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Die Alben

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Piano solo - Erschienen am 14. Juni 2019 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Im Rahmen einer von Keith Jarrett in Auftrag gegebenen, recht umfassenden Reihe von Aufnahmen von Werken des Leipziger Kantors wurde 1988 eine Interpretation von J. S. Bachs Band I des Wohltemperierten Klaviers auf dem Cembalo herausgegeben, die in Wirklichkeit bereits im Februar 1987 aufgenommen wurde. Aus der gleichen Zeit stammt auch die von ECM New Series herausgebrachte Neufassung – am Klavier –, die bei einem Konzert am 7. März 1987 in der Troy Savings Bank Music Hall mitgeschnitten wurde. Sie ist von dem gleichen Willen nach einem fließenden Diskurs und unwiderstehlichem Elan geprägt, was in bestimmten Fugen besonders erfreulich ist, die unter anderen Fingern derb klingen können (Cis-Dur). Alles scheint zu tanzen, in Bewegung sein zu wollen (D-Dur). Hier finden wir nicht die Farben, die von Pianisten wie Tatiana Nikolayeva, Samuel Feinberg oder sogar einem Cembalisten wie Gustav Leonhardt in der Polyphonie verwendet werden. Denn für Keith Jarrett triumphiert bei Bach letztlich die Struktur, und er spielt diese Werke, um sich insbesondere mit einem Element seiner eigenen Kunst auseinanderzusetzen: der polyphonen Ausarbeitung. Das Werk des Kantors unterstützt seine eigene musikalische Kreativität als Jazzmusiker und Improvisator. Poesie und Gefühl fehlen dabei jedoch nie. Diese Version wird Fans von Keith Jarrett begeistern. Sie können die beiden Versionen, die im Abstand von wenigen Wochen entstandenen sind, miteinander vergleichen. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Classique - Erschienen am 7. Juni 2019 | audite Musikproduktion

