Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Die Alben

1649 Alben sortiert nach Am meisten ausgezeichnet und gefiltert nach Geistliche Vokalmusik
Ab
HI-RES33,29 Fr.
CD23,79 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 26. August 2013 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Le Choix de France Musique - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Hi-Res Audio
Ab
HI-RES15,99 Fr.
CD12,99 Fr.

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 2. Dezember 2016 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - Herausragende Tonaufnahme - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Es ist wohl Constanze Mozart zu verdanken, dass ihr späterer Mann in seiner großen, aber unfertig gebliebenen c-Moll-Messe den Sopran mit besonders ausdrucksstarken Partien bedachte. Schließlich sollte sie sich damit im besten Licht präsentieren können. Das nutzt nun Carolyn Sampson: Inniger und klangschöner kann man diese Partien und die Solomotette „Exsultate, jubilate“ kaum singen. Suzukis Klangästhetik und seine so ungemein natürlich fließenden Tempi lassen in Verbindung mit seiner „redenden“ Umsetzung von kleineren Motivpartikeln, die wunderbar in den Gesamtverlauf eingebettet sind, eine neue Referenzaufnahme entstehen. © Emans, Reinmar / www.fonoforum.de
Ab
HI-RES33,29 Fr.
CD23,79 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 9. März 2015 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - 4F de Télérama - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme
Ab
HI-RES15,99 Fr.
CD12,99 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 5. Juni 2012 | SDG

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Gramophone Award - Choc de Classica - Hi-Res Audio
Ab
HI-RES30,99 Fr.
CD21,99 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 25. Oktober 2010 | RCA Red Seal

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Hi-Res Audio
Ab
HI-RES26,99 Fr.
CD17,99 Fr.

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 10. März 2017 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - Gramophone Record of the Month - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Vor knapp 30 Jahren nahmen der Monteverdi Choir und die English Baroque Soloists unter der Leitung ihres Gründers John Eliot Gardiner die Matthäus-Passion für das Label Archiv Produktion auf. Damals bildete das Werk den Abschluss einer Gesamteinspielung der Oratorien von Bach, die unter Studio-Bedingungen stattfand. 2016 nahm eine neue Generation beider Ensembles die Matthäus-Passion auf eine europaweite Tournee mit. Die hier besprochene Aufnahme entstand „live“ im Dom von Pisa während des letzten von 16 Konzerten. Wenn man eine Nummer – Chor, Rezitativ, Arie oder Choral – nach der anderen hört, wird einem bewusst, wie sehr Sänger und Instrumentalisten mit dem Stück eins geworden sind. Jede Phrase, jede Pause „sitzt“ wie selbstverständlich: So und nicht anders geht es. Das Beiheft enthält Gardiners Notizen aus Proben und Konzerten. Daraus geht hervor (und wird durch ein Foto vom Konzert bewiesen), dass Chor und Solisten auswendig gesungen haben. Durch diese zusätzliche Belastung, die die Sänger auf sich genommen haben, ist eine Unmittelbarkeit entstanden, die sogar über Lautsprecher mit Händen zu greifen ist. Dazu trägt mit Sicherheit der Umstand bei, dass im Gegensatz zu Gardiners erster Aufnahme, die mit gastierenden Stars besetzt war, dieses Mal sämtliche Soli aus den Reihen des Monteverdi Choir besetzt worden sind. Ganz im Sinne des Erfinders, denn nicht anders ist Bach in der Thomaskirche verfahren. Gardiner gestaltet die Musik mit beeindruckender Souveränität. Den Chorälen wird jede „Viereckigkeit“ genommen durch eine textgebundene, im Sinne eines Enjambements über viele der Fermaten hinwegziehende Phrasierung. Es wird in Chor und Orchester aus der Sprache heraus musiziert, sodass Bachs meisterhafter Gebrauch der musikalischen Rhetorik zu voller Geltung kommt. In dieser Aufnahme ist die Erfahrung nicht nur der vorangegangenen Tournee, sondern eines ganzen künstlerischen Lebens enthalten. © Solare, Carlos Maria / www.fonoforum.de
Ab
HI-RES16,99 Fr.
CD13,59 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 12. Oktober 2010 | harmonia mundi

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
Ab
HI-RES15,99 Fr.
CD12,99 Fr.

