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Die Alben

9175 Alben sortiert nach Bestseller und gefiltert nach Klassik und Johann Sebastian Bach
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Bach: The Goldberg Variations (1981) - Gould Remastered

Glenn Gould

Klaviersolo - Erschienen am 11. September 2015 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Johann Sebastian Bach

Víkingur Ólafsson

Klaviersolo - Erschienen am 7. September 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Nach einem prächtigen Debütalbum von 2016 bei der Deutschen Grammophon, das er den Klavierwerken von Philip Glass widmete, kehrt der isländische Pianist Víkingur Ólafsson, Jahrgang 1984, mit einem schlicht „Johann Sebastian Bach“ genannten Album zum gelben Label zurück – eine Sachlichkeit, die uns das Marketing der letzten Jahre vorbehalten hat. Unter den präzisen und kräftigen Fingern von Víkingur Ólafsson erlebt Bach eine Verjüngungskur, die seine Perücke verrutschen lässt. Dieser Bach schwingt und tanzt mit ungeheurer Freude, weiß aber auch, etwa in den Präludien, in Melancholie zu schwelgen. Das hochoriginelle Programm bietet auf 35 Spuren Auszüge aus dem Wohltemperierten Klavier, aber auch Inventionen und Sinfonien, Transkriptionen von Rachmaninow, Busoni, Siloti und Wilhelm Kempff sowie die selten gespielten Aria variata alla maniera italiana, BWV 989 mit einer facettenreichen Virtuosität. Der Pianist kann hier die Vielseitigkeit seines deutlich artikulierten, immer gut timbrierten und tief in der Tastatur liegenden Anschlags ganz zur Geltung bringen. Dieser erstaunliche Pianist wuchs in Reykjavík auf und erhielt bereits sehr früh Klavierunterricht, unter der Anleitung seiner Mutter, die selbst Klavierlehrerin war. Anschließend arbeitete er an der Juilliard School in New York, bevor er in sein Land zurückkehrte, um mit Philip Glass und Björk für das isländische Fernsehen aufzutreten. Als großer Fan zeitgenössischer Musik hat Víkingur Ólafsson unter anderem sechs Klavierkonzerte isländischer Komponisten sowie mehrere Kompositionen für Klavier solo oder Kammermusik uraufgeführt. Bevor Ólafsson 2016 einen Exklusivvertrag mit der Deutschen Grammophon abschloss, hatte er bereits drei Alben unter seinem eigenen Label Dirrindí veröffentlicht. Víkingur Ólafssons leidenschaftliche Musikalität und intellektuelle Neugierde haben ihm in Island zahlreiche Auszeichnungen eingebracht, darunter den Preis "Musician of the Year" und den isländischen "Optimism Prize". Ein Optimismus, den er hier mit offensichtlichem Genuss in den Dienst von Bachs Musik stellt. © François Hudry/Qobuz
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Six Evolutions - Bach: Cello Suites

Yo-Yo Ma

Kammermusik - Erschienen am 17. August 2018 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Six evolutions - ein Titel, der im Kopf bleibt und beinahe esoterisch klingt… Der Cellospieler Yo-Yo Ma, der mal eben so eine fünf Jahrzehnte lange Karriere hinter sich gelegt hat, bringt seine dritte Aufnahme von Bachs Suiten für Violoncello solo heraus. Die erste hatte er in seinen jungen Zwanzigern einstudiert, die zweite in den Vierzigern und die jetzige mit 62 Jahren. Er hatte also jedes Mal 20 Jahre Zeit, um neue Inspiration zu schöpfen und an Reife zu gewinnen. Doch das erklärt noch immer nicht den mystischen Titel Six evolutions, und man muss erst durchs Booklet blättern, um ein Indiz zu erhalten. Letzteres ist allerdings nicht sonderlich informativ, da mit den Details doch sehr gespart wird: 1) Die Natur steht auf dem Spiel, 2) Reise zum Licht), 3) Zelebrierung, 4) Konstruierung/Bearbeitung, 5) Kampf um die Hoffnung, 6) Dreikönigstag. Wie auch immer… Und obwohl Yo-Yo Ma geschworen hat, dass dies seine letzte Aufnahme der Bach-Suiten sei, so hoffen wir doch inständig auf ein Comeback im Jahr 2038...
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J.S. Bach: Harpsichord Concertos

