Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Die Alben

Ab
HI-RES57,99 Fr.
CD49,99 Fr.

Beethoven : Complete Piano Sonatas

Fazil Say

Klassik - Erschienen am 17. Januar 2020 | Warner Classics

Hi-Res Booklet
Das Erste, das uns an dieser – so viel sei vorausgeschickt – erstaunlichen Einspielung überrascht, ist jene milde Mäßigung, jene fast Kempff-haft erfüllte Mitte, die den expressiven Extremen und ungebrochenen Verläufen ausweicht. Der einstige Piano-Draufgänger Fazil Say hat nur noch kurze Gastauftritte in wenigen wild-verwischten Episoden, etwa im Pastorale-Finale. Doch meist bremst, so energisch, so kraftvoll mit der Linken akzentuierend er auch Entwicklungen voranzutreiben vermag, eine fast skeptische und sorgfältige Befragung des Details noch die jugendlichsten Kraftmeiereien wie die Ecksätze des op. 2 Nr. 3. Das birgt Risiken. Das einleitende Allegro der „Hammerklaviersonate“ changiert zwischen etwas statischer Wucht und luftiger Transparenz, eine Deutungshaltung, die der gewaltigen Auffaltung der Durchführungsfuge ihre Energien weitgehend entzieht. Es wirkt, als wolle ein staunenswert gereifter Künstler nicht nur jeden Hauch reißerischer Unmittelbarkeit vermeiden (sogar das Presto-Wüten am Ende der „Appassionata“ nimmt er sehr zurückhaltend!), sondern den Schein interpretatorischer Selbstgewissheit. Wir sollen etwas ganz anderes erleben. Says Spiel spiegelt eine Entdeckungs- und Erkenntnislust wider, die uns glauben lässt, Sonatenräume zu betreten, deren unumkehrbare Wendungen noch keineswegs von Tausenden Spielerhänden bis zur Unkenntlichkeit abgegriffen worden sind. Und so ist die Klangoberfläche des Zyklus nirgends von der modischen technokratischen Glätte geprägt, sondern von uneinheitlichstem Relief, das bezeugt, wie klug er das interpretationsgeschichtliche Erbe angenommen hat. Das über anderthalb Jahrhunderte Gedachte und Erspielte schwingt mit. Kein Sonatenentwurf zeigt die Politur scheinbarer Endgültigkeit, manches bleibt im Stadium des nonfinito, gelegentlich gar kokett-unzuverlässig. Der Presto-Kopfsatz op. 10/3 ist das Musterbild eines Satzes, dessen Gesicht selbstgewiss abschnurrender „Alternativlosigkeit“ eigentlich nur ein Produkt unserer Übervertrautheit ist. Say gestaltet ihn, als erlebe er seine Entwicklung mit der gespannten Aufmerksamkeit eines Entdeckenden, mit jenem staunenden Innehalten und Beleuchtungswechseln an den Scharnieren seiner Struktur. Vollends triumphiert er im Finale, dieser auskomponierten Frage „Wohin führt das?“. Say inszeniert diese Musik der ständigen Anläufe und des ratlosen Verebbens, als erfahre er es auch erst in den letzten Takten. Und wann hat man eigentlich das letzte Mal über die hundertfach gehörte „falsche“ Reprise im Kopfsatz der vorangegangenen F-Dur-Sonate geschmunzelt? Wie macht er das nur? Say ist aber keinesfalls nur feinsinniger Gestalter der überraschenden Wendung. Selbst die scheinbar harmlosen, „kleinen“ Sonatenerzählungen baut er mit einer liebevollen Sorgfalt sondergleichen auf. Selten hat man die eingeschriebene Quartetttextur des Kopfsatzes der E-Dur-Sonate (op. 14/1) kontrastreicher herausgearbeitet gehört, selten auch jene Gegensätze von kontrapunktischer Verdichtung und freiem, empfindsamen Loslassen in der Durchführung und ihr Reprisen-Nachzittern. Man müsste weit ausholen, all die zarten und gewitzten Einfälle zu beschreiben, die uns in dieser Einspielung erwarten. Eigentlich jedes Menuett oder Scherzo ist ein launiges Kabinettstück, die langsamen Sätze, dem Topos des Weihevollen abschwörend, gelingen trotz der durchweg flüssigen Tempi und gelegentlich fast schnippischer Abphrasierung meist sehr eindringlich, und es grenzt schon ans Wunderbare, wie anrührend und ungekünstelt Fazil Say das totgespielte Adagio der „Pathétique“ aussingt. Was für ein inspiriertes Musizieren! © Kornemann, Matthias / www.fonoforum.de
Ab
HI-RES57,99 Fr.
CD49,99 Fr.

Bach: Complete Organ Works (Analogue Version 1959-67, remastered 2018)

Marie-Claire Alain

Klassik - Erschienen am 24. August 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
  
Ab
HI-RES57,99 Fr.
CD49,99 Fr.

Geidai Label Vol. 1 Plus: To Know More About The Recommended Students Vol. 1

Various Artists

Klassik - Erschienen am 30. August 2017 | WM Japan

Hi-Res
Ab
HI-RES53,79 Fr.
CD42,99 Fr.

Debussy : Complete Works for Piano

Jean-Efflam Bavouzet

Klassik - Erschienen am 1. Oktober 2012 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Praised for his meticulous fidelity to the composer's intentions, as well as for his rich tonal palette and the warmth of his expressions, Jean-Efflam Bavouzet has won many admirers for his five albums of the complete solo piano music of Claude Debussy. These recordings were produced by Chandos between 2007 and 2009, and they have now been gathered into a handsome box set; each disc is presented with its own cardboard sleeve and the original liner notes that accompanied each release. The roster of artists who have recorded Debussy's keyboard music is a long and distinguished one, though Bavouzet is easily ranked in the upper echelons, equal in stature among such luminaries as Jean-Yves Thibaudet, Arturo Benedetti Michelangeli, Krystian Zimerman, Maurizio Pollini, Angela Hewitt, Pierre-Laurent Aimard, and Pascal Rogé. Experienced listeners will already have favorite recordings of the Préludes, Images, Estampes, and Études, as well as the perennially popular Suite bergamasque, Children's Corner, and other picturesque pieces. However, many will be won over by the consistency of Bavouzet's playing, and newcomers will find that his disciplined yet gorgeous readings are a great way to begin appreciating these charming classics. Chandos provides excellent sound that gives the piano a clear presence yet takes nothing away from Bavouzet's atmospheric colors or the radiant acoustics. Highly recommended. © TiVo
Ab
HI-RES53,79 Fr.
CD42,99 Fr.

Opus BacH | Organ works | Peter Kofler | Vol 2

Peter Kofler

Klassik - Erschienen am 21. Januar 2022 | Farao Classics

Hi-Res
Ab
HI-RES53,79 Fr.
CD42,99 Fr.

D. Scarlatti: The Complete Keyboard Sonatas, Vol. 4

Carlo Grante

Klassik - Erschienen am 8. Juli 2016 | Music and Arts Programs of America

Hi-Res Booklet
Ab
HI-RES53,79 Fr.
CD42,99 Fr.

D. Scarlatti: The Complete Keyboard Sonatas, Vol. 5

Carlo Grante

Klassik - Erschienen am 20. Oktober 2017 | Music and Arts Programs of America

Hi-Res Booklet
Ab
HI-RES53,79 Fr.
CD42,99 Fr.

Schubert: Piano Sonatas

Larissa Dedova

Klassik - Erschienen am 15. Oktober 2021 | Centaur Records, Inc.

Hi-Res
Ab
HI-RES65,99 Fr.
CD47,99 Fr.

Beethoven: Symphonies Nos. 1 - 9

Berliner Philharmoniker

Klassik - Erschienen am 13. Mai 2016 | Berlin Philharmonic Orchestra

Hi-Res Booklet
Die erste Gesamteinspielung der neun Beethoven-Sinfonien mit Simon Rattle (damals noch ohne Sir) und den Wiener Philharmonikern von 2003 stieß auf ein geteiltes Echo, oft auf unverhohlene Ablehnung. So könne man Beethoven nicht mehr spielen, hieß es – was natürlich kein Argument ist, zumal Rattle mit seinen Aufnahmen ja gerade demonstriert hatte, dass man Beethoven durchaus noch so spielen konnte. Aber es war kein Beethoven nach den Direktiven der historisch authentischen Aufführungspraxis auf Originalinstrumenten. Oder wie deren Verfechter gerne zu sagen pflegen: kein Beethoven auf der Höhe der Zeit. Bekanntlich ändern sich die Zeiten. Gerade im Falle der Beethoven-Sinfonien haben Dirigenten wie Mariss Jansons oder Riccardo Chailly neulich mit traditionellen Orchestern neue Wege erschlossen. Im Vergleich dazu wirkt Rattles Wiener Zyklus aus heutiger Sicht eher traditionell, jung und romantisch, was sicher auch am Wohlfühl-Klang der Wiener Philharmoniker und am süffigen Nachhall des Klangbilds lag. Das neue Berliner philharmonische Remake wirkt da insgesamt kompakter, im Fortissimo auch schlagkräftiger und im musikalischen Gestus erregter, also aufregender. Dennoch, an die klanglichen Standards der Einspielungen von Jansons und Chailly reicht dieser Berliner Beethoven nicht ganz heran. Die Holzbläser sind klangfarblich unterbelichtet, die Streicher klingen eher forsch und etwas pauschal. Eine Berliner philharmonische Klangidentität (was immer man sich darunter vorstellen mag) ist nicht wirklich auszumachen. Oder anders gesagt: Der Orchesterklang kommt nicht in all seinen (früheren?) farblichen Facetten wirklich zum Leben. In der Wahl der Tempi gibt es, abgesehen von der neunten Sinfonie, zwischen der Wiener und der Berliner Aufnahme keine gravierenden Unterschiede. Die Spielzeiten mancher Sätze gleichen sich fast auf die Sekunde genau, und da wie dort liegen sie unter Beethovens eigenen (sehr raschen) Metronomangaben. Nach wie vor hat Rattle die Gewohnheit, langsame Sätze etwas auszukosten. In der Neunten erreichte er in der Wiener Einspielung mit 17 Minuten beinahe einen Rekord (selbst Klemperer brauchte nur 15), in der Berliner Neuaufnahme ist er bei 16 Minuten angelangt (Chailly liegt bei knapp 13). Mich haben Rattles eher besonnene Beethoven-Tempi immer fasziniert, aber diese Faszination war bei der Wiener Aufnahme stärker als bei der Berliner Einspielung. Diese wirkt routinierter, weniger entdeckungsfreudig. Zweifellos gibt es auch hier Höhepunkte – die „Pastorale“ zum Beispiel, eine in ihrer luftigen Gelöstheit und Differenziertheit wunderschöne Wiedergabe, orchestral auf superbem Niveau. Auch die „Marcia funebre“ aus der „Eroica“ hinterlässt, wiederum bei sehr gemessenem, ja heroischem Tempo, einen tiefen Eindruck: überlegen gestaltet und souverän musiziert. Bei der Vierten begeistert die Griffigkeit der Artikulation, und in den Ecksätzen der Achten spürt man nicht nur das Temperament des Dirigenten, sondern auch ein inneres Feuer. Auch die Neunte beginnt vielversprechend – die fallenden Quinten zu Beginn betonen lakonisch, was dem anschließenden riesigen Crescendo umso mehr Überwältigungskraft verleiht. Kleine Temporückungen bei Übergängen, ein Charakteristikum von Rattles Beethoven-Dirigat, passen allerdings besser zur „Pastorale“ als hier, wo sie – bei der Herbheit und Strenge dieses Satzes – wie ein momentaner Spannungsabfall wirken. Höhepunkt ist zweifellos der dritte Satz: Zu Beginn (ab Takt 3) hört man endlich einmal die in der Betonung taktverschobenen Bratschen wie sonst nur bei Giulini – und Rattle war in jungen Jahren dessen Assistent. Überhaupt erinnert das breite, lyrische Ausmusizieren der Melodien in langsamen Sätzen oft an Giulini – weiß Gott kein schlechtes Vorbild. Im Freudenfinale, vom Berliner Rundfunkchor klangsatt, freudestrahlend und differenziert gesungen, fallen die Solisten ab. Wann endlich gibt es wieder einmal vier kompetente Sänger für diesen Freudenhymnus? © Pfister, Werner / www.fonoforum.de
Ab
HI-RES65,99 Fr.
CD47,99 Fr.

Beethoven: Symphonies Nos. 1-9

Bernard Haitink

Symphonieorchester - Erschienen am 12. September 2006 | LSO Live

Hi-Res Booklet
Ab
HI-RES65,99 Fr.
CD47,99 Fr.

Sibelius: Symphonies Nos. 1-7, Kullervo, Pohjola's Daughter, The Oceanides

London Symphony Orchestra

Symphonieorchester - Erschienen am 14. Oktober 2016 | LSO Live

Hi-Res Booklet
Ab
HI-RES65,99 Fr.
CD47,99 Fr.

Beethoven: The Symphonies

Christoph König

Klassik - Erschienen am 25. September 2020 | RUBICON

Hi-Res Booklet
Ab
HI-RES59,99 Fr.
CD42,99 Fr.

Beethoven · Tchaikovsky · Schmidt · Stephan

Berliner Philharmoniker

Klassik - Erschienen am 25. September 2020 | Berlin Philharmonic Orchestra

Hi-Res Booklet
Im Juni 2015 wählten die Berliner Philharmoniker Kirill Petrenko zu ihrem neuen Chefdirigenten; vor einem Jahr trat er das Amt an. Jetzt präsentiert eine exklusive Edition zentrale Aufnahmen dieser Phase der Vorfreude und des Aufbruchs. In Interpretationen von Werken von Beethoven, Tschaikowsky, Franz Schmidt und Rudi Stephan offenbaren sich nicht nur erste wichtige Programmlinien, sondern auch das spannungsreiche, intensive Musizieren in dieser Partnerschaft. Eine »klingende Momentaufnahme der beginnenden Zusammenarbeit zwischen den Berliner Philharmonikern und mir, gleichsam die Initialzündung unserer Gemeinschaft«, nennt Kirill Petrenko die Edition im Vorwort. Drei Repertoirefelder werden hier umrissen, die auch für die weitere Zukunft bedeutsam sind. Da ist zunächst die Musik Russlands, mit der Kirill Petrenko aufgewachsen ist und die hier durch Tschaikowskys Symphonien Nr. 5 und 6 repräsentiert wird. Es sind Interpretationen, in denen sich nicht nur Leidenschaft und Wucht dieser Werke voll entfalten, sondern auch ihre Details und feinen Schattierungen. Eine weiteres Anliegen Kirill Petrenkos sind zu Unrecht vergessene Komponisten. Als Beispiele hierfür stellt die Edition zwei Komponisten an der Schwelle zwischen Spätromantik und Moderne vor: Rudi Stephan und Franz Schmidt. Von letzterem ist die Vierte Symphonie zu erleben, eine Musik voller Klang und Schmerz und zugleich ein Lieblingsstück Kirill Petrenkos. Und dann ist da noch – als Eckpfeiler der Zusammenarbeit – die deutsch-österreichische Klassik und Romantik. Wie wichtig Kirill Petrenko dieses Repertoire ist, zeigt sich an dem prominenten Platz, den Ludwig van Beethoven in seinen Konzerten zur Eröffnung der Spielzeiten 2018/19 und 2019/20 einnahm, als die Siebte bzw. die Neunte Symphonie auf dem Programm standen. Beide Interpretationen werden hier ebenfalls dokumentiert. Das Konzert mit Beethovens Neunter markierte zugleich den Beginn von Kirill Petrenkos Amtszeit als philharmonischer Chefdirigent. Die Aufführung war nicht nur ein programmatisches Statement, sondern offenbarte erneut die interpretatorische Qualität dieser Partnerschaft. Der Guardian schrieb: »Es war offensichtlich, warum sich das Orchester für Petrenko entschieden hatte. Er hat die Gabe, das Innere einer Partitur zum Leuchten zu bringen, [und] sein stürmischer Beethoven knisterte vor sehniger rhythmischer Energie«. © Berliner Philharmoniker Recordings
Ab
HI-RES73,99 Fr.
CD63,99 Fr.

Bach: The Complete Keyboard Works

Zuzana Růžičková

Klassik - Erschienen am 28. Oktober 2016 | Warner Classics

Hi-Res Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Ab
HI-RES63,99 Fr.
CD45,49 Fr.

Beethoven: Complete Piano Concertos

Krystian Zimerman

Klassik - Erschienen am 9. Juli 2021 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res
Es ist rar, dass der polnische Pianist Krystian Zimerman Studioaufnahmen veröffentlicht. Diese Seltenheit ist jedoch nicht nur seinem hohen Anspruch geschuldet, sondern stellt gleichzeitig auch eine hervorragende Marketingstrategie dar. Der Pianist überlässt nichts dem Zufall, er durchforstet Partituren auf der Suche nach Antworten auf seine musikalischen und organologischen Fragen, sowohl was den Stil als auch die Mechanik und die Möglichkeiten seines Instruments betrifft. Dabei reist er mit seinen eigenen Steinway-Klavieren um die Welt, baut sie ab und für jedes Konzert selbst wieder auf.Eine erste Gesamtaufführung der Beethoven-Konzerte wurde 1989 für denselben Verlag in Wien mit Leonard Bernstein begonnen, die aber leider durch Bernsteins Tod unterbrochen wurde und Zimerman dazu zwang, die ersten beiden Konzerte von seinem Klavier aus zu dirigieren. Die Nähe und sein Verständnis zu Beethoven gleicht dem von Sir Simon Rattle, mit welchem er gerade eine zweite Gesamtaufnahme abgeschlossen hat, diesmal in London mit dem London Symphony Orchestra. In diesem so vielfältigen Korpus, der am Ende des 18. Jahrhunderts beginnt und bis in die Romantik reicht, finden wir Krystian Zimermans hyperartikuliertes Spiel, das den Beethovenschen Linien eine außergewöhnliche Lesbarkeit verleiht. Um ihn herum singen und dialogisieren die fabelhaften englischen Musiker unter der sehr lyrischen Leitung von Rattle, der besonders auf die kleinsten Absichten des Pianisten achtet - und das sind nicht wenige.Wenn die Weltpandemie die musikalische Herangehensweise nicht verändert hat, so hat sie doch andererseits die räumliche Anordnung der Orchester tiefgreifend umgestaltet. In ihrer prächtigen Heimat St. Luke’s – einer Kirche aus dem achtzehnten Jahrhundert im Herzen Londons, die Anfang der 1960er Jahre nach einem schrecklichen Erdrutsch aufgegeben und Anfang des 21. Jahrhunderts für das London Symphony Orchestra rehabilitiert wurde – mussten sich die Musiker nach strengen Gesundheitsvorschriften aufteilen. Die Schutzschirme zwischen den Notenpulten, der Sicherheitsabstand von 1,5 Metern zwischen den Streichern und 2 Metern zwischen den Holz- und Blechbläsern beeinträchtigten jedoch nicht die Kohärenz und Klangpracht der Aufnahme. „Ich fühlte mich, als würde ich Rauchzeichen über einen Berg blasen“, kommentierte Rattle und fügte hinzu, dass es uns daran erinnerte, „wie wichtig und rein Beethovens Musik ist, ein wunderbarer Mensch, mit dem man sich am Ende einer so seltsamen Zeit unterhalten kann.“ Und auch beim Zuhören kommt diese Botschaft mit unbeschreiblicher Ausdrucksintensität an. © François Hudry/Qobuz
Ab
HI-RES53,59 Fr.
CD35,79 Fr.

J.S. Bach: Partitas, BWV 825-830

Schaghajegh Nosrati

Klassik - Erschienen am 17. September 2021 | CAvi-music

Hi-Res Booklet
Ab
HI-RES63,99 Fr.
CD45,49 Fr.

Mozart: Così fan tutte

Miah Persson

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Hi-Res Audio
Ab
HI-RES71,99 Fr.
CD47,99 Fr.

Bach : Trios pour clavier et violon

Freddy Eichelberger

Klassik - Erschienen am 6. November 2020 | L'Encelade

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
Johann Sebastian Bach (1685-1750) komponierte die Sechs Sonaten für Klavier und Violine während seiner Zeit im Dienste des Fürsten Leopold von Köthen (1717-1723), einer Periode, in der er sich auf das Schreiben weltlicher Instrumentalmusik konzentrierte. Diese Werke wurden nicht als Sonaten für ein Melodieinstrument und Basso continuo auf dem Klavier geschrieben, wie es damals allgemein üblich war, im Gegenteil, Bach komponierte diese sechs Sonaten als dreistimmige Werke, als reine Triosonaten. Eine Stimme wird mit der Violine besetzt, die beiden anderen werden von den beiden Händen auf dem Klavier gespielt, was der Komposition eine kontrapunktische Tiefe verleiht. Diese Neuinterpretation der Sonaten für Klavier und Violine geht mit einer Einladung zu einer von der Suche nach adäquaten Instrumenten bestimmten Reise einher. Die sechs Sonaten wurden in drei Duos aufgeteilt. Diese wurden jeweils mit einer anderen Kombination von Orgel und Violine aufgenommen, wobei die stilistische Einheit mit den Instrumententypen gewahrt blieb, mit denen Bach vertraut war und die er selbst spielte. Die drei Orgeln sind alle im ostdeutschen Stil und die Violinen, die für die Einspielung verwendet wurden, wurden von Zeitgenossen Bachs gebaut oder von diesen inspiriert. Auf dem Programm steht auch eine siebte Sonate für Klavier und Violine (BWV 1028), die in ihrer Fassung für Viola da Gamba weitaus besser bekannt ist. Das Programm enthält auch zwei weniger bekannte Sonaten für Violine und Basso continuo von Bach, die vom italienischen Stil inspiriert sind, was es dem Zuhörer ermöglicht, den Unterschied zwischen den beiden kompositorischen Modellen besser zu verstehen. Freddy Eichelberger hat sich auch dafür entschieden, den Werken für Klavier und Violine präludienartige Solo-Orgelstücke voranzustellen, die die Klangfülle der einzelnen Instrumente unterstreichen. In dieser Box, mit der die seit dreißig Jahren bestehende musikalische Verbindung zwischen Odile Edouard und Freddy Eichelberger gefeiert wird, wird eine andere Orgel- und Geigenpaarung vorgestellt. So wurden die drei Standorte aus dem Grund ausgewählt, weil sie die richtigen Orgeltypen für das Projekt hatten und leicht zu erreichen waren: die Kirche Saint-Louis in Saint-Etienne (Haute-Loire), die reformierte Kirche (Temple) in Boudry (Schweiz) und der Temple du Foyer de l'Âme (Paris). © L'Encelade
Ab
HI-RES63,99 Fr.
CD45,49 Fr.

Bach: 6 Brandenburg Concertos; 4 Ouvertures; Tripel Concerto BWV 1044

Orchestre -Bach de Munich

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2002 | Archiv Produktion

Hi-Res Auszeichnungen Hi-Res Audio
Ab
HI-RES71,99 Fr.
CD47,99 Fr.

Handel: Tamerlano, HWV 18

Riccardo Minasi, Il Pomo d'Oro

Klassik - Erschienen am 31. März 2014 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Hi-Res Audio