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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 20. November 2020 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama
Das neue Album von Pierre Hantaï, der von seinem geliebten Scarlatti gerade etwas Abstand nimmt – ein neues Meisterstück! Der französische Cembalist eröffnet dieses Rezital, das im Januar 2020 im niederländischen Haarlem von Nicolas Bartholomées Team meisterhaft aufgenommen wurde und vier Suiten von Georg Friedrich Haendel gewidmet ist, mit einer eher unbekannten, der HWV 426, der ersten aus dem Band I von 1720. Er taucht seine Finger tief in diese bunt zusammengewürfelte, kosmopolitische Welt, wo Italien und Frankreich unter einer strahlenden Sonne friedlich nebeneinander liegen. Wieder einmal verblüfft seine Kunst der Phrasierung ebenso wie die Meisterschaft, mit der Gustav Leonhardts würdiger Nachfolger die vielfältigen Stimmungen erfasst und die wechselnden Szenerien wiedergibt. Die Suite in F-Dur, HWV 427 ist einfach wundervoll. Ein umwerfendes Adagio zu Beginn, mit einer unglaublichen melancholischen Fülle, wo die "Kunst, das Cembalo zu spielen", zu singen, die Polyphonie zum Strahlen zu bringen, hochgehalten wird. Pierre Hantaï legt eine erstaunliche metrische Gleichmäßigkeit, sogar in den ausgeschmückten Wiederholungen an den Tag, so dass das Perpetuum Mobile im folgenden Allegro geradezu erschreckend wirkt. Dennoch klingen die Linien nie streng, und erinnern zunehmend an eine Choreographie, die zweifellos die Linien einer imaginären Gavotte wiedergibt: ein unvergessliches Erlebnis! Das zweite Adagio ist eine Art Präludium zu einer übermütigen Fuge, den lebensfrohen Fugen aus Bachs Wohltemperiertem Klavier nicht unähnlich. Den Mittelpunkt des Albums bildet die ausschweifende und eher dunkle Suite in d-Moll, HWV 428: am Anfang die traditionellen Präludium, Allemande , Courante , dann plötzlich ein langes Air mit einem sich voller Zartheit entfaltenden Thema, das sich in eine seltsames Universum "harmonischer" Ausschweifungen verwandelt, wie improvisiert, vom Cembalisten abgefeuerte Raketen –dieses Air und Variationen ist ein ganzes Werk für sich. In jeder Hinsicht ein zauberhaftes Rezital, ein kostbarer Schatz, der vielen die Gelegenheit geben wird, Händels Cembalosuiten wiederzuentdecken. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2014 | Archiv Produktion

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Qobuzissime - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 14. August 2020 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 14. Mai 2021 | Passacaille

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Wie der Name schon sagt, ist ein Claviorganum ein Tasteninstrument mit einem Cembalo- und und einem Orgelteil, die über ein oder zwei Manuale einzeln oder gemeinsam gespielt werden können. Während dieses Instrument heute wie eine Kuriosität erscheinen mag, bestätigen viele Quellen, dass „Kuriositäten“ auf dem europäischen Kontinent vom 15. bis 17. Jahrhundert eher die Regel als die Ausnahme waren. Es gab zu dieser Zeit eine Vielfalt verschiedener Tasteninstrumente, aber welches Instrument für ein bestimmtes Werk verwendet werden sollte, ist meist nicht genau festgelegt. Daher ist es äußerst interessant zu versuchen, die Verbindung zwischen einem Instrument und einem bestimmten Repertoire herzustellen. Das ist die Aufgabe, die sich Il Gardellino und Bart Naessens mit der vorliegenden Aufnahme gestellt haben. Händels Orgelkonzerte, Op. 7 entstanden zu einer Zeit, als der Komponist mehr denn je auf der Suche nach dem perfekten Instrument war. Es gibt zwar keine Beweise dafür, dass Händel das Claviorganum kannte, aber es ist sehr wahrscheinlich. Die vorliegende Aufnahme zeigt, dass das Claviorganum in dem ausgewählten Repertoire sowohl als Solo- als auch als Continuoinstrument ganz hervorragend klingt. © Passacaille
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Oper - Erschienen am 26. Juni 2020 | SDG

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Oper oder Oratorium? Die Frage ist seit der gescheiterten Uraufführung der Semele in Covent Garden 1744 ungeklärt. Händel wurde sowohl von scharfen Kritikern der Oper als auch von ihren Anhängern angegriffen, die ihm vorwarfen, durch seine Oratorien Theaterhäuser in Kirchen zu verwandeln, und verlor in der britischen Hauptstadt sein Ansehen. Dabei hatte er in diesem Werk, das beide Seiten hätte zufrieden stellen können, durch Ovid und seine Librettisten die griechische Mythologie wieder aufleben lassen.Semele enthält einige sehr gelungene Passagen, wie etwa das herrliche Quartett im ersten Akt, was es zu jener Zeit nur selten gab. Die Uraufführung war jedoch ein absoluter Misserfolg und das Werk wurde bereits nach vier Abenden vom Spielplan genommen. Anfang der 1980er Jahre realisierte John Eliot Gardiner eine mehr oder weniger gelungene erste Aufnahme von Semele für das Label Erato. 2019 griff er das Werk für eine Reihe von Konzerten in Paris, Barcelona, Mailand (Scala), Rom und London, wo die vorliegende neue Version am 2. Mai 2019 aufgenommen wurde, wieder auf.Gardiner setzt mit dieser Aufnahme neue Maßstäbe und wird dem hybriden Werk dank hervorragender Solisten vollkommen gerecht. So zeichnet sich die Sopranistin Louise Alder in der Titelrolle durch ihre große Sensibilität, den Klangfarbenreichtum ihrer Stimme und berührende Expressivität aus. Die anderen Hauptdarsteller, die Mezzosopranistin Lucile Richardot, der Tenor Hugo Hymas, der Countertenor Carlo Vistoli, der Bass Gianluca Buratto sowie einige Solisten aus dem Chor ergänzen eine kohärente und einwandfreie Besetzung. Durch seine unermüdliche Suche nach neuen Stimmen verleiht Sir John Eliot Gardiner diesem Werk mit dem traurigen Schicksal neuen Elan. Der Monteverdi Choir und die English Baroque Soloists brillieren wie eh und je. © François Hudry/Qobuz 
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Klassik - Erschienen am 16. Oktober 2020 | PentaTone

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Das von den Engländern von Anfang an geliebte Oratorium Der Messias von Händel ist seit jeher ein Herzstück des britischen Repertoires. Das Oratorium wird bei jeder Gelegenheit und in jeder denkbaren Besetzung gesungen. Oft herrscht dabei ein gewaltiger Größenwahn mit manchmal an die tausend ausführenden Musikern und Sängern. Während einer solchen Aufführungen kam Haydn die Idee, sein eigenes Oratorium, Die Schöpfung, zu schreiben. Die vorliegende neue Version, die im Januar 2020 in der berühmten Jesus Christus-Kirche in Berlin aufgenommen wurde, wo so viele legendäre Aufnahmen entstanden sind, spiegelt die "vernünftigen" Ausmaße ihrer Uraufführung 1742 in Dublin wieder. Der großartige RIAS-Kammerchor und die Akademie für Alte Musik in Berlin haben für diesen Anlass ein exzellentes englisches Vokalquartett, bestehend aus Julia Doyle (Sopran), Tim Mead (Countertenor), Thomas Hobbs (Tenor) und Roderick Williams (Bass) hinzugezogen. Nach drei Publikationen, die Händels Concerti grossi gewidmet sind, engagiert sich die Akademie für Alte Musik in Berlin weiterhin für die Musik des englischsten unter den deutschