99 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 19. Mai 2015 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 5 Sterne Fono Forum Klassik
HI-RES17,99 Fr.
CD11,99 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 1. November 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet
Die 1824 von Hector Berlioz im Alter von 21 Jahren komponierte und 1825 in der Pariser Kirche Saint-Roch uraufgeführte Messe solennelle hat eine wechselvolle Geschichte: Nachdem Berlioz erklärt hatte, dass er die Partitur zerstört hatte, galt die Masse als verloren, bis sie 1992 in Antwerpen wiederentdeckt wurde. Dieses bemerkenswerte Werk hilft uns, sowohl die Entwicklung des bereits in frühen Jahren revolutionären Stils von Berlioz zu schätzen als auch zu verstehen, was er seinen Zeitgenossen, insbesondere Cherubini, verdankte. Dessen monumentales Requiem hat Hervé Niquet bereits aufgenommen. Die Messe solennelle, die für drei Solisten (Sopran, Tenor und Bass), Chor und Orchester geschrieben wurde, besteht aus dreizehn Sätzen. Berlioz hat Material daraus in mehreren späteren Werken wiederverwendet, z.B. in der Scène aux champs der Symphonie fantastique, die das Gratias zitiert. Hervé Niquet ist fasziniert von diesem Werk: "Es gibt nichts, was er nicht über Dramaturgie und Gesangsstil wusste. Im Alter von zwanzig Jahren!“ So beschloss Niquet, die Messe aufzuführen (das Konzert beim berühmten Berlioz-Festival der La Côte Saint-André war ein unvergessliches Ereignis) und sie anlässlich des 150. Todestages von Berlioz in der Chapelle Royale des Château de Versailles einzuspielen. © Alpha Classics
HI-RES35,19 Fr.
CD23,99 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 14. April 2017 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuzissime - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Monteverdis Marienvesper - Vespro della Beata Vergine - ist im Prinzip ein aus mehreren Werken zusammengesetztes Werk. Der Komponist scheint alles in diese venezianische Veröffentlichung von 1610 gelegt zu haben, was er zu  bieten hatte - wie ein riesiger Angebotskatalog seines Konw-hows des Alten, des Modernen, des Gemäßtigten, des Flammenden, des Instrumentalen, des Vokalen, des Chors, des Solo, der Parodienmesse, des Magnificat, der Psalme...Ob er dieses Werk als Bewerbung für Venedig vorgesehen hatte, wo er tatsächlich 1613 Kapellmeister werden sollte? Die Tatsache, dass viele Passagen für zwei Tribünen, wobei eine jede von ihnen einen Chor beherbergt, ausgelegt sind, könnte dafür sprechen. Sei es für eine Kandidatur oder nicht, hat Monteverdi hier eines seiner unvergänglichsten Meisterwerke geschaffen, dass die Brücke zwischen der späten Renaissance - mit den linkischen Passagen der Prima practica, dem von Palestrina entwickelten Stil -, dem frühen Barock und der von Monteverdi geliebten Seconda practica bildet. Für diese Aufnahme hat Guiseppe Maletto die gesamten Kräfte von La Compagnia del Madrigale und seinen Ensembles Cantica Symphonia und La Pifarescha vereint, denn um die Marienvesper so großartig umzusetzen, braucht es eine Menge an Schönheit. © SM/Qobuz
HI-RES17,99 Fr.
CD11,99 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 7. Juni 2019 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
HI-RES17,99 Fr.
CD12,99 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 1. Juni 2019 | Passacaille

Hi-Res Booklet
HI-RES9,00 Fr.17,99 Fr.(50%)
CD6,00 Fr.11,99 Fr.(50%)

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 3. November 2015 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica
HI-RES16,99 Fr.
CD11,99 Fr.

