Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Die Alben

Ab
HI-RES34,49 Fr.
CD24,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 2. März 2015 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica
Ab
CD38,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2006 | Deutsche Grammophon (DG)

Ab
CD24,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 2. März 2015 | Decca Music Group Ltd.

Booklet
Ab
HI-RES34,49 Fr.
CD24,49 Fr.

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 16. März 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Die 1971 uraufgeführte Mass von Bernstein lässt sich nur schwer einordnen. Es ist keine echte Messe, sondern eine Art Demontage der traditionellen Messe. Der vollständige Titel lautet übrigens MASS: A Theatre Piece for Singers, Players, and Dancers („Messe: ein Theaterstück für Sänger, Instrumentalisten und Tänzer“). Die Handlung könnte man als eine Art Gottesdienst beschreiben, bei dem einiges schief läuft, bevor dann am Ende doch universeller Frieden eintritt. Am Anfang scheinen sich alle einig zu sein, dann aber beginnen die „Straßenmusiker“ die Notwendigkeit, ja sogar die Existenz Gottes in Frage zu stellen. Die sich daraus ergebende Kakophonie steigt zu einem katastrophalen Höhepunkt an und wird schließlich wieder besänftigt, indem der Zelebrant der Messe alle Geister um die Gottheit versammelt. Die Messe endet mit einem abschließenden „Gehet hin in Frieden“. Bernstein hat in seiner Partitur alle möglichen Elemente der Musik des 20. Jahrhunderts versammelt: Jazz, Blues, Rock, Broadway, Expressionismus, Zwölftontechnik, ein an Britten erinnernder Modernismus, Straßenmusik, Blaskapellenmusik, klassischer Gesang mit Jazz und Gospelrezitationen: ein wahrer Turm von Babel an Stilrichtungen, die nicht ganz einfach zusammengebaut werden können. Man kann sich jedoch auf Yannick Nézet-Séguin verlassen, dem es gelingt, die vielen verschiedenen Elemente miteinander zu verbinden. Die vorliegende live-Aufnahme ist bei einem Konzert mit einer verblüffenden räumlichen Anordnung entstanden. Der Geschichte des Werkes mangelt es nicht an Komik: der FBI – der keine Gelegenheit auslässt, um sich zu blamieren – qualifizierte Mass als pazifistische Kampagne gegen das Establishment und hat Nixon angewiesen, nicht an der Uraufführung teilzunehmen. Dabei wurde das Werk von Jackie Kennedy eigens zur Einweihung des Kennedy Center for the Arts in Washington bestellt, während sich die Vereinigten Staaten mitten im tiefsten Sumpf des Vietnamkrieges steckten… © Marc Trautmann/Qobuz
Ab
CD24,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 16. März 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Ab
CD17,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. Februar 2017 | Decca Music Group Ltd.

Booklet
Ab
CD17,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 31. März 2017 | Deutsche Grammophon (DG)