Francesco Corti

Klassik - Erschienen am 20. März 2020 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Bach, JS: Goldberg Variations

David Fray

Klassik - Erschienen am 24. November 2021 | Warner Classics

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David Fray kehrt zu seinem geliebten Johann Sebastian Bach zurück und lädt uns zu einer sehr persönlichen Reise ein. Seine Goldberg-Variationen sind ganz anders: Ihre romantisierende Ästhetik offenbart vor allem den Willen des französischen Pianisten, die architektonische Perfektion der 32 Variationen durch gewagte Kontraste in Tempo, Akzenten und Phrasierungen aufzulockern, die man sich eher in Verbindung mit Werken aus jüngerer Zeit vorstellen würde. Hier ist jede Variation Teil eines Ganzen, bleibt aber auch selbst immer ein Ganzes. David Fray spielt mit dieser Spannung zwischen dem Vergnügen des flüchtigen Augenblicks und der endgültigen Auflösung, der Unendlichkeit. Er versucht, in jeder Variation einen bestimmten Charakter, ein bestimmtes Gefühl zu identifizieren, und führt uns durch die gewagten expressiven Ausschweifungen, die sich der Leipziger Kantor hier mehr als anderswo erlaubt hat. Eine reiche und spannende Vision, die zweifellos mit den eigenen wechselhaften Stimmungen des Zuhörers in Resonanz treten wird. Diese besondere Interpretation geht mit einer erstaunlich präzisen Technik in den Anschlägen, den Artikulationen einher, etwa in den Variationen 26, luftig, oder 29, besonders agil, um nur zwei Beispiele zu nennen. Es gibt noch viele andere: die Fughetta der Variation 10, oder auch die Variation 8, mit ihren deutlichen Unterschieden in der Artikulation zwischen Exposition und Reprise und der subtilen Temposteigerung. Bachs dichte und komplexe Polyphonie strahlt überall durch. David Fray hebt auch die verschiedenen rhythmischen Muster stark hervor, als ob er überall das Tänzerische offenbaren möchte – ähnlich wie Scarlatti in seinen 30 Essercizi per gravicembalo – oder ganz einfach den starken Improvisationsgeist, der die Komposition geleitet haben mag. Der lange Nachhall zwischen dem abschließenden Quodlibet und der Rückkehr der Arie ist sehr ungewöhnlich und überzeugt von der Einzigartigkeit dieser neuen Version der Goldberg-Variationen, die Anfang Juni 2021 in Barbazan-Debat in der Nähe des Nationalparks Pyrenäen mit der zauberhaften Tonaufnahme von Jean-Marc Laisné entstanden ist. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Bach: Well-Tempered Clavier, Book 2 (Excerpts)

Piotr Anderszewski

Klassik - Erschienen am 29. Januar 2021 | Warner Classics

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My Personal Favorites: The Jacques Loussier Trio Plays Bach

Jacques Loussier

Klassik - Erschienen am 27. Mai 2014 | Telarc

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Bach: Matthäus-Passion, BWV 244 (Remastered)

Nikolaus Harnoncourt

Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 1. Januar 2001 | Warner Classics

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Bach: Works for lute

Jadran Duncumb

Klassik - Erschienen am 12. Februar 2021 | Audax Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Johann Sebastian Bach war ein herausragender Spieler mehrerer Instrumente. Die Laute gehörte allerdings nicht dazu. Dies macht seine Werke für Sololaute auch heute noch einzigartig im umfangreichen Repertoire des Instruments, war die Beherrschung der Spieltechniken doch eigentlich eine Voraussetzung für das Komponieren. Als solche stellen sie Spieler, die diese Musik im besten Licht präsentieren möchten, vor einzigartige Herausforderungen und Dilemmata. Inspiriert von seinem Lehrer Rolf Lislevand meidet Jadran Duncumb das gut durchpflügte Feld von Bachs eigenen Manuskripten und geht einen anderen Weg. Durch die Beschäftigung mit Handschriften von Lautenisten aus Bachs Umfeld, die die inhärenten Stärken des Instruments ausnutzten, gelangt er zu erstaunlichen neuen Schlussfolgerungen. © Audax Records
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Bach : St Matthew Passion (Matthäus-Passion)

