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Die Alben

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Bach : "Actus tragicus" (Cantatas BWV 4, 12, 106, 196)

Konrad Junghänel

Geistliche Kantaten - Erschienen am 31. Juli 2007 | harmonia mundi

Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Choc du Monde de la Musique - 4F de Télérama
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J.S. Bach : St. Matthew Passion, BWV 244

John Eliot Gardiner

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 3. März 2017 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - Gramophone Record of the Month - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Vor knapp 30 Jahren nahmen der Monteverdi Choir und die English Baroque Soloists unter der Leitung ihres Gründers John Eliot Gardiner die Matthäus-Passion für das Label Archiv Produktion auf. Damals bildete das Werk den Abschluss einer Gesamteinspielung der Oratorien von Bach, die unter Studio-Bedingungen stattfand. 2016 nahm eine neue Generation beider Ensembles die Matthäus-Passion auf eine europaweite Tournee mit. Die hier besprochene Aufnahme entstand „live“ im Dom von Pisa während des letzten von 16 Konzerten. Wenn man eine Nummer – Chor, Rezitativ, Arie oder Choral – nach der anderen hört, wird einem bewusst, wie sehr Sänger und Instrumentalisten mit dem Stück eins geworden sind. Jede Phrase, jede Pause „sitzt“ wie selbstverständlich: So und nicht anders geht es. Das Beiheft enthält Gardiners Notizen aus Proben und Konzerten. Daraus geht hervor (und wird durch ein Foto vom Konzert bewiesen), dass Chor und Solisten auswendig gesungen haben. Durch diese zusätzliche Belastung, die die Sänger auf sich genommen haben, ist eine Unmittelbarkeit entstanden, die sogar über Lautsprecher mit Händen zu greifen ist. Dazu trägt mit Sicherheit der Umstand bei, dass im Gegensatz zu Gardiners erster Aufnahme, die mit gastierenden Stars besetzt war, dieses Mal sämtliche Soli aus den Reihen des Monteverdi Choir besetzt worden sind. Ganz im Sinne des Erfinders, denn nicht anders ist Bach in der Thomaskirche verfahren. Gardiner gestaltet die Musik mit beeindruckender Souveränität. Den Chorälen wird jede „Viereckigkeit“ genommen durch eine textgebundene, im Sinne eines Enjambements über viele der Fermaten hinwegziehende Phrasierung. Es wird in Chor und Orchester aus der Sprache heraus musiziert, sodass Bachs meisterhafter Gebrauch der musikalischen Rhetorik zu voller Geltung kommt. In dieser Aufnahme ist die Erfahrung nicht nur der vorangegangenen Tournee, sondern eines ganzen künstlerischen Lebens enthalten. © Solare, Carlos Maria / www.fonoforum.de
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Bach : Magnificat - Missa in F Major

John Eliot Gardiner

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 13. Oktober 2017 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique - 5 Sterne Fono Forum Jazz
Es gibt so viel zu sagen über dieses neue Album, das unter anderem, aber vor allem das Magnificat von Bach enthält, das hier unter Sir John Eliot Gardiner interpretiert wird und man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. 1983 – vor 35 Jahren! – hatte Gardiner seine erste Vision des Magnificat BWV 234 in D-Dur dargestellt. Hier handelt es sich nun um BWV 234a in Es-Dur, genauer gesagt die ursprüngliche, erste, ausführlichere Version des Werkes, diejenige, die Bach 1723 geschrieben hat. Dagegen ist die Version BWV 234 (die heute meist aufgeführte) anscheinend das Ergebnis einer Überarbeitung, die Bach zehn Jahre später vorgenommen hat. Man könnte sich jetzt lange über die Vorteile der einen oder anderen Version auslassen. Wie dem auch sei, in der vorliegenden Aufnahme setzt Gardiner auf die Brillanz, Lebhaftigkeit und unglaubliche Virtuosität der Tonart Es-Dur, in schwungvollen Tempi, mit anderen Worten: eine hochmodern Vision. Dem Magnificat ist die Messe in F-Dur vorangestellt, eine von Bachs vier „lutherischen Messen“, selten gespielte Kleinode. Es sei angemerkt, dass in den meisten Sätzen ältere Kantaten recycelt wurden, natürlich gründlich überarbeitet. Außerdem finden wir eine von Gardiners Lieblingskantaten Süßer Trost, mein Jesus kommt, BWV 151, die für die Weihnachtszeit geschrieben wurde. Mit den English Baroque Soloists, dem Monteverdi Choir und einer schönen Palette von Solisten (die Alt-Partien wurden mit einer Männerstimme besetzt: denjenigen, denen das nicht gefällt, zur Information) kann Gardiner hier einen schönen Erfolg verzeichnen.
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Bach : St Matthew Passion (Matthäus-Passion)

René Jacobs

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 7. Oktober 2013 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Hi-Res Audio
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JS Bach : Cantatas for soprano

Carolyn Sampson

Geistliche Kantaten - Erschienen am 21. April 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Le Choix de France Musique - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Drei Kantaten in kammermusikalischer Anlage aus Bachs Weimarer Jahren (oder stammt BWV 202 „Weichet nur, betrübte Schatten“ doch aus der sich anschließenden Köthener Zeit?) vereint diese CD. Das Freiburger Barockorchester und die beiden Vokalsolisten, die Sopranistin Carolyn Sampson und der Bariton Andreas Wolf, bieten sie konzentriert und mit großer Intensität, sodass die Aufnahme zu einem Vergnügen wird, das sich zugleich ganz natürlich entfaltet – von der Kantate „Weichet nur, betrübte Schatten“, die den Frühling und die Liebe feiert, über BWV 152 („Tritt auf die Glaubensbahn“), die Grundfeste des Glaubens erklärend, bis zum abschließenden „Mein Herze schwimmt im Blut“ (BWV 199), wo die Erlösung durch den Kreuztod betont wird. Das Freiburger Barockorchester mit tiefer Stimmung macht es sehr entspannend für die Sängerin, die diesen Vorzug nutzt, um höchst musikalisch zu gestalten und den lieblichen Klang ihrer klaren und schlank geführten Stimme in den Dienst der Texte zu stellen. Auch Andreas Wolf absolviert seinen Part in der Kantate „Tritt auf die Glaubensbahn“ BWV 152 überlegen und mit in Wohlklang gebetteter innerer Spannung. Das Ensemble vollzieht in diesem Sommer einen Wechsel von der hier noch leitenden Petra Müllejans zu Kristian Bezuidenhout, dem renommierten Cembalisten und Hammerklaviersolisten. Er übernimmt ein Orchester auf der Höhe der historisch rekonstruierenden Spielkultur, das zu Zartheit und Zugriff gleichermaßen fähig ist. Die Aufnahme macht das Geschehen sehr gut durchhörbar und spannt einen wunderbaren dramaturgischen Bogen von der harmonisch kühnen und emotional fordernden Eingangsarie „Weichet nur, betrübte Schatten“ bis zur die Kantate „Mein Herze schwimmt im Blut“ abschließenden tänzerischen Kurz-Arie „Wie freudig ist mein Herz“. © Schmitz, Johannes / www.fonoforum.de
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Johann Sebastian Bach : Motets

Vocalsonsort Berlin

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 22. März 2011 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
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J.S. Bach : Mass in B Minor, BWV 232

John Eliot Gardiner

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 6. November 2015 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
Für seine neueste Aufnahme dieses Bach-Monuments hat sich John Eliot Gardiner auf ein Kammerorchester beschränkt (keine geringeren als die English Baroque Soloists, die Gardiner vor 37 Jahren gegründet hat!), dem er einen Chor humaner Größe (der Monteverdi Choir, der gleiche Hintergrund…) zur Seite stellt. Mit diesen Zutaten gewinnt er an Leichtigkeit in den Artikulationen, den Phrasierungen, den Linien… man glaubt sich fast in einer Art Kammer-Oper. Angezogene Tempi, ein barockes Spiel in seiner schönsten Blüte, ein perfektes Gleichgewicht aus historischer Wahrheit und einer wunderbaren Suche nach Klangschönheit – Gardiner verfolgt keinerlei Dogmen und bringt mit dieser Aufnahme eine unentbehrliche Version dieser h-moll Messe. © SM/Qobuz
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Bach : Christmas Cantatas BWV 110, 151, 63

Philippe Pierlot

Geistliche Kantaten - Erschienen am 18. November 2013 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Hi-Res Audio
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J.S. Bach : Consolatio

Philippe Pierlot

Geistliche Kantaten - Erschienen am 16. Februar 2018 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Diapason d'or / Arte
Die Kantate Jesus nahm zu sich die Zwölfe BWV 22 hat bei Bach eine historische Bedeutung. Sie wurde noch in Köthen anlässlich seiner Bewerbung auf die Stelle als Kantor in Leipzig komponiert und am 7. Februar 1723 aufgeführt. Dabei sang er vermutlich selbst die Basspartie. Wir wissen, dass der Stadtrat beschlossen hatte, sich mit dem “mittelmäßigen“ Bach zu begnügen, nachdem er seine bevorzugten Kandidaten – Telemann, Graupner und zwei andere – nicht für den Posten gewinnen konnte. Im Tagesevangelium wird zunächst davon berichtet, wie Jesus den Jüngern seinen Tod und seine Auferstehung ankündigt. Eine bescheidene Besetzung: Singstimmen, Streicher, eine Oboe und Continuo, aber der musikalische Gehalt gehört – wie mehr oder weniger in allen Bachkantaten – zum schönsten was er geschrieben hat. Im folgenden Jahr schrieb Bach für denselben Festtag eine neue Kantate, Herr Jesu Christ, wahr’ Mensch und Gott BWV 127. Diese hat praktisch nichts mit ihrer Vorgängerin gemeinsam: Bach bietet eine eindrucksvolle Betrachtung über den physischen Tod. Er, der in seinen Kantaten um einen seligen Tod anruft, der ihn aus den Wechselfällen des irdischen Lebens erlöst, offenbart hier, wie sehr er sich vor dem physischen Tod fürchtet. In der Arie Die Seele ruht lässt Bach, durch den unsagbar leisen und zarten Dialog über ein herzzerreißendes Thema zwischen Sopran und Oboe einen dieser überwältigenden Augenblicke des Innehaltens entstehen, während Flöten und Streicherpizzicati in unbeschreiblicher Schönheit die verstreichende Zeit versinnbildlichen. Mit Die Elenden sollen essen BWV 75 trat Bach schließlich seinen Dienst in Leipzig diesmal an der Nicolaikirche an, denn die Kantaten wurden abwechselnd in der einen und in der anderen Kirche aufgeführt. Sicherlich, weil er seine Ankunft mit Glanz feiern wollte, hat er diese Kantate sehr groß angelegt: vierzehn Nummern aufgeteilt auf zwei Teile. Natürlich konnte Bach nicht jede Woche so umfangreiche und mächtige Partituren liefern. Aber hier gibt es wirklich Stoff für eine Passion… Philippe Pierlot, sein Ricercar Consort und die Solisten geben dieses Meisterwerk passioniert wieder. © Marc Trautmann/Qobuz
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Bach : Easter Oratorio - Actus tragicus

John Eliot Gardiner

Geistliche Oratorien - Erschienen am 3. März 2014 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Herausragende Tonaufnahme
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Bach: St John Passion, BWV 245 (Johannes-Passion)

René Jacobs

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 25. März 2016 | harmonia mundi

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Bach : Magnificat & Christmas Cantata, BWV 63

Philippe Herreweghe

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 31. Juli 2007 | harmonia mundi

Auszeichnungen Choc de Classica
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J. S. Bach : Magnificat

