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Die Alben

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Geistliche Kantaten - Erschienen am 14. Juni 2019 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
Nachdem sie noch erhaltene Motetten der Vorfahren von Johann Sebastian Bach erkundet haben, realisieren Vox Luminis und Lionel Meunier hier Aufnahmen geistlicher Vokalwerke mit Instrumenten. Diese Stücke folgen noch den Prinzipien des „Geistlichen Konzerts" oder gehören aufgrund ihrer mehrteiligen Struktur zu den Frühformen der geistliche Kantate. Durch Johann Sebastian Bach selbst wissen wir um seine musikalischen Vorfahren. Im Alter von etwa fünfzig Jahren verspürte er ein Bedürfnis, Genealogie zu betreiben und die Spuren seiner Familie zu verfolgen, die wahrscheinlich aus Ungarn stammte. Dort nahm der Müller Vitus Bach immer eine kleine Cister mit, wenn er in die Mühle ging.Die hier vorgestellten Werke der Familie Bach gehören neben denen von Bruhns, Buxtehude oder Pachelbel zu den ersten deutschen geistlichen Kantaten. Nach den Werken der Vorfahren hören wir eines von Johann Sebastians frühen Werken, das diesen sehr ähnlich ist, seine Kantate Christ lag in Todesbanden BWV 4. Sie gilt seit langem als eine seiner ersten Kompositionen dieser Gattung. Neben der auffallenden formalen Ähnlichkeit mit Pachelbels gleichnamiger Kantate enthält diese Komposition viele Elemente, deren Modelle sich in den Werken seiner Vorfahren wiederfinden. © François Hudry/Qobuz
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 11. Oktober 2019 | Château de Versailles Spectacles

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuzissime
Weihnachten ist einer der wichtigsten Feiertage in der lutherischen Liturgie. Bach feierte sein erstes Jahr in Leipzig (1723) mit großem Glanz. Am Morgen des 25. Dezember erklang seine Kantate Christen, ätzet diesen Tag, BWV 63 in der Thomaskirche. Die Kantate beginnt und endet mit einem großen Chor und bildet so ein perfektes Präludium zum Magnificat, BWV 243A, das bei der Nachmittagsvesper aufgeführt wurde. Der junge Dirigent Valentin Tournet (er ist 23 Jahre alt!) befasst sich mit weniger bekannten Aspekten Bachs großer Werke. Für die erste CD seines Ensembles beschloss er daher, die erste Fassung des Magnificat aufzunehmen. Sie steht in Es-Dur, einer bei den Hörnern berüchtigten Tonart, und bevorzugt die Blockflöten mit ihrem pastoralem Timbre gegenüber den Traversflöten. Das Werk, das viel seltener gespielt und aufgenommen wird als die im Jahr 1743 überarbeitete Fassung (in D-Dur, unter BWV 243 geführt), wird hier zusammen mit den vier Laudes für den Weihnachtstag dargeboten. Valentin Tournet hat diese beiden Werke mit Mut und Talent in Angriff genommen, und ihm ist dank klarer und kluger Entscheidungen eine besonders brillante Version gelungen. Als Gambist ist er sehr sensibel für die vitale Energie, die das Cello freisetzen kann, solange es nicht von der Orgel erdrückt wird. Die Begeisterung breitet sich umso mehr aus, wenn sich die Solisten nicht nur auf ihre Arien beschränken, sondern auch mit dem Chor singen. Dieses Album glänzt durch vollständige Kontinuität und wirkliche gemeinsame Ergriffenheit. © Elsa Siffert/Qobuz
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 8. März 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason