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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 20. September 2019 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 16. November 2018 | Sony Music Classical Local

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Klassik - Erschienen am 30. März 2018 | Sony Music Classical Local

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Klassik - Erschienen am 9. Juli 2021 | Alpha Classics

Hi-Res Booklet
Entitled "The Times of Day", this programme of the tenth volume in the complete recording of Haydn’s 107 symphonies on Alpha Classics is devoted to Symphonies No. 6, No. 7 and No. 8, whose individual names translate as "Morning", "Noon" and "Evening". Prince Paul Anton Esterházy, who commissioned the work, is said to have wanted to show his guests that his orchestra was of excellent quality and that "his" Haydn was highly inventive. Giovanni Antonini’s orchestra, Il Giardino Armonico, once again rises to the challenge! This triptych following the sun’s course is prolonged into the night by the work of another composer: Mozart’s Serenade in D major, nicknamed "Serenata notturna", probably written for a masked ball at Salzburg Town Hall in February 1776. Jérôme Sessini of the Magnum agency, who has won awards for his work on the cartel wars in Mexico and the opioid crisis in the United States, took the photographs featured in this volume. © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 11. März 2013 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica - Hi-Res Audio
This is the first release of Russian soprano Julia Lezhneva on the major Decca label, and it is illustrative of the growing importance of Baroque vocal repertory that a young singer looking to broaden her renown would choose not only Baroque music, not only period performance, but the unusual repertory of the solo motet at that. These were virtuoso pieces, very operatic, that had sacred rather than secular texts. The tradition was rounded off in the late 18th century by the young Mozart's Exsultate, Jubilate, K. 165, and Lezhneva gives a fresh performance of that well-worn work. Her voice is unusual, with an oboe-like texture that's quite agile when the going gets rough. The Mozart and the little-known and sort of pastoral-spiritual In coelo stelle clare of Haydn's teacher Nicola Porpora. This piece fits Lezhneva's voice beautifully, and it is sufficiently unusual to recommend the album all by itself. In the High Baroque motets by Handel and Vivaldi that open the program, the news is less consistently good; the slow movements display Lezhneva's voice to its quite haunting best advantage, but in the high-volume arias, with the Baroque orchestra Il Giardino Armonico under Giovanni Antonini sparking and flashing away, Lezhneva is a bit underpowered in music that might have been sung originally by a castrato. None of this is to say that the situation might not change in a few years, or that Lezhneva, a student of Kiri Te Kanawa, might not emerge as her true heir. At the very least she's something new and different for Russian singing. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 22. Juni 2018 | Sony Music Classical Local

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Der Titel der CD hat nichts mit dem namhaften Kurznachrichtendienst zu tun, „Baroque Twitter“ bezieht sich vielmehr auf des Wortes ursprüngliche Bedeutung, das Zwitschern von Vögeln. So haben Sopranistin Nuria Rial, Blockflötist Maurice Steger, das Kammerorchester Basel und Giovanni Antonini ein Programm erstellt, an dem Olivier Messiaen sicher seine helle Freude gehabt hätte. Da wird tiriliert und in langen Notenketten girlandiert, was die Partituren hergeben. Das beginnt mit Andrea Stefano Fiorès „Usignolo che col volo“ aus „Engelberta“, wo Sopran und Flöte sich ein Duell der Echoeffekte liefern. Es folgen Leonardo Vincis Arie „Rondinella che dal nido“ mit den rasanten Arpeggien der Streicher, die ein schwalbenartiges Flügelgewirbel abbilden. Bei Gasparini wird in „Bell’augelletto“ der Tagesanbruch mit einem Gesang von Flöte und Sopran willkommen geheißen. Der musikalische Zug durch die Freiluft-Voliere führt über Vivaldi, Mancini, Torri und Albinoni bis zu Scarlattis „Piu non m’alletta e piace“ aus „Il giardino d ̓amore“. Das letzte Gezwitscher-Wort hat dann Vivaldi mit seinem Concerto RV 442. Das Album ist sehr kurzweilig, was natürlich auch an der musikalischen Umsetzung liegt. Maurice Steger bläst seine Blockflöte nach allen Regeln der Kunst, mit teils beherzt kurzer Phrasierung, aber auch mit langem Atem, leicht und filigran bei Ornamenten. Nuria Rial singt sich mit sublimer Atemtechnik durch die anspruchsvollen Arien, dynamisch sehr delikat, wenn sie plötzlich im Pianissimo echot oder sich mühelos zu Spitzentönen aufschwingt. Wenn sie mit Steger um die Wette trillert, geschieht das bei beiden Solisten mit fast zierlicher Leichtigkeit, sozusagen vogelfedernhaft. Zum Erfolg trägt in gleichem Maße auch das Kammerorchester Basel bei, das von Giovanni Antonini zu Spielfreude und Spielwitz, mal zu dezenter Begleitung, mal zu forschen Akzenten und immer zu großer rhythmischer Präzision animiert wird. © Vratz, Christoph / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 25. September 2015 | Sony Classical

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Unter Beethovens Konzerten ist es das geschmähte Stiefkind. Zu weitschweifig, zu wenig „beethovenisch“, überhaupt zu uninteressant sei das Tripelkonzert. Alles Unsinn, wie Giovanni Antonini mit dem Kammerorchester Basel glaubhaft zu machen weiß. Er übt sich dabei überraschenderweise nur wenig in jener überhitzten Gestik, die einst die Barockmusik-Einspielungen des von ihm geleiteten Ensembles „Il Giardino Armonico“ prägte. Auch nimmt er nur wenig zur klangrednerischen Theatralik der Alte-Musik-Exegeten Zuflucht. Dennoch scheint das Tripelkonzert hier wie unter Hochspannung gesetzt. Der Italiener hebt auf klangliche Schlankheit und Delikatesse seines klein besetzten Kammerorchesters ab, auf die präzise Fokussierung der Abläufe, deren Zielgerichtetheit scheinbar kaum durch hermeneutische Umwege gefährdet wird. Kurz phrasiert und energisch akzentuiert, befreit sich diese Musik hier einmal gründlich von allem philharmonischen Ballast. Man höre nur, wie umstandslos nüchtern Antonini das Hauptthema zu Beginn des ersten Satzes spielen lässt. Und so weiten sich die Räume für einen angeregten Dialog zwischen Orchester und Solisten fast von selbst. Hier glänzt vor allem Sol Gabetta mit hinreißend gespielten Solopassagen, zu deren unbestreitbarer Sinnlichkeit der eher dünne Geigenton Giuliano Carmignolas nicht immer ideal zu passen scheint. Gleichwohl spielt der Geiger mit kaum weniger Brio als seine Partnerin. Auf dem Höhepunkt der Durchführung kommt das Stimmengeflecht der Soloinstrumente rückhaltlos, leidenschaftlich, wie ein Ausflug in den Expressionismus. Die als „Zugabe“ mitgelieferten Ouvertüren – „Prometheus“, „Egmont“, „Coriolan“ – schlagen in Antoninis vor schierer Energie berstenden Wiedergaben ebenso in den Bann wie das Tripelkonzert. © Friesenhagen, Andreas / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 25. September 2015 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Unter Beethovens Konzerten ist es das geschmähte Stiefkind. Zu weitschweifig, zu wenig „beethovenisch“, überhaupt zu uninteressant sei das Tripelkonzert. Alles Unsinn, wie Giovanni Antonini mit dem Kammerorchester Basel glaubhaft zu machen weiß. Er übt sich dabei überraschenderweise nur wenig in jener überhitzten Gestik, die einst die Barockmusik-Einspielungen des von ihm geleiteten Ensembles „Il Giardino Armonico“ prägte. Auch nimmt er nur wenig zur klangrednerischen Theatralik der Alte-Musik-Exegeten Zuflucht. Dennoch scheint das Tripelkonzert hier wie unter Hochspannung gesetzt. Der Italiener hebt auf klangliche Schlankheit und Delikatesse seines klein besetzten Kammerorchesters ab, auf die präzise Fokussierung der Abläufe, deren Zielgerichtetheit scheinbar kaum durch hermeneutische Umwege gefährdet wird. Kurz phrasiert und energisch akzentuiert, befreit sich diese Musik hier einmal gründlich von allem philharmonischen Ballast. Man höre nur, wie umstandslos nüchtern Antonini das Hauptthema zu Beginn des ersten Satzes spielen lässt. Und so weiten sich die Räume für einen angeregten Dialog zwischen Orchester und Solisten fast von selbst. Hier glänzt vor allem Sol Gabetta mit hinreißend gespielten Solopassagen, zu deren unbestreitbarer Sinnlichkeit der eher dünne Geigenton Giuliano Carmignolas nicht immer ideal zu passen scheint. Gleichwohl spielt der Geiger mit kaum weniger Brio als seine Partnerin. Auf dem Höhepunkt der Durchführung kommt das Stimmengeflecht der Soloinstrumente rückhaltlos, leidenschaftlich, wie ein Ausflug in den Expressionismus. Die als „Zugabe“ mitgelieferten Ouvertüren – „Prometheus“, „Egmont“, „Coriolan“ – schlagen in Antoninis vor schierer Energie berstenden Wiedergaben ebenso in den Bann wie das Tripelkonzert. © Friesenhagen, Andreas / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Sony Classical - Sony Music

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Dass man bei einer Aufnahme, die zu den „historisch informierten“ gezählt werden kann, einmal den langsamen Satz loben darf! Gewöhnlich gerät alles Langsame ja unter die Räder, je gewissenhafter die Interpreten sich mit der historischen Aufführungspraxis beschäftigt haben wollen. Aber hier, bei Giovanni Antonini: die reinste Wonne! Weit ausgesungen sind die ruhevollen Linien im „Adagio molto e cantabile“ dieser neunten Sinfonie (Antonini und das Basler Kammerorchester schließen damit ihre Gesamtaufnahme der Beethoven-Sinfonien ab), und auch wenn das Adagio zum „Andante moderato“ wird, bricht der ruhig strömende Gesang nicht ab. Was für eine Weite tut sich dabei auf und welche im schönsten und besten Sinne innerliche und feierliche Atmosphäre! Antonini macht hier nicht nur, wie sonst bei historisch Informierten oft zu hören, musikwissenschaftliche Hausaufgaben im Mikrobereich von Artikulation und Phrasierung, er behält das Ganze der Sinfonie im Blick. Nach einem ersten Satz, der hier scharf gezeichnet klingt, ohne dass Antonini dem bloßen Effekt nachjagen würde, und einem Scherzo von sommernachtstraumartigem Irrwitz darf der langsame Satz seine Funktion für die gesamte Sinfonie ungestört ausüben: zur Ruhe kommen, reflektieren, bevor das Festfinale anbricht. Auch in diesem Finale erscheint der italienische Dirigent nicht als Gefangener seines aufführungspraktischen Wissens, Kopf und Gefühl stehen gleichberechtigt nebeneinander. Antonini gelingt dabei nichts weniger als ein Brückenschlag zwischen der historischen, musikalischen Aufführungspraxis und der geistesgeschichtlichen Tradition dieses Werks, die während der Romantik ausgeprägt wurde. Starke Solo-Sänger stehen ihm dabei zur Seite, allen voran der fein und klangschön deklamierende Bariton Thomas E. Bauer. © Haustein, Clemens / www.fonoforum.de
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Symphonien - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Sony Classical - Sony Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Dass man bei einer Aufnahme, die zu den „historisch informierten“ gezählt werden kann, einmal den langsamen Satz loben darf! Gewöhnlich gerät alles Langsame ja unter die Räder, je gewissenhafter die Interpreten sich mit der historischen Aufführungspraxis beschäftigt haben wollen. Aber hier, bei Giovanni Antonini: die reinste Wonne! Weit ausgesungen sind die ruhevollen Linien im „Adagio molto e cantabile“ dieser neunten Sinfonie (Antonini und das Basler Kammerorchester schließen damit ihre Gesamtaufnahme der Beethoven-Sinfonien ab), und auch wenn das Adagio zum „Andante moderato“ wird, bricht der ruhig strömende Gesang nicht ab. Was für eine Weite tut sich dabei auf und welche im schönsten und besten Sinne innerliche und feierliche Atmosphäre! Antonini macht hier nicht nur, wie sonst bei historisch Informierten oft zu hören, musikwissenschaftliche Hausaufgaben im Mikrobereich von Artikulation und Phrasierung, er behält das Ganze der Sinfonie im Blick. Nach einem ersten Satz, der hier scharf gezeichnet klingt, ohne dass Antonini dem bloßen Effekt nachjagen würde, und einem Scherzo von sommernachtstraumartigem Irrwitz darf der langsame Satz seine Funktion für die gesamte Sinfonie ungestört ausüben: zur Ruhe kommen, reflektieren, bevor das Festfinale anbricht. Auch in diesem Finale erscheint der italienische Dirigent nicht als Gefangener seines aufführungspraktischen Wissens, Kopf und Gefühl stehen gleichberechtigt nebeneinander. Antonini gelingt dabei nichts weniger als ein Brückenschlag zwischen der historischen, musikalischen Aufführungspraxis und der geistesgeschichtlichen Tradition dieses Werks, die während der Romantik ausgeprägt wurde. Starke Solo-Sänger stehen ihm dabei zur Seite, allen voran der fein und klangschön deklamierende Bariton Thomas E. Bauer. © Haustein, Clemens / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 6. November 2015 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die Sopranistin Julia Lezhevna präsentiert uns mit diesem Album die italienische Ader Händels: virtuose Opern, Oratorien und andere heilige Werke des jungen Meisters zwischen 1707 und 1710, in denen sich seine deutsche technische Stärke mit der italienischen melodischen Freiheit vermischt, die er sich bei seinen Lehrvätern Alessandro Scarlatti und Arcangelo Corelli abgeschaut hat. Corelli spielte übrigens als erster Violinist die fantastische Sologeige in Per dar pregio all’amor mio der Oper Rodrigo. Die noch junge Karriere von Julia Lezhevna brachte die erst 1989 geborene Künstlerin bereits auf eine beachtliche Anzahl an Auftritten auf den renommiertesten Bühnen weltweit, darunter Salzburg, Berlin, Wien, Paris,  und Amsterdam. © SM/Qobuz
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 29. November 2019 | Decca

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte
Ein gewagtes Cover. Es zeigt Cecilia Bartoli als Hermaphrodit, nackt und behaart, mit dichtem Bart und über ihre Schultern wallenden Haaren. Das Bild nährt den Mythos Farinelli, der im gleichnamigen Kinofilm mit zweifelhafter Sensationslust ausgeschlachtet wird. Demgegenüber präsentiert Patrick Barbier ihn in seinem schönen, dem berühmten neapolitanischen Kastraten gewidmeten Buch mit größter historischer Genauigkeit.Wir wissen, dass die heute verlorene Stimme der Kastraten das sensationssüchtige Publikum damals sehr faszinierte. Die sexuelle Ambiguität verlieh den Sängern eine besondere, mythologischer Gestalten würdige und aufgrund ihrer Zwitterhaftigkeit vermutlich sehr erotische Aura. Dafür empfängliche Musikliebhaber sind seither nicht ausgestorben. Sie erfreuen sich heute an den Meisterleistungen der italienischen Sängerin sowohl auf ihren Alben als auch im Konzert.Für dieses neue Werk zu Ehren Farinellis hat Cecilia Bartoli bekannte Arien aus dem Repertoire des berühmten Sängers ausgewählt und dabei zwischen vokaler Pyrotechnik – ihrem Markenzeichen – und eher introvertierten, dramatischen Arien abgewechselt. Porpora, Hasse, Giacomelli, Caldara und Riccardo Broschi, Farinellis Bruder, sind hier zu einem Feuerwerk zusammengestellt, das versucht, wenn nicht eine hypothetische Stimme wiederzufinden, so doch wenigstens, dank der Kunstfertigkeit und Leidenschaft, die Cecilia Bartoli in alles einbringt, die von dieser Stimme hervorgerufenen Schauer auszulösen. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 9. Juli 2021 | Alpha Classics

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Entitled "The Times of Day", this programme of the tenth volume in the complete recording of Haydn’s 107 symphonies on Alpha Classics is devoted to Symphonies No. 6, No. 7 and No. 8, whose individual names translate as "Morning", "Noon" and "Evening". Prince Paul Anton Esterházy, who commissioned the work, is said to have wanted to show his guests that his orchestra was of excellent quality and that "his" Haydn was highly inventive. Giovanni Antonini’s orchestra, Il Giardino Armonico, once again rises to the challenge! This triptych following the sun’s course is prolonged into the night by the work of another composer: Mozart’s Serenade in D major, nicknamed "Serenata notturna", probably written for a masked ball at Salzburg Town Hall in February 1776. Jérôme Sessini of the Magnum agency, who has won awards for his work on the cartel wars in Mexico and the opioid crisis in the United States, took the photographs featured in this volume. © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 22. Januar 2021 | Alpha Classics

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Der neueste Band aus Giovanni Antoninis Gesamtausgabe aller Haydn-Sinfonien mit dem Ensemble Il Giardino Armonico enthält drei Sinfonien sowie die Scena di Berenice mit der Sopranistin Sandrine Piau. Die Geschichte der Abschiedssinfonie ist allgemein bekannt: die subtile Bitte des Komponisten an seinen Fürsten, den erschöpften Musikern seiner Kapelle eine Auszeit zu gewähren. Im Finale, einem ergreifenden Adagio, bläst ein Musiker nach dem anderen die Kerzen auf seinem Notenpult aus und geht leise davon, bis die Bühne leer ist. Die nette Anekdote unterbindet jedoch meistens eine näheren Betrachtung dieses aufgrund seiner seltenen Tonart (fis-Moll) und der Struktur seiner verschiedenen Sätze sehr originellen Werkes. Wenn Joseph Haydn auch den klassischen Aufbau der Sinfonie festgelegt hat, sprengt er hier mit einer Architektur, die durch den ständigen Wechsel der Tonarten von Dur- zu Moll laufend verändert wird, ihr Konzept. So pendelt auch die Sinfonie Nr. 35 in B-Dur zu Beginn dieses Albums ganz im Sinn des 18.Jhts zwischen reiner Unterhaltung und Drama hin- und her. Auf seiner langen Suche nach der Form ging Haydn manchmal ungewöhnliche Wege, wie in der Sinfonie Nr. 15 in D-Dur, die seine Arbeit aus den späten 1750er Jahren zusammenzufassen scheint. So steht hier das Menuett an zweiter Stelle, vor einem schlichten Andante und einem abschließenden Presto in Form eines Rondos. Die von Metastasios Antigone inspirierte und 1765 in London uraufgeführte Scena di Berenice ist die größte dramatische Szene, die Haydn außerhalb seiner Opern geschrieben hat. Berenices Wut und Verzweiflung, nachdem sie von ihrem Geliebten verlassen wurde, wird in einer höchst eigenwilligen Musik zum Ausdruck gebracht. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 27. März 2020 | Alpha Classics

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Klassik - Erschienen am 13. Oktober 2014 | Alpha Classics

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Seit der Saison 2015-2016 realisiert Giovanni Antonini als Erster Gastdirigent des Basler Kammerorchesters (1984 im Geist des ersten, vom Schweizer Mäzen und Dirigenten Paul Sacher gegründeten Basler Kammerorchesters neu gegründet) große diskografische Projekte: die von Presse und Publikum gefeierte Gesamtaufnahme der Beethoven-Sinfonien (Sony Classical) und das Projekt "Haydn 2032", das anlässlich des 300. Geburtstages von Joseph Haydn eine Gesamtaufnahme seiner 107 Sinfonien vorsieht. Das vorliegende Album, das erste der umfangreichen Gesamtausgabe, wurde mit Antoninis italienischem historischen Ensemble produziert und steht unter dem Zeichen der Leidenschaft – wie könnte es bei einer so lebensfrohen und kreativen Persönlichkeit wie der Haydns anders sein? Es beginnt vielversprechend mit der Sinfonie Nr. 39 in g-Moll, die auf einer Manuskriptabschrift von 1779 den Beinamen „Tempesta di Mare“ trägt, den seltsamerweise kein Verlag übernommen hat. Obwohl es seinen formalen Rahmen einhält, wird das Werk von stürmischen Winden aufgewühlt, die auch ein anscheinend aus dem Nichts auftauchendes Andante kaum besänftigen kann. Die Vivaldi-artigen Kaskaden im Finale vermitteln das Bild einer Naturkatastrophe – oder auch einer Seele, die durch die ersten Erschütterungen der Romantik aus dem Gleichgewicht geraten ist.Die Sinfonie Nr. 1, durch die Giovanni Antonini als Kind Haydn entdeckte und die hier am Ende des Albums steht, ist weitgehend vom Stil der damals in Europa blühenden Mannheimer Schule geprägt. Giovanni Antonini nahm die Sinfonie Nr. 49 f-Moll "La Passione" aufgrund ihrer harmonischen Nähe zur Ballett-Pantomime Don Juan, Le festin de Pierre, die Gluck wenige Jahre zuvor komponiert hatte, in dieses Album auf – die perfekte Gelegenheit, um aufzuzeigen, wie Haydn das Schicksal der Sinfonie durch die Einführung einer dramatischen und von Ironie gefärbten Note verändert hat. Antonini sieht bei beiden Komponisten Parallelen in der Geisteshaltung und im Einsatz von Kunstgriffen, die sehr unterschiedliche Aspekte des Lebens in ihre Musik einfließen lassen. © François Hudry/Qobuz
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Symphonien - Erschienen am 20. April 2015 | Alpha Classics

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Klassik - Erschienen am 1. November 2016 | Alpha Classics

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Klassik - Erschienen am 1. März 2017 | Alpha Classics

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Klassik - Erschienen am 1. November 2017 | Alpha Classics

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