Philippe Pierlot

Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 5. November 2009 | Mirare

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Philippe Pierlot and the Ricercar Consort's 2006 recording of Bach's Magnificat brings back the glory days of historically informed performances, those halcyon days in the 1980s when musicians, empowered by scholarship and energized by virtuosity, were recording the Baroque repertoire with the zeal of the newly converted. Though Pierlot and his musicians are of a younger generation, they bring a missionary fervor to the music, a program of Bach's Magnificat, BWV 243, and Missa Brevis, BWV 235, interspersed with two well-chosen organ works, the Fuga sopra il Magnificat, BWV 733, and the Präludium und Fuga, BWV 541. Pierlot's textures are clean, his rhythms buoyant, his colors bright, and tempos brisk, but not rushed in the fast movements, and contemplative but not moribund in the slow movements. The Ricercar Consort plays with technical brilliance and manifest enthusiasm as an ensemble, and the violin and flute soloists deliver sparkling performances. But perhaps the best thing is the five vocal soloists and given that they also serve as the choir, their performances are even more remarkable. With clarion tones, gracious technique, and an effortless blend, they comport themselves with the ease and luster of the best jazz vocal groups, and the spirit they bring to their parts is infectious. Francis Jacob delivers forceful yet effervescent readings of the two organ works. Mirare's digital sound is as clear and as real as a blue sky. © TiVo
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Johann Sebastian Bach : Oster-Oratorium, BWV 249

Philippe Herreweghe

Geistliche Oratorien - Erschienen am 31. Juli 2007 | harmonia mundi

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Johann Sebastian Bach : Cantatas, Vol. 54 (BWV 14, 100, 197, 197a)

Masaaki Suzuki

Geistliche Kantaten - Erschienen am 2. September 2013 | BIS

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Bach : The Motets

Grete Pedersen

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 1. November 2017 | BIS

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Grete Pedersen und ihr schlank besetzter Norwegischer Solistenchor ziehen den Hörer vom ersten Stück an („Komm, Jesu, komm“) in ihren Bann – mit einem hellen, leichten Klang, der wunderbar zum Charakter der Werke passt. Denn auch in diesen vokalen Trauermusiken wahrt Bach oft einen tänzerischen Schwung. Was das homogene Verschmelzen der Einzelstimmen angeht, gehört der Chor nicht ganz auf die vordersten Plätze, das können andere Ensembles noch einen Tick besser. Aber die Transparenz der Linienführung ist ein Traum, etwa in der Fuge aus „Fürchte Dich nicht“. Alle Sänger und die colla parte mitlaufenden Instrumente phrasieren die Musik aus dem Geist der Texte und der Wortbetonungen. Das klingt so natürlich, dass man nie auf die Idee käme, hier einem fremdsprachlichen Ensemble zu lauschen. Grete Pedersen und ihre überwiegend skandinavischen Sänger sind mit der deutschen Artikulation ebenso vertraut wie mit dem barocken Idiom, sie musizieren stilbewusst und -kundig. Auch wenn man über einige Verzierungen streiten kann. Drei Stücke sind von einem Orgelcontinuo begleitet und in 415 Hertz aufgenommen, die anderen vier – darunter auch die weniger bekannte Motette „O Jesu Christ, meins Lebens Licht“ – mit dem Ensemble Allegria in 440 Hertz. Stören tut der Unterschied im Stimmton nicht. Im Gegenteil: Der auskomponierte Jubel in der Motette „Singet dem Herrn“ leuchtet in der hohen Stimmung noch etwas strahlender, die Koloraturen der Soprane klingen fast wie ein menschliches Freudenzwitschern. Überhaupt sind die Soprane ein Schmuckstück des Chores, auch in den Solopartien, in denen die Männerstimmen an einzelnen Stellen blasser wirken und weniger präzise intonieren als die Damen. Das ändert aber nichts daran, dass man diese SACD am liebsten dauerhaft im Player lassen würde, weil die Aufnahme trotz ihrer kleineren Schwächen süchtig machen kann. © Stäbler, Marcus / www.fonoforum.de
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Tenore & Traverso

Daniel Johannsen, Anni Laflamme, Lúcia Krommer

Geistliche Kantaten - Erschienen am 1. September 2009 | Coviello Classics

Booklet Auszeichnungen Außergewöhnliche Schallplattensammlung von Qobuz
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Bach: Cantatas BWV 29, 61 & 140

Nikolaus Harnoncourt

Geistliche Kantaten - Erschienen am 13. November 2009 | deutsche harmonia mundi

Auszeichnungen 3F de Télérama
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J.S. Bach : Motets

René Jacobs

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 28. Februar 1997 | harmonia mundi

Auszeichnungen Choc de Classica
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Bach : Passio secundum Johannem (St. John Passion)

Philippe Pierlot

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 31. März 2011 | Mirare

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