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 13. Oktober 2017 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique - 5 Sterne Fono Forum Jazz
Es gibt so viel zu sagen über dieses neue Album, das unter anderem, aber vor allem das Magnificat von Bach enthält, das hier unter Sir John Eliot Gardiner interpretiert wird und man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. 1983 – vor 35 Jahren! – hatte Gardiner seine erste Vision des Magnificat BWV 234 in D-Dur dargestellt. Hier handelt es sich nun um BWV 234a in Es-Dur, genauer gesagt die ursprüngliche, erste, ausführlichere Version des Werkes, diejenige, die Bach 1723 geschrieben hat. Dagegen ist die Version BWV 234 (die heute meist aufgeführte) anscheinend das Ergebnis einer Überarbeitung, die Bach zehn Jahre später vorgenommen hat. Man könnte sich jetzt lange über die Vorteile der einen oder anderen Version auslassen. Wie dem auch sei, in der vorliegenden Aufnahme setzt Gardiner auf die Brillanz, Lebhaftigkeit und unglaubliche Virtuosität der Tonart Es-Dur, in schwungvollen Tempi, mit anderen Worten: eine hochmodern Vision. Dem Magnificat ist die Messe in F-Dur vorangestellt, eine von Bachs vier „lutherischen Messen“, selten gespielte Kleinode. Es sei angemerkt, dass in den meisten Sätzen ältere Kantaten recycelt wurden, natürlich gründlich überarbeitet. Außerdem finden wir eine von Gardiners Lieblingskantaten Süßer Trost, mein Jesus kommt, BWV 151, die für die Weihnachtszeit geschrieben wurde. Mit den English Baroque Soloists, dem Monteverdi Choir und einer schönen Palette von Solisten (die Alt-Partien wurden mit einer Männerstimme besetzt: denjenigen, denen das nicht gefällt, zur Information) kann Gardiner hier einen schönen Erfolg verzeichnen.
Ab
CD13,59 Fr.

