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Die Alben

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 26. Mai 2014 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Award - Gramophone Record of the Month - 4 étoiles Classica - Hi-Res Audio
Rinaldo Alessandrini hat völlig recht, wenn er meint, dass man Monteverdis Vokalwerke nur in ihrem liturgischen Kontext richtig verstehen könne. Deshalb hat er aus der Sammlung „Selva morale e spirituale“ (1641) fünf Psalmen, einen Hymnus und ein Magnificat zu einer Vesper zusammengestellt, wie sie am Markustag in Venedig hätte erklingen können. Die Auswahl entspricht im Kern dem, was Andrew Parrott schon 1982 vorgestellt hat, doch hier kommen noch die (venezianischen, nicht römischen) Antiphone, fünf Sonaten bzw. Motetten als Antiphonersatz nach den Psalmen sowie der Introitus aus der „Marienvesper“ (1610) hinzu. Einmal mehr bestätigt sich, dass Alessandrini zu diesem Repertoire mehr zu sagen hat als zu späterer Literatur: Alles klingt sehr homogen, ausgewogen, in sich ruhend, die Gesten fallen deutlich, aber entspannt aus, die Tempi wirken, auch wenn sie sich bisweilen von Gewohntem abheben, immer plausibel. Sänger und Instrumentalisten agieren hier völlig gleichberechtigt, wobei eben manchmal das Instrumentale durchaus wichtiger sein kann als das Vokale. Die Altstimmen besetzt Alessandrini mit Falsettisten; Parrotts Entscheidung für hohe Tenöre hat noch etwas mehr Überzeugungskraft, aber das ist ein Detail für Spezialisten, das den erfreulichen Gesamteindruck dieser Aufnahme nicht mindert. Die mitgelieferte DVD dokumentiert zum einen sehr ausführlich die Aufnahmesitzungen, wobei sich der Eindruck einer konzentrierten und eher auf subtile Spannung als auf vordergründige Effekte ausgerichteten Musizierhaltung bestätigt; zum anderen zeigt sie den Dirigenten, wie er in der inspirierenden Umgebung von Monteverdis Wirkungsstätten oder auch beim Essen in der Küche über die Musik plaudert. © Hengelbrock, Matthias / www.fonoforum.de
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Trios - Erschienen am 12. Mai 2014 | Pavane Records

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Klavierkonzerte - Erschienen am 6. Mai 2014 | Arcana

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Klassik - Erschienen am 5. Mai 2014 | Actes Sud Musicales

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Durch das Ballett „Le Sacre du printemps“, ein vor 100 Jahren entstandenes Jahrhundertwerk von beispielloser Kraft und Ausdrucksgewalt, bleibt Strawinsky, trotz aller berechtigten oder unberechtigten Kritik an seinem späteren Neoklassizismus, der repräsentative Komponist des 20. Jahrhunderts schlechthin. Während andere Komponisten durch irgendwelche ephemeren Kompositionstechniken die Musikentwicklung beeinflussten, hat Strawinsky durch ein in seiner Art geradezu vollkommenes Werk gewirkt, das als solches weder weiterzuentwickeln war, noch sich auf irgendwelche Verfahren reduzieren ließ: Es war mit veränderten Mitteln allenfalls nachzugestalten. Dieses Werk hat auch die Aufführungspraxis stimuliert, ja sogar – etwa in der orchestralen Artikulation von Rhythmen – auf ein neues Niveau gehoben. Den ganzen ungeheuren Reichtum dieser epochalen Partitur erschließt auf neue Weise die von Dennis Russell Davies inspirierte Einspielung sowohl der letzten Version für Orchester als auch der Fassung für Klavier zu vier Händen. Die Klavierfassung, mühelos-makellos interpretiert von Davies und Maki Namekawa, kehrt die strukturellen Differenzierungen des Tonsatzes nach außen, die sicher und zuverlässig, spürbar konzentriert eingespielte Orchesterfassung das Füllhorn unerhörter Instrumentationseffekte. Übertroffen wird freilich die Orchesterversion durch die Einspielung durch „Les Siècles“ unter François-Xavier Roth (der dieses aus jungen Mitgliedern französischer Orchester gebildete Ensemble 2003 auch gegründet hatte), die versuchen, der Uraufführungsversion der Musik von 1913 so nahe wie möglich zu kommen. Und tatsächlich werden vor allem im „Frühlingsreigen“ bedeutsame Unterschiede zur zumeist eingespielten bekannten Fassung von 1947 sogleich hörbar. Aber vor allem gelingt es den Musikern, auch etwas von dem wahrhaft bestürzenden Eindruck der Uraufführung zu vermitteln – das ist schlechterdings faszinierend! Orchestertechnisch und interpretatorisch bieten sie eine Glanzleistung; zusammen mit dem „Petruschka“-Ballett (Version von 1911) gehören diese Live-Aufnahmen unbedingt zu den besten Einspielungen dieser Werke. © Schubert, Giselher / www.fonoforum.de
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Klaviersolo - Erschienen am 28. April 2014 | naïve classique

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Kammermusik - Erschienen am 21. April 2014 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 21. April 2014 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 14. April 2014 | naïve classique

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Mit der „Incoronazione di Dario“ brachte Vivaldi 1717 sein etwas ins Schlingern geratenes Opernhaus wieder auf Erfolgskurs. Das Werk zeichnet sich durch eine gute Balance von bewährten Elementen der Opera seria und neuen Impulsen aus. Es ist in Stil und Anlage angenehm innovativ, ohne modisch zu sein. Die Besonderheit der Handlung ist, dass die Königstochter nicht dem siegreichen Helden als Belohnung in Aussicht gestellt wird, sondern dass umgekehrt derjenige, dem es gelingt, das Herz der Königstochter zu erobern, der neue Herrscher sein soll. Es versteht sich von selbst, dass dies eine gute Konstellation für unterhaltsame Intrigen ist. Unter den italienischen Barockmusikern unserer Zeit nimmt Ottavio Dantone fast schon eine Sonderstellung ein, weil er im Gegensatz zu den meisten seiner Landsleute die Auffrischung Alter Musik nicht einseitig übertreibt, sondern lebhafte Tempi und kontrastfreudige Artikulation mit organischen Bögen, durchstrukturiertem Klang und emotionaler Tiefe verbindet. So horcht man in diesen drei Stunden immer wieder auf, ohne verstört zu sein. Dies liegt zweifellos auch an dem interessanten Werk, vor allem aber an den exzellenten Solisten, die allesamt sehr schöne Stimmen haben und technisch ebenso versiert agieren wie stilistisch; hervorzuheben wären der schwedische Tenor Anders Dahlin (Dario) mit seinem hellen, geschmeidigen Timbre und die immer wieder faszinierende Altistin Sara Mingardo (Statira). Die Accademia Bizantina behält, obwohl sie oft an der vorderen Stuhlkante sitzt, immer ihre innere Stabilität und weiß ihre Gestaltungsmittel punktgenau einzusetzen. © Hengelbrock, Matthias / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 11. April 2014 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 8. April 2014 | Ricercar

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Französische Mélodies (Frankreich) - Erschienen am 7. April 2014 | Aparté

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Klassik - Erschienen am 7. April 2014 | Onyx Classics

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Oper - Erschienen am 7. April 2014 | Signum Records

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Bartók unternimmt in seiner einzigen Oper „Herzog Blaubarts Burg“ den paradoxen Versuch, mit Musik als der genuinen Zeitkunst schlechthin so etwas wie mythische Zeitlosigkeit auszudrücken und zu gestalten. Das gilt nicht nur für die formale Gestaltung des Werkes, die am Ende auf ihren Anfang zurückfällt, so dass die Musik aufs Neue beginnen könnte, sondern auch für das symbolistisch aufgefasste Sujet des Werkes: Blaubart und Judith sind keine individuellen Charaktere, sondern Archetypen, und die Türen, die Judith gegen den wachsenden Widerstand Blaubarts öffnet, gewähren Einblicke in Seelenlandschaften, die keine Zeit zu kennen scheinen. Und selbst noch die folkloristischen Anklänge in der Musik sollen nicht ethnisch identifiziert werden und womöglich „ungarisch“ wirken, sondern bedeuten eher archaische Ursprünglichkeit. Inbegriff solcher Zeitlosigkeit ist in Bartóks kompositorischer Gestaltung die Musik in ihrer Eigenschaft als Klangkunst, die er mit einer unerhörten, äußerst fantasievollen instrumentatorischen Differenzierung ins Werk setzt. Diese Klangkunst kostet Esa-Pekka Salonen voll aus: Keine klangliche Schattierung geht verloren, und selbst die zwischen impressionistischen und expressionistischen Einflüssen zugleich schwankende Harmonik der Musik wirkt in seiner Interpretation als ein Mittel koloristischer Klangfärbung. Dieses Interpretationskonzept greifen die Solisten ideal auf. Sie agieren weniger wie Protagonisten, die mit Impetus eine Handlung vorantreiben, als dass sie sich vielmehr der Musik anschmiegen und sich gewissermaßen von ihr treiben lassen. Fast entsteht der Eindruck, dass sich der Klang in den Singstimmen besonders eindringlich individualisiert. So stört es auch nicht, dass man den (völlig zu Recht) ungarisch gesungenen Text nicht verstehen kann. Auch das ist in dieser bemerkenswerten Einspielung ein Ausdruck von geradezu archaisch-zeitlos wirkender Klanglichkeit, welche dem grausamen Blaubart-Märchen nun tatsächlich die Dimensionen eines Mythos gibt. © Schubert, Giselher / www.fonoforum.de
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Kunstlieder (Deutschland) - Erschienen am 7. April 2014 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 4. April 2014 | ECM New Series

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Klassik - Erschienen am 1. April 2014 | DLM

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Kammermusik - Erschienen am 1. April 2014 | Dacapo

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Klassik - Erschienen am 25. März 2014 | Ricercar

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Gioseffo Zamponis „Ulisse all’isola di Circe“ wurde 1650 in Brüssel anlässlich der Hochzeit des spanischen Königs Philipp IV. mit Maria Anna von Österreich uraufgeführt. Rund zwei Jahre dauerten die Vorbereitungen, es wurde nicht nur musikalisch, sondern auch hinsichtlich der Inszenierung ein gigantischer Aufwand betrieben. Diesen spiegelt das engagiert konzipierte und sorgfältig redigierte CD-Buch (im Hochformat) wider, in dem sich zahlreiche Reproduktionen der Vorlagen für das Bühnenbild und die Choreografie sowie Kopien aus der Partitur befinden. Stilistisch knüpft das Werk an die Tradition an, die sich in Venedig seit Monteverdi und Cavalli gebildet hatte, doch in dem fünfstimmigen Streichersatz und den ausgiebigen Balletteinlagen (deren Musik verschollen ist) sind auch Einflüsse aus dem von Brüssel nicht so weit entfernten Versailles zu erkennen, ganz abgesehen von einigen spanischen Melodien und Rhythmen, mit denen wohl dem Bräutigam die Reverenz erwiesen wurde. Wie heute in solchem Repertoire oft üblich, haben die Musiker die Partitur durch Hinzufügung von Blas- und Schlaginstrumenten etwas aufgemotzt. Die Continuogruppe agiert sehr prominent, heitere Szenen werden von den Sängern an den Rand des Burlesken getrieben. Das mag im Einzelfall eine Frage des guten (oder weniger guten) Geschmacks sein, hilft insgesamt aber einem Werk, das für die Entwicklung der italienischen Oper nördlich der Alpen zweifellos von hoher Bedeutung ist. Interpretatorisch überzeugen vor allem die stilkundigen und punktgenauen Einzelleistungen; je mehr Musiker gemeinsam agieren, je größer also der Einfluss des Dirigenten ist, desto breiter wird der Pinselstrich. © Hengelbrock, Matthias / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 25. März 2014 | Tafelmusik

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Klassik - Erschienen am 24. März 2014 | La Musica

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