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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 29. September 2011 | Zig-Zag Territoires

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Hi-Res Audio
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 9. März 2015 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - 4F de Télérama - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme
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Kammermusik - Erschienen am 29. März 2011 | harmonia mundi

Hi-Res Booklets Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 1. November 2010 | Warner Classics

Hi-Res Booklets Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 7. Februar 2014 | ECM

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 21. Oktober 2010 | Alpha

Hi-Res Booklets Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
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Oper - Erschienen am 7. Oktober 2010 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme
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Klassik - Erschienen am 9. September 2016 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Ein einfacher Moll-Akkord, ein harmonischer Schritt weiter – und wieder zurück. Immer wieder, sich steigernd, bis die Frauenstimmen sich emporringen und die verhaltene Äußerung zum Ruf wird, zu St. Patricks „The Deer’s Cry“ (Wie der Hirsch schreit), Christus ist überall. Dann die Klarinette, dieses für Arvo Pärt so wichtige Instrument, das getupft strukturierende und emotionalisierende Akzente setzt. „Von Angesicht zu Angesicht“, ein kurzes Sopransolo, das doch nie bei der Gesangslinie verharrt, sondern diese immer so behandelt, dass ihre einzelnen Bestandteile die grundsätzliche Frage nach der Bedeutung von Klang als unmittelbarem Phänomen aufwerfen. Die beiden ersten Stücke der CD leiten die gesamte Produktion gleichsam idealtypisch für Pärts kompositorisches Denken ein. Die meisten der kurzen Werke lassen den Chor a cappella zu Wort kommen, was bei Pärt eigentlich immer bedeutet: zur Ruhe im Klang kommen. In einigen wenigen fügt er vereinzelt ein paar Instrumente hinzu: Orgel, Laute, Violine, Viola, Kontrabass, Klarinette. Eines der Fotos im auf Erklärungen verzichtenden Beiheft zeigt Arvo Pärt bei den Aufnahmen. Mit höchst aufmerksamem Blick scheint er einem Mitwirkenden zu erklären, was es mit dem Hören auf sich hat: Zuhören als eine Arbeit wie die Meditation, tiefste Entspannung und höchste Aufmerksamkeit verschmelzen zu einem freien Bewusstseinszustand. Da wird jede kleine Dissonanz zum Ereignis, wie im Mini-Oratorium „And One of the Pharisees“ mit zwei Solisten und Chor. Dieser Kammerchor, Vox Clamantis, in der Alten Musik ab dem Gregorianischen Choral verwurzelt, transportiert die Musik seines estnischen Landsmannes mit ungeheurer Konzentration und Binnenspannung zum Hörer. Auch scheinbar stehende Passagen wie zu Beginn von „Da pacem Domine“ werden so zu Oszillationen im Raum, der dadurch seine gedankliche Weite stetig ausdehnt. © Schmitz, Johannes / www.fonoforum.de
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Geistliche Chormusik - Erschienen am 26. Mai 2011 | Phi

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Klassik - Erschienen am 6. Februar 2012 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
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Symphonieorchester - Erschienen am 27. Juli 2010 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - Qobuz' Schallplattensammlung - Herausragende Tonaufnahme
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Klaviersolo - Erschienen am 25. August 2017 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik - Preis der deutschen Schallplattenkritik
Alexei Lubimov hat sich entschieden, diese Werke von C.P.E. Bach auf einem Tangentenflügel zu spielen, einem sehr seltenen Tasteninstrument mit einem ungewöhnlichen Klang. Von der Mitte des 18. Jahrhunderts an gewann der Tangentenflügel zunehmend an Beliebtheit (der Name des Instruments wurde anscheinend erst gegen 1790 erfunden), denn er bot ein viel größeres Spektrum an Möglichkeiten für Ausdruck und Intensität als das Cembalo und konnte dem Wandel der Kompositionsweise in der damaligen Zeit besser folgen. Es ist kein Zufall, dass sich die drei großen Wiener Komponisten Haydn, Mozart und Beethoven den „Hamburger Bach“ Carl Philipp Emanuel zum Vorbild nahmen. Mit zunehmender Reife interessierte sich der Komponist immer mehr für Klaviermusik, insbesondere für die drei Gattungen Fantasie, Rondo und Sonate. Das vorliegende Album ist diesen drei Formen gewidmet und enthält daneben einige weniger bedeutsame Stücke, die der Komponist Solfeggi nannte – eines davon wird bei so manchem ehemaligen Klavierschüler Kindheitserinnerungen wecken… Sechs der uns hier von Alexei Lubimov vorgestellten Werke stammen aus den großen, zwischen 1779 und 1787 geschriebenen Sammlungen „für Kenner und Liebhaber“. Die kleineren Stücke sind den 1765 veröffentlichten Sammlungen Clavierstücke verschiedener Art und Verschiedene Werke entnommen. Der Hörer bekommt somit einen Eindruck vom Stilwandel zwischen den Werken, die noch am Ende des Barock entstandenen sind, und denjenigen aus Zeiten, in denen Haydn und Mozart Stars waren. Lubimov spielt auf dem modernen Nachbau eines Späth und Schmal von 1794, dessen gespenstische Klangfarbe irgendwo zwischen einem dynamischen Cembalo, einer Harfe und einem Hammerklavier liegt, also etwas undefinierbares, dem nichts anderes übrig bleibt als sich Tangentenflügel nennen zu lassen. © SM/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 1. Januar 2014 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Mit ihren Quintetten für Klavier und Bläser hatten Mozart (KV 452) und Beethoven (op.16) eine neue Gattung geschaffen: das kammermusikalische Klavierkonzert mit Bläserbegleitung. In den folgenden Epochen haben Komponisten ganz unterschiedlicher Couleur die Möglichkeiten, die sich aus der ganz speziellen Klangmischung ergaben, weitergesponnen. Beschränkten sich Mozart und Beethoven noch auf ein Bläserquartett, bestehend aus Oboe, Klarinette, Horn und Fagott, war später das von Anton Reicha kreierte klassische Bläserquintett mit Flöte die Regel. Anknüpfend an die beiden Klassiker bietet das vorliegende Programm sechs weitere sehr charakteristische Beispiele: aus Frankreich das Sextett op. 40 von Louise Farrenc (1804-1875), das Quintett (ohne Horn) von André Caplet (1878-1925), das Divertissement op. 6 von Albert Roussel (1869-1937) und das Sextett von Francis Poulenc (1899-1963). Der deutschen Spätromantik verpflichtet ist der aus Bozen stammende Ludwig Thuille (1861-1907) mit seinem Sextett op. 6, während Nikolai Rimskij-Korsakow (1844-1908) mit seinem Quintett (ohne Oboe) die russische Variante beisteuert. Das fabelhafte Bläserquintett Les Vents Français (siehe dazu auch FONO FORUM 10/14) demonstriert erneut brillantes Ensemblespiel der Extraklasse, perfekt ergänzt durch den stets subtil „mitatmenden“ Pianisten Eric Le Sage. Letzterer hat sich schon früher bei zahlreichen Bläseraufnahmen als idealer Partner erwiesen. Hier ergänzen seine virtuosen Soloausflüge das vorliegende Bläservergnügen nach allen Regeln der Kunst, ohne im Gegenzug den kammermusikalischen Aspekt zu überspielen. © Arnold, Holger / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 24. Juni 2016 | Universal Music Division Decca Records France

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
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Französische Mélodies und Kunstlieder - Erschienen am 17. April 2012 | harmonia mundi

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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 4. Oktober 2011 | harmonia mundi

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 25. Oktober 2011 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 4. November 2011 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Diamant d'Opéra - Choc de Classica
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 1. März 2011 | harmonia mundi

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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 1. Januar 2013 | Glossa

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