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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 11. Dezember 2006 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2005 | Archiv Produktion

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Klassik - Erschienen am 20. März 1987 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 9. Juli 2017 | Universal Music Australia Pty. Ltd.

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1995 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1997 | Archiv Produktion

Auszeichnungen Diapason d'or du siècle - Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Qobuz' Schallplattensammlung
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Klassik - Erschienen am 12. Februar 2016 | Decca Music Group Ltd.

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
Für einen weiten Teil seiner langen Karriere in den Londoner Theatern präsentierte Händel jede Saison zwei neue bedeutende Werke. In der Saison 1736-1737 hingegen übertraf er sich selbst und  schuf drei völlig neuen Opern: Arminio, Giustino und Berenice. Während des Sommers 1736 erlitt die Opera of the Nobility schwere Rückschläge - zugunsten von Händel, der seine bisher ehrgeizigste Saison in Angriff nahm und ein Repertoire von einem Dutzend Werke, darunter acht verschiedene Opernproduktionen und vier Konzerte, in Covent Garden während der Fastenzeit (und während die Opera of the Nobility für die Öffentlichkeit geschlossen blieb) präsentierte. Armino jedoch spielte er nie und dieses Werk blieb immer eines der am seltensten präsentierten und daher wenig bekannten großen Londoner Dramen. Händel begann am 15. September 1736 mit der Komposition der Musik und schloss das Werk mit der Orchestrierung am 14. Oktober ab. Die Partitur wird hier brillant durch die beiden Kastraten Domenico Annibali in der Titelrolle und Gioacchino Conti in der Rolle seines Schwagers umgesetzt und perfekt durch die Tenöre Max Emanuel Cencic und Vince Yi ergänzt.  Aber auch die anderen Rollen glänzen mit Bravour und sollten zumindest erwähnt werden. Händels Werke holen das bestmögliche aus ihren Interpreten heraus, wovon man sich mit diesem Album ein akustisches Bild machen kann. Das Ensemle Armonia Atena, geleitet von George Petrou, bietet eine hervorragende barocke Grundlage für diese flammenden Stimmen. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 12. Februar 2016 | Decca Music Group Ltd.

Booklet
Der dunkle Bruder des Erfolgs heißt Vergessen; Händels „Arminio‘“ hat dies erfahren müssen. Der Komponist selbst ging in der Zeit, da er an dieser Oper schrieb (1736/37), durch eine Talsohle seines Lebens. Er hatte gesundheitliche Probleme, Lähmungserscheinungen, und die Versuche, als Opernkomponist an glanzvolle Zeiten anzuknüpfen, waren mühsam. Auch „Arminio“ war ein Flop – es gab nur wenige Vorstellungen am Theatre Royal Covent Garden. Danach galt diese Oper selbst unter Händel-Spezialisten als zu Recht vergessen. Erst um die Jahrtausendwende suchte Alan Curtis das Werk zu rehabilitieren, mit Vivica Genaux in der Titelpartie; bei den Karlsruher Händel-Festspielen 2016 nun präsentierte Max Emanuel Cencic „Arminio“ als Protagonist und Regisseur einer hochgelobten Produktion. Im Zentrum steht die Schlacht im Teutoburger Wald (Arminio ist in deutschen Schulstuben als Hermann der Cherusker bekannt); nach guter Tradition der Barockoper geht es freilich vor allem ums intrigante Drumherum. Dass Regisseur Cencic das Geschehen in die Zeit der Napoleonischen Kriege verlegte, mag man aus dem Titelbild der CD-Einspielung erraten; auf der Hörbühne ist dies natürlich nicht nachvollziehbar. Doch dass das Werk zu Unrecht lange im Abseits stand, wird beim Hören dieser überwiegend mit der Karlsruher Besetzung in Athen vorproduzierten Aufnahme klar. Es ist ein nach innen gewandter Händel, oft dunkel und melancholisch, wie in Arminios todestrunkener Arie „Vado a morir“, die Cencic wunderbar verinnerlicht und subtil darbietet. Auffallend auch der koreanische Sopranist Vince Yi, den man als beinahe überrumpelnd empfindet, wenn man sich mal an sein sängerknabenhaftes Timbre gewöhnt hat. Die übrige Besetzung ist grosso modo auf gutem Niveau, und das Ensemble Armonia Atenea unter George Petrou spielt delikat. © Persché, Gerhard / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 1. Februar 2012 | Cantus Classics

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2013 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 3. Oktober 2014 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 3. Oktober 2014 | Erato - Warner Classics

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Oper - Erschienen am 2. Juli 2006 | Andromeda

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Opernauszüge - Erschienen am 12. Januar 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Preis der deutschen Schallplattenkritik - 5 étoiles de Classica
Dieses Album richtet sich nicht nur an Liebhaber des Countertenors – Franco Fagioli ist in diesem Fach einer der großen Stars – sondern auch an Fans von Händels Opernarien und von Barockorchestern; hier musiziert das Ensemble Il Pomo d’Oro. Demjenigen, für den diese drei Bedingungen zutreffen, werden bei den großen Hits auf dieser Aufnahme wie etwa „Ombra mai fu“ aus Serse oder „Cara sposa“ aus Rinaldo, garantiert Schauer über den Rücken laufen. Daneben gibt es auch andere interessante Raritäten unter der weniger bekannten Musik des caro Sassone zu entdecken: seine selten aufgeführten Opern Ariodante, Partenope, Imeneo und Oreste (das Album deckt systematisch das gesamte Opernschaffen des Komponisten ab) enthalten auch großartige Momente, höchst originelle Arien – voller für Händel so charakteristischer instrumentaler Überraschungen. Liebe Musikfreunde, wenn für Sie die obengenannten drei Bedingungen erfüllt sind – oder wenn Sie an hoher Qualität ihre Freude haben –, dann greifen Sie zu. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 12. Januar 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet
Nachdem Philippe Jaroussky im Herbst eine Sammlung von Händel-Arien vorgelegt hat, ist nun Counter-Kollege Franco Fagioli an der Reihe. Schon die Tatsache, dass es fast keine Überschneidungen im Repertoire der beiden Recitals gibt, offenbart den großen Reichtum, den die Musikwelt der Neuentdeckung Händels zu verdanken hat. Nimmt man diese Überschneidung, das „Se potessero i sospir miei“ aus „Imeneo“, zum Vergleichspunkt, so wird deutlich, dass die beiden Stars der Szene völlig unterschiedliche Stimm- und Sängertypen sind. Jaroussky mit seinem hellen, um nahezu knabenhafte Direktheit bemühten Gesang orientiert sich stark am Wortsinn, Fagioli pflegt einen dichten Klang in gedeckten Mezzo-Farben mit sehr aus- und angeglichenen Vokalen. Innerhalb seines kultiviert abgerundeten Klangspektrums formt der Argentinier aber auch emotional erkennbare Charaktere. Seine frei und sinnlich ausschwingenden hohen Töne begeistern besonders. Das Lamento des vor seinem eigenen Grabstein stehenden Königs Bertarido in der Oper „Rodelinda“ ist superb gesungen. Und im durch seine Popularität nicht weniger wertvollen „Ombra mai fu“ (Serse) spielt bzw. singt Fagioli seine vokale Potenz, die hohe Sensibilität einschließt, betörend aus. Aufgrund der dunklen Grundierung seiner Stimme beeindrucken die schnellen Läufe im Kontrast dazu dann umso stärker. Die Aufnahme vereint u. a. „Agitato da fiere tempeste“ aus dem Pasticcio „Oreste“, Rinaldos „Cara sposa“ und „Venti, turbini, prestate“, „Sento brillar nel sen“ aus „Il pastor fido“, Giulio Cesares „Se in fiorito, ameno prato“ sowie Ariodantes „Scherza, infida“ und „Dopo notte atra es funesta“. Die Abmischung des Verhältnisses zwischen Vokalsolist und dem zu jeder Raserei und Gemütsruhe fähigen Ensemble Il Pomo d’Oro unter Leitung von Zefira Valova ist hervorragend. Ein bisschen weniger Hall hätte es aber auch getan. © Schmitz, Johannes / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1966 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2007 | Archiv Produktion

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Klassik - Erschienen am 3. Januar 2009 | Deutsche Grammophon (DG)

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Klassik - Erschienen am 1. Juli 1997 | Deutsche Grammophon (DG)

Bryn Terfel's 1997 recital includes arias and recitatives from Handel's oratorios, operas, and sacred music that span much of the composer's mature career, from Acis and Galatea to Judas Maccabeus. Terfel's full and resonant voice is especially welcome in this repertoire, which is frequently assigned to a lighter voice; the deep notes that anchor "Behold a ghostly band," from Alexander's Feast, and "O ruddier than the cherry," from Acis and Galatea, are satisfyingly secure and solid. Terfel also has the lightness and agility to nimbly negotiate the coloratura that the former requires. The same is true in the selections from Messiah, where his ringing bass-baritone is especially stirring and his flexibility really shines, particularly in "But who may abide the day of his coming." The album also includes several transposed arias, including "Where'er you walk," from Semele, and solos from Giulio Cesare, Berenice and Alcina, originally written in the alto range for castrato. Generally, it would be hard to tell that these were not conceived for his voice type, except that the Semele aria is so familiar as a tenor solo. Terfel sings with absolutely precise intonation, which makes his performance especially enjoyable, and he brings lively characterizations to the varied repertoire with his deft vocal colorings. Charles Mackerras, leading the Scottish Chamber Orchestra, provides a supple and understated accompaniment. Deutsche Grammophon's sound is clean and well balanced. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2009 | Deutsche Grammophon (DG)

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