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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 19. März 2021 | Arcana

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Klassik - Erschienen am 8. Februar 2019 | Sony Classical

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Simone Kermes folgt zwar dem von Cecilia Bartoli vorgezeichneten Weg, bietet uns jedoch einen virtuosen Gesang, der ihre Anhängerschaft mit Puristen konfrontiert, die weniger verspielte Gesangslinien bevorzugen. Auf diesem lang erwarteten Album der deutschen Sopranistin sind keine mechanischen Koloraturen zu hören, sondern eine Stimme, die sie ohne die Übertreibungen, die ihr oft vorgeworfen werden, meisterhaft durch fast alle Tonlagen führt. Die Sängerin, die gerne als “Ba-Rock”-Star abgestempelt wird, verärgert so manchen im Konzert mit ihrer Gestik und übertriebenem Gehabe, Manieriertheiten, die hier natürlich durch die Abwesenheit von Bildern zum Teil wegfallen. Der Titel des Albums “Mio caro Händel” sagt viel über die Affinität aus, die Simone Kermes dem sächsischen Komponisten gegenüber fühlt. Sie hat für dieses Album seine beliebtesten Arien wie Ombra mai fù, Piangeró la sorte mia oder Lascia ch’io pianga ausgewählt und sie weniger bekannten Arien – darunter sehr schöne Entdeckungen, sogar echte Perlen – gegenübergestellt. Diese Liebeserklärung an Händel wurde 2018 in der berühmten Jesus-Christus-Kirche in Berlin aufgenommen. Simone Kermes wird von einem Ensemble begleitet, das eigens für die Sängerin gegründet wurde: Amici Veneziani. Es besteht überwiegend aus deutschen Musikern, die der russische Geiger Boris Begelman mit seinem Bogen anführt. Hier wird der europäische Geist des vielgereisten Händel perfekt veranschaulicht. © François Hudry/Qobuz
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 21. September 2018 | naïve classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Oper - Erschienen am 12. Januar 2018 | Musica Viva

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Klassik - Erschienen am 3. März 2017 | Bongiovanni

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Klassik - Erschienen am 6. November 2015 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die Sopranistin Julia Lezhevna präsentiert uns mit diesem Album die italienische Ader Händels: virtuose Opern, Oratorien und andere heilige Werke des jungen Meisters zwischen 1707 und 1710, in denen sich seine deutsche technische Stärke mit der italienischen melodischen Freiheit vermischt, die er sich bei seinen Lehrvätern Alessandro Scarlatti und Arcangelo Corelli abgeschaut hat. Corelli spielte übrigens als erster Violinist die fantastische Sologeige in Per dar pregio all’amor mio der Oper Rodrigo. Die noch junge Karriere von Julia Lezhevna brachte die erst 1989 geborene Künstlerin bereits auf eine beachtliche Anzahl an Auftritten auf den renommiertesten Bühnen weltweit, darunter Salzburg, Berlin, Wien, Paris,  und Amsterdam. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 6. November 2015 | Decca Music Group Ltd.

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Auf die Frage, wie er es bei seinem Debüt an der Met geschafft habe, die Arie „Sibilar gli angui d’Aletto“ aus Händels „Rinaldo“ mit all ihren Sprüngen und Teilungen zu singen, erwiderte der Bass Samuel Ramey: „Durch Üben.“ Das war 1984. Schon im Jubiläumsjahr 1985, dem des 300. Geburtstags von Bach und Händel, wurde offenbar, dass viele jüngere Sänger gründlich „geübt“ hatten und auf den Paradigmenwechsel des Repertoires vorbereitet waren – vor allem für Cecilia Bartoli führte der Weg zurück in die Zukunft. Es war ihr Vivaldi-Album, das eine damals Zehnjährige zu den Engeln schickte: die 1989 geborene Julia Lezhneva. Nach dem Studium in Moskau und an der International Academy of Voice in Cardiff wurde Marc Minkowski auf sie aufmerksam. Zum zweiten Mentor wurde Giovanni Antonini, Dirigent des Vivaldi-Albums von Cecilia Bartoli. Nun hat sie unter seiner Leitung Arien aufgenommen, die der junge Händel in Italien schrieb. Ist es ein Zufall oder ein gut inszenierter „Zufall“, dass die junge Russin vier Mal ein imaginäres „Duell“ mit der Bartoli auszufechten wagt? Sie schlägt sich glänzend. Die Teilchenbeschleunigungen der Koloraturen in „Come nembo che fugge col vento“ gelingen ihr famos, sogar ebenmäßiger und geschmeidiger als ihrem Vorbild. Imitatorische Phrasen zwischen Stimme und Violine (superb: Dmitry Sinkovsky) in „Per dar pregio all’amor mio“ werden con delicatezza kalligraphiert. Wahrhaft atemberaubend hier auch zwei unirdisch sanfte Messa-di-voce-Töne, die trotz ihrer Länge – fast 20 Sekunden! – nicht retardierend wirken. Was die Ausführung von in die Linie eingewirkten Trillern angeht, fühlt man sich an jahrhundertferne Diven erinnert. Gar keine Einschränkungen? Doch, mit Blick auf die Texte, auf das Drama. Julia Lezhneva mag die Worte zwar gut artikulieren, weckt sie aber nicht wirklich zum Leben. Dennoch eine begeisterte Empfehlung für die brillante junge Sängerin und das exzellente Ensemble. © Kesting, Jürgen / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 27. Januar 2015 | Glossa

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Historische Sängeralben sind in Mode. Countertenöre, Mezzosopranistinnen, Sopranistinnen, die im Barock-Repertoire einigermaßen firm sind, legen früher oder später eine Ariensammlung der Partien eines Farinelli, Caffarelli oder wie die Kastratenstars des 18. Jahrhunderts alle heißen, vor, denn mit diesen anspruchsvollen Partien können die Solisten von heute ebenfalls ihre Gesangskunst unter Beweis stellen. Roberta Invernizzi hat sich den Kastraten Domenico Gizzi vorgenommen, von dem übrigens kein Alias-Name bekannt ist, der aber zum Teil höhere Gagen erhielt als Farinelli. Um den barocken Belcanto geht es auch auf diesem Album. Zunächst gefällt an Invernizzis Gesang die absolut saubere Intonation. Da gibt es in den kurvigen Skalen und Sprüngen nach oben und unten etwa in Scarlattis „Crude parche“ keine Eintrübungen. Allerdings singt Invernizzi hier und in anderen langsamen Arien etwas kontrolliert, um nicht zu sagen ausdruckslos. Auch in Bononcinis „Barbara siete, o Die“ – „Grausam seid ihr, Götter“ klingt es merkwürdig zurückhaltend. Man könnte aber auch einen besonderen Interpretationsansatz darin sehen, denn es handelt es sich um ein larmoyantes Moll-Stück. Gleichwohl kommt der Ausdruck fast mehr aus den deklamatorisch artikulierten Begleitfiguren des hervorragend spielenden Ensemble I Turchini. Es dauert fast bis zum Ende des Albums, bis Invernizzi aus sich herausgeht, etwa in „Cieca nave“ von Domenico Sarro. Hier gibt es präzise platzierte Schreie in virtuosen Trillern und Koloraturkaskaden, so wie schon vor Jahren Cecilia Bartoli mit solchen Kabinettstückchen für sich eingenommen hat. Wenn man genau hinhört, und das muss man bei dieser Einspielung, bemerkt man auch sonst, wie gekonnt, aber zurückhaltend Invernizzi die Techniken des Belcanto einsetzt, ein kalkuliert eingesetztes Messa di voce, geschmackvolle Portamenti und eine überlegte Phrasierung. Und natürlich versteht sie sich auf elegante, nie übertriebene Verzierung in den Da-capo-Teilen. © Lorber, Richard / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 4. März 2014 | Fra Bernardo

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2014 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 3. September 2013 | ATMA Classique

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2010 | Universal Music Spain S.L.

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Klassik - Erschienen am 14. April 2009 | Brilliant Classics

Handel's early oratorio La Resurrezione, written for performance in Rome in 1708, has little in common with the English oratorios he began writing in London in the 1730s, which decisively redefined the genre. The composer was only in the second year of his Italian sojourn, but he had thoroughly absorbed Italian musical culture, and the style and conventions of the oratorio have more in common with Italian opera than anything else. La Resurrezione consists of arias alternating with recitatives (with an occasional rare duet), and the chorus appears only twice, at the conclusion of the work's two sections. Listeners might easily mistake the writing for that of Corelli (who participated in the work's premiere) or Alessandro Scarlatti. This performance is based on the research of conductor Marco Vitale, using what is believed to be the composer's performing score to verify details of orchestration, and the work is performed at a lower pitch (a whole step lower than usual) to conform to Roman conventions of the time. The recording's performance practice credentials are impeccable, but the unevenness of the soloists keep this from being an entirely satisfactory enterprise. Sopranos Klaartje van Veldhoven and Stefanie True and tenor Marcel Beekman have light, pleasant, supple voices that work well with the elegance and delicacy of the music. Bass Mitchell Sandler sounds strained and constricted at both ends of his range. Kristine Gether also has an unusually covered tone, and timbrally she sounds like an underpowered countertenor. Ensemble Contrasto Armonico plays with refinement, but doesn't have the vibrant flexibility that characterizes the most memorable Baroque performances. The sound is clear and clean, with a realistic ambience. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 3. Januar 2009 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 12. September 2005 | Decca Music Group Ltd.

Obwohl man Cecilia Bartoli auf ihren früheren Aufnahmen nicht als frühe Musikspezialisten identifiziert hätte, hat sie eindeutig einen Platz als Interpretin dieser Musik gefunden. In ihrer Opera Proibita, mit dem gefürchteten Marc Minkowski und Les Musiciens du Louvre, ist es kaum vorstellbar, dass jemand etwas besseres aus diesem Stoff machen könnte. Obgleich diese Rezitativen und Arien aus Oratorien von Komponisten übernommen werden, die von George Frideric Handel und Alessandro Scarlatti zu Antonio Caldara reichen, besteht unter ihnen sichere Einmütigkeit hinsichtlich des Stils. Opera Proibita enthält eine angemessene Menge der erwarteten Feuerwerke, die von Fans erwartet werden, die mit ihrer Vivaldi-CD vertraut sind; allerdings wird weit mehr Zeit reflektierender, frommer und ruhiger Musik verbracht, die sehr leicht in den Ohren klingt. Wie immer klingt Bartoli fabelhaft und Opera Proibita wird sich für ihre Fans als äußerst zufriedenstellend erweisen. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 1. Juni 2004 | Queen Elisabeth Competition

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1996 | Archiv Produktion

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1994 | Decca Music Group Ltd.