René Jacobs

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 7. Oktober 2013 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Hi-Res Audio
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Bach to the future

Olivier Latry

Klassik - Erschienen am 22. März 2019 | La Dolce Volta

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice
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Bach: Orchestral Suites BWV 1066-1069

Freiburger Barockorchester

Instrumentalmusik - Erschienen am 8. November 2011 | harmonia mundi

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Bach: Klavierwerke

Rinaldo Alessandrini

Klassik - Erschienen am 19. März 2021 | naïve classique

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J.S. Bach: Sonatas & Partitas, BWVV 1001-1006

Leila Schayegh

Klassik - Erschienen am 5. Februar 2021 | Glossa

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Es war kein Geringerer als Joseph Joachim, einer der berühmtesten Geiger seiner Zeit, der Johann Sebastian Bachs Sechs Sonaten und Partiten für Violine, BWV 1001-1006 einst treffend als Triumph des Geistes über die Materie bezeichnete. Die renommierte Schweizer Barockgeigerin Leila Schayegh hat bereits vor einigen Jahren mit ihrer Aufnahme der Sonaten für Violine und obligates Cembalo, BWV 1014-1019 auf dem Glossa-Label eindrücklich ihren Rang als herausragende Bach-Exegetin unserer Tage nachgewiesen, wie die Auszeichnungen der Einspielung mit dem "Diapason d'or de l'année", "Editor s Choice" und der Aufnahme in die Jahresbestenliste der "Deutschen Schallplattenkritik" belegen. Ihre Kenntnisse und Erfahrung gibt Schayegh seit 2010 als Dozentin an der Schola Cantorum Basiliensis weiter, wo sie als Nachfolgerin von Chiara Banchini gemeinsam mit Amandine Beyer eine Klasse für Violine in alter Mensur leitet und ihren Interpretationsansatz an die jüngere Generation weitergibt: bestimmt von großer Expressivität basierend auf einer umfassenden Kenntnis der historischen Quellenlage. Nun wagt sie sich an die Sei solo, jenes Monument der solistischen Violinmusik, das sowohl Respekt einflößender Prüfstein als auch Wunschtraum für jeden Geiger ist, ob er sich nun auf die historische Aufführungspraxis spezialisiert hat oder auf einem konventionellen Instrument spielt. Die Künstlerin legt auch hier mit einer individuellen Herangehensweise und erstaunlicher technischer Perfektion ein eindrückliches Zeugnis dafür ab, dass Bachs Sonaten und Partiten für Violine solo in ihrer Deutungsvielfalt wohl niemals in Gänze ausgeschöpft sein werden. © Glossa
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J.S. Bach: Toccata In C Minor BWV 911; Partita No.2 In C Minor, BWV 826; English Suite No.2 In A Minor, BWV 807

Martha Argerich

Klassik - Erschienen am 13. März 2000 | Deutsche Grammophon (DG)

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J.S. Bach: Brandenburg Concertos

Akademie für Alte Musik Berlin

Instrumentalmusik - Erschienen am 17. September 2021 | harmonia mundi

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Johann Sebastian Bach und die Akademie für Alte Musik Berlin: eine lange Geschichte! Diese Aufnahme entstand unter der willkommenen Mitwirkung von Isabelle Faust und Antoine Tamestit und folgt auf eine Gesamtaufnahme der Violinkonzerte (2019), die einen bleibenden Eindruck hinterließ. Nach einer ersten, denkwürdigen Einspielung Ende der 1990er Jahre frönen die Berliner Musiker immer wieder den „Brandenburgischen“, und ihre meisterhafte Beherrschung dieses Werks zeigt sich auch darin, dass die einzelnen Konzerte wie Episoden einer packenden musiktheatralischen Darbietung wirken, voller Liebe zu Tanz, Klangtransparenz und Eigenständigkeit. Einfach hinreißend! © harmonia mundi
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Johann Sebastian Bach : The French Suites

