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Die Alben

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 25. Januar 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Der polnische Countertenor Jakub Józef Orliński hat beschlossen, für sein erstes solistisches Album seltenes Repertoires zu erkunden, und präsentiert uns daher einige der vorgestellten Werke als diskografische Weltpremiere. Auf diese Weise können wir heute fast unbekannte Komponisten kennenlernen: Gaetano Schiassi (1698-1754), Domènec Terradellas (1711-1751), Nicola Fago (1677-1745) neben einigen anderen, die heute noch berühmt sind, wie etwa Hasse, Zelenka oder Durante. Orliński hat (mit der Unterstützung des Musikwissenschaftlers Yannis François) sein Programm weit gespannt, vom Ende des 17. Jahrhunderts bis zum letzten Drittel des 18. Jahrhunderts, aber ausschließlich im Bereich der Sakralmusik mit Messen, Dixit Dominus und geistlichen Oratorien. Allerdings macht der vokale und instrumentale Kompositionsstil mit seinen Koloraturen, seinen Verzierungen und seiner Pracht Anleihen in der Barockoper. Das Ensemble il pomo d’oro engagiert sich mit großer Begeisterung. © SM/Qobuz
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Geistliche Oratorien - Erschienen am 31. August 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Zwischen Caldara und Vivaldi gibt es viele Parallelen: Beide sind Venezianer, beide an der Spitze eines beeindruckenden Repertoires von mehreren hundert Werken verschiedenster Art, beide sind in Wien gestorben (in der gleichen Straße und in derselben Misere), auch wenn Caldara mehr Opern und Oratorien komponiert hat als der Rote Priester. Hier eines der von ihm bekannten 32 Oratorien, Maddalena ai piedi di Christo, das 1698 in Venedig entstanden ist. Es handelt sich um ein „oratorio volgare“, ein Oratorium in Vulgärsprache, das auf Italienisch und nicht mehr auf Latein gesungen wird. Das Oratorium, das ursprünglich zur Einführung in geistliche Exerzitien gedacht war, trat während der Theaterschließzeiten, insbesondere von November bis zur Fastenzeit, an die Stelle der weltlichen Oper. Es kleidet sich in ihren Gewändern und setzt viele ihrer Kunstgriffe ein: Dekorationen für Kirchenschiff und Altar, Maschinerie, Kostüme. Im Grunde ist es eine Oper mit geistlichem Inhalt… Der Text und die Handlung von Maddalena ai piedi di Christo sind perfekt auf die Bußzeit abgestimmt. Thematisiert wird die moralische Zerrissenheit und Qual der Sünderin, die sich zwischen weltlicher und geistlicher Liebe, zwischen einem Leben voller Lust oder als Braut Christi entscheiden muss. Das Ensemble Le Banquet Céleste unter der Leitung von Damien Guillon (der auch die Alt-Partie der Himmlischen Liebe singt) bietet uns diese Rarität mit großer Leidenschaft. © SM/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 5. Mai 2017 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Diapason d'or / Arte - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 21. April 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 14. April 2017 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuzissime - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Monteverdis Marienvesper - Vespro della Beata Vergine - ist im Prinzip ein aus mehreren Werken zusammengesetztes Werk. Der Komponist scheint alles in diese venezianische Veröffentlichung von 1610 gelegt zu haben, was er zu  bieten hatte - wie ein riesiger Angebotskatalog seines Konw-hows des Alten, des Modernen, des Gemäßtigten, des Flammenden, des Instrumentalen, des Vokalen, des Chors, des Solo, der Parodienmesse, des Magnificat, der Psalme...Ob er dieses Werk als Bewerbung für Venedig vorgesehen hatte, wo er tatsächlich 1613 Kapellmeister werden sollte? Die Tatsache, dass viele Passagen für zwei Tribünen, wobei eine jede von ihnen einen Chor beherbergt, ausgelegt sind, könnte dafür sprechen. Sei es für eine Kandidatur oder nicht, hat Monteverdi hier eines seiner unvergänglichsten Meisterwerke geschaffen, dass die Brücke zwischen der späten Renaissance - mit den linkischen Passagen der Prima practica, dem von Palestrina entwickelten Stil -, dem frühen Barock und der von Monteverdi geliebten Seconda practica bildet. Für diese Aufnahme hat Guiseppe Maletto die gesamten Kräfte von La Compagnia del Madrigale und seinen Ensembles Cantica Symphonia und La Pifarescha vereint, denn um die Marienvesper so großartig umzusetzen, braucht es eine Menge an Schönheit. © SM/Qobuz