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 1. Dezember 2017 | Alia Vox

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Das Album In excelcis Deo mit zwei geistlichen Werken aus der Zeit des Spanischen Erbfolgekrieges stellt die Missa Scala Aretina für vier Chöre des katalanischen Komponisten Francesc Valls (1671-1747) und die Messe für zwei Chöre und zwei Orchester des französischen Komponisten Henry Desmarest (1661-1741) sozusagen spiegelbildlich gegenüber. Diese beiden ungewöhnlichen Werke liegen zeitlich sehr nahe beieinander, denn das eine ist auf das Jahr 1701 datiert, das andere von 1704. Zur Erinnerung: Der Spanische Erbfolgekrieg wütete von 1701 bis 1714 und es war der letzte große Krieg Ludwigs XIV. Bei diesem schrecklichen europäischen Konflikt ging es um die Nachfolge des Spanischen Throns, nachdem der letzte spanische Habsburger Karl II. kinderlos gestorben war (Epileptiker, Syphilitiker von Geburt an durch seine Mutter - doch, doch, das gibt es… - und steril) und dadurch auch die politische und wirtschaftliche Vormachtstellung in Europa. Schließlich verlor Spanien praktisch alle seine europäischen Besitztümer – in Italien, den Niederlanden, in Sardinien und sogar im eigenen Land, denn Gibraltar kam unter britische Kontrolle –, die Bourbonen gelangten auf den spanischen Thron (wo sie heute noch sind), während Barcelona zurückgewonnen wurde – Katalonien war zuvor für Österreich und die Habsburger eingetreten… Eine sehr verworrene Geschichte, deren Auswirkungen heute noch zu spüren sind! Das vorliegende, dank des Talentes von Jordi Savall ausgesprochen ökumenische Album, stellt Werke von Musikern aus verfeindeten Ländern nebeneinander, deren Messen in Barcelona und in Versailles gesungen wurden. Der Hörer bilde sich selbst eine Meinung darüber, ob die Musik der sehr katholischen Franzosen und der sehr katholischen Katalanen wirklich so verschieden ist! © SM/Qobuz
HI-RES23,99 Fr.
CD16,99 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 26. August 2013 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - Hi-Res Audio
HI-RES21,99 Fr.
CD15,99 Fr.

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 5. November 2009 | Mirare

Hi-Res Booklets + Video Auszeichnungen Hi-Res Audio
HI-RES21,99 Fr.
CD15,99 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 18. Januar 2019 | Paraty

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
HI-RES17,99 Fr.
CD11,99 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 19. August 2016 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Johann Caspar Kerll (1627 - 1693) und Johann Fux (1660 - 1741), beide ungefährt eine Generation voneinander entfernt, waren in ihrer Art Vorläufer Mozarts: Beide lebten lange in Wien im musikalischen Kreis des Kaisers ihrer Zeit. Das von dem belgischen Ensemble Vox Luminis von Lionel Meunier unter dem Label Ricercar veröffentlichte Album präsentiert die im Jahr 1689 von Kerll (Kaiser Leopold I. gewidmet) und 1720 von Fux (ursprünglich für die Beerdigung der Witwe von Leopold I. vorgesehen, im Jahr 1740 für diejenige von Karl IV. wieder verwendet) komponierten Requiems. Beachten Sie beim Requiem von Kerll, dass es von einem Mann stammt, der am Ende seines Lebens angekommen war, und sich musikalisch gesehen mit seiner Seelenruhe beschäftigte, während dasjenige von Fux gezwungenermaßen ein von den Umständen und dem Apparat beeinflusstes Werk ist – das eine ist intim, das andere ernst. Wäre es falsch, sich vorzustellen, dass Mozart von diesen beiden im Archiv des Stefansdoms in Wien liegenden Werken wusste und dass deren  Akzente sein eigenes Requiem beeinflusst haben könnten? Das sei vorweg angeführt zum herrlichen Album, welches von den Ensembles Vox Luminis (für die Stimmen), L’Achéron (für den Orchesterpart von Kerll) und Scorpio Collectif (für den Orchesterpart von Fux) aufgenommen wurde. (Diapason, septembre 2016 / Sophie Roughol)
HI-RES21,99 Fr.
CD15,99 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 2. September 2010 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio