Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Die Alben

Ab
HI-RES26,49 Fr.
CD22,99 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 24. Oktober 2014 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
Vor einer Einspielung des Händel’schen Messias steht zunächst einmal die Entscheidung, welche der mindestens acht auseinanderzuhaltenden Fassungen als Grundlage dienen soll. Emmanuelle Haïm hat sich für die 1752er-Fassung des Covent Garden Theaters entschieden, die doch schon einigermaßen weit weg von der ersten Fassung ist. Aber immerhin wird nicht – wie so oft – ein Fassungsmix präsentiert, wie er von Händel nie zur Aufführung vorgesehen war. Auch bei der Größe der Besetzung befindet man sich auf einem gesunden Mittelweg. Vier bis sechs Sänger pro Stimmlage ermöglichen immer noch ein wieselflinkes Musizieren bei guter Durchhörbarkeit, ohne dass die Wucht der Komposition verloren ginge. Auf Reaktionsgeschwindigkeit bei den Musikern scheint Haïm großen Wert gelegt zu haben, denn sie geht die Partitur sehr energisch an – zumindest dann, wenn der Text es geboten sein lässt. Überhaupt deutet sie den Text sehr intensiv aus, was gewiss nicht zum Schaden gereicht. So furios sie einzelne Sätze nimmt, so zärtlich und emotional bewegend kann sie in anderen aufspielen. Vor allem Lucy Crowe gelingt es, diese für Händel so typische zärtliche Stimmung zu vermitteln. Christopher Purves kann hingegen die Trompeten mächtig klingen lassen („The trumpet shall sound“), und auch Andrew Staples erfüllt ähnlich hohe Erwartungen souverän. Nicht, dass Tim Mead musikalisch gegenüber diesen drei Solisten deutlich abfallen würde, doch kann er sich dynamisch nicht wirklich gegen die anderen behaupten. Wohl auch, weil seine Vokale recht dunkel getönt sind und er sich scheut, die Töne zu sehr zu forcieren, bleibt er im Duett „He shall fleed his flock“ gegen Lucy Crowe merklich unterbelichtet. © Emans, Reinmar / www.fonoforum.de
Ab
CD12,99 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 1. März 1988 | Chandos

Booklet
Ab
CD19,49 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 1. Januar 1991 | Chandos

Ab
HI-RES31,99 Fr.
CD25,99 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 5. April 2019 | Philharmonia Baroque Productions

Hi-Res Booklet
Ab
CD21,99 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 16. Oktober 2009 | deutsche harmonia mundi

Ab
CD17,99 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 30. März 2010 | BR-Klassik

Booklet Auszeichnungen 4 étoiles Classica
Ab
HI-RES15,99 Fr.
CD12,99 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 25. März 2008 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
Ab
CD21,49 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 11. September 2009 | Warner Classics

Booklet
Ab
HI-RES23,99 Fr.
CD19,49 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 1. März 2011 | BIS

Hi-Res Booklet
Ab
CD43,99 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 2. Dezember 2008 | harmonia mundi

Ab
CD12,99 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 1. November 1989 | Chandos

Booklet
Ab
CD30,99 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 30. Juli 2010 | Sony Classical - Sony Music

Booklet
Ab
CD19,49 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 2. Oktober 2012 | Tafelmusik

Booklet
Ab
CD45,49 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 13. September 2019 | Decca

Ab
CD16,29 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 3. Mai 2013 | Cantus Classics

Geistliche Oratorien - Erschienen am 14. April 2009 | Brilliant Classics

Download nicht verfügbar
Handel's early oratorio La Resurrezione, written for performance in Rome in 1708, has little in common with the English oratorios he began writing in London in the 1730s, which decisively redefined the genre. The composer was only in the second year of his Italian sojourn, but he had thoroughly absorbed Italian musical culture, and the style and conventions of the oratorio have more in common with Italian opera than anything else. La Resurrezione consists of arias alternating with recitatives (with an occasional rare duet), and the chorus appears only twice, at the conclusion of the work's two sections. Listeners might easily mistake the writing for that of Corelli (who participated in the work's premiere) or Alessandro Scarlatti. This performance is based on the research of conductor Marco Vitale, using what is believed to be the composer's performing score to verify details of orchestration, and the work is performed at a lower pitch (a whole step lower than usual) to conform to Roman conventions of the time. The recording's performance practice credentials are impeccable, but the unevenness of the soloists keep this from being an entirely satisfactory enterprise. Sopranos Klaartje van Veldhoven and Stefanie True and tenor Marcel Beekman have light, pleasant, supple voices that work well with the elegance and delicacy of the music. Bass Mitchell Sandler sounds strained and constricted at both ends of his range. Kristine Gether also has an unusually covered tone, and timbrally she sounds like an underpowered countertenor. Ensemble Contrasto Armonico plays with refinement, but doesn't have the vibrant flexibility that characterizes the most memorable Baroque performances. The sound is clear and clean, with a realistic ambience. © TiVo
Ab
CD14,49 Fr.

Geistliche Kantaten - Erschienen am 12. Juli 2019 | Decca

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 3. September 2002 | L'empreinte digitale

Download nicht verfügbar
Ab
HI-RES28,78 Fr.
CD21,59 Fr.

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 7. April 2017 | audite Musikproduktion

Hi-Res Booklet
Die seltene Möglichkeit, Originalkompositionen von Georg Friedrich Händel in deutscher Sprache zu hören, bieten die Neun Deutschen Arien auf Texte von Barthold Heinrich Brockes und die ebenfalls auf dessen Worte entstandene Passion „Der für die Sünde der Welt gemarterte und sterbende Jesus“. Hier ist nicht der auf Klangpracht zielende Händel am Werk, sondern der auf geistliche Innigkeit bedachte. Selbst das Jauchzen ist nicht exaltiert, sondern eher empfindsam konzentriert. Zu diesem Eindruck trägt natürlich sehr stark die Umsetzung durch die Lautten Compagney bei, die in solistischer Besetzung ganz kammermusikalisch musiziert, ohne dabei aber das Primat der Singstimme anzukratzen. Die Aufnahme wurde in der Jesus-Christus-Kirche in Dahlem gemacht, was schon darauf hinweist, dass sakrale Räumlichkeit offenbar nicht angestrebt war, sondern die wohltemperierende Ausgewogenheit der dortigen Akustik wirken sollte. Ebenso vermeidet das Ensemble das überakzentuierte Ausgestalten der Linien, sodass sich die Affekte eher fließend und dezent vermitteln. Auch die Sopranistin Ina Siedlaczek singt auf Linie. Ihre Stimmbehandlung ist Geschmackssache, sie engt die Tongebung etwas ein und erzielt damit einen mädchenhaft-naiven Klang. Verbunden mit einer weitgehenden Verhaftung im Vibratolosen erhält ihr Vortrag aber auch einen Touch Unnatürlichkeit. Musikalisch durchdrungen und klug differenziert gestaltet sie aber allemal. Am Blick in die Noten oder ins Textbuch kommt man jedoch nicht vorbei, um sich die Schönheit der Texte vor allem der Neun Deutschen Arien in Gänze zu erschließen, die in ihrer einfachen bildhaften Sprache eine besänftigende Weisheit vermitteln. In Summe bereitet diese CD ein sanftes Klangvergnügen, das manchmal eine saftigere Theorben-Grundierung vertragen hätte. © Schmitz, Johannes / www.fonoforum.de
Ab
CD14,39 Fr.

Geistliche Oratorien - Erschienen am 20. November 2014 | RCR