Die Alben

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Geistliche Kantaten - Erschienen am 21. September 2018 | Phi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Es ist bereits das vierte Mal, dass Philippe Herreweghe auf dem Label Phi drei Kantaten von J. S. Bach präsentiert: Christ lag in Todesbanden, BWV 4, Gott der Herr ist Sonn und Schild, BWV 79, und Ein feste Burg ist unser Gott, BWV 80. Die Kantaten, die ein sicheres Gefühl für Dramaturgie, lebhafte Wortmalerei und einen stets großartigen Umgang mit Stimmen und Instrumenten widerspiegeln, entstanden in drei unterschiedlichen Lebensphasen von Bach und basieren zu einem großen Teil auf Werken von Martin Luther. Philippe Herreweghe und dem Collegium Vocale Gent gelingt eine vollendete Version dieser Meisterwerke, und falls es noch eines weiteren Beweises bedurfte, zeigen sie sich ein weiteres Mal als leidenschaftliche Könner in Sachen Bach. © Outhere
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Geistliche Chormusik - Erschienen am 21. September 2018 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 21. September 2018 | L'empreinte Digitale

Booklet Auszeichnungen Choc de Classica
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 22. Juni 2018 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die Mehrheit der Werke, die uns das Ensemble Clematis und der Countertenor Paulin Büntgen hier präsentieren, stammen aus der reichhaltigen Düben-Sammlung, die in der Universität von Uppsala verwahrt wird. Gustav Düben war im 17. Jahrhundert Kapellmeister am schwedischen Hof und hat überwiegend handgeschriebene Partituren von vielen deutschen, französischen, italienischen und baltischen Komponisten zusammengetragen. Seine Sammlung ist eine der wichtigsten Quellen des lutherischen Repertoires des 17. Jahrhunderts, zumal sie zahlreiche Unikate enthält. Von den hier vorgestellten Komponisten waren einige Schüler oder Erben von Schütz. Allerdings waren die deutschen Komponisten jener Zeit – insbesondere Schein, Franz Tunder (Buxtehudes Meister) oder Johann Fischer – stark vom italienischen Barock beeinflusst. Auf diesem Album finden wir zwei Komponisten mit dem Namen Bach: Johann Michael (1648-1694) und Johann Christoph (1642-1703), Johann Sebastian Bachs Vettern zweiten Grades. Das Lamento von Johann Christoph Bach – der von seinem Cousin als "wahrer Komponist" bezeichnet wurde – ist zweifellos eine der berühmtesten Kompositionen der deutschen geistlichen Musik aus dieser Zeit. Wie auch in dem gesamten Repertoire ist die Rolle der Streicher hier entscheidend. Diese geistliche Kantate setzt die zahlreichen beschreibenden Effekte des Textes durch „Tonmalerei“ um: prägnante Begriffe (weinen, seufzen, fließen etc.) werden durch entsprechende Vokal- oder Instrumentaleffekte untermalt. Dieses Lamento ist zweifellos das perfekte Modell einer Da-Capo-Arie, wie sie Johann Sebastian Bach später in seinen geistlichen Werken oft verwenden wird. Dem Vokalmusikprogramm wurden auf einige Instrumentalstücke hinzugefügt, die sich gut als Kirchenmusik eignen. © SM/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 8. Juni 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Preis der deutschen Schallplattenkritik
Im Jahr 1668 erhielt Dietrich Buxtehude, der damals 31 Jahre alt war, die begehrte Stelle als Titularorganist an der Marienkirche in der bedeutenden Hansemetropole Lübeck. Als Organist hatte er eine beneidenswerte soziale Stellung. Er sorgte dort schon bald mit seinen Kirchenkonzerten außerhalb des Gottesdienstes für Aufsehen. Sie fanden jedes Jahr an den fünf Sonntagen vor Weihnachten am Spätnachmittag statt. Im Laufe dieser sogenannten „Abendmusiken“ wurden manchmal große Oratorien aufgeführt, aber häufiger wurde eine Mischung aus Instrumentalstücken, Kirchenliedern, Psalmarrangements und kantatenhaften Werken gespielt. In den 1700er Jahren wurden diese Konzertabende zu einem wichtigen kulturellen Ereignis der Stadt. Von der routinemäßigen Kirchenmusik freigestellt – die, wie damals in Norddeutschland üblich, vom Kantor der Marienkirche betreut wurde –, schrieb Buxtehude seine Vokalwerke nur aus eigener Initiative heraus und konnte daher ein deutlich höheres Qualitätsniveau erreichen als der Kantor, der etwa von einem Sonntag zum anderen wie am Fließband Werke schreiben musste. Die hier aufgezeichneten Kantaten zeugen vom hohen künstlerischen Anspruch dieser Vokalkompositionen: Sie entfernen sich oft von den stilistischen und allgemeinen Konventionen der damaligen Zeit und finden für die Herausforderungen der verschiedenen Texte kühne, abenteuerliche und großartige musikalische Lösungen. Buxtehudes Sonaten, die das Vokalprogramm dieser Aufnahme bereichern, zeichnen sich ebenfalls durch einen starken experimentellen Charakter aus. Das Ensemble Masque von Olivier Fortin – Blockflöte, Streicher, Orgelpositiv – und das Vox Luminis von Lionel Meunier haben sich zusammengetan, um uns diese Schönheiten aus der Wende des 18. Jahrhunderts in Norddeutschland anzubieten; so schön, dass der junge Bach 1705 nicht zögerte, die Reise von Arnstadt aus zu Fuß zu unternehmen – 100 Meilen pro Strecke – um Buxtehude, sein Orgelspiel und sicher auch seine berühmten Abendmusiken zu hören. © SM/Qobuz
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 25. Mai 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice
Im 17. Jahrhundert wetteiferten die romanischen Kirchen um die prunkvollsten Feste für ihren heiligen Schutzpatron. Zu diesen Anlässen wurden drei außerordentliche Gottesdienste abgehalten, bei denen es üblich war, dass zahlreiche Musiker, Sänger und Instrumentalisten für die prächtigen Messen, die oft von mehreren Vokal- und Instrumentalensembles aufgeführt wurden, die Stammmusiker ergänzten. Eine zeitgenössische Beschreibung gibt uns einen Eindruck: Zehn Chöre und Ensembles musizierten im Wechsel, zwei auf festen Emporen und acht weitere auf eigens zu diesem Anlass errichteten Podesten symmetrisch im Kirchenschiff verteilt. Auf jedem dieser Podeste stand ein Orgelpositiv; verschiedenste andere Instrumente verstärkten zudem die klangliche Pracht. Damit alle Musiker trotz der großen Entfernung gut zusammenspielen konnten, setzte man „capi di coro“ ein, also zusätzliche Chorleiter, die mit synchronen Bewegungen den Takt angaben. Orazio Benevolo (1605-1672) war einer der bemerkenswertesten Schöpfer solcher extravaganten mehrchörigen Monumente. Benevolo diente in der Kirche San Luigi dei Francesi in Rom als Ministrant, bevor er die hierarchischen Stufen bis zum Amt des Maestro di Cappella erklomm, das er ab 1638 innehatte. Der Komponist hat uns ein reiches Werk hinterlassen, das nicht weniger als 34 Motetten für verschiedene Besetzungen enthält, darunter Regna terrae für zwölf Sopranstimmen, auf sechs zweistimmige Chöre verteilt, und jede mit einem eigenen Basso Continuo. Wir verdanken ihm auch zwölf Fassungen des Magnificat mit 8 bis 24 Stimmen. Eine davon mit 16 Stimmen in vier Chören wird uns hier dargeboten. Hervé Niquet und sein Ensemble Concert Spirituel profitieren von der besonderen Akustik in der Kirche Notre-Dame-du-Liban in Paris, die aufgrund ihrer Architektur für die Aufstellung zahlreicher Chöre und Ensembles an verschiedenen Stellen im Gebäude perfekt geeignet ist, um das vom Komponisten gewünschte Gefühl des Umhülltseins und räumlicher Klangfülle zu schaffen. © SM/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 16. Februar 2018 | Supraphon a.s.

Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 1. Dezember 2017 | Alia Vox

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Das Album In excelcis Deo mit zwei geistlichen Werken aus der Zeit des Spanischen Erbfolgekrieges stellt die Missa Scala Aretina für vier Chöre des katalanischen Komponisten Francesc Valls (1671-1747) und die Messe für zwei Chöre und zwei Orchester des französischen Komponisten Henry Desmarest (1661-1741) sozusagen spiegelbildlich gegenüber. Diese beiden ungewöhnlichen Werke liegen zeitlich sehr nahe beieinander, denn das eine ist auf das Jahr 1701 datiert, das andere von 1704. Zur Erinnerung: Der Spanische Erbfolgekrieg wütete von 1701 bis 1714 und es war der letzte große Krieg Ludwigs XIV. Bei diesem schrecklichen europäischen Konflikt ging es um die Nachfolge des Spanischen Throns, nachdem der letzte spanische Habsburger Karl II. kinderlos gestorben war (Epileptiker, Syphilitiker von Geburt an durch seine Mutter - doch, doch, das gibt es… - und steril) und dadurch auch die politische und wirtschaftliche Vormachtstellung in Europa. Schließlich verlor Spanien praktisch alle seine europäischen Besitztümer – in Italien, den Niederlanden, in Sardinien und sogar im eigenen Land, denn Gibraltar kam unter britische Kontrolle –, die Bourbonen gelangten auf den spanischen Thron (wo sie heute noch sind), während Barcelona zurückgewonnen wurde – Katalonien war zuvor für Österreich und die Habsburger eingetreten… Eine sehr verworrene Geschichte, deren Auswirkungen heute noch zu spüren sind! Das vorliegende, dank des Talentes von Jordi Savall ausgesprochen ökumenische Album, stellt Werke von Musikern aus verfeindeten Ländern nebeneinander, deren Messen in Barcelona und in Versailles gesungen wurden. Der Hörer bilde sich selbst eine Meinung darüber, ob die Musik der sehr katholischen Franzosen und der sehr katholischen Katalanen wirklich so verschieden ist! © SM/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 6. Oktober 2017 | CPO

Booklet
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 22. Mai 2017 | Querstand

Booklet Auszeichnungen 4 étoiles de Classica
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 25. Oktober 1999 | Herald

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 1. Januar 2015 | Herald

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 5. Mai 2017 | Glossa

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 5. Mai 2017 | Pan Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 9. Dezember 2013 | Herald

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 1. September 2011 | Herald

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 7. März 2003 | Herald

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 31. März 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles de Classica
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 24. März 2017 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica