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Die Alben

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Handel

Julia Lezhneva

Classique - Erschienen am 6. November 2015 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die Sopranistin Julia Lezhevna präsentiert uns mit diesem Album die italienische Ader Händels: virtuose Opern, Oratorien und andere heilige Werke des jungen Meisters zwischen 1707 und 1710, in denen sich seine deutsche technische Stärke mit der italienischen melodischen Freiheit vermischt, die er sich bei seinen Lehrvätern Alessandro Scarlatti und Arcangelo Corelli abgeschaut hat. Corelli spielte übrigens als erster Violinist die fantastische Sologeige in Per dar pregio all’amor mio der Oper Rodrigo. Die noch junge Karriere von Julia Lezhevna brachte die erst 1989 geborene Künstlerin bereits auf eine beachtliche Anzahl an Auftritten auf den renommiertesten Bühnen weltweit, darunter Salzburg, Berlin, Wien, Paris,  und Amsterdam. © SM/Qobuz
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Handel: Orlando

Karina Gauvin

Classique - Erschienen am 3. September 2013 | ATMA Classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Hi-Res Audio
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Un viaggio a Roma (Händel, Stradella, Scarlatti, Corelli)

Rinaldo Alessandrini

Musique vocale (profane et sacrée) - Erschienen am 21. September 2018 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Maria & Maddalena

Francesca Aspromonte

Classique - Erschienen am 19. November 2021 | PentaTone

Hi-Res Booklet
Welch eine Besetzung! Die Sopranistin Francesca Aspromonte, Spezialistin für Barock und klassisches Repertoire, präsentiert ihr zweites Album als Exklusivkünstlerin bei Pentatone mit der Unterstützung von Diego Fasolis und seinem dynamischen Ensemble für Alte Musik, I Barocchisti. Gast ist Boris Begelman, der gerade sein mitreißendes Vivaldi-Violinkonzertprogramm "Le nuove vie" für Naïve Classique aufgenommen hat. "Maria & Maddalena" verspricht viel und hält es auch.Es geht um die beiden Marien – die Jungfrau Maria und Maria Magdalena. Aspromontes sorgfältig zusammengestelltes Programm erforscht die emotionalen Facetten dieser beiden starken Frauen, die traditionell als weibliche Gegensätze dargestellt werden. Dazu greift sie auf Oratorien von Lulier, Bononcini, Leopoldo I d'Asburgo, Caldara, Perti, Händel und Scarlatti aus den Jahren um 1700 zurück. Es ist also keineswegs alles bekannt, was hier zum Teil als Neuauflage zu hören ist. Luliers "Di quei lampi che vanta l'aurora" bildet dank der klaren Artikulation und der Lebhaftigkeit von I Barocchisti einen eindrucksvollen Auftakt. Dazu kommt die ausgefeilte, dramatische Kraft von Aspromontes Stimme, unverwechselbar und wunderschön: ein geradezu schmerzlich klarer Ton, dunkel und voll in den unteren Registern mit einer herrlichen Tiefe und Kraft, sowie bezaubernde Höhen – und alles leicht und geschmeidig. Begelmans Violine eröffnet Luliers beschwingtes "Tu dormi o Figlio" mit großer Sinnlichkeit und umschmeichelt dann Aspromonte’s Melodien. Sein Instrumentalsolo ist nicht das einzige, das aufhorchen lässt. Einer der bemerkenswertesten Momente auf "Maria & Maddalena" ist Caldaras "Omai spezza quel nodo", einem Duett zwischen dem Sopran und einer wunderbar warmen Gambe, dem die Orgel noch weitere Nuancen hinzufügt. Tatsächlich sind die instrumentalen Darbietungen dieses Albums ebenso attraktiv wie die gesanglichen. Fasolis und seinem Ensemble bieten sich einige Gelegenheiten, in denen sie allein glänzen können. Und das tun sie mit Bravour. Wie etwa bei den seufzenden harmonischen Vorhalten in Bononcinis Sinfonia aus La conversione di Maddalena oder auch durch die Verbindung von majestätischer Blechbläserkraft und leichtfüßiger Streicher- und Holzbläser-Delikatesse, mit der sie die Ouvertüre zu Händels La resurrezione anstimmen. Aspromontes anschließende Arie aus La resurrezione, "Se Maria dunque spera", bildet durch die Art, wie sie mit fließender Beweglichkeit und klarer Intonation ihre exponierten – nur von einer Solo-Violine begleitet – und schwierigen Gesangslinien bewältigt, einen ihrer Höhepunkte. Und wenn man denkt, dass es schöner nicht mehr werden kann, kommt der absolute Höhepunkt des Programms, das hinreißende, dramatische "Stesa à piè del tronco amaro" aus Alessandro Scarlattis La Santissima Annunziata, das mit seiner Bandbreite des Ausdrucks, der Artikulation, des Timbres und der Nuancierung kontrastierender Abschnitte von der ersten bis zur letzten Note fesselt.Ein überlegt zusammengestelltes Programm, ein ausdrucksvoller und fesselnder Vortrag: kurz, ein großartiges Rezital. © Charlotte Gardner/Qobuz
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Mio caro Händel

Simone Kermes

Classique - Erschienen am 8. Februar 2019 | Sony Classical

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Simone Kermes folgt zwar dem von Cecilia Bartoli vorgezeichneten Weg, bietet uns jedoch einen virtuosen Gesang, der ihre Anhängerschaft mit Puristen konfrontiert, die weniger verspielte Gesangslinien bevorzugen. Auf diesem lang erwarteten Album der deutschen Sopranistin sind keine mechanischen Koloraturen zu hören, sondern eine Stimme, die sie ohne die Übertreibungen, die ihr oft vorgeworfen werden, meisterhaft durch fast alle Tonlagen führt. Die Sängerin, die gerne als “Ba-Rock”-Star abgestempelt wird, verärgert so manchen im Konzert mit ihrer Gestik und übertriebenem Gehabe, Manieriertheiten, die hier natürlich durch die Abwesenheit von Bildern zum Teil wegfallen. Der Titel des Albums “Mio caro Händel” sagt viel über die Affinität aus, die Simone Kermes dem sächsischen Komponisten gegenüber fühlt. Sie hat für dieses Album seine beliebtesten Arien wie Ombra mai fù, Piangeró la sorte mia oder Lascia ch’io pianga ausgewählt und sie weniger bekannten Arien – darunter sehr schöne Entdeckungen, sogar echte Perlen – gegenübergestellt. Diese Liebeserklärung an Händel wurde 2018 in der berühmten Jesus-Christus-Kirche in Berlin aufgenommen. Simone Kermes wird von einem Ensemble begleitet, das eigens für die Sängerin gegründet wurde: Amici Veneziani. Es besteht überwiegend aus deutschen Musikern, die der russische Geiger Boris Begelman mit seinem Bogen anführt. Hier wird der europäische Geist des vielgereisten Händel perfekt veranschaulicht. © François Hudry/Qobuz
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Arias for Domenico Gizzi

Roberta Invernizzi

Classique - Erschienen am 27. Januar 2015 | Glossa

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Historische Sängeralben sind in Mode. Countertenöre, Mezzosopranistinnen, Sopranistinnen, die im Barock-Repertoire einigermaßen firm sind, legen früher oder später eine Ariensammlung der Partien eines Farinelli, Caffarelli oder wie die Kastratenstars des 18. Jahrhunderts alle heißen, vor, denn mit diesen anspruchsvollen Partien können die Solisten von heute ebenfalls ihre Gesangskunst unter Beweis stellen. Roberta Invernizzi hat sich den Kastraten Domenico Gizzi vorgenommen, von dem übrigens kein Alias-Name bekannt ist, der aber zum Teil höhere Gagen erhielt als Farinelli. Um den barocken Belcanto geht es auch auf diesem Album. Zunächst gefällt an Invernizzis Gesang die absolut saubere Intonation. Da gibt es in den kurvigen Skalen und Sprüngen nach oben und unten etwa in Scarlattis „Crude parche“ keine Eintrübungen. Allerdings singt Invernizzi hier und in anderen langsamen Arien etwas kontrolliert, um nicht zu sagen ausdruckslos. Auch in Bononcinis „Barbara siete, o Die“ – „Grausam seid ihr, Götter“ klingt es merkwürdig zurückhaltend. Man könnte aber auch einen besonderen Interpretationsansatz darin sehen, denn es handelt es sich um ein larmoyantes Moll-Stück. Gleichwohl kommt der Ausdruck fast mehr aus den deklamatorisch artikulierten Begleitfiguren des hervorragend spielenden Ensemble I Turchini. Es dauert fast bis zum Ende des Albums, bis Invernizzi aus sich herausgeht, etwa in „Cieca nave“ von Domenico Sarro. Hier gibt es präzise platzierte Schreie in virtuosen Trillern und Koloraturkaskaden, so wie schon vor Jahren Cecilia Bartoli mit solchen Kabinettstückchen für sich eingenommen hat. Wenn man genau hinhört, und das muss man bei dieser Einspielung, bemerkt man auch sonst, wie gekonnt, aber zurückhaltend Invernizzi die Techniken des Belcanto einsetzt, ein kalkuliert eingesetztes Messa di voce, geschmackvolle Portamenti und eine überlegte Phrasierung. Und natürlich versteht sie sich auf elegante, nie übertriebene Verzierung in den Da-capo-Teilen. © Lorber, Richard / www.fonoforum.de