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Geistliche Oratorien - Erschienen am 7. April 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Nanu? Was dachte man denn 1755, als Telemann bei Gelegenheit ein Reformations-Oratorium schrieb? Schließlich war die Blütezeit der Reformation in “17” anlässlich der 1517 von Luther höchstpersönlich in der Kirche in Wittenberg angenagelten 95 Thesen, bereits längst zu Ende. Aber 1755…? Die Antwort findet sich woanders: im September 1555 wurde zwischen Kaiser Ferdinand I und den protestantischen Reichsständen der „Augsburger Religionsfrieden“ genannte Vertrag zwischen Luthertum und Katholizismus unterzeichnet, dessen wichtigstes Gesetz „cuius regio, eius religio“ war:  Der jeweilige Landesherr entschied darüber, was genau seine Untertanen zu glauben hatten. Zweihundert Jahre später wurde also Telemann beauftragt, ein Oratorium zum Anlass zu komponieren und so entstand Holder Friede, heil’ger Glaube, dessen imposante Partitur Traversflöten, Oboen, Hörner, Trompeten, Pauken und Streicher nebst Gesangsstimmen und dem Chor benötigte. Es handelt sich hier um eine Erstaufnahme des Werkes, mit Orchesterkräften, die der Komponist selbst in diesen Jahren schon zur Verfügung hatte. Reinhard Goebel leitet den Chor des Bayerischen Rundfunks, die Bayerische Kammerphilharmonie und die Solisten – die, im Gegensatz zu dem, womit sich Telemann begnügen musste, nur mit Männerstimmen und zwar Chorknaben besetzt sind. Für diese Aufnahme klingt die helle Stimme von Regula Mühlemann unter den Sopranstimmen sowie einige Frauenstimmen aus dem Chor für weitere Sopran- und Altpartien. © SM/Qobuz
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 17. März 2017 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 10. März 2017 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - Gramophone Record of the Month - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 2. Dezember 2016 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - Außergewöhnliche Tonaufnahmen - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 28. Oktober 2016 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 19. August 2016 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Johann Caspar Kerll (1627 - 1693) und Johann Fux (1660 - 1741), beide ungefährt eine Generation voneinander entfernt, waren in ihrer Art Vorläufer Mozarts: Beide lebten lange in Wien im musikalischen Kreis des Kaisers ihrer Zeit. Das von dem belgischen Ensemble Vox Luminis von Lionel Meunier unter dem Label Ricercar veröffentlichte Album präsentiert die im Jahr 1689 von Kerll (Kaiser Leopold I. gewidmet) und 1720 von Fux (ursprünglich für die Beerdigung der Witwe von Leopold I. vorgesehen, im Jahr 1740 für diejenige von Karl IV. wieder verwendet) komponierten Requiems. Beachten Sie beim Requiem von Kerll, dass es von einem Mann stammt, der am Ende seines Lebens angekommen war, und sich musikalisch gesehen mit seiner Seelenruhe beschäftigte, während dasjenige von Fux gezwungenermaßen ein von den Umständen und dem Apparat beeinflusstes Werk ist – das eine ist intim, das andere ernst. Wäre es falsch, sich vorzustellen, dass Mozart von diesen beiden im Archiv des Stefansdoms in Wien liegenden Werken wusste und dass deren  Akzente sein eigenes Requiem beeinflusst haben könnten? Das sei vorweg angeführt zum herrlichen Album, welches von den Ensembles Vox Luminis (für die Stimmen), L’Achéron (für den Orchesterpart von Kerll) und Scorpio Collectif (für den Orchesterpart von Fux) aufgenommen wurde. (Diapason, septembre 2016 / Sophie Roughol)
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 19. Mai 2015 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 5 Sterne Fono Forum Klassik