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Die Alben

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Handel: Arie e duetti d'amore

Gloria Banditelli

Klassik - Erschienen am 1. Januar 1996 | naïve classique

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Handel: Rodelinde

Kammerorchester Bern

Oper - Erschienen am 23. Mai 2014 | The Art Of Singing

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Handel: Overtures

Hedwig Bilgram

Klassik - Erschienen am 1. Januar 1998 | Deutsche Grammophon (DG)

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Melancholia

Andrea Mastroni

Oper - Erschienen am 12. Januar 2018 | Musica Viva

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Handel: Terpsicore - Ballet Scenes from Ariodante

Concert Royal Orchestra

Oper - Erschienen am 12. August 2014 | Centaur Records, Inc.

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Händel: Arie per castrato

Angelo Manzotti

Oper - Erschienen am 1. August 2013 | Bongiovanni

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Georg Friedrich Händel : "Heroes from the Shadows"

Nathalie Stutzmann

Klassik - Erschienen am 3. Oktober 2014 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4 étoiles Classica
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Handel: Arias

Russell Oberlin

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2007 | Deutsche Grammophon (DG)

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'Ah! mio cor' Handel: Arias

Magdalena Kožená

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2007 | Archiv Produktion

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Handel

Rolando Villazón

Klassik - Erschienen am 3. Januar 2009 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet
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Handel: Arias

Bryn Terfel

Klassik - Erschienen am 1. Juli 1997 | Deutsche Grammophon (DG)

Bryn Terfel's 1997 recital includes arias and recitatives from Handel's oratorios, operas, and sacred music that span much of the composer's mature career, from Acis and Galatea to Judas Maccabeus. Terfel's full and resonant voice is especially welcome in this repertoire, which is frequently assigned to a lighter voice; the deep notes that anchor "Behold a ghostly band," from Alexander's Feast, and "O ruddier than the cherry," from Acis and Galatea, are satisfyingly secure and solid. Terfel also has the lightness and agility to nimbly negotiate the coloratura that the former requires. The same is true in the selections from Messiah, where his ringing bass-baritone is especially stirring and his flexibility really shines, particularly in "But who may abide the day of his coming." The album also includes several transposed arias, including "Where'er you walk," from Semele, and solos from Giulio Cesare, Berenice and Alcina, originally written in the alto range for castrato. Generally, it would be hard to tell that these were not conceived for his voice type, except that the Semele aria is so familiar as a tenor solo. Terfel sings with absolutely precise intonation, which makes his performance especially enjoyable, and he brings lively characterizations to the varied repertoire with his deft vocal colorings. Charles Mackerras, leading the Scottish Chamber Orchestra, provides a supple and understated accompaniment. Deutsche Grammophon's sound is clean and well balanced. © TiVo
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Handel: Arias

Munich Chamber Orchestra

Klassik - Erschienen am 1. Januar 1996 | Deutsche Grammophon (DG)

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The World of Handel

Dame Joan Sutherland

Klassik - Erschienen am 7. Mai 1991 | Decca Music Group Ltd.

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Handel Arias

Ildebrando d' Arcangelo

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2009 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet
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Handel Arias

Ildebrando d' Arcangelo

Klassik - Erschienen am 1. Januar 2009 | Deutsche Grammophon (DG)

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Handel: Arias

Bernadette Greevy

Klassik - Erschienen am 1. Januar 1966 | Decca Music Group Ltd.

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Handel : Opera Arias

Franco Fagioli

Opernauszüge - Erschienen am 12. Januar 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Preis der deutschen Schallplattenkritik - 5 étoiles de Classica
Dieses Album richtet sich nicht nur an Liebhaber des Countertenors – Franco Fagioli ist in diesem Fach einer der großen Stars – sondern auch an Fans von Händels Opernarien und von Barockorchestern; hier musiziert das Ensemble Il Pomo d’Oro. Demjenigen, für den diese drei Bedingungen zutreffen, werden bei den großen Hits auf dieser Aufnahme wie etwa „Ombra mai fu“ aus Serse oder „Cara sposa“ aus Rinaldo, garantiert Schauer über den Rücken laufen. Daneben gibt es auch andere interessante Raritäten unter der weniger bekannten Musik des caro Sassone zu entdecken: seine selten aufgeführten Opern Ariodante, Partenope, Imeneo und Oreste (das Album deckt systematisch das gesamte Opernschaffen des Komponisten ab) enthalten auch großartige Momente, höchst originelle Arien – voller für Händel so charakteristischer instrumentaler Überraschungen. Liebe Musikfreunde, wenn für Sie die obengenannten drei Bedingungen erfüllt sind – oder wenn Sie an hoher Qualität ihre Freude haben –, dann greifen Sie zu. © SM/Qobuz
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Handel Arias

Franco Fagioli

Klassik - Erschienen am 12. Januar 2018 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet
Nachdem Philippe Jaroussky im Herbst eine Sammlung von Händel-Arien vorgelegt hat, ist nun Counter-Kollege Franco Fagioli an der Reihe. Schon die Tatsache, dass es fast keine Überschneidungen im Repertoire der beiden Recitals gibt, offenbart den großen Reichtum, den die Musikwelt der Neuentdeckung Händels zu verdanken hat. Nimmt man diese Überschneidung, das „Se potessero i sospir miei“ aus „Imeneo“, zum Vergleichspunkt, so wird deutlich, dass die beiden Stars der Szene völlig unterschiedliche Stimm- und Sängertypen sind. Jaroussky mit seinem hellen, um nahezu knabenhafte Direktheit bemühten Gesang orientiert sich stark am Wortsinn, Fagioli pflegt einen dichten Klang in gedeckten Mezzo-Farben mit sehr aus- und angeglichenen Vokalen. Innerhalb seines kultiviert abgerundeten Klangspektrums formt der Argentinier aber auch emotional erkennbare Charaktere. Seine frei und sinnlich ausschwingenden hohen Töne begeistern besonders. Das Lamento des vor seinem eigenen Grabstein stehenden Königs Bertarido in der Oper „Rodelinda“ ist superb gesungen. Und im durch seine Popularität nicht weniger wertvollen „Ombra mai fu“ (Serse) spielt bzw. singt Fagioli seine vokale Potenz, die hohe Sensibilität einschließt, betörend aus. Aufgrund der dunklen Grundierung seiner Stimme beeindrucken die schnellen Läufe im Kontrast dazu dann umso stärker. Die Aufnahme vereint u. a. „Agitato da fiere tempeste“ aus dem Pasticcio „Oreste“, Rinaldos „Cara sposa“ und „Venti, turbini, prestate“, „Sento brillar nel sen“ aus „Il pastor fido“, Giulio Cesares „Se in fiorito, ameno prato“ sowie Ariodantes „Scherza, infida“ und „Dopo notte atra es funesta“. Die Abmischung des Verhältnisses zwischen Vokalsolist und dem zu jeder Raserei und Gemütsruhe fähigen Ensemble Il Pomo d’Oro unter Leitung von Zefira Valova ist hervorragend. Ein bisschen weniger Hall hätte es aber auch getan. © Schmitz, Johannes / www.fonoforum.de
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Heroes from the Shadows

Nathalie Stutzmann

Klassik - Erschienen am 3. Oktober 2014 | Erato - Warner Classics

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