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Andrea Lucchesinis Karriere verläuft unauffällig, im Schatten der in den Medien stärker beachteten Karrieren anderer italienischer Pianisten. Lucchesini, wie Nelson Goerner ein brillanter Schüler der großen Maria Tipo, hat sich sowohl im Konzert als auch durch Aufzeichnungen auf der Halbinsel sehr engagiert. Nachdem er sich durch seine Interpretationen von Luciano Berios Musik einen Namen gemacht hatte, insbesondere durch das vom Komponisten selbst dirigierte Konzert Echoing Curves, nahm er für das Label Stradivarius die kompletten Beethoven-Sonaten auf. In den letzten Jahren ist Schubert sein ständiger Begleiter, "meine große Liebe", wie er sagt. Die beiden so unterschiedlichen Komponisten am Rande der Romantik faszinieren Andrea Lucchesini, der hier einen ersten Band mit Schuberts späten Werken präsentiert. Sie stammen aus einer Zeit, in der der „Lied“-Komponist wieder Sonaten schrieb: in der drückenden Nähe eines Genies wie Beethoven, der darüber hinaus in der gleichen Stadt lebte wie er. Für Lucchesini bleibt Schubert ein Rätsel. Der Mann hat fast nichts Schriftliches hinterlassen, er hatte nie einen festen Wohnsitz, und niemand wird jemals seine Schüchternheit, seine Rastlosigkeit oder seine latente Homosexualität verstehen können. "Durch die Wiederentdeckung seiner letzten Werke", sagt Andrea Lucchesini, "habe den Unterschied verstanden zwischen dem Künstler, der seine Freunde unterhielt, und dem Komponisten, der in Einsamkeit arbeitete, ohne Aussicht auf Veröffentlichung oder Wiedergabe seiner Werke." Diese abgrundtiefe Einsamkeit wird auf diesem Album sehr deutlich, besonders in der Interpretation des Andantino aus der Sonate D. 959, in der beunruhigende Geister vorüberziehen. © François Hudry/Qobuz
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Piano solo - Erschienen am 24. Mai 2019 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
In diesem phantasievoll geformten und sensibel gespielten Album - ihrem dritten für ECM - erforscht die russische Pianistin Anna Gourari musikalische Verbindungen und Einflüsse, die sich über die gesamte Kunst erstrecken. Hier sind drei Suiten zeitgenössischer Musik zu hören. Alfred Schnittkes Fünf Aphorismen (1990) beziehen Impulse aus der Poesie seines Freundes Joseph Brodsky. Rodion Shchedrins Tagebuch - Sieben Stücke (2002), das Gourari gewidmet ist und von ihrem Spiel inspiriert wurde, spiegelt das Leben eines Pianisten und Komponisten wider. Wolfgang Rihms Folge Tombeaux, Zwiesprache (1999) würdigt die Musikwissenschaftler Alfred Schlee und Hans Heinrich Eggebrecht, den Dirigenten Paul Sacher und den Kunstsoziologen Hermann Wiesler. Zwischen den Zyklen fügen sich zwei Giya Kancheli-Miniaturen aus Theater- und Filmmusik sowie Arvo Pärts frühe Tintabuli Variationen zur Heilung von Arinuschka (1977). Gouraris Untersuchung der künstlerischen Verbindungen wird von Bachs Transkriptionen der venezianischen Komponisten Antonio Vivaldi und Alessandro Marcello umrahmt: "Anna Gourari macht diese Bach-Sätze auch zu unseren", schreibt Paul Griffiths in den Liner Notes. "Und die neuere Musik wird geschätzt und belebt." © ECM Records
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Classique - Erschienen am 24. Mai 2019 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
„Zwiegespräche“ beginnt mit dem intensiv-berührenden Klang von Heinz Holligers Oboe, die aus der Ferne zu uns ruft, in einem Stück, das sein langjähriger Freund György Kurtág für ihn geschrieben hat. Dem entgegnet er mit einem eigenen Solostück für Englischhorn. Von hier aus entfaltet sich das Gespräch zweier Komponisten, die aus ihrer jeweiligen Warte heraus den Kontakt zueinander suchen - und zu uns. Das Verdichtete, Konzentrierte ist charakteristisch für die Stücke beider Komponisten. Sechseinhalb Minuten dauern die längsten unter ihnen; viele der Botschaften sind in kaum einer Minute vorbei. Solche Dimensionen laden uns ein, jeder Nuance genau zuzuhören und unsere Aufmerksamkeit wird mit einer Musik belohnt, die eindringlich und feinporig zugleich ist. Neben Heinz Holliger sind Maire-Lise Schüpbach (Englischhorn, Oboe) und der Klarinettist Ernesto Molinari die weiteren Interpreten. Die Sopranistin Sarah Wegener verleiht ihre reine, ausdrucksstarke Stimme den Vertonungen beider Komponisten des Gedichts „Die Ros“ von Angelus Silesius aus dem 17. Jahrhundert. Die Rose, sagt Silesius, kennt kein „Warum“; sie blüht einfach und fragt nicht, ob sie gesehen wird oder nicht. Diese Musik jedoch verlangt danach, daß man sie hört. In der zentralen Kurtág-Sequenz interpretieren Holliger und Molinari, der zwischen Bass- und Kontrabassklarinette wechselt, die Solo- und Duo-Stücke mit großem Gespür für den Duktus dieser Musik. Zuvor gibt es noch einen weiteren Dialog. Sieben Gedichten des schweizerisch-französischen Dichters Philippe Jaccottet (*1925), die dieser selbst liest, folgen instrumentale Antworten Holligers. Und am Ende des Programms blickt Holliger in den Spiegel auf sein jugendliches Selbst: als Interpret seiner Sonate für Oboe solo (1956/57, rev. 1999), die er hier zum ersten Mal aufgenommen hat. Die vorliegende Aufnahme, die anläßlich Holligers 80. Geburtstag erscheint, zeugt auf eindrucksvolle Weise von seiner doppelten Kunstfertigkeit als Interpret und Komponist. © ECM Records
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Musique vocale profane - Erschienen am 24. Mai 2019 | deutsche harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
 Ohne Unterstützung durch lautes Schlagzeug oder Kastagnetten lässt Paul van Nevel, kultiviert und mit gutem Geschmack, Musik erklingen, die Christoph Kolumbus während seiner Reisen und seines abenteuerlichen Lebens hören konnte. Uns liegt hier eine rigorose Auswahl von oft unbekannten A-Capella-Werken italienischer und spanischer Komponisten aus dem späten 15. und frühen 16. Jahrhundert vor. Das Album beginnt mit Kindheitserinnerungen von Christoph Kolumbus (ein Karnevalslied, das an einen erotischen Witz über Schornsteinfeger erinnert) und endet mit Stücken von Agricola, die der Seefahrer sicherlich am Ende seiner letzten Überfahrt im Jahr 1506 gehört hat. Die virtuelle musikalische Reise nimmt im Venedig des 15. Jahrhunderts ihren Anfang und erreicht den Hof von Isabella und Ferdinand von Spanien in Madrid, Sevilla, Cordoba und Valladolid. Ein spannendes Programm, das von der außergewöhnlichen Qualität der Sänger des Ensembles Huelgas lebt, das 1971 von Paul van Nevel gegründet wurde und das sich auf die Polyphonie des Mittelalters und der Renaissance spezialisiert hat. © François Hudry/Qobuz
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Classique - Erschienen am 24. Mai 2019 | ECM New Series

Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Concertos pour instruments à vent - Erschienen am 17. Mai 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Classique - Erschienen am 17. Mai 2019 | TICO Classics

Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Classique - Erschienen am 26. April 2019 | Ensemble Modern Medien

Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Classique - Erschienen am 10. Mai 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Viele Sänger, von Caruso bis Pavarotti, Mario Lanza und vielen anderen, sind mit mehr oder weniger großem Vergnügen dem Charme und dem Zauber der volkstümlichen Lieder des „sonnigen Südens“ erlegen, sowie ihrem Verprechen, die Sonne sei Quelle des Lebens, der Lebendigkeit und hypothetischer Lebensfreude. Die brillante lettische Mezzosopranistin Elīna Garanča folgt mit ihrem ersten nicht-„klassischen" Album, das beim sehr seriösen gelben Label Deutsche Grammophon erschienen ist, ebenfalls dieser Tradition. Mit einem überwiegend männlichen Repertoire beweist sie, dass Musik keine Grenzen kennt und Lebensfreude allen Menschen gehört. Elīna Garanča, die auf den Kanarischen Inseln lebt, hat einige, nicht immer seltene Perlen aus dem Repertoire Spaniens, aber auch Italiens und Lateinamerikas ausgewählt und präsentiert sie in maßgeschneiderten Arrangements ihres Ehemannes, des Dirigenten Karel Mark Chichon, der hier das Gran Canaria Philharmonic Orchestra leitet. In gemischter Folge hören wir Lieder und Auszüge aus Zarzuelas und Tangos, darunter Yo Soy Maria des unumgänglichen, beliebten Astor Piazolla. Die perfekte Gelegenheit, dem unwiderstehlich samtigen Timbre der Sängerin zu lauschen, sowie ihrer besonderen Fähigkeit, alles mit demselben Vergnügen zu singen: einem Geschenk des Himmels, das Elīna Garanča in die Wiege gelegt wurde. Die Reinheit ihrer Gesangslinien sowie die Gewandtheit, mit der sie ihr Timbre an das Repertoire anpasst, verleihen diesen volkstümlichen Miniaturen eine ganz neue Dimension, die die Grenze zwischen Oper und Populärmusik geradezu verschwinden lässt. © François Hudry/Qobuz
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Classique - Erschienen am 10. Mai 2019 | Berlin Classics

Hi-Res Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Wir stehen in einer Bildergalerie der Musik. Von überall ertönen Schnipsel aus den großen Werken für Streichquartette, aber auch Ungewohntes erfrischt das Hören, es ist das Paradies für jeden Musikliebhaber: Mit "Chiaroscuro" beschließt das Schumann Quartett eine besondere Album-Trilogie und das Ende einer Reise. Während das Quartett mit ihrem ersten Album "Landscapes" die eigenen Wurzeln untersuchte und sich auf dem Nachfolge-Album "Intermezzo" mit Namensvetter Robert Schumann auseinandersetzte, vervollkommnen sie jetzt ihre Reise mit dem neuen Album "Chiaroscuro". Ab heute gibt es den zweiten Vorgeschmack auf das kommende Album: Shostakovichs‘ "Elegy" aus dem Streichquartett Nummer 15. Das Stück ist ab heute auf allen gängigen Plattformen zu hören. © Berlin Classics
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Classique - Erschienen am 10. Mai 2019 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Das 27. und damit letzte Klavierkonzert Mozarts ist in mancher Hinsicht das reifste und wertvollste Klavierkonzert des Komponisten. Formal weist das Konzert eher auf frühe Werke hin. Dennoch enthält dieses Werk Eigentümlichkeiten und Neuerungen, die beweisen, dass Mozart bis zum Schluss auf der Suche nach neuen Gestaltungsmöglichkeiten war. Die Ausnahmestellung beruht auch auf seiner schwermütigen Emotionalität. Das ganze Werk weist mit dieser Thematik stark in die zukünftige Epoche der Romantik und wurde vor allem deshalb von der Akkordeonistin Viviane Chassot als Höhepunkt ihres Albums mit drei Mozart-Klavierkonzerten ausgewählt, die sie auf dem Akkordeon interpretiert. Neben dem B-Dur-Konzert gibt es das virtuose 15. Konzert in derselben Tonart, sowie das 11. Konzert in F-Dur, Begleitet wird sie dabei von der Camerata Bern, einer flexiblen Formation ohne Dirigenten, die sich nicht erst nach der Übernahme der künstlerischen Leitung durch die international hoch angesehene Geigerin Patricia Kopatchinskaja zu einem weltweit anerkannten Kammerorchester entwickelt hat. Alle drei Konzerte sind in diesen, von der Solistin selbst erstellten Fassungen für Akkordeon und Orchester Welt-Ersteinspielungen. © Sony Classical
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Symphonies - Erschienen am 3. Mai 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Record of the Month - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Piano solo - Erschienen am 12. April 2019 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Für eine gelungene Interpretation genügt es nicht, auf einem zeitgenössischen Instrument zu spielen. Man muss auch der Aufgabe gewachsen sein. Wenn ein Pianist wie András Schiff vom prächtigen Wiener Brodmann Besitz ergreift, der für diese vom legendären ECM-Label veröffentlichte Aufnahme zur Verfügung gestellt wurde, geschieht ein Wunder: Geist und Klang vereinen sich auf höchstem Niveau. Selten haben wir alle Schattierungen von Schuberts intimsten Gedanken in diesem Ausmaß wahrgenommen. Der zarte Anschlag und das unnachahmliche Legato, das sowohl der Pianist als auch das Wiener Instrument hervorbringen, verleihen den Sonaten D. 958 und D. 959 eine unbeschreibliche Sehnsucht. Aber ein Aufruhr erhebt sich und András Schiff führt uns entschlossen bis an den Rand des Abgrunds. Die im Scherzo der Sonate D. 959 verwendeten Kristallklänge rufen die ganze Magie des Gesangs antiker Harfenisten hervor, die von deutschen Romantikern so gerne dargestellt wurden. Diese Erkundungen des Klangs wirken auch bei den Impromptus D. 899 und den drei Klavierstücken D. 946 Wunder. Diese bieten einen expressiven Kontrapunkt, der sich von der unergründlichen Tiefe der Sonaten unterscheidet. Das vorliegende Album ist wie die Offenbarung eines neuen Klanguniversums, das sich uns unter den inspiriert Händen von András Schiff eröffnet. © François Hudry/Qobuz
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Classique - Erschienen am 12. April 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 étoiles de Classica
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Classique - Erschienen am 12. April 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Ähnlich wie Hans Zenders Annäherung an Franz Schuberts Winterreise hat der deutsche Komponist und Dirigent Christian Jost Schumanns Dichterliebe zu vielen "einzelnen Inseln umgebaut, die organisch zu einer größeren und neu geschaffenen Komposition verwoben sind.“ Ursprünglich für seine Frau, die vorzeitig verstorbene Mezzosopranistin Stella Doufexis, geplant, hat sich das Projekt von Christian Jost in ein ergreifendes Werk der Erinnerung verwandelt. Jost begibt sich in das Innerste von Schumanns harmonischem Material und überträgt die Beziehung Robert-Clara auf sein eigenes Erleben, auf das von Christian und Stella. Dabei erweitert er das Schumann’sche Opus um neue Klangfarben und ergänzt die Harmonik durch eine im 19. Jahrhundert unbekannte Auswahl an Instrumenten und Kompositionstechniken. Als Hommage und zugleich als Referenz für die verstorbene Sängerin wird die Originalfassung für Gesang und Klavier in Stella Doufexis' Interpretation Christian Josts Neukomposition gegenübergestellt. Sie wird vom Tenor Peter Lodahl in Vertretung für die Verstorbene interpretiert. Das Ergebnis ist ein schwindelerregendes Spiel von Spiegelungen und Täuschungen, bei dem Sehnsucht und Tod allgegenwärtig sind. © François Hudry/Qobuz
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Classique - Erschienen am 12. April 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Classique - Erschienen am 5. April 2019 | deutsche harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Symphonies - Erschienen am 5. April 2019 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Musique de chambre - Erschienen am 5. April 2019 | audite Musikproduktion

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik