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Die Alben

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Valentina Lisitsa plays Philip Glass

Valentina Lisitsa

Klassik - Erschienen am 30. März 2015 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica
Valentina Lisitsa's double-CD of the music of Philip Glass is a generous collection of excerpts drawn from his film music, including The Hours, The Truman Show, and Mishima, as well as from concert works, such as Glassworks, How Now, The Metamorphosis, and Mad Rush, among other selections. While Glass achieved fame through his early ensemble pieces, where he developed a bright-edged sound through the use of electronic keyboards, his minimalism is easily adaptable to the piano, though the characteristic ostinato patterns that gave his earlier scores a fierce energy are somewhat softened in the piano's blander sonorities and more introspective tone. Lisitsa has found a niche in playing minimalist music, as she demonstrated on her successful 2014 album, Chasing Pianos, where she explored the film music of Michael Nyman. This collection is a natural follow-up, and Lisitsa's aptitude for Glass' style is shown in her steady, rocking rhythms and even dynamics, as well as in her poignantly lyrical expressions. One might not have predicted this route for a pianist who started her career by playing Chopin and Rachmaninov on YouTube, but Lisitsa's success has had a lot to do with taking big chances, and here they have paid off handsomely. © TiVo
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Mozart: La clemenza di Tito

Magdalena Kožená

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2006 | Deutsche Grammophon (DG)

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Tranquillity - Voices Of Deep Calm

Chœur de chambre de Saint-Pétersbourg

Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 1. Januar 2012 | Decca (UMO)

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Valentina Lisitsa Plays Philip Glass

Valentina Lisitsa

Klassik - Erschienen am 30. März 2015 | Decca Music Group Ltd.

Booklet
Valentina Lisitsa's double-CD of the music of Philip Glass is a generous collection of excerpts drawn from his film music, including The Hours, The Truman Show, and Mishima, as well as from concert works, such as Glassworks, How Now, The Metamorphosis, and Mad Rush, among other selections. While Glass achieved fame through his early ensemble pieces, where he developed a bright-edged sound through the use of electronic keyboards, his minimalism is easily adaptable to the piano, though the characteristic ostinato patterns that gave his earlier scores a fierce energy are somewhat softened in the piano's blander sonorities and more introspective tone. Lisitsa has found a niche in playing minimalist music, as she demonstrated on her successful 2014 album, Chasing Pianos, where she explored the film music of Michael Nyman. This collection is a natural follow-up, and Lisitsa's aptitude for Glass' style is shown in her steady, rocking rhythms and even dynamics, as well as in her poignantly lyrical expressions. One might not have predicted this route for a pianist who started her career by playing Chopin and Rachmaninov on YouTube, but Lisitsa's success has had a lot to do with taking big chances, and here they have paid off handsomely. © TiVo
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Leonard Bernstein : Mass

Yannick Nézet-Séguin

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 16. März 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica
Die 1971 uraufgeführte Mass von Bernstein lässt sich nur schwer einordnen. Es ist keine echte Messe, sondern eine Art Demontage der traditionellen Messe. Der vollständige Titel lautet übrigens MASS: A Theatre Piece for Singers, Players, and Dancers („Messe: ein Theaterstück für Sänger, Instrumentalisten und Tänzer“). Die Handlung könnte man als eine Art Gottesdienst beschreiben, bei dem einiges schief läuft, bevor dann am Ende doch universeller Frieden eintritt. Am Anfang scheinen sich alle einig zu sein, dann aber beginnen die „Straßenmusiker“ die Notwendigkeit, ja sogar die Existenz Gottes in Frage zu stellen. Die sich daraus ergebende Kakophonie steigt zu einem katastrophalen Höhepunkt an und wird schließlich wieder besänftigt, indem der Zelebrant der Messe alle Geister um die Gottheit versammelt. Die Messe endet mit einem abschließenden „Gehet hin in Frieden“. Bernstein hat in seiner Partitur alle möglichen Elemente der Musik des 20. Jahrhunderts versammelt: Jazz, Blues, Rock, Broadway, Expressionismus, Zwölftontechnik, ein an Britten erinnernder Modernismus, Straßenmusik, Blaskapellenmusik, klassischer Gesang mit Jazz und Gospelrezitationen: ein wahrer Turm von Babel an Stilrichtungen, die nicht ganz einfach zusammengebaut werden können. Man kann sich jedoch auf Yannick Nézet-Séguin verlassen, dem es gelingt, die vielen verschiedenen Elemente miteinander zu verbinden. Die vorliegende live-Aufnahme ist bei einem Konzert mit einer verblüffenden räumlichen Anordnung entstanden. Der Geschichte des Werkes mangelt es nicht an Komik: der FBI – der keine Gelegenheit auslässt, um sich zu blamieren – qualifizierte Mass als pazifistische Kampagne gegen das Establishment und hat Nixon angewiesen, nicht an der Uraufführung teilzunehmen. Dabei wurde das Werk von Jackie Kennedy eigens zur Einweihung des Kennedy Center for the Arts in Washington bestellt, während sich die Vereinigten Staaten mitten im tiefsten Sumpf des Vietnamkrieges steckten… © Marc Trautmann/Qobuz
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Bernstein: Mass

Yannick Nézet-Séguin

Klassik - Erschienen am 16. März 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Die 1971 uraufgeführte Mass von Bernstein lässt sich nur schwer einordnen. Es ist keine echte Messe, sondern eine Art Demontage der traditionellen Messe. Der vollständige Titel lautet übrigens MASS: A Theatre Piece for Singers, Players, and Dancers („Messe: ein Theaterstück für Sänger, Instrumentalisten und Tänzer“). Die Handlung könnte man als eine Art Gottesdienst beschreiben, bei dem einiges schief läuft, bevor dann am Ende doch universeller Frieden eintritt. Am Anfang scheinen sich alle einig zu sein, dann aber beginnen die „Straßenmusiker“ die Notwendigkeit, ja sogar die Existenz Gottes in Frage zu stellen. Die sich daraus ergebende Kakophonie steigt zu einem katastrophalen Höhepunkt an und wird schließlich wieder besänftigt, indem der Zelebrant der Messe alle Geister um die Gottheit versammelt. Die Messe endet mit einem abschließenden „Gehet hin in Frieden“. Bernstein hat in seiner Partitur alle möglichen Elemente der Musik des 20. Jahrhunderts versammelt: Jazz, Blues, Rock, Broadway, Expressionismus, Zwölftontechnik, ein an Britten erinnernder Modernismus, Straßenmusik, Blaskapellenmusik, klassischer Gesang mit Jazz und Gospelrezitationen: ein wahrer Turm von Babel an Stilrichtungen, die nicht ganz einfach zusammengebaut werden können. Man kann sich jedoch auf Yannick Nézet-Séguin verlassen, dem es gelingt, die vielen verschiedenen Elemente miteinander zu verbinden. Die vorliegende live-Aufnahme ist bei einem Konzert mit einer verblüffenden räumlichen Anordnung entstanden. Der Geschichte des Werkes mangelt es nicht an Komik: der FBI – der keine Gelegenheit auslässt, um sich zu blamieren – qualifizierte Mass als pazifistische Kampagne gegen das Establishment und hat Nixon angewiesen, nicht an der Uraufführung teilzunehmen. Dabei wurde das Werk von Jackie Kennedy eigens zur Einweihung des Kennedy Center for the Arts in Washington bestellt, während sich die Vereinigten Staaten mitten im tiefsten Sumpf des Vietnamkrieges steckten… © Marc Trautmann/Qobuz
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Rachmaninoff: Symphony 1 + Symphonic Dances

Yannick Nézet-Séguin

Klassik - Erschienen am 29. Januar 2021 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
Nach dem schmählichen Fiasko seiner Sinfonie Nr. 1 bei ihrer Uraufführung am 15. März 1897 versank der junge Rachmaninow in tiefe Depression. Während einer medizinischen Hypnose-Behandlung komponierte er zum Ausgleich dieses Misserfolgs das 2. Klavierkonzert. Die Erste Sinfonie ist sehr ambitioniert. Der junge Komponist wollte so viel zum Ausdruck bringen, dass das Werk nach dem Geständnis ihres Autors, der sie später schlecht machte, zu schwülstig, überladen und formal unverständlich wurde. Die unselige Partitur durfte zu Lebzeiten des Komponisten nie wieder gespielt werden und das Manuskript ging verloren. Sie wurde später vermutlich mit Hilfe der Orchesterstimmen rekonstruiert und 1945 in Moskau wiederaufgeführt. Hier hören wir die Sinfonie in einer Live-Aufnahme, die 2018 bei einem Konzert des Philadelphia Orchestra unter der lebendigen, kraftvollen und phantasievollen Leitung von Yannick Nézet-Seguin entstand. Nézet-Seguin glaubt an dieses Werk und dirigiert es als ein Meisterwerk und nicht zum Zweck einer wie auch immer gearteten Ehrenrettung. Unter einer derart inspirierten Leitung nimmt dieses jugendliche Opus 13 stolz seinen Platz neben Rachmaninows letztem und erfolgreichsten Werk ein, den berühmten Sinfonischen Tänzen, einer Metapher für die drei Lebensalter des Menschen. Rachmaninows Besessenheit von Glockenklängen und von der christlichen Hymne Dies Irae ist bekannt. Beide Motive kommen in fast allen seinen Werken vor. Er hat sie bereits in der Sinfonie Nr. 1 verwendet, und sie finden sich auch in den Sinfonischen Tänzen wieder. Diese werden hier von dem Orchester, für das sie der Komponist 1940 – drei Jahre vor seinem Tod im kalifornischen Exil – geschrieben hatte, meisterhaft aufgeführt. © François Hudry/Qobuz
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Mahler: Symphony No. 8

Yannick Nézet-Séguin

Klassik - Erschienen am 17. Januar 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
Die Sinfonie Nr. 8 von Mahler aufzuführen ist aufwändig und kostspielig. Daher ist sie nur selten im Konzert zu hören. Aufgrund der vom Komponisten vorgesehenen 8 Solisten und der riesigen Besetzung von Chor und Orchester wird sie oft auch Sinfonie der Tausend genannt, was den Eindruck eines musikalischen Monstrums erweckt. Diese Sinfonie erinnert in ihren übergroßen Dimensionen sowie manchmal auch durch ihre Aussage und ihre brillante Instrumentierung an Berlioz. Yannick Nézet-Seguin weiß neben dem kraftvollen Klang das Raffinement, die Zartheit der Instrumentierung sowie die Gemessenheit und Transparenz in Wert zu setzen, die in dieser monumentalen Partitur auch enthalten sind.Der kanadische Dirigent ist mit dieser Partitur sehr vertraut. Er hat sie bereits mehrfach dirigiert: an vier aufeinander folgenden Abenden in Philadelphia im März 2016 sowie zwei Jahre später in Europa, in Rotterdam und in Brüssel. Die vorliegende Aufnahme wurde während der Konzerte in Philadelphia realisiert. Diese wurden anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der amerikanischen Erstaufführung dieses Werkes gegeben, die im Jahr 1916 unter der Leitung des damals sehr jungen Leopold Stokowski in derselben Stadt mit demselben Orchester stattfand. Mit den besten Solisten, einem ausgezeichneten Chor und dem berühmten "Philadelphia-Klang" des Orchesters, dessen Generalmusikdirektor er heute ist, steht Nézet-Seguin an der Spitze von 400 Sängern und Instrumentalisten. Alle zusammen bieten sie uns eine ausdrucksstarke Version dieses Werkes, ohne jeden Schwulst, das die Merkmale einer Sinfonie, einer großen Kantate sowie eines Oratoriums in sich vereint. © François Hudry/Qobuz
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Destination Rachmaninov: Arrival

