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Die Alben

CD127,92 Fr.

Symphonieorchester - Erschienen am 11. Mai 2018 | SWR Classic

Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
CD47,97 Fr.

Klassik - Erschienen am 5. Januar 2018 | Loft

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
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CD38,99 Fr.

Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 2. November 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - 5 étoiles de Classica
CD38,99 Fr.

Duette - Erschienen am 12. August 2016 | Decca

Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
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Kammermusik - Erschienen am 22. Juni 2018 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 étoiles de Classica
François Francœur entfaltete sein Talent als Geiger und Komponist während eines langen und erfüllten Lebens im 18. Jahrhundert (1698-1787) in Frankreich. Bereits im Alter von 15 Jahren wurde er an der Königlichen Musikakademie in Paris als Geiger zugelassen. Nachdem er einige Jahre lang in den größten Städten Europas Konzerte gegeben hatte, wurde er 1730 von den 24 Violinen des Königs sowie später auch vom Concert Spirituel aufgenommen, eine seltene und begehrte Ehre. 1739 wurde er zum Musikmeister an der Pariser Oper ernannt und später, zusammen mit seinem guten Freund François Rebel, zum musikalischen Leiter derselben Institution. Francœurs Gunst wuchs mit Ludwig XV. weiter, der ihn 1760 zum Musikmeister Seiner Majestät ernannte und ihn anschließend adelte. Es war die Ära der großen Opposition zwischen französischer und italienischer Musik. Francœur entschied sich weder für die eine noch für die andere, sondern ließ in seiner Instrumentalmusik beide Einflüsse zu. Die hier eingespielten zehn Violinsonaten stellen das gesamte, 1720 veröffentlichte Erste Buch dar: zehn Sonaten - eine ungewöhnliche Zahl zu einer Zeit, in der man meistens mit sechs oder zwölf arbeitete. Der Kompositionsstil verbindet französische, höfische Eleganz mit der etwas bodenständigeren, lebensfrohen, italienischen Energie. Francœur entwickelt daraus seine eigene, ganz persönliche und einzigartige Schreibweise. In dieser zugleich frischen und melodiösen, raffinierten und robusten Musik stehen Liebeslieder, wilde Tänze und auch Pastorale nebeneinander, mitunter mit verblüffender Virtuosität. Die Geigerin Mitzi Meyerson spielt diese Sonaten nicht in der Ordnung ihrer ursprünglichen Veröffentlichung. Ihrer Ansicht nach wurde sie nicht dafür geschrieben, dass sie eine nach der anderen gespielt werden. Sie hat daher eine Reihenfolge im Sinne einer möglichst harmonischen Abfolge der Tonarten gewählt. Gemäß den jeweils vorherrschenden musikalischen Einflüssen – französisch, italienisch oder auch deutsch – spielt sie die Melodien mit leicht modifizierten Rhythmen und Akzenten, so wie es damals für die verschiedenen nationalen Stilrichtungen üblich war. © SM/Qobuz
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 21. September 2018 | SOMM Recordings

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
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Oper - Erschienen am 15. Juni 2018 | Oehms Classics

Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 étoiles de Classica
Ein deutscher Komponist, Aribert Reimann (geb. 1936), eine Uraufführung an der Deutschen Oper Berlin – und doch passt etwas nicht in die Reihe: Das Werk hat ein französisch gesungenes Libretto, auch wenn Reimann gleichzeitig eine deutsche Version geschrieben hat. Das Libretto beruht auf drei kurzen Stücken von Maurice Maeterlinck, die natürlich auf Französisch geschrieben sind: L’Intruse, Intérieur und La mort de Tintagiles, eine Trilogie, die unter dem Titel L’Invisible zusammengefasst wurde. Zwischen fieberhaftem bürgerlichem Realismus und märchenhafter Mythologie entfaltet Maeterlinck eine beunruhigende Welt, die vollständig von Tod, Schicksalhaftigkeit, menschlicher Ohnmacht und der Nichtigkeit der Dinge durchzogen ist. Die Verbindung zwischen den drei Stücken wird, wenn sie nicht textlich oder dramatisch gegeben ist, durch den Einsatz der gleichen Sänger sowie durch das Auftreten der drei gleichen Diener in den drei Teilen realisiert – drei Countertenöre in dieser Oper, ein faszinierender Klangeffekt, zumal sie die Boten des Todes darstellen. Reimanns Tonsprache, zugleich herb und tiefgründig, bewegend und hart, nimmt den Zuhörer vom ersten Augenblick an an die Hand und lässt ihn erst nach 90 bedeutungsvollen Minuten wieder los. Es handelt sich hier um einen Live-Mitschnitt der Uraufführung im Oktober 1997, wobei einige „Pflaster“ nach der Aufführung aufgenommen wurden, um störende Bühnengeräusche zu kompensieren. Als einziger Wehrmutstropfen wäre die etwas zu deutsche Aussprache des Französischen durch die meisten Solisten zu erwähnen… Aber das Album enthält das komplette französische Libretto. © SM/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 5 étoiles de Classica
Während seiner langen Karriere, die ihm den Beinamen „Prinz der Barockgeiger“ eingebracht hat, hat Guiliano Carmignola eine bemerkenswerte Konzeption von Bachs Werken für Solovioline entwickelt. Carmignola, Schüler von Szeryng und Milstein, spielt dieses Repertoire aus einem inneren Verständnis heraus, wodurch er er ein Gefühl von Improvisation und Spontanität schafft, während er gleichzeitig Bachs Notentext selbstverständlich treu bleibt. Er setzt ein sehr dezentes, aber durchaus präsentes Vibrato ein (im Gegensatz zu manchen Barockspezialisten, die sich fast ganz davon befreien), bevorzugt einen freien Umgang mit dem Rhythmus zugunsten einer größeren Expressivität und hebt dadurch alle Nuancen und Feinheiten in Bachs Phrasierungen hervor. Sein Spiel ist zwar von den historischen Aufführungspraktiken der modernen Musikwissenschaft geprägt, bleibt aber zutiefst originell, lyrisch und ergreifend. Zur Erinnerung: Die sechs Sonaten und Partiten stammen aus den 1720er Jahren, der Entstehungszeit der großen instrumentalen Meisterwerke wie etwa der Brandenburgischen Konzerte, des Ersten Bands vom Wohltemperierten Klavier oder auch der Cellosuiten. Die Sonaten haben dieselbe Struktur wie Kirchensonaten – vier Sätze, langsam-schnell-langsam-schnell –, während die Partiten den Aufbau den alten Tanzsuiten mit fünf, sechs oder auch sieben Sätzen übernommen haben. © SM/Qobuz
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 12. Oktober 2018 | B Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - 5 étoiles de Classica
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Duette - Erschienen am 1. Januar 1972 | Universal Music Australia Pty. Ltd.

Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
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Violinkonzerte - Erschienen am 1. Januar 1953 | Universal Music Australia Pty. Ltd.

Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1950 | Universal Music Australia Pty. Ltd.

Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
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Symphonieorchester - Erschienen am 10. August 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month - Außergewöhnliche Tonaufnahmen - 5 étoiles de Classica
Auch wenn Leonard Bernstein einer der größten Dirigenten der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts war, so hat seine Aktivität als Interpret nie die des Komponisten überdeckt. Aber der weltweite und dauerhafte Erfolg der West Side Story hat ihn oft geärgert, weil dieser den Rest seines reichhaltigen und abwechslungsreichen Werkkatalogs in den Schatten stellte. Antonio Pappano hatte den guten Einfall, die drei Bernstein-Sinfonien in einem Album zusammenzustellen. Er hat dieses im Laufe mehrerer Konzerte mit seinem Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom aufgenommen, das unter seiner Leitung international bekannt geworden ist. Bernstein hatte zu diesem Ensemble, mit dem er regelmäßig zusammenarbeitete, ein besonders enges Verhältnis. Bernsteins erste Sinfonie, Jeremiah, stammt aus dem Jahr 1944. Er war damals 26 Jahre alt und schrieb im gleichen Jahr sein erstes Ballett für den Broadway, Fancy Free. Er mischte gerne die musikalischen Gattungen. Diese Praxis wurde zu seinem Markenzeichen und irritierte eine ganze Reihe misstrauischer Musikliebhaber, die nicht verstehen konnten, dass diese Dichotomie die Frucht seines Genies war. Diese erste, auf Hebräisch gesungene Sinfonie prangert das Grauen des Holocausts in Europa an. 1949 entstand The Age of Anxiety (Das Zeitalter der Angst), seine eigenartige, zweite Sinfonie nach einem langen und schwierigen Gedicht von W. H. Auden. Diese wegen ihres heiklen Klaviersolos selten gespielte Symphonie besteht aus einer Abfolge von "Themen und Variationen". Sie flirtet zu Beginn noch mit der europäischen Kunstmusik, insbesondere der von Prokofjew, um dann in einer synkopierten Sentimentalität nach Art der großen Hollywood-Filme zu enden. Die ausgezeichnete Pianistin Beatrice Rana (die für Warner Classics mit demselben Dirigenten ein sehr spannendes Zweites Klavierkonzert von Prokofjew sowie in jüngerer Zeit eine eher umstrittene Aufzeichnung der Goldberg-Variationen von J. S. Bach realisiert hat) erweist sich hier als brillante und überzeugende Interpretin. Die dritte Sinfonie, Kaddish, die 1963 geschrieben und dem Präsidenten Kennedy gewidmet wurde, ist zweifellos das persönlichste Werk dieser Trilogie. Die für Bernstein so typische, heterogene Musik begleitet ein aus seiner Feder stammender Text, der aufgrund seiner ikonoklastischen Arroganz einen Skandal ausgelöst hat - denn Bernstein erteilt Gott Ratschläge darüber, wie er die Menschen besser regieren sollte... Da er mit seinem Text unzufrieden war, hat der Komponist sein Werk mehrfach überarbeitet, um ihm die heute allgemein übliche Form zu geben. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 12. Januar 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - 5 étoiles de Classica
CD31,98 Fr.

Quartette - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Chandos

Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
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Französische Mélodies (Frankreich) - Erschienen am 22. Juni 2018 | Aparté

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - 5 étoiles de Classica
HI-RES36,93 Fr.
CD26,39 Fr.

Kammermusik - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
HI-RES36,93 Fr.
CD26,39 Fr.

Kammermusik - Erschienen am 19. Januar 2018 | NoMadMusic

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
CD23,49 Fr.

Kammermusik - Erschienen am 1. Januar 1953 | Universal Music Australia Pty. Ltd.

Auszeichnungen Diapason d'or - 5 étoiles de Classica
CD23,49 Fr.

Duette - Erschienen am 1. Januar 1951 | Universal Music Australia Pty. Ltd.

Auszeichnungen 5 étoiles de Classica