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Die Alben

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Handel - Human love, Love divine

Núria Rial

Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2020 | deutsche harmonia mundi

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Handel's Tea Time

Dorothee Mields

Klassik - Erschienen am 6. November 2020 | deutsche harmonia mundi

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Mitologia - Handel: Arias & Duets

Christiane Karg

Klassik - Erschienen am 3. Februar 2017 | deutsche harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Eine gediegene Händel-Platte ist das, auf konstant hohem Niveau, ohne allerdings mitzureißen. Der Instrumentalstil des im vergangenen Jahr verstorbenen Alan Curtis kleidet Händel in vornehme Farben, behandelt das Ensemble orchestral geschlossen, ohne Ecken und Kanten. So stellt sich bei aller hohen Wertschätzung für die Ausführenden der Eindruck einer gewissen Gleichförmigkeit ein. Christiane Karg erfreut mit ihrer mädchenhaften Art, Romina Bassos schlanker Mezzosopran setzt dazu einen dezenten Gegenakzent. Man kann die Platte wieder und wieder hören, sie bleibt schön. Spannender indes wird sie nicht. © Schmitz, Johannes / www.fonoforum.de
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Händel

Hille Perl

Klassik - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Sony Music Classical Local

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Das Zusammentreffen der stets ein wenig schüchtern wirkenden Dorothee Mields mit der Gambistin Hille Perl, die sich sehr viel extrovertierter oder wenigstens unkonventioneller gibt, verspricht interessante Hörerlebnisse. Dies umso mehr, als sich beide nun auf ein eher selten präsentiertes Repertoire aus der Feder Georg Friedrich Händels konzentrieren: die Kantate. Inbegriffen ist hier die einzige Kantate Händels auf einen spanischen Text, bei der die spanische Gitarre eingesetzt wird – eine schöne Gelegenheit für Lee Santana, dem allerdings auch andernorts durchaus signifikante Aufgaben zuwachsen. Für einen Gambisten sicherlich am interessantesten im Vokalœuvre Händels ist die einleitende Kantate „Tra le fiamme“, die von Händel originär mit einem sehr flexiblen und variablen Part für dieses Instrument bedacht wurde. Hier zeigt sich vielleicht am deutlichsten, wie gut Dorothee Mields und Hille Perl zusammenpassen. Mit nobler Geste und völlig unangestrengt gestaltet Erstere ihren Gesangspart und wird dabei teilweise vom energischen, den Text instrumental verdeutlichenden Spiel der zweiten unterstützt. Das gelingt wunderbar, ohne dass Abstriche gemacht werden müssten. Selbst die wenigen Rezitativtakte über „Si, si purtroppe è vero“ profitieren vom expressiven Spiel Hille Perls. Auch wenn es fast bedauerlich ist, dass die Sängerin bei den Instrumentalstücken außen vor bleiben muss, so setzen diese doch ebenfalls Akzente, auf die man nicht gerne verzichten würde. Die Interpretation der Gambensonate in g-Moll bleibt dabei noch im durchaus konventionellen Rahmen. In der beschließenden Chaconne in G-Dur hingegen wird der Spielfreude aller Instrumentalisten größerer gestalterischer Raum zugestanden. Mit der instrumentalen Bearbeitung einer Arie („Col partir la bella Clori“) müsste Hille Perl eigentlich auch jenseits der Klassik-Grenzen einen veritablen Hit landen. © Emans, Reinmar / www.fonoforum.de
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Handel - Human Love, Love Divine

Núria Rial

Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2020 | deutsche harmonia mundi

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Handel's Tea Time

Dorothee Mields

Klassik - Erschienen am 6. November 2020 | deutsche harmonia mundi

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Händel

Hille Perl

Klassik - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Sony Music Classical Local

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Das Zusammentreffen der stets ein wenig schüchtern wirkenden Dorothee Mields mit der Gambistin Hille Perl, die sich sehr viel extrovertierter oder wenigstens unkonventioneller gibt, verspricht interessante Hörerlebnisse. Dies umso mehr, als sich beide nun auf ein eher selten präsentiertes Repertoire aus der Feder Georg Friedrich Händels konzentrieren: die Kantate. Inbegriffen ist hier die einzige Kantate Händels auf einen spanischen Text, bei der die spanische Gitarre eingesetzt wird – eine schöne Gelegenheit für Lee Santana, dem allerdings auch andernorts durchaus signifikante Aufgaben zuwachsen. Für einen Gambisten sicherlich am interessantesten im Vokalœuvre Händels ist die einleitende Kantate „Tra le fiamme“, die von Händel originär mit einem sehr flexiblen und variablen Part für dieses Instrument bedacht wurde. Hier zeigt sich vielleicht am deutlichsten, wie gut Dorothee Mields und Hille Perl zusammenpassen. Mit nobler Geste und völlig unangestrengt gestaltet Erstere ihren Gesangspart und wird dabei teilweise vom energischen, den Text instrumental verdeutlichenden Spiel der zweiten unterstützt. Das gelingt wunderbar, ohne dass Abstriche gemacht werden müssten. Selbst die wenigen Rezitativtakte über „Si, si purtroppe è vero“ profitieren vom expressiven Spiel Hille Perls. Auch wenn es fast bedauerlich ist, dass die Sängerin bei den Instrumentalstücken außen vor bleiben muss, so setzen diese doch ebenfalls Akzente, auf die man nicht gerne verzichten würde. Die Interpretation der Gambensonate in g-Moll bleibt dabei noch im durchaus konventionellen Rahmen. In der beschließenden Chaconne in G-Dur hingegen wird der Spielfreude aller Instrumentalisten größerer gestalterischer Raum zugestanden. Mit der instrumentalen Bearbeitung einer Arie („Col partir la bella Clori“) müsste Hille Perl eigentlich auch jenseits der Klassik-Grenzen einen veritablen Hit landen. © Emans, Reinmar / www.fonoforum.de
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Handel : Italian Cantatas

Emmanuelle Haïm

Kantaten (weltlich) - Erschienen am 23. November 2018 | Erato

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Record of the Month - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die hier vorgestellten drei italienischen Kantaten stammen alle aus Händels italienischer Periode, aus den Jahren zwischen 1707 und 1710. Damals war er damit beschäftigt, sich die Neuheiten der italienischen Kunstmusik anzueignen und arbeitete gleichzeitig für verschiedene wichtige Mäzene, die das große Potential des jungen Sachsen erkannt hatten. Diese Art Kantaten wurden im privaten Rahmen römischer Adelsresidenzen aufgeführt, denn der Kirchenstaat verbot Frauen, auf der Bühne zu singen, wodurch großen Sängerinnen das Recht verwehrt wurde, öffentlich aufzutreten. Diese Kantaten sind im Hinblick auf ihren Umfang und ihren reichen musikalischen Gehalt schon fast Opern, auch wenn a priori eine Inszenierung, Chöre oder eine großes Orchester nicht in Frage kamen. Der Geist der Oper ist jedoch in jedem Takt zu spüren. Zweifellos schätzte Händel seine Jugendkantaten durchaus, denn er sollte später reichlich daraus schöpfen: nach dem barocken Grundsatz der Wiederverwendung in Vergessenheit geratener älterer Werke – der Komponist hatte sie nicht vergessen und hielt sie sorgsam in der Hinterhand! Emmanuelle Haïm und ihr Ensemble Concert d’Astrée begleiten die Sopranistin Sabine Devieilhe und die Mezzosopranistin Léa Desandre. Beide sind ebensogut mit Händels Koloraturen als auch mit seinen ausgesprochen lyrischen Melodielinien vertraut. © SM/Qobuz
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The Handel Album

Philippe Jaroussky

Klassik - Erschienen am 6. Oktober 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Für dieses Rezital hat Philippe Jaroussky eine Reihe von Arien aus Opern zusammengestellt, die dem breiten Publikum weniger bekannt sind: "Siroe", "Riccardo primo", "Flavio", "Tolomeo" und viele andere, die zwischen 1715 und 1740 für die Londoner Oper komponiert wurden. Gemeinsam mit seinem Ensemble Artaserse, das nach Jaroussky in den letzten Jahren durch viele Konzerte auf der ganzen Welt eindeutig an Reife gewonnen hat, setzt sich der Kontratenor auch mit dem Repertoire der Kastraten auseinander. Denn seit es die kleine Operation nicht mehr gibt, interpretieren die Sänger, die deren Rollen übernehmen, Arien, die nicht für sie geschrieben wurden und müssen sich anpassen. Nun kam es vor, dass Händel selbst, wenn er eine Oper mit einer ganz neuen Besetzung einstudieren musste, manchmal ganze Rollen transponierte, um sie für die neuen Sänger anzupassen. Jaroussky hat sich entschlossen, es ihm gleich zu tun. Denn bestimmte Arien, die zu seiner Stimme gut passen würden, liegen in der Originalversion nicht unbedingt in der richtigen Tonart vor. Wie auch immer, die Erkundung Händel’scher Raritäten hat dieses ausgezeichnetes Ergebnis gebracht - abwechselnd virtuos und reich an Koloraturen, introvertiert und erzählerisch, lyrisch oder explosiv. Das Artaserse-Ensemble spielt ohne Dirigenten. Jaroussky gibt selbst mit dem Klang seiner Stimme den Ton an. © SM/Qobuz
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Dualità

Emöke Baráth

Klassik - Erscheint am 18. Februar 2022 | Warner Classics

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Mio caro Händel

Simone Kermes

Klassik - Erschienen am 8. Februar 2019 | Sony Classical

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Simone Kermes folgt zwar dem von Cecilia Bartoli vorgezeichneten Weg, bietet uns jedoch einen virtuosen Gesang, der ihre Anhängerschaft mit Puristen konfrontiert, die weniger verspielte Gesangslinien bevorzugen. Auf diesem lang erwarteten Album der deutschen Sopranistin sind keine mechanischen Koloraturen zu hören, sondern eine Stimme, die sie ohne die Übertreibungen, die ihr oft vorgeworfen werden, meisterhaft durch fast alle Tonlagen führt. Die Sängerin, die gerne als “Ba-Rock”-Star abgestempelt wird, verärgert so manchen im Konzert mit ihrer Gestik und übertriebenem Gehabe, Manieriertheiten, die hier natürlich durch die Abwesenheit von Bildern zum Teil wegfallen. Der Titel des Albums “Mio caro Händel” sagt viel über die Affinität aus, die Simone Kermes dem sächsischen Komponisten gegenüber fühlt. Sie hat für dieses Album seine beliebtesten Arien wie Ombra mai fù, Piangeró la sorte mia oder Lascia ch’io pianga ausgewählt und sie weniger bekannten Arien – darunter sehr schöne Entdeckungen, sogar echte Perlen – gegenübergestellt. Diese Liebeserklärung an Händel wurde 2018 in der berühmten Jesus-Christus-Kirche in Berlin aufgenommen. Simone Kermes wird von einem Ensemble begleitet, das eigens für die Sängerin gegründet wurde: Amici Veneziani. Es besteht überwiegend aus deutschen Musikern, die der russische Geiger Boris Begelman mit seinem Bogen anführt. Hier wird der europäische Geist des vielgereisten Händel perfekt veranschaulicht. © François Hudry/Qobuz
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Handel : 9 Deutsche Arien - Brockes-Passion (Arien)

Ina Siedlaczek

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 7. April 2017 | audite Musikproduktion

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Die seltene Möglichkeit, Originalkompositionen von Georg Friedrich Händel in deutscher Sprache zu hören, bieten die Neun Deutschen Arien auf Texte von Barthold Heinrich Brockes und die ebenfalls auf dessen Worte entstandene Passion „Der für die Sünde der Welt gemarterte und sterbende Jesus“. Hier ist nicht der auf Klangpracht zielende Händel am Werk, sondern der auf geistliche Innigkeit bedachte. Selbst das Jauchzen ist nicht exaltiert, sondern eher empfindsam konzentriert. Zu diesem Eindruck trägt natürlich sehr stark die Umsetzung durch die Lautten Compagney bei, die in solistischer Besetzung ganz kammermusikalisch musiziert, ohne dabei aber das Primat der Singstimme anzukratzen. Die Aufnahme wurde in der Jesus-Christus-Kirche in Dahlem gemacht, was schon darauf hinweist, dass sakrale Räumlichkeit offenbar nicht angestrebt war, sondern die wohltemperierende Ausgewogenheit der dortigen Akustik wirken sollte. Ebenso vermeidet das Ensemble das überakzentuierte Ausgestalten der Linien, sodass sich die Affekte eher fließend und dezent vermitteln. Auch die Sopranistin Ina Siedlaczek singt auf Linie. Ihre Stimmbehandlung ist Geschmackssache, sie engt die Tongebung etwas ein und erzielt damit einen mädchenhaft-naiven Klang. Verbunden mit einer weitgehenden Verhaftung im Vibratolosen erhält ihr Vortrag aber auch einen Touch Unnatürlichkeit. Musikalisch durchdrungen und klug differenziert gestaltet sie aber allemal. Am Blick in die Noten oder ins Textbuch kommt man jedoch nicht vorbei, um sich die Schönheit der Texte vor allem der Neun Deutschen Arien in Gänze zu erschließen, die in ihrer einfachen bildhaften Sprache eine besänftigende Weisheit vermitteln. In Summe bereitet diese CD ein sanftes Klangvergnügen, das manchmal eine saftigere Theorben-Grundierung vertragen hätte. © Schmitz, Johannes / www.fonoforum.de
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Messiah...Refreshed!

Georg Friedrich Händel

Klassik - Erschienen am 3. April 2020 | Signum Records

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Messiah (HWV 56): Pt. 1, no. 12. For Unto Us a Child Is Born

Georg Friedrich Händel

Klassik - Erschienen am 18. Dezember 2019 | Signum Records

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Handel: Messiah, HWV 56

Helen Donath

Klassik - Erschienen am 1. September 1973 | Deutsche Grammophon (DG)

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Handel: Messiah

Emma Kirkby

Klassik - Erschienen am 8. April 1991 | Decca Music Group Ltd.

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Recordings like Christopher Hogwood's Messiah are perfect vehicles for the debate of the authentic instrument movement in music. Especially here, since a work as well known to a wide general audience as the Messiah (the recordings of which number in the thousands) will get a number of varied reactions depending upon the performance. Hogwood, although known to many as a "father" (of sorts) to the authentic movement in music, was actually the keyboardist in Neville Marriner's Academy of St. Martin-in-the-Fields before leaving to form his own Academy of Ancient Music. He has done extensive scholarly research into the performance traditions of Baroque music, much of which has permanently altered many long-standing attitudes and traditions in music performance. The question remains, though: does all of this research and application contribute to a finished product that is communicative to an audience? It seems likely, if based only on the impressive cast. Augmenting the Academy's forces are tenor Paul Elliott, contralto Carolyn Watkinson, and sopranos Judy Nelson and Emma Kirkby. The Christ Church Cathedral Choir, Oxford, is equally impressive. For this recording, as is indicated in his extensive and thorough liner notes, Hogwood utilizes the 1754 Foundling Hospital version. Although it may be a surprising change for some listeners accustomed to the more "standard" versions, the re-creation of this performance is important in a number of ways, historically and artistically. But from the opening bars of the overture, the atmosphere feels rushed. Harmonies are not given enough space or time to be heard and to blossom, and the atmosphere feels thin, grainy, cold, and dry. This seems hardly conducive to the rapture, passion, and magnificence depicted in Handel's score. Everything seems too perfect and too pure, too lifeless and too little energy. An additional annoyance is that the balance of the harpsichord seems far above the orchestra, in some cases (the "Glory of the Lord," for instance) even covering the singers when they dip into the lower registers. These complaints are now almost cliché for those who consistently complain of Hogwood's performance style; for better or worse this recording could serve well as evidence. Looking past these issues, however, one can find a number of beautiful moments throughout. It is precisely due to his approach with this music that Hogwood is able to draw some extraordinary changes of color when and where he wants to. For example, the first bars of "and He Shall Purify" are breathtaking; the organ is significantly exposed here for the first time and finally he releases the music in a way that seems to let it unravel. The vocal solos are good throughout, and Kirkby's performance is notable for its suppleness and grace. Keep in mind that this is a re-creative performance, designed to emulate the conditions of the performance at the Foundling Hospital. Unfortunately, in this case it also means that while the sound quality is certainly good, even though the playing and singing are exceptional, the performance itself may not draw you in. Years after its first release, this recording still leaves one cold, and if you desire a warm, emotional, and intimate performance you may do well to look elsewhere. For those who prefer something more austere, though, look no further. © TiVo
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Handel: Samson

Dunedin Consort

Klassik - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Linn Records

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Handel: Samson

Dunedin Consort

Klassik - Erschienen am 18. Oktober 2019 | Linn Records

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Handel : Partenope

Karina Gauvin

Klassik - Erschienen am 6. November 2015 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Record of the Month - 4 étoiles Classica
Das Libretto von „Partenope“ ist eines der besten, die Händel jemals vertonte, denn die moralische Entwicklung der fünf Protagonisten entspricht genau ihrem Charakter, und die Handlung dieser „seriösen Komödie“ vermeidet jene bisweilen an den Haaren herbeigezogenen Wendungen, mit denen manch andere Barockoper auf ihr „lieto fine“ zusteuert. Auch musikalisch ist alles vom Feinsten. Umso mehr überrascht, dass dieses Werk auf Bühne und Tonträger weit weniger Beachtung findet, als es verdient hätte: Nach Sigiswald Kuijkens verdienstvoller Ersteinspielung (1979) und einem nichtkommerziellen Mitschnitt von Nicholas McGegans Göttinger Aufführung (2001) hatte bislang nur noch Christian Curnyn dieses Werk auf CD vorgestellt (2005). Riccardo Minasis Einspielung übertrifft diese Produktionen insgesamt deutlich, und zwar nicht nur aufnahmetechnisch: Was vor allem bei Curnyn etwas routiniert wirkte, ist hier von innerer Glut und Leidenschaft durchdrungen. Die wesentlichen Kritikpunkte sind die oft zu bissige Artikulation der Streicher, das nervige Geklimpere der beiden Cembalisten und der völlig aus der Luft gegriffene Einsatz einer Viola d’amore in der Schmetterlingsarie „Qual farfalletta“. Ansonsten überzeugen die Musiker mit ihrem sehr guten Augenmaß in der Tempowahl, mit ihrer deutlichen, aber nicht übertriebenen Dramatik und vor allem mit ihrer vokalen Souveränität. Sehr erfreulich ist, dass die Sänger ihr Vibrato gut unter Kontrolle halten, was insbesondere die fast schon betörenden Timbres von Emöke Baráth (Armindo) und Theresa Iervolino (Rosmira) wunderbar zur Geltung kommen lässt. Karina Gauvin gestaltet die Titelrolle kernig und facettenreich, Philippe Jaroussky gibt einen liebenswürdigen Arsace, und auch die beiden kleinen Partien (Emilio und Ormonte) sind mit John Mark Ainsley und Luca Tittoto perfekt besetzt. Als Bonus bietet diese Produktion das alternative Finale von „Partenope“ (Dezember 1730). © Hengelbrock, Matthias / www.fonoforum.de
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Partenope

Christian Curnyn

Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 9. Mai 2005 | Chandos

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio