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Die Alben

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Opernauszüge - Erschienen am 12. Januar 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Preis der deutschen Schallplattenkritik - 5 étoiles de Classica
Dieses Album richtet sich nicht nur an Liebhaber des Countertenors – Franco Fagioli ist in diesem Fach einer der großen Stars – sondern auch an Fans von Händels Opernarien und von Barockorchestern; hier musiziert das Ensemble Il Pomo d’Oro. Demjenigen, für den diese drei Bedingungen zutreffen, werden bei den großen Hits auf dieser Aufnahme wie etwa „Ombra mai fu“ aus Serse oder „Cara sposa“ aus Rinaldo, garantiert Schauer über den Rücken laufen. Daneben gibt es auch andere interessante Raritäten unter der weniger bekannten Musik des caro Sassone zu entdecken: seine selten aufgeführten Opern Ariodante, Partenope, Imeneo und Oreste (das Album deckt systematisch das gesamte Opernschaffen des Komponisten ab) enthalten auch großartige Momente, höchst originelle Arien – voller für Händel so charakteristischer instrumentaler Überraschungen. Liebe Musikfreunde, wenn für Sie die obengenannten drei Bedingungen erfüllt sind – oder wenn Sie an hoher Qualität ihre Freude haben –, dann greifen Sie zu. © SM/Qobuz
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Oper - Erschienen am 12. Januar 2018 | Musica Viva

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Klassik - Erschienen am 9. Juli 2017 | Universal Music Australia Pty. Ltd.

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Klassik - Erschienen am 12. Februar 2016 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
Für einen weiten Teil seiner langen Karriere in den Londoner Theatern präsentierte Händel jede Saison zwei neue bedeutende Werke. In der Saison 1736-1737 hingegen übertraf er sich selbst und  schuf drei völlig neuen Opern: Arminio, Giustino und Berenice. Während des Sommers 1736 erlitt die Opera of the Nobility schwere Rückschläge - zugunsten von Händel, der seine bisher ehrgeizigste Saison in Angriff nahm und ein Repertoire von einem Dutzend Werke, darunter acht verschiedene Opernproduktionen und vier Konzerte, in Covent Garden während der Fastenzeit (und während die Opera of the Nobility für die Öffentlichkeit geschlossen blieb) präsentierte. Armino jedoch spielte er nie und dieses Werk blieb immer eines der am seltensten präsentierten und daher wenig bekannten großen Londoner Dramen. Händel begann am 15. September 1736 mit der Komposition der Musik und schloss das Werk mit der Orchestrierung am 14. Oktober ab. Die Partitur wird hier brillant durch die beiden Kastraten Domenico Annibali in der Titelrolle und Gioacchino Conti in der Rolle seines Schwagers umgesetzt und perfekt durch die Tenöre Max Emanuel Cencic und Vince Yi ergänzt.  Aber auch die anderen Rollen glänzen mit Bravour und sollten zumindest erwähnt werden. Händels Werke holen das bestmögliche aus ihren Interpreten heraus, wovon man sich mit diesem Album ein akustisches Bild machen kann. Das Ensemle Armonia Atena, geleitet von George Petrou, bietet eine hervorragende barocke Grundlage für diese flammenden Stimmen. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 12. Februar 2016 | Decca Music Group Ltd.

Booklet
Der dunkle Bruder des Erfolgs heißt Vergessen; Händels „Arminio‘“ hat dies erfahren müssen. Der Komponist selbst ging in der Zeit, da er an dieser Oper schrieb (1736/37), durch eine Talsohle seines Lebens. Er hatte gesundheitliche Probleme, Lähmungserscheinungen, und die Versuche, als Opernkomponist an glanzvolle Zeiten anzuknüpfen, waren mühsam. Auch „Arminio“ war ein Flop – es gab nur wenige Vorstellungen am Theatre Royal Covent Garden. Danach galt diese Oper selbst unter Händel-Spezialisten als zu Recht vergessen. Erst um die Jahrtausendwende suchte Alan Curtis das Werk zu rehabilitieren, mit Vivica Genaux in der Titelpartie; bei den Karlsruher Händel-Festspielen 2016 nun präsentierte Max Emanuel Cencic „Arminio“ als Protagonist und Regisseur einer hochgelobten Produktion. Im Zentrum steht die Schlacht im Teutoburger Wald (Arminio ist in deutschen Schulstuben als Hermann der Cherusker bekannt); nach guter Tradition der Barockoper geht es freilich vor allem ums intrigante Drumherum. Dass Regisseur Cencic das Geschehen in die Zeit der Napoleonischen Kriege verlegte, mag man aus dem Titelbild der CD-Einspielung erraten; auf der Hörbühne ist dies natürlich nicht nachvollziehbar. Doch dass das Werk zu Unrecht lange im Abseits stand, wird beim Hören dieser überwiegend mit der Karlsruher Besetzung in Athen vorproduzierten Aufnahme klar. Es ist ein nach innen gewandter Händel, oft dunkel und melancholisch, wie in Arminios todestrunkener Arie „Vado a morir“, die Cencic wunderbar verinnerlicht und subtil darbietet. Auffallend auch der koreanische Sopranist Vince Yi, den man als beinahe überrumpelnd empfindet, wenn man sich mal an sein sängerknabenhaftes Timbre gewöhnt hat. Die übrige Besetzung ist grosso modo auf gutem Niveau, und das Ensemble Armonia Atenea unter George Petrou spielt delikat. © Persché, Gerhard / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 22. Januar 2016 | Ramée

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Klassik - Erschienen am 3. Oktober 2014 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 3. Oktober 2014 | Erato - Warner Classics

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Oper - Erschienen am 12. August 2014 | Centaur Records, Inc.

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Oper - Erschienen am 23. Mai 2014 | The Art Of Singing

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Oper - Erschienen am 1. August 2013 | Bongiovanni

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Decca Music Group Ltd.

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Symphonieorchester - Erschienen am 1. Februar 2012 | Cantus Classics

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Klassik - Erschienen am 3. Januar 2009 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2009 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2009 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2007 | Archiv Produktion

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2007 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2007 | Deutsche Grammophon (DG)