Ab
HI-RES28,99 Fr.
CD20,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 29. Januar 2021 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
Nach dem schmählichen Fiasko seiner Sinfonie Nr. 1 bei ihrer Uraufführung am 15. März 1897 versank der junge Rachmaninow in tiefe Depression. Während einer medizinischen Hypnose-Behandlung komponierte er zum Ausgleich dieses Misserfolgs das 2. Klavierkonzert. Die Erste Sinfonie ist sehr ambitioniert. Der junge Komponist wollte so viel zum Ausdruck bringen, dass das Werk nach dem Geständnis ihres Autors, der sie später schlecht machte, zu schwülstig, überladen und formal unverständlich wurde. Die unselige Partitur durfte zu Lebzeiten des Komponisten nie wieder gespielt werden und das Manuskript ging verloren. Sie wurde später vermutlich mit Hilfe der Orchesterstimmen rekonstruiert und 1945 in Moskau wiederaufgeführt. Hier hören wir die Sinfonie in einer Live-Aufnahme, die 2018 bei einem Konzert des Philadelphia Orchestra unter der lebendigen, kraftvollen und phantasievollen Leitung von Yannick Nézet-Seguin entstand. Nézet-Seguin glaubt an dieses Werk und dirigiert es als ein Meisterwerk und nicht zum Zweck einer wie auch immer gearteten Ehrenrettung. Unter einer derart inspirierten Leitung nimmt dieses jugendliche Opus 13 stolz seinen Platz neben Rachmaninows letztem und erfolgreichsten Werk ein, den berühmten Sinfonischen Tänzen, einer Metapher für die drei Lebensalter des Menschen. Rachmaninows Besessenheit von Glockenklängen und von der christlichen Hymne Dies Irae ist bekannt. Beide Motive kommen in fast allen seinen Werken vor. Er hat sie bereits in der Sinfonie Nr. 1 verwendet, und sie finden sich auch in den Sinfonischen Tänzen wieder. Diese werden hier von dem Orchester, für das sie der Komponist 1940 – drei Jahre vor seinem Tod im kalifornischen Exil – geschrieben hatte, meisterhaft aufgeführt. © François Hudry/Qobuz
Ab
CD20,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet
Ab
HI-RES25,49 Fr.
CD17,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. Februar 2017 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month
Ab
CD20,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 29. Januar 2021 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet
Ab
HI-RES28,99 Fr.
CD20,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Mercury Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
Ab
HI-RES25,49 Fr.
CD17,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2014 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet
Wie ihre bisherigen Videos und CDs hinlänglich belegen, ist die Dame mehr für’s Klotzen als für’s Kleckern. Dabei bleibt es: Diesmal genügte es Valentina Lisitsa nicht, sich für ihr neues Album „Études“ die beiden großen Zwölfersammlungen opp. 10 und 25 von Chopin vorzunehmen, sie setzte sich gleich noch die Kleinigkeit der Symphonischen Etüden von Schumann mit aufs Programm. Das ergab trotz durchweg schneller Tempi, knapp gehaltener Pausen zwischen den Stücken und einiger weggelassener Wiederholungen im Schumann rekordverdächtige 85 Minuten Musik auf einer CD. Decca hat sie ohne auffällige klangliche Einbußen untergebracht. Was das Spiel des mittlerweile 40-jährigen, in den USA lebenden „Youtube-Stars“ aus Kiew angeht, so dürfte es allen Erwartungen der großen Lisitsa-Fangemeinde gerecht werden: Sie denkt nicht daran, etüdenbrav „auf Nummer Sicher“ zu gehen. Sondern sie stürzt sich mit überrennender Verve, Spontaneität und lockerer manueller Souveränität in die Musik, lässt ihren Fingern und Gefühlen freien Lauf. Die 24 Etüden von Chopin und Schumanns Variationen können sich in prächtig wogender Großzügigkeit entwickeln, grundmusikalisch und mit manchmal fast verwegener Attacke, aber ohne darüber die lyrischen Stellen zu vernachlässigen. Sicher, es klingt nicht immer alles so unangreifbar solide und geklärt, wie man es etwa von den „klassischen“ Vorgängeraufzeichnungen eines Pollini oder Perahia her kennt. Aber Lisitsa versteht es, durch ihre extravertierte Unbekümmertheit manche Stellen wie in neuem Licht erscheinen zu lassen. Langweilig wird es einem bei ihr jedenfalls nie, und auch Kenner dieser Kernwerke der romantischen Klavierliteratur können aus ihren Darstellungen hier und da noch Hörgewinn ziehen. © Harden, Ingo / www.fonoforum.de
Ab
HI-RES25,49 Fr.
CD17,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 15. Januar 2016 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet
Ab
CD17,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Decca Music Group Ltd.

Booklet
Ab
HI-RES25,49 Fr.
CD17,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 3. Juni 2016 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
Ab
HI-RES25,49 Fr.
CD17,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
Ab
HI-RES28,99 Fr.
CD20,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Mercury Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
Ab
CD17,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 15. Januar 2016 | Decca Music Group Ltd.

Booklet