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Die Alben

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Rachmaninoff: Cello Sonata in G Minor, Op. 19

Gautier Capuçon

Klassik - Erschienen am 19. November 2021 | Deutsche Grammophon (DG)

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It's Christmas!

Jonas Kaufmann

Klassik - Erschienen am 29. Oktober 2021 | Sony Classical

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Mendelssohn: Violin Concerto in E Minor, Violin Sonata in F Major, MWV Q26, Songs Without Words

Augustin Dumay

Instrumentalmusik - Erschienen am 24. September 2021 | PM Classics Ltd.

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This recording of Mendelssohn's Violin Concerto in E minor, Op. 64, by veteran player Augustin Dumay, betters his earlier recording of the work with the London Symphony Orchestra. Here, he is in control of the proceedings, leading the Orpheus Chamber Orchestra from the violin. The orchestra is the right size, not putting the violinist under strain as full-size symphony orchestras do, and this brings out the essentially lyrical, somewhat pastoral qualities of this well-worn standard. The result is a fresh reading where Dumay offers a gentle tone and a good deal of flexibility in the phrasing. The first movement is lovely right from the violin's opening statements, and the slow movement is soaring and peaceful. The program is filled out by violin-and-piano works: the unpublished Violin Sonata in F major and a group of Songs Without Words from various sets. These are a good deal less satisfactory. Young accompanist Jonathan Fournel doesn't quite seem to jibe with Dumay, and the sound is noisy and harsh, but these issues are secondary, for what is on offer here is a major summation of thinking about the Mendelssohn concerto from a leading modern exponent of the French violin school. © TiVo
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Mahler & Ye: The Song of the Earth

Michelle DeYoung

Klassik - Erschienen am 9. Juli 2021 | Deutsche Grammophon (DG)

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Deutsche Grammophon veröffentlicht ein neues Album von Long Yu und dem Shanghai Symphony Orchestra. Aufgenommen wurden Mahlers Das Lied von der Erde und Xiaogang Yes The Song of the Earth – entstanden ist ein Dialog zweier Werke, die dieselben Texte von Dichtern der chinesischen Tang-Dynastie vertonen. Orchester und Dirigent werden begleitet von Michelle DeYoung und Brian Jagde (Mahler) und Liping Zhang und Shenyang (Ye). Die Neuerscheinung macht jahrhundertealte chinesische Dichtung wieder lebendig. Neben Mahlers berühmten symphonischen Liederzyklus Das Lied von der Erde präsentiert das Repertoire eine Weltersteinspielung des zeitgenössischen The Song of the Earth des chinesischen Komponisten Xiaogang Ye in der Originalsprache Mandarin. Yes ehrgeiziges neues Werk fusioniert einen zeitgenössischen Stil mit jahrhundertealten Traditionen aus Ost und West. Long Yu, der Yes Werk in Auftrag gegeben hat, dirigiert das Shanghai Symphony Orchestra bei dieser noch nie da gewesenen Verschmelzung verschiedener Geschichten und Kulturen. »Unsere Länder haben sich weiter voneinander entfernt. Viele Menschen sind so sehr in die eigene Lebenserfahrung verstrickt, dass sie nicht einmal versuchen, die Kultur anderer Gesellschaften zu verstehen … vergleicht man diese beiden Werke, sieht man eine Dopplung – ein Bild, wie Europäer über Liebe, Vergnügen und Tod denken, und eines, das die Vorstellungen der Chinesen von diesen Dingen zeigt «. (Long Yu) © Deutsche Grammophon
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Bach: Goldberg Variations

Lang Lang

Klassik - Erschienen am 4. September 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

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Viele Pianisten träumen davon, die Goldbergvariationen, den absoluten Höhepunkt des abendländischen barocken Klavierrepertoires, aufzunehmen. Lang Lang, der an diesem 4. Teil der „Clavierübung“ des Leipziger Kantors über 20 Jahre lang gearbeitet hat, bildet da keine Ausnahme. Das vorliegende Box-Set enthält zwei verschiedene Interpretationen desselben Zyklus. Zunächst eine ausgezeichnete, im März 2020 in der Berliner Jesus-Christus-Kirche unter der Aufsicht von Christopher Alder aufgenommene Studioversion. Lang Lang wählt hier für die Eingangs-Aria und die ersten Variationen maßvolle Tempi, wird danach allmählich lebhafter, bevor er in ersten g-Moll-Variation mit ihrem beharrlichen Sarabanden-Rhythmus durch ein sehr langsames Tempo Ernüchterung und Schmerz Raum gibt – ein bemerkenswerter Abschluss des ersten Teils. Umso stärker wirkt der Kontrast zur 16. Variation mit der strahlenden französischen Ouvertüre. Die folgenden Variationen fließen leicht dahin, bevor die zweite Variation in g-Moll (Var. 21, Canone alla Settima), durch melancholische Phrasierungen einen Moment lang bedrückte Stimmung verbreitet. Für die innere Struktur der Goldbergvariationen, die zehn Gruppen mit je drei Variationen aufeinanderfolgen lässt, wobei jede Gruppe mit einem zunehmend komplexeren Kanon endet (vom Canone all'Unisono von Var. 3 bis zum Canone alla Nona von Var. 27), scheint Lang Lang jedoch weniger sensibel. Der chinesische Pianist konzentriert seine ganze Ausdruckskraft auf die drei Mollvariationen und verleiht den spätbarocken Goldbergvariationen mit einem seidigen und runden Klang einen leicht pathetischen, romantischen Hauch. Durch seine Präsenz hat das Leipziger Publikum am 5. März 2020 für willkommene Überraschungen gesorgt. Das Konzert wurde von Philip Krause aufgezeichnet, der übrigens auch bei der Studioaufnahme mit Alder anwesend war. Lang Lang legt hier tänzerische Leichtigkeit und Spielfreude an den Tag: er spielt von Anfang an mit der Polyphonie und agogischen Temponuancierungen, und eröffnet sich so eine breitere Palette von Ausdrucksmöglichkeiten (Var. 1, Var. 7). Manchmal wirkt er geradezu verschmitzt (Variatio 23 a 2 Clav.!). Er nimmt sich Zeit, zu träumen und lässt sich von aufkommenden Emotionen mitreißen (Var. 21, mit ihren obsessiven Verzögerungen). Auch der Klang des Klaviers wirkt heller und zeugt davon, wie sich der chinesische Pianist in den letzten 15 Jahren verändert hat. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Bach: Goldberg Variations

Lang Lang

Klassik - Erschienen am 4. September 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

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Die Goldberg-Variationen von Johann Sebastian Bach gelten als eine der schwierigsten Werke des deutschen Komponisten - bekannt sind vor allem die beiden Einspielungen des kanadischen Pianisten Glenn Gould. Der chinesische Klaviervirtuose Lang Lang spielte das Barock-Werk bereits als 17-Jähriger, aber erst 2020 nahm er es für ein Album auf: Bach - Goldberg Variations, erschienen bei der Deutschen Grammophon. Besonders interessant ist die Deluxe-Edition: Neben der Studio-Einspielung, die in mehreren Etappen produziert wurde, findet sich hier auch noch eine Konzertaufnahme aus der Leipziger Thomaskirche zum Vergleich. Das Album kam auf Platz 6 der deutschen Charts. © TiVo
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Piano Book EP: Around the World

Lang Lang

Klassik - Erschienen am 5. Juni 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

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Clementi: Sonatina No. 1 in C Major, Op. 36

Lang Lang

Klassik - Erschienen am 29. Mai 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

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Mozart: Piano Sonata No. 16 in C Major, K. 545 "Sonata facile"

Lang Lang

Klassik - Erschienen am 22. Mai 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

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Beethoven : The Last Three Sonatas, Opp. 109-111

Maurizio Pollini

Klassik - Erschienen am 21. Februar 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Auszeichnungen Choc de Classica
Auf seinem neuesten Album greift Maurizio Pollini Beethovens letzte drei Sonaten (Op. 109 bis 111) wieder auf, vierzig Jahre nach seiner ersten Einspielung dieser Werke. Der Komponist hat hier die Gattung in sensationelle Höhen geführt. Der italienische Pianist interpretiert seit Januar 1977 (dem Jahr seiner ersten Aufnahme der Sonate Nr. 32, während seine Aufnahme der Sonaten Nr. 30 und 31. von Juni 1975 stammt) diese drei Sonaten bei zahlreichen Gelegenheiten. Dadurch konnte er im Lauf der Jahre den Reichtum ihres Materials und ihrer Struktur bis ins kleinste Detail entdecken. In seinen letzten Sonaten kehrte Beethoven der konventionellen Sonatenform, auf die er seit seinem Opus 27 (Quasi una fantasia, Clair de lune) immer wieder zurückgegriffen hatte, den Rücken und ersetzte sie durch eine atemberaubende Formenvielfalt. So bekommen die Variation (Op. 109, Arietta aus Op. 111) und die Fuge (Op. 110, nach der aus Op. 101) hier eine völlig neue Bedeutung, ebenso wie die sehr freien Passagen, in denen Beethoven sehr persönliche Gefühle auszudrücken scheint. Er löst eine expressive Revolution aus, die später in der Romantik den Vorrang der Subjektivität vor der Struktur ermöglichen wird. Maurizio Pollini – der nicht mehr dieselbe Energie wie vor dreißig Jahren zeigt – verleiht diesen im Konzert aufgenommenen Werken eine Dringlichkeit (op. 109) und einen Sinn für Lyrik (op. 110), die einfach überwältigen. Unter allen in den letzten Jahren erschienenen Aufnahmen von Pollini (Beethoven, Debussy, Chopin) erweist sich dieses Album als das unverzichtbarste. Unbedingt anhören. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Piano Book

