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Die Alben

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Bach: Two-Part Inventions, BWV 772-786 (Una Corda)

Massimo Colombo

Klassik - Erschienen am 3. Dezember 2021 | MC

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Bach: Six Partitas for Harpsichord BWV 825-830

Francesca Lanfranco

Klassik - Erschienen am 12. November 2021 | Da Vinci Classics

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Bach: Partita No. 5 in G Major, BWV 829

Massimo Colombo

Klassik - Erschienen am 12. November 2021 | MC

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Bach: Orchestral Suite NO.3 in D Major, Bwv 1068: II. Air

Peter Steiner

Klassik - Erschienen am 31. Oktober 2021 | BH Music

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Bachkantate, BWV 65 - Sie werden aus Saba alle kommen (Live)

Rudolf Lutz

Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 29. Oktober 2021 | J. S. Bach-Stiftung

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Bachkantate, BWV 49 - Ich geh und suche mit Verlangen (Live)

Rudolf Lutz

Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 22. Oktober 2021 | J. S. Bach-Stiftung

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J.S. Bach: Goldberg-Variationen, BWV 988

Albert-Jan Roelofs

Klassik - Erschienen am 15. Oktober 2021 | NEOS Music

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Ob es jemals Absicht war, die Goldberg-Variationen als einen Zyklus zu spielen, wird sich nie vollständig klären lassen. Berichte aus dem Umfeld von Johann Sebastian Bach, der dieses Werk um 1740 komponierte, geben Anlass für eine andere Auslegung. Der Bach-Biograph Johann Nicolaus Forkel spricht um 1800 auf der Grundlage von Mitteilungen der Söhne Bachs von schlaflosen Nächten des Grafen Hermann Carl von Keyserlingk, seinerzeit russischer Gesandter in Dresden von 1733 bis 1745. Auf Keyserlingks Bitten wollte sein Freund Bach mit Musik aus eigener Feder dieser anhaltenden Schlaflosigkeit Abhilfe schaffen. Bach hoffte, mit einem Variationenwerk über einer Basslinie diesem Wunsch am ehesten gerecht werden zu können. Keyserlingk bat seinen Hauscembalisten Johann Gottlieb Goldberg (unter dessen Namen dieses Werk bekannt wurde), gelegentlich eine oder mehrere »seiner« Variationen zu spielen. Doch gerade die vollständige Aufführung dieser Variationen gehört längst zum festen Repertoire von Cembalisten und Pianisten. Im Falle einer vollständigen Aufführung wird erwartet, dass Überlegungen bezüglich der Frage, wie sich die verschiedenen Variationen zueinander verhalten, zu konkretisieren sind. Offen bleibt der Ursprung für die Überlegung, Variationen in verschiedenen Tempi spielen zu wollen. Der Originalpartitur aus dem Jahr 1741 ist nur eine Tempoangabe (bei Variation 15 andante) zu entnehmen, auch wenn zwei andere Angaben (bei Variation 16 und Variation 22) ein bestimmtes Tempo implizieren. Ausgaben mit Tempoangaben für jede einzelne Variation lassen sich erst Mitte des 19. Jahrhunderts finden, was das Bedürfnis nach eindeutigen Tempodifferenzierungen, offensichtlich Ausdruck eines romantischen Geistes, erkennen lässt. Diese Haltung widerspricht jedoch der barocken Ästhetik von Regelmäßigkeit und Symmetrie. Bach hat die Variationen in verschiedenen Taktarten geschrieben. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie das »normale« Tempo durchgehalten werden soll. Aus dem letzten Takt der Variation 26 ergibt sich die Antwort: Hier weicht die Schreibweise der Pausen von der üblichen in einem 18/16-Takt ab. Die Unterteilung der rhythmischen Akzente verschiebt sich somit von 2 x 3 auf 3 x 2 Sechzehntel. Diese letzte Unterteilung entspricht den rhythmischen Akzenten in einem 6/8-Takt, dem Takt der Variation 27. Da laut Quellen aus Bachs Umfeld (u. a. Kirnberger) die Achtel-Takte grundsätzlich als triplierte Viertel-Takte zu verstehen sind, wird deutlich, dass in den verschiedenen Variationen und Taktarten ein einheitlicher Puls spürbar ist, der auf der Viertelnote der Aria basiert und damit als Ausgangspunkt für die Wahl des Tempos gelten kann. Die vorliegende Einspielung greift genau auf diese Idee zurück. Meine Interpretation sucht nach einer Einheit im Werk und lässt die Basslinie »Mantra-ähnlich« erklingen. Auch wenn diese Musik alles andere als »Schlaf-fördernd« sein will, gelingt dadurch ein Verharren in sich stetig wiegender Bewegung. © Albert-Jan Roelofs/Neos Music
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Bachkantate, BWV 114 - Ach, lieben Christen, seid getrost (Live)

Rudolf Lutz

Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 15. Oktober 2021 | J. S. Bach-Stiftung

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Prelude No. 1 (Mandolin Version)

Magical Tunes

Klassik - Erschienen am 22. September 2021 | Legend Music Works

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Self-Isolation Bach Part I (Cello Suites I, II, III)

Pulse Music Media

Klassik - Erschienen am 15. September 2021 | Pulse Music Media Records

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Minuet in G (Ukulele)

Magical Tunes

Klassik - Erschienen am 4. September 2021 | Legend Music Works

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Arioso

Mark Druckmiller

Klassik - Erschienen am 29. August 2021 | 2004854 Records DK

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Goldberg Variations: Aria

Hannes Minnaar

Klassik - Erschienen am 20. August 2021 | Challenge Classics

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Bachkantate, BWV 176 - Es ist ein trotzig und verzagt Ding (Live)

Orchester der J.S. Bach-Stiftung

Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 31. Juli 2021 | J. S. Bach-Stiftung

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J.S. Bach: Goldberg Variations, BWV 988

Alexandra Papastefanou

Klassik - Erschienen am 23. Juli 2021 | First Hand Records

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Bachkantate, BWV 126 - Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort (Live)

Chor der J.S. Bach-Stiftung

Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 10. Juli 2021 | J. S. Bach-Stiftung

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Bachkantate, BWV 155 - Mein Gott, wie lang, ach lange (Live)

Chor der J.S. Bach-Stiftung

Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 10. Juli 2021 | J. S. Bach-Stiftung

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Bachs Lauten Werck

Peter Waldner

Klassik - Erschienen am 9. Juli 2021 | fra bernardo

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Goldberg Variations, BWV 988: Aria

Alexandra Papastefanou

Klassik - Erschienen am 9. Juli 2021 | First Hand Records

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The Well-Tempered Clavier, Book I: Prelude in E Minor, BWV 855a

Benedetta Iardella

Klassik - Erschienen am 25. Juni 2021 | Halidon

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