Daniil Trifonov

Klassik - Erschienen am 11. Oktober 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet
Daniil Trifonovs Reise durch Rachmaninows Welt ist zu Ende. Der Pianist ist mit Yannick Nézet-Seguins Philadelphia Orchestra wohlbehalten angekommen. Die vorliegende Aufnahme wurde von den Glocken der Klanglandschaft Großrusslands inspiriert. Die Erfahrung des Pianisten, der wie Rachmaninow in Nowgorod aufgewachsenen ist, stimmt mit den Analysen zahlreicher Historiker überein, dass die Glocken in der Metrik und Symbolik des Alltags im 19. Jahrhundert eine wichtige Rolle spielten. Mit dem Unterschied, dass die Glocken der russischen Musik eine Noblesse verliehen haben, die von volkstümlicher Nostalgie geprägt war. Daniil Trifonov erinnert sich daran, besonders in seiner Klaviertranskription des ersten Teils Die Glocken. Er versteht es, die opernhafte Kraft der Partitur und die Pracht ihrer Orchestrierung zu respektieren: Harfe, Celesta und Flöten verwandeln sich unter den Fingern des Musikers wirklich in Glocken. Der Pianist hat auch die Aura einer verstörenden Fremdheit (Edgar Allan Poe lässt grüßen), die den ersten Satz umhüllt, nicht vergessen. Seine Technik passt sich den Launen seiner übersprudelnden Fantasie an. Wenn man sich in Vocalise etwas langweilt, so lassen einen das erste und dritte Klavierkonzert vor Ekstase beben und vor Freude weinen. Eine sehr schöne CD, bei der das Orchester, vielleicht etwas distanziert, seine Aufgabe als Resonanzkörper für den Solisten erfüllt. © Elsa Siffert/Qobuz
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Rachmaninoff: Symphony 1 + Symphonic Dances

Philadelphia Orchestra

Klassik - Erschienen am 29. Januar 2021 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet
Das Philadelphia Orchestra war Rachmaninows Lieblingsorchester. Er hat mit ihm unter der Leitung von Leopold Stokowski oder Eugene Ormandy bereits seit 1924 nicht nur drei seiner Klavierkonzerte zum Teil mehrfach eingespielt, sondern dem Orchester auch die Uraufführungen seiner 3. Sinfonie, seiner „Paganini-Variationen“ und der „Sinfonischen Tänze“ anvertraut. Und Ormandy war es, der 1948 die amerikanische Erstaufführung der 1. Sinfonie leitete und sie bekannt machte, deren desaströse Uraufführung 1896 in Russland Rachmaninow in tiefste Depression stürzte. Und noch in den Sinfonischen Tänzen, seinem letzten Werk überhaupt von 1940, zitiert Rachmaninow wie zur Erinnerung an eine unvergessliche Kränkung aus dieser Sinfonie. An diese große Rachmaninow-Tradition des hier brillant aufspielenden Orchesters knüpft Yannick Nézet-Séguin an und möchte sie offensichtlich fortsetzen: mit Einspielungen, welche diese Musik – um ein weithin gepflegtes vorschnelles Urteil aufzugreifen – von verkitschtem Ballast befreien und sie modernisieren, ohne ihr doch gleich die besondere Sentimentalität, die melancholische Schwermut gänzlich zu nehmen oder nüchtern zu überformen. Er interpretiert sie drängender, schärfer, schlanker, als man es etwa von den Einspielungen Ormandys her gewohnt war, und doch behält sie ihren luxurierenden Streicher-Glanz mit den weit ausschwingenden Melodiezügen. Nézet-Séguin bewahrt ihre Emotionalität, nimmt ihr aber eine mitunter nörgelnde Larmoyanz; die Musik bleibt durch und durch ausdrucksvoll, wird aber nicht durch interpretatorische Eingriffe beladen und befrachtet. Umso intensiver kann sich das emotionale Klima dieser Musik gleichsam wie von sich aus entfalten. © Schubert, Giselher / www.fonoforum.de
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Mahler: Symphony No. 8

Philadelphia Orchestra

Klassik - Erschienen am 17. Januar 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet
Die Sinfonie Nr. 8 von Mahler aufzuführen ist aufwändig und kostspielig. Daher ist sie nur selten im Konzert zu hören. Aufgrund der vom Komponisten vorgesehenen 8 Solisten und der riesigen Besetzung von Chor und Orchester wird sie oft auch Sinfonie der Tausend genannt, was den Eindruck eines musikalischen Monstrums erweckt. Diese Sinfonie erinnert in ihren übergroßen Dimensionen sowie manchmal auch durch ihre Aussage und ihre brillante Instrumentierung an Berlioz. Yannick Nézet-Seguin weiß neben dem kraftvollen Klang das Raffinement, die Zartheit der Instrumentierung sowie die Gemessenheit und Transparenz in Wert zu setzen, die in dieser monumentalen Partitur auch enthalten sind. Der kanadische Dirigent ist mit dieser Partitur sehr vertraut. Er hat sie bereits mehrfach dirigiert: an vier aufeinander folgenden Abenden in Philadelphia im März 2016 sowie zwei Jahre später in Europa, in Rotterdam und in Brüssel. Die vorliegende Aufnahme wurde während der Konzerte in Philadelphia realisiert. Diese wurden anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der amerikanischen Erstaufführung dieses Werkes gegeben, die im Jahr 1916 unter der Leitung des damals sehr jungen Leopold Stokowski in derselben Stadt mit demselben Orchester stattfand. Mit den besten Solisten, einem ausgezeichneten Chor und dem berühmten "Philadelphia-Klang" des Orchesters, dessen Generalmusikdirektor er heute ist, steht Nézet-Seguin an der Spitze von 400 Sängern und Instrumentalisten. Alle zusammen bieten sie uns eine ausdrucksstarke Version dieses Werkes, ohne jeden Schwulst, das die Merkmale einer Sinfonie, einer großen Kantate sowie eines Oratoriums in sich vereint. © François Hudry/Qobuz
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Minimal Goes Popular - Klassiker der Minimal Music

Various Artists

Klassik - Erschienen am 31. März 2017 | Deutsche Grammophon (DG)

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Peaceful Piano

Various Artists

Klassik - Erschienen am 5. Mai 2017 | Decca (UMO)

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Light & Gold

Eric Whitacre

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2010 | Decca (UMO)

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Destination Rachmaninov: Departure

Daniil Trifonov

Klassik - Erschienen am 12. Oktober 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet
Die Deutsche Grammophon schickt ihren jüngsten Klavierstar auf große Reise mit dem „Zielort Rachmaninow“. Und anders als die das Begleitheft durchziehende Bildergeschichte, die den heute 27-jährigen Daniil Trifonov als nachdenklichen Einzelgänger auf nostalgischer Eisenbahnfahrt zeigt, wird er dabei hochkarätig begleitet von einem der früheren „Big Five“ der US-Musikszene, den „Philadelphians“ – immerhin das Orchester, mit dem Rachmaninow vor knapp achtzig Jahren seine eigene Aufnahme der Klavierkonzerte einspielte. Eine hochambitionierte Produktion also, und die Erwartungen, die daraus erwachsen, scheinen sich anfangs voll zu erfüllen: Der große Einstieg ins c-Moll-Konzert hat Aplomb, zeigt Trifonov in virtuoser Hochform, hält im Tempo eine überzeugende Mitte zwischen dem „schweren“ Richter und dem eleganten Kocsis und klingt hervorragend offen und transparent. Bald allerdings beginnt zu irritieren, dass er und Dirigent Yannick Nézet-Séguin aus der Musik offenbar vor allem ein Maximum an gefühligem Sentiment herauszuholen versuchen. Ihnen scheint außer Sicht geraten zu sein, dass die „weltschmerzlichen“ Momente in Rachmaninows Kompositionen immer auch in eine Formung von klassizistischer Strenge eingebunden sind. Eine interpretatorische Einseitigkeit, die sich am Ende aller Virtuosität zum Trotz nicht auszahlt. Günstiger steht es in stilistischer Beziehung um die schon 2015 entstandene, ebenfalls brillante Live-Aufführung des g-Moll-Konzerts. Allerdings muss man hinnehmen, dass gleich in den eröffnenden Takten das Klavier sich in der Hitze des Orchestergetümmels kaum behaupten kann. Zwischen den Konzerten noch die drei solistischen Bach-Sätze: Blitzsauber vorgetragen, nur spielte Rachmaninow selber sie 1942 deutlich knackiger. © Harden, Ingo / www.fonoforum.de
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Monteverdi: The Other Vespers

I Fagiolini

Klassik - Erschienen am 28. April 2017 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month
Claudio Monteverdi's Vespro della Beata Vergine of 1610 is regarded as his greatest achievement in sacred choral music and a monument of the early Baroque era. Yet several of his smaller psalm settings could have been fashioned into a comparable large-scale work, perhaps for use on non-Marian feast days, following the practices of maestri di cappella and choirs in Venice at the time. Monteverdi: The Other Vespers, a 2017 album on Decca, is a combination of psalms from Monteverdi's Selva morale e spirituale of 1647 with works by his near contemporaries, thus forming a hybrid Vespers. Using seven motets by Monteverdi, which are interspersed with Gregorian chants and compositions by Lodovico Viadana, Giovanni Pierluigi da Palestrina (his Ave Verum Corpus was later embellished by Giovanni Battista Bovicelli), Ignazio Donati, Dario Castello, Girolamo Frescobaldi, Giovanni Gabrieli, and Francesco Usper, the assembled artists demonstrate the practicalities of providing appropriate music for Vespers, as well as the flexibility with which music was generally employed for ecclesiastical needs. Robert Hollingworth and I Fagiolini, the English Cornett and Sackbut Ensemble, and The 24 of the University of York have created a striking tribute for the occasion of Monteverdi's 450th anniversary, and while this album shouldn't be regarded as a re-creation of any particular historical event or known performance, it certainly sets a compelling scene that Monteverdi and his peers would have recognized. Decca's recording in St. George's Church in Chesterton, Cambridge is wonderfully alive and resonant, and somewhat reminiscent of the glorious acoustics of Venice's San Marco. © TiVo
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Monteverdi: The Other Vespers

I Fagiolini

Klassik - Erschienen am 28. April 2017 | Decca Music Group Ltd.

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Claudio Monteverdi's Vespro della Beata Vergine of 1610 is regarded as his greatest achievement in sacred choral music and a monument of the early Baroque era. Yet several of his smaller psalm settings could have been fashioned into a comparable large-scale work, perhaps for use on non-Marian feast days, following the practices of maestri di cappella and choirs in Venice at the time. Monteverdi: The Other Vespers, a 2017 album on Decca, is a combination of psalms from Monteverdi's Selva morale e spirituale of 1647 with works by his near contemporaries, thus forming a hybrid Vespers. Using seven motets by Monteverdi, which are interspersed with Gregorian chants and compositions by Lodovico Viadana, Giovanni Pierluigi da Palestrina (his Ave Verum Corpus was later embellished by Giovanni Battista Bovicelli), Ignazio Donati, Dario Castello, Girolamo Frescobaldi, Giovanni Gabrieli, and Francesco Usper, the assembled artists demonstrate the practicalities of providing appropriate music for Vespers, as well as the flexibility with which music was generally employed for ecclesiastical needs. Robert Hollingworth and I Fagiolini, the English Cornett and Sackbut Ensemble, and The 24 of the University of York have created a striking tribute for the occasion of Monteverdi's 450th anniversary, and while this album shouldn't be regarded as a re-creation of any particular historical event or known performance, it certainly sets a compelling scene that Monteverdi and his peers would have recognized. Decca's recording in St. George's Church in Chesterton, Cambridge is wonderfully alive and resonant, and somewhat reminiscent of the glorious acoustics of Venice's San Marco. © TiVo
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Beethoven - Pathétique, Moonlight, Appassionata

Yundi Li

Klassik - Erschienen am 26. März 2013 | Mercury KX

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
Following his recordings on Deutsche Grammophon of music by Frédéric Chopin and Franz Liszt, Chinese pianist Yundi Li takes on the three most popular piano sonatas of Ludwig van Beethoven, the "Pathétique," "Moonlight," and "Appassionata." Known for having brilliant technique and dynamic showmanship, Yundi plays against type in these beloved works, which call for more introspection and expressiveness than might be expected from him. Even though the outer movements of "Pathétique" and "Appassionata" and the last movement of "Moonlight" give Yundi ample opportunity to demonstrate his agility, power, and high energy, they are relatively restrained, compared to the kind of virtuosic fare that made him an international star. Furthermore, the Classical impulse that informed these sonatas calls for a balance of moods, not just bravura playing. The slow movements let Yundi show he is more than just a flashy technician, and he gives carefully considered performances that work, albeit as fairly Romantic readings. Because Beethoven's piano sonatas have been interpreted and recorded by pianists too numerous to count, it's easy to dismiss performances that fall short of the great recordings of the past, especially any that seem addressed to a mainstream audience. Yundi's CD will not impress connoisseurs who have already settled on their favorite recordings, though casual listeners may like what Yundi does with the music and learn more about Beethoven as a result. © TiVo
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Chopin : Études - Schumann : Etudes symphoniques

Valentina Lisitsa

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2014 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet
Wie ihre bisherigen Videos und CDs hinlänglich belegen, ist die Dame mehr für’s Klotzen als für’s Kleckern. Dabei bleibt es: Diesmal genügte es Valentina Lisitsa nicht, sich für ihr neues Album „Études“ die beiden großen Zwölfersammlungen opp. 10 und 25 von Chopin vorzunehmen, sie setzte sich gleich noch die Kleinigkeit der Symphonischen Etüden von Schumann mit aufs Programm. Das ergab trotz durchweg schneller Tempi, knapp gehaltener Pausen zwischen den Stücken und einiger weggelassener Wiederholungen im Schumann rekordverdächtige 85 Minuten Musik auf einer CD. Decca hat sie ohne auffällige klangliche Einbußen untergebracht. Was das Spiel des mittlerweile 40-jährigen, in den USA lebenden „Youtube-Stars“ aus Kiew angeht, so dürfte es allen Erwartungen der großen Lisitsa-Fangemeinde gerecht werden: Sie denkt nicht daran, etüdenbrav „auf Nummer Sicher“ zu gehen. Sondern sie stürzt sich mit überrennender Verve, Spontaneität und lockerer manueller Souveränität in die Musik, lässt ihren Fingern und Gefühlen freien Lauf. Die 24 Etüden von Chopin und Schumanns Variationen können sich in prächtig wogender Großzügigkeit entwickeln, grundmusikalisch und mit manchmal fast verwegener Attacke, aber ohne darüber die lyrischen Stellen zu vernachlässigen. Sicher, es klingt nicht immer alles so unangreifbar solide und geklärt, wie man es etwa von den „klassischen“ Vorgängeraufzeichnungen eines Pollini oder Perahia her kennt. Aber Lisitsa versteht es, durch ihre extravertierte Unbekümmertheit manche Stellen wie in neuem Licht erscheinen zu lassen. Langweilig wird es einem bei ihr jedenfalls nie, und auch Kenner dieser Kernwerke der romantischen Klavierliteratur können aus ihren Darstellungen hier und da noch Hörgewinn ziehen. © Harden, Ingo / www.fonoforum.de