Lang Lang

Klassik - Erschienen am 29. März 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res
Mit dem Piano Book hat Lang Lang eine Auswahl an größten Hits der klassischen Musik seit Johann Sebastian Bach zusammen getragen. Er beginnt seine Retrospektive mit jenem Stück, das jeder Klavierschüler zu Beginn lernen muss, das Prélude in C-Dur des Wohltemperierten Klaviers (BWV 846/1), dessen komponierte Arpeggien es ermöglicht, eine Regelmäßigkeit in den Fingern zu erlangen, eine Präzision in der Artikulation, während sich die Harmonien klar aufeinander aufbauen. Der chinisische Pianist fährt mit einem zweiten Stück fort, Für Elise von Beethoven, ein Stück, das interessanter wird, sobald man es in seinen Kontext der gesamten Bagatellen setzt - was bei dieser Aufnahme aber nicht das Ziel ist. Lang Lang geht weiter zu Mendelssohn, Chopin, Mozart... sowie zu einem Repertoire über, das aus den Federn Badarzewska-Baranowskas, Czernys oder Clementis stammt. Einige traditionelle chinesische Werke fügt er ebenso hinzu und präsentiert sie in diversen Arrangements. Er scheint eine besonders große Freude am französischen Rerpertoire zu haben, insbesondere von Debussy (Doctor Gradus ad Parnassum), bei dem er jede Synkope genießt, mit den Bässen spielt und man ihn sogar dabei singen hört. Zu dieser Piano Book Encore Edition wurden noch Friedrich Kuhlaus Sonatine in C-Dur Op.20 Nr.1 hinzugefügt sowie Aram Ilyitch Khatchaturians Children's Album for Piano, Book I. © Qobuz
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The John Adams Album

Kent Nagano

Klassik - Erschienen am 13. September 2019 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
The John Adams Album is not a compilation or survey, but rather a somewhat personal statement from conductor Kent Nagano as he prepares to leave Montreal and its Orchestre Symphonique. Adams and Nagano go back a long way, and the album is also an unusually vivid meeting place of artists, conductor, hall, and engineers. Grammy nominators should be aware that this release is one of the engineering feats of the year. Decca's crew captures the awesome transparency of the Maison Symphonique de Montréal at its best, and that factor seems to have influenced Nagano in his program. Common Tones in Simple Time was Adams' first major orchestral work, and it's not often played. It's minimalist but straining at the restrictions of the genre in its original form, and it depends on a performance that makes the subtle divisions of the orchestral textures sparkle. This it receives from Nagano, and this piece alone is worth the price here. The familiar Short Ride in a Fast Machine also has a magic combination of transparency and immediacy and the orchestra's brass shine. Nagano goes for the same richness of texture in the Harmonielehre, and though he achieves it, one misses a certain intensity here. The middle movement, "The Anfortas Wound," may work better if it suddenly departs from the composer's previous cool exterior. Your mileage or kilometers may vary, and this is a fine accomplishment to cap Nagano's French Canadian tenure. Recommended, and essential if you've been looking for something on which you can try out your new high-end sound rig. © TiVo
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Gateways. Chen – Kreisler – Rachmaninov

Maxim Vengerov

Klassik - Erschienen am 28. Juni 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Piano Book (Deluxe)

Lang Lang

Klassik - Erschienen am 29. März 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Mit dem Piano Book hat Lang Lang eine Auswahl an größten Hits der klassischen Musik seit Johann Sebastian Bach zusammen getragen. Er beginnt seine Retrospektive mit jenem Stück, das jeder Klavierschüler zu Beginn lernen muss, das Prélude in C-Dur des Wohltemperierten Klaviers (BWV 846/1), dessen komponierte Arpeggien es ermöglicht, eine Regelmäßigkeit in den Fingern zu erlangen, eine Präzision in der Artikulation, während sich die Harmonien klar aufeinander aufbauen. Der chinisische Pianist fährt mit einem zweiten Stück fort, Für Elise von Beethoven, ein Stück, das interessanter wird, sobald man es in seinen Kontext der gesamten Bagatellen setzt - was bei dieser Aufnahme aber nicht das Ziel ist. Lang Lang geht weiter zu Mendelssohn, Chopin, Mozart... sowie zu einem Repertoire über, das aus den Federn Badarzewska-Baranowskas, Czernys oder Clementis stammt. Einige traditionelle chinesische Werke fügt er ebenso hinzu und präsentiert sie in diversen Arrangements. Er scheint eine besonders große Freude am französischen Rerpertoire zu haben, insbesondere von Debussy (Doctor Gradus ad Parnassum), bei dem er jede Synkope genießt, mit den Bässen spielt und man ihn sogar dabei singen hört. © Qobuz
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Piano Book

Lang Lang

Klassik - Erschienen am 29. März 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Nachdem er auf seinem letzten Album New York Rhapsody mit Künstlern wie Herbie Hancock, Lindsey Stirling oder Madeleine Peyroux zusammengearbeitet hat, bleibt Lang Lang auf seiner neuen Platte Piano Book ganz bei sich: Es ist ein Solopiano-Album. Der chinesische Klassikstar spielt hier klassische Kompositionen, die ihn einst angeregt haben, selber Pianist zu werden. Es sind bekannte Stücke wie Beethovens "Für Elise" oder Debussys "Clair de lune", aber auch moderne (Film-)Melodien wie Yann Tiersens "Valse d'Amélie" oder Ryuichi Sakamotos "Merry Christmas". Die Deluxe-Edition fügt den 33 Stücken der Standard-Version noch eine Bonus-CD mit acht weiteren Kompositionen hinzu, darunter Scott Joplins "Maple Leaf Rag" oder das chinesische "Jasmine Flower". © TiVo
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Kanno: Flowers will bloom (Arr. Schindler for Piano Solo)

Lang Lang

Klassik - Erschienen am 28. März 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Traditional: Greensleeves (Arr. Nevue for Piano)

Lang Lang

Klassik - Erschienen am 28. März 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Chopin: Nocturnes, Mazurkas, Berceuse, Sonata, Opp. 55-58

Maurizio Pollini

Klaviersolo - Erschienen am 25. Januar 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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L'Opéra

Jonas Kaufmann

Klassik - Erschienen am 15. September 2017 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Der französischste aller deutschen Tenöre macht sich hier einige Perlen des französischen Repertoires zu eigen, nicht nur die bekanntesten Werke - „La fleur que tu m’avais jetée“ schwebt da schnell im Kopf herum – sondern auch, und vor allem, sehr viel seltenere Schätze von Meyerbeer, Berlioz, Thomas oder auch Lalo. Jonas Kaufmann, von dem hier die Rede ist, hat sich eine absolut einwandfreie französische Aussprache angeeignet, mit einem ebenso einwandfreien Stil ganz ohne diese niederträchtigen italienischen Elemente - Glissandi, Gurren, Wehmut, übertriebene Diphthonge, Fermate über dem hohen C usw.- die so viele Tenöre (italienische aber auch französische oder deutsche, ganz egal, und sogar einige der Stars unter den Tenören) dieser Musik aufzwingen, obwohl diese das alles gar nicht nötig haben. Die Stimme Kaufmanns verleiht den Rollen eine ganz andere Art der Maskulinität (das ist weder positiv noch negativ, sondern eine einfache Feststellung) und eine Tiefgründigkeit, die die Rollen von Nadir, Don José oder Werther geradezu nötig hatten. Der dynamische Stimmumfang Kaufmanns, vom weitesten fortissimo bis hin zum lieblichsten Murmeln, und das sogar in den Höhen, ist ein wahres Geschenk an unsere Ohren. In Die Perlenfischer hören wir den großartigen Ludovic Tézier im Duo mit dem Bariton, während Sonia Yoncheva in der Rolle der zarten Manon zu hören ist - auch wenn das Französisch dieser letzteren noch verbesserungsfähig ist…© SM/Qobuz
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Ave Maria

The Boys of St. Paul's Choir School

Klassik - Erschienen am 8. September 2017 | Masterworks

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There have been several strong boychoirs in the U.S. down through the years, but The Boys of St. Paul's Choir School, formed in Cambridge, Massachusetts, in 1963 in response to a directive of Pope John XXIII that central-city churches should have their own choral schools, may be the first to enter the turf of the longstanding British cathedral choirs. They are apparently the only American choir directly associated with the Catholic church. The Marian program mixes chant with choral pieces from the Renaissance through the Romantic eras, almost all in Latin, some of them accompanied on organ by choirmaster John Robinson, and featuring the men of the choir as well. Robinson was imported from Britain, but the sound of the choir, one might say, remains American. What the young choristers lack in tonal precision they make up for with a big sound and a good deal of spiritual enthusiasm. If you want to see where they go wrong, sample Bach's Bist du bei mir, whose not especially vocalist-friendly melody, with irregular leaps, poses problems for the singers. But it's better to enjoy their strengths: Bruckner's Virga Jesse floruit has a distinctive powerful sound and builds to an impressive climax. The choir made one recording, Christmas in Harvard Square, before this one, but Ave Maria marks their debut on the major Sony label, whose investment seems likely to be repaid with strong sales. © TiVo