Geistliche Kantaten - Erschienen am 31. Juli 2007 | harmonia mundi

Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Choc du Monde de la Musique - 4F de Télérama
Ab
HI-RES53,72 Fr.
CD38,38 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 12. April 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Record of the Month - Choc de Classica
Zu Charpentiers bekanntesten Vokalwerken gehören die dramatisch bzw. episch angelegten Werke mit geistlichem Sujet, die vom italienischen Oratorium des 17. Jahrhunderts beeinflusst sind und heute etwas ungenau als „histoires sacrées“ bezeichnet werden, obwohl der Komponist in anderen Kategorien dachte. Worin das Problem liegt, wird in der Bonus-DVD dieser Produktion deutlich, die eine Aufführung von „Judith sive Bethulia liberata“ und zwei Schwesterwerken dokumentiert: Der Versuch einer Inszenierung im Stil des modernen Regietheaters scheitert an der Tatsache, dass der Text eben nicht nur wörtliche Rede, sondern auch narrative Passagen enthält, die auf der Bühne nichts zu suchen haben. – Merkwürdigerweise ist die Tonspur der DVD mono. Auf den beiden randvollen CDs (Spielzeit fast 161 Minuten) sind neun der sogenannten „histoires sacrées“, die in Wirklichkeit einen sehr unterschiedlichen Umfang und Charakter haben, vereint. Das Ensemble Correspondances setzt das, was William Christie vor 40 Jahren auf diesem Gebiet angestoßen hat, auf höchstem technischen Niveau fort, geht aber auch eigene Wege. Die Qualität der Stimmen ist sowohl in den Soli als auch im Tutti exzellent; hier ist gerade in Frankreich ein beachtlicher Standard entwickelt worden. Musikalisch arbeitet Sébastien Daucé mehr an der Linie und der anhaltenden Spannung als an der Deklamation des Einzelworts bzw. -satzes. Anders formuliert: Die Kinder und Enkelkinder derjenigen, die einst auf die musikalischen Barrikaden gingen, haben das expressive, lange Zeit als romantisch verpönte Legato wieder liebgewonnen. Für das dramatische Pathos mag das gut sein; die belehrende Rhetorik dieser Stücke tritt dadurch aber etwas in den Hintergrund. © Hengelbrock, Matthias / www.fonoforum.de
Ab
HI-RES10,99 Fr.
CD7,29 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 15. Juli 2013 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc du Monde de la Musique - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - Hi-Res Audio
Ab
HI-RES33,29 Fr.
CD23,79 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 10. März 2014 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Hi-Res Audio
Ab
HI-RES33,29 Fr.
CD23,79 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 11. März 2013 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 4 étoiles Classica - Qobuzissime - Hi-Res Audio
Ab
HI-RES25,49 Fr.
CD17,99 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 12. Mai 2017 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Diapason d'or / Arte - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Manchmal überholt das Leben die Kunst auf allzu strenge Weise: Während des Schreibens dieser Rezension über Antonín Dvořáks Stabat Mater erreichte mich die Nachricht vom Ableben Jiří Bélohláveks. Der Chefdirigent der Tschechischen Philharmonie wurde 71 Jahre alt; er starb freilich nach längerem Leiden nicht unerwartet. Und dennoch ... Ohnehin ist Trauer eine durchgehende Folie dieses Werks, nicht nur des Textes zum Fest der „Sieben Schmerzen Marias“ wegen. Denn Dvořák schrieb das Stabat Mater wohl unter dem Eindruck des frühen Todes seiner ersten drei Kinder: Josefa starb im Jahr 1875, Růžena und Otakar innerhalb von wenigen Tagen im Sommer 1877. Im November des gleichen Jahres stellte der Komponist das Werk fertig. So sind denn die innigen Passagen dieser Kantate (nach dem Text des italienischen Dichters Iacopone da Todi, gest. 1306) äußerst schmerzdurchtränkt; für den gläubigen Antonín Dvořák war die Komposition Trauerarbeit und Katharsis. Das in zehn Abschnitte gegliederte und fast eineinhalb Stunden lange Werk gilt als erstes Oratorium der neueren tschechischen Musik. Jiří Bélohlávek hatte es bereits zweimal eingespielt, 1990 für Chandos und 1997 für Supraphon, und vor allem der zweiten Aufnahme nachgerade Präzedenzcharakter verliehen. In seiner jüngsten Einspielung für Decca vom März 2016 mit der Tschechischen Philharmonie und dem Philharmonischen Chor Prag drehte er, vielleicht im Bewusstsein seiner tödlichen Krankheit, die Schraube noch um einige Windungen weiter; seine Interpretation ist in der Verbindung von musikalischer Sinnlichkeit und spiritueller Ergriffenheit meinem Empfinden nach kaum zu übertreffen. Dazu verfügt die Aufnahme mit Eri Nakamura, Elisabeth Kulman, Michael Spyres und Jongmin Park über ein fein ausgewogenes Solistenquartett, und der Chor singt schlichtweg großartig. Jeder der fünf Sterne ist ehrlich verdient. © Persché, Gerhard / www.fonoforum.de
Ab
HI-RES16,99 Fr.
CD13,59 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 26. August 2013 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica - Qobuzissime - Hi-Res Audio
Ab
HI-RES15,79 Fr.
CD10,59 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 26. Mai 2014 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Award - Gramophone Record of the Month - 4 étoiles Classica - Hi-Res Audio
Rinaldo Alessandrini hat völlig recht, wenn er meint, dass man Monteverdis Vokalwerke nur in ihrem liturgischen Kontext richtig verstehen könne. Deshalb hat er aus der Sammlung „Selva morale e spirituale“ (1641) fünf Psalmen, einen Hymnus und ein Magnificat zu einer Vesper zusammengestellt, wie sie am Markustag in Venedig hätte erklingen können. Die Auswahl entspricht im Kern dem, was Andrew Parrott schon 1982 vorgestellt hat, doch hier kommen noch die (venezianischen, nicht römischen) Antiphone, fünf Sonaten bzw. Motetten als Antiphonersatz nach den Psalmen sowie der Introitus aus der „Marienvesper“ (1610) hinzu. Einmal mehr bestätigt sich, dass Alessandrini zu diesem Repertoire mehr zu sagen hat als zu späterer Literatur: Alles klingt sehr homogen, ausgewogen, in sich ruhend, die Gesten fallen deutlich, aber entspannt aus, die Tempi wirken, auch wenn sie sich bisweilen von Gewohntem abheben, immer plausibel. Sänger und Instrumentalisten agieren hier völlig gleichberechtigt, wobei eben manchmal das Instrumentale durchaus wichtiger sein kann als das Vokale. Die Altstimmen besetzt Alessandrini mit Falsettisten; Parrotts Entscheidung für hohe Tenöre hat noch etwas mehr Überzeugungskraft, aber das ist ein Detail für Spezialisten, das den erfreulichen Gesamteindruck dieser Aufnahme nicht mindert. Die mitgelieferte DVD dokumentiert zum einen sehr ausführlich die Aufnahmesitzungen, wobei sich der Eindruck einer konzentrierten und eher auf subtile Spannung als auf vordergründige Effekte ausgerichteten Musizierhaltung bestätigt; zum anderen zeigt sie den Dirigenten, wie er in der inspirierenden Umgebung von Monteverdis Wirkungsstätten oder auch beim Essen in der Küche über die Musik plaudert. © Hengelbrock, Matthias / www.fonoforum.de
Ab
HI-RES17,99 Fr.
CD12,99 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 3. März 2017 | Coro