Murray Perahia

Klassik - Erschienen am 6. Oktober 2016 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Award - Gramophone Record of the Month - Le Choix de France Musique
Der sensationelle Wechsel ist nun aktenkundig. Nach rund vier Jahrzehnten hat Murray Perahia das Label gewechselt. Bereits im Juli 2013 hat er in Berlin Bachs Französische Suiten aufgenommen, die jetzt unter neuer Label-Flagge veröffentlicht werden. Abermals Bach also. Nach „Partiten“, „Goldberg“, Konzerten und den „Englischen Suiten“ folgen, fast zwangsläufig, die filigraneren, zarteren „Französischen“. Seinem Ansatz ist Perahia treu geblieben: melodische Linienbildung, klar im Anschlag, und immer auch eine gewisse Dezenz. Harte Anschläge, trocken skelettierte Rhythmen sucht man bei ihm vergebens. Die Allemanden nimmt Perahia durchweg wie meditative Entrées, moderat im Tempo, versonnene Grübeleien, die nach Befreiung verlangen. Das gilt besonders für die drei ersten Suiten – alle in Moll –, aber auch für die zweite Dreiereinheit – alle in Dur. Dieser Bach ist berührend und facettenreich. Die Air-Sätze in den Suiten zwei und drei zeugen von Spieldosen-Grazilität. Beinahe scheu deutet Perahia die Gavotte der fünften Suite. Welch ein Friede im zweiten Menuett der c-Moll-Suite. Und wie springlustig gelingt hier am Ende die Gigue. Die Gigue der vierten Suite dagegen beginnt wie mit Fanfarenrufen selbstbewusst, doch erst, wenn die Bass-Stimmen posaunenhaft echoen, ist der Bläserchor komplett. Wie üppig Perahia inzwischen Verzierungen in den Wiederholungen einsetzt, beweist er etwa in der Bourrée der G-Dur-Suite. Er ist ein eleganter Tänzer, oft bescheiden, nie strahllichtsüchtig, wie er in der Anglaise der dritten Suite beweist. Ja, es gibt Sätze, da könnte man sich einen kernigeren, heitereren Bach durchaus vorstellen. Die Sarabanden sind bei Perahia nicht nur die Ruhe-Oasen, sondern auch Mittepunkte der Reflexion. Schon in der Sarabande der ersten Suite beugt sich die Vergänglichkeit tief über die Noten, und Perahia macht daraus einen Choral der Schmerzen und des Trostes. Insgesamt erweist sich Perahia erneut als sensibler, bedeutender Bach-Interpret. © Vratz, Christoph / www.fonoforum.de
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Johann Sebastian Bach : Suites pour violoncelle seul (Intégrale)

Jean-Guihen Queyras

Kammermusik - Erschienen am 11. März 2011 | harmonia mundi

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc du Monde de la Musique - 4F de Télérama
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Johann Sebastian Bach: Complete Organ Works

David Goode

Klassik - Erschienen am 13. November 2020 | Signum Records

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Bach: Violin Sonatas Nos. 1 & 2 - Partita No. 1

Hilary Hahn

Violinensolo - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month
A student of the last student of Ysaÿe, American violinist Hilary Hahn has played Bach's solo violin music since she was nine, and inaugurated her recording career seven years later with a recording of half the cycle of six, in 1997. That recording rightly won acclaim with its flawless technique and Apollonian lines straight out of the best of the French violin school. Uniquely, she has returned to complete the set 21 years later, and the results are marvelous. It's sometimes hard to pin down the ways in which Hahn's style has changed, but it has to do with a kind of inner relaxation, with a willingness to let the meter vary a bit and pick it up again in the longer line. The flawless tone is still there, but it's not so much an end in itself. It's not an accident that some of the graphics picture Hahn smiling, nor that her quite relevant notes to the album detail the long creative process that went into making it. Sample anywhere, but you could try the very beginning, the first movement of the Sonata for solo violin No. 1 in G minor, BWV 1001, where Hahn takes just a bit of time, draws you in, and lets the rest of the movement flow from there. Decca's engineers do excellent work in a Bard College auditorium that one might not have picked as a venue for this. A superb release from one of the preeminent violinists of our time. © TiVo