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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 17. Mai 2019 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 31. August 2018 | Sony Classical

CD21,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 24. August 2018 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 24. August 2018 | Sony Classical

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Klassik - Erschienen am 2. März 2018 | Accentus Music

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Klassik - Erschienen am 23. Juni 2017 | Ricercar

Hi-Res Booklet
Heute gilt Johannes Tinctoris (1435 – 1511) als einer der berühmtesten Musik-Theoretiker der Renaissance, obwohl er darüber hinaus auch ein faszinierter Beobachter der musikalischen Praxis jener Zeit war. Nachdem er in Orléans studiert hatte, zog es ihn über Cambrai und Lüttich schließlich nach Neapel. Seinem kompositorischen Talent ist es zu verdanken, dass eine Chansonnier genannte Sammlung von Liederhandschriften für die Prinzessin Beatrice von Aragon, Tochter König Ferdinand I. von Neapel, entstand. Das vorliegende Album mit französischen und italienischen Liedern, Messe-Sätzen sowie Instrumentalwerken zeichnet Tinctoris‘ Karriere anhand seines mannigfaltigen Œuvres nach. © Arcana/Outhere
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Klassik - Erschienen am 9. Juni 2017 | Seattle Symphony Media

Hi-Res Booklet
Obwohl Charles Ives‘ Meisterwerk Three Places in New England im diskografischen Bereich relativ gut vertreten ist – Tilson Thomas, Dohnanyi, Howard Hanson bei einer der ersten Einspielungen, Andrew Davis, Ormandy, Andrew Litton, David Zinman – sieht es ganz anders aus im Fall des Orchestral Set n° 2– Dohnanyi und Davis, das ist mehr oder weniger alles – sowie der Sinfonie New England Holidays, die zwar mit Bernstein und Tilson Thomas eingespielt worden ist, aber damit ist man auch schon am Ende. Das ist schade für diese beiden zuletzt genannten Werke, denn sie hätten es genauso verdient im Rampenlicht zu stehen. Gut, man muss zugeben, dass die  New England Holidays Sinfonie eine eigenartige Kombination von vier, wohl bunt zusammengewürfelten Sätzen zu sein scheint: der erste, Washington's Birthday, ist auf ein Kammermusikorchester beschränkt, bei Decoration Day kommt wieder ein normales, sinfonisches Orchester zum Einsatz, The Fourth of July ist der komplexeste Satz und erfordert drei Instrumentalgruppen, darunter ein Perkussionsensemble, und für den letzten Satz, Thanksgiving and /or Forefathers Day, braucht man ein großes Orchester, Chor und Orgel. Diese neue Einspielung mit dem Seattle Symphony Orchestra unter seinem Dirigenten Ludovic Morlot kommt sehr gelegen. Sie bietet der Öffentlichkeit eine neue Vision dieser sowohl äußerst genialen als auch allzu selten aufgeführten Musik, zumindest diesseits des Atlantiks. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 9. Juni 2017 | Carus

Booklet
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 2. Juni 2017 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 2. Juni 2017 | Priory Records

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Klassik - Erschienen am 26. Mai 2017 | CD Accord

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Klassik - Erschienen am 19. Mai 2017 | Orchid Classics

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 19. Mai 2017 | Priory Records

Hi-Res
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Klassik - Erschienen am 19. Mai 2017 | Footprint Records

Booklet
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Klassik - Erschienen am 10. Mai 2017 | Mark Records

Booklet
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Klassik - Erschienen am 5. Mai 2017 | Carus

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Für einen Komponisten, der zu seinen Lebzeiten so sehr berühmt war, der fast 70 Opern, Dutzende von Oratorien, Messen und Kantaten, 57 Sinfonien hervorzauberte, ist Simon Mayr heutzutage weitgehend vernachlässigt. Niemand wird hier behaupten, er sei das skandalös vergessene Ultra-Genie seiner Zeit, denn zu seiner Zeit fand der Aufstieg von Mozart, Beethoven, Schubert oder Chopin statt – Mayr wurde 1763 geboren, sieben Jahre nach Mozart, und starb 1845, vier Jahre vor Chopin. Aber seine Musik ist erheblich mehr wert als nur dazu zu dienen, den Staub in obskuren Bibliotheken zu fangen. Fast sein ganzes Künstlerleben und seine Karriere entwickelten sich in Bergamo, was ihn mehr oder weniger zu einem italienischen Komponisten macht, obwohl er in Deutschland geboren wurde. Er war jedoch 1802 entgüldig südlich der Alpen gezogen und kehrte niemals in den Norden zurück. Er hatte sich sehr um die Überführung von Beethovens Musik in Norditalien bemüht und sicherlich blieben einige von Beethovens Lehren bei Mayr stecken, wie man in der c-Moll Messe von 1825 hören kann – obwohl Mozart und Rossini auch nie zu weit davon entfernt waren. Ganz anders liegt die Sache für das 1803 komponierten Stabat Mater – also in den ersten Jahren seiner Amtszeit als Maestro di capella an der Kathedrale in Bergamo – mit einigen offensichtlichen Erinnerungen an Haydn und Pergolesi. Das Werk pendelt zwischen dem Kirchen- und dem Opernstil, mit Arien und Duetten, konzertanten Sätzen aber auch etwas zurückhaltenden Chorsätzen. Das weltberühmte Orchester Concerto Köln und das Orpheus Vokalensemble geben uns die Gelegenheit, die Musik von Mayr unter den bestmöglichen musikalischen Bedingungen ganz neu zu beurteilen. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 5. Mai 2017 | Novum

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Klassik - Erschienen am 21. April 2017 | Alba

Booklet