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
Ab
HI-RES41,49 Fr.
CD29,99 Fr.

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 7. Oktober 2013 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Hi-Res Audio
Ab
HI-RES24,99 Fr.
CD21,49 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Der polnische Countertenor Jakub Józef Orliński hat beschlossen, für sein erstes solistisches Album seltenes Repertoires zu erkunden, und präsentiert uns daher einige der vorgestellten Werke als diskografische Weltpremiere. Auf diese Weise können wir heute fast unbekannte Komponisten kennenlernen: Gaetano Schiassi (1698-1754), Domènec Terradellas (1711-1751), Nicola Fago (1677-1745) neben einigen anderen, die heute noch berühmt sind, wie etwa Hasse, Zelenka oder Durante. Orliński hat (mit der Unterstützung des Musikwissenschaftlers Yannis François) sein Programm weit gespannt, vom Ende des 17. Jahrhunderts bis zum letzten Drittel des 18. Jahrhunderts, aber ausschließlich im Bereich der Sakralmusik mit Messen, Dixit Dominus und geistlichen Oratorien. Allerdings macht der vokale und instrumentale Kompositionsstil mit seinen Koloraturen, seinen Verzierungen und seiner Pracht Anleihen in der Barockoper. Das Ensemble il pomo d’oro engagiert sich mit großer Begeisterung. © SM/Qobuz
Ab
HI-RES30,99 Fr.
CD21,99 Fr.

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 3. Juni 2016 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles Classica
Im Juli 2015, also nur acht Monate vor seinem Tode, dirigierte Nikolaus Harnoncourt ein letztes Mal das spirituelle, geheimnisvolle und gigantische Opus Missa solemis von Beethoven, das er erst relativ spät in seiner Karriere im Jahre 1988 entdeckte. Diese Aufnahme entstand mit dem Concentus Musicus und dem Arnold Schönberg Chor in Wien, und enthält eine Leichtigkeit, die wir von den Interpretationen vieler anderer berühmter Dirigenten, die es mit zu viel Prunk und Drumherum beladen haben, nicht kennen. Viele Pianoklänge, viel Stille sind es, aus welchen das monumentale Werk uns fast transparent entgegenschwebt. Sobald die Linie einem klar geworden ist und man den Stil begriffen hat, erhalten die "Längen" Berechtigung und wirken auf einmal kurz...Harnoncourt hat hier etwas außergewöhnliches geschaffen, indem er uns das Werk so zeigt, wie Beethoven es gemeint hat. Wenn man nur eine einzige Aufnahme behalten dürfte...© SM/Qobuz