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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 3. Dezember 2021 | MC

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Klassik - Erschienen am 12. November 2021 | MC

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Kammermusik - Erschienen am 29. Oktober 2021 | NoMadMusic

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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 29. Oktober 2021 | J. S. Bach-Stiftung

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Klassik - Erschienen am 15. Oktober 2021 | NEOS Music

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Ob es jemals Absicht war, die Goldberg-Variationen als einen Zyklus zu spielen, wird sich nie vollständig klären lassen. Berichte aus dem Umfeld von Johann Sebastian Bach, der dieses Werk um 1740 komponierte, geben Anlass für eine andere Auslegung. Der Bach-Biograph Johann Nicolaus Forkel spricht um 1800 auf der Grundlage von Mitteilungen der Söhne Bachs von schlaflosen Nächten des Grafen Hermann Carl von Keyserlingk, seinerzeit russischer Gesandter in Dresden von 1733 bis 1745. Auf Keyserlingks Bitten wollte sein Freund Bach mit Musik aus eigener Feder dieser anhaltenden Schlaflosigkeit Abhilfe schaffen. Bach hoffte, mit einem Variationenwerk über einer Basslinie diesem Wunsch am ehesten gerecht werden zu können. Keyserlingk bat seinen Hauscembalisten Johann Gottlieb Goldberg (unter dessen Namen dieses Werk bekannt wurde), gelegentlich eine oder mehrere »seiner« Variationen zu spielen. Doch gerade die vollständige Aufführung dieser Variationen gehört längst zum festen Repertoire von Cembalisten und Pianisten. Im Falle einer vollständigen Aufführung wird erwartet, dass Überlegungen bezüglich der Frage, wie sich die verschiedenen Variationen zueinander verhalten, zu konkretisieren sind. Offen bleibt der Ursprung für die Überlegung, Variationen in verschiedenen Tempi spielen zu wollen. Der Originalpartitur aus dem Jahr 1741 ist nur eine Tempoangabe (bei Variation 15 andante) zu entnehmen, auch wenn zwei andere Angaben (bei Variation 16 und Variation 22) ein bestimmtes Tempo implizieren. Ausgaben mit Tempoangaben für jede einzelne Variation lassen sich erst Mitte des 19. Jahrhunderts finden, was das Bedürfnis nach eindeutigen Tempodifferenzierungen, offensichtlich Ausdruck eines romantischen Geistes, erkennen lässt. Diese Haltung widerspricht jedoch der barocken Ästhetik von Regelmäßigkeit und Symmetrie. Bach hat die Variationen in verschiedenen Taktarten geschrieben. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie das »normale« Tempo durchgehalten werden soll. Aus dem letzten Takt der Variation 26 ergibt sich die Antwort: Hier weicht die Schreibweise der Pausen von der üblichen in einem 18/16-Takt ab. Die Unterteilung der rhythmischen Akzente verschiebt sich somit von 2 x 3 auf 3 x 2 Sechzehntel. Diese letzte Unterteilung entspricht den rhythmischen Akzenten in einem 6/8-Takt, dem Takt der Variation 27. Da laut Quellen aus Bachs Umfeld (u. a. Kirnberger) die Achtel-Takte grundsätzlich als triplierte Viertel-Takte zu verstehen sind, wird deutlich, dass in den verschiedenen Variationen und Taktarten ein einheitlicher Puls spürbar ist, der auf der Viertelnote der Aria basiert und damit als Ausgangspunkt für die Wahl des Tempos gelten kann. Die vorliegende Einspielung greift genau auf diese Idee zurück. Meine Interpretation sucht nach einer Einheit im Werk und lässt die Basslinie »Mantra-ähnlich« erklingen. Auch wenn diese Musik alles andere als »Schlaf-fördernd« sein will, gelingt dadurch ein Verharren in sich stetig wiegender Bewegung. © Albert-Jan Roelofs/Neos Music
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Kammermusik - Erschienen am 15. Oktober 2021 | NEOS Music

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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 15. Oktober 2021 | J. S. Bach-Stiftung

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Klassik - Erschienen am 8. Oktober 2021 | Caio Pagano [dist. Tratore]

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Klassik - Erschienen am 29. September 2021 | FIN

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Klassik - Erschienen am 24. September 2021 | Challenge Classics

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Klassik - Erschienen am 24. September 2021 | ABC Classic

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Klassik - Erschienen am 15. September 2021 | Pulse Music Media Records

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Klassik - Erschienen am 1. September 2021 | Golconda

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Klassik - Erschienen am 20. August 2021 | Challenge Classics

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Klassik - Erschienen am 8. August 2021 | Movimento Classical

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Klassik - Erschienen am 23. Juli 2021 | First Hand Records

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Klassik - Erschienen am 9. Juli 2021 | fra bernardo

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Kammermusik - Erschienen am 18. Juni 2021 | Farao Classics

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Klassik - Erschienen am 11. Juni 2021 | Andante Piano

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