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Die Alben

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Symphonieorchester - Erschienen am 1. Januar 1964 | Eterna

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Symphonieorchester - Erschienen am 1. Januar 1964 | Eterna

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Symphonieorchester - Erschienen am 1. Januar 1964 | Eterna

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Klassik - Erschienen am 10. Mai 1968 | Edições Valentim de Carvalho, S.A.

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1970 | Edições Valentim de Carvalho, S.A.

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1973 | Calliope

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1975 | Calliope

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Diese liebevoll aufbereitete Wiederveröffentlichung von Maurice Ravels Gesamtwerk bietet dem Zuhörer ein wichtiges Dokument französischer Schallplattengeschichte. Jacques Rouvier, der heute vor allem als Lehrer von Arcadi Volodos und Hélène Grimaud bekannt ist, studierte selbst bei dem legendären Vlado Perlemuter am Pariser Konservatorium. Seine Gesamtaufnahme des Klavierwerks von Ravel wurde mit dem begehrten Grand Prix du Disque prämiert, und wer die 40 Jahre alte Einspielung hört, weiß vom ersten Ton an, warum. Rouvier erfüllt das Werk Ravels mit dem diskreten Charme französischer Interpretationstugenden. Das gesamte technische Hexenwerk, die vertrackte Rhythmik, die spukhaften Glissandi, die Repetitionsfolgen und die anspruchsvolle dynamische Skala – all dies geht Rouvier mit entwaffnender Leichtigkeit von der Hand. Es ist die faszinierende Doppelbödigkeit von Ravels Musik, die Rouvier im Spannungsfeld von Kunst und Künstlichkeit hörbar macht. So schafft er gemeinsam mit Théodore Paraskivesco in „Ma Mère l’Oye“ feinen Märchenzauber, lässt aber durch die sehr zurückhaltende, ja fast fragile Art des Spiels keinen Zweifel darüber, dass es sich hier um eine Scheinwelt handelt. Ähnlich zweideutig entführt Rouvier in das nächtliche Spukgeschehen des „Gaspard de la nuit“, indem er die poetischen Imaginationen pianistisch bravourös entfaltet und sie damit gleichzeitig auf Distanz hält. Diese Balance zwischen Engagement und Distanzierung zeichnet die gesamte Einspielung aus. In der Pavane etwa glaubt man, die klebrige Süße des Kitsches förmlich zu schmecken, die sich dann aber durch die unglaubliche Feinheit des Anschlags verflüchtigt. Wie nur ganz wenigen Pianisten gelang dem damals 27- und 28-jährigen Künstler eine Interpretation, die Ravels Musik geradezu instinktiv aufspürte und sie in all ihren Facetten zum Schimmern brachte. © Siebert, Frank / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1980 | Calliope

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1983 | Euromuses

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Symphonieorchester - Erschienen am 1. Januar 1983 | Eterna

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1986 | Pavane Records

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1988 | Sony Music India - 550 Music

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1989 | HORTUS

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Klassik - Erschienen am 20. Januar 1989 | HORTUS

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Klassik - Erschienen am 6. Juni 1989 | Euromuses

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Klassik - Erschienen am 1. September 1989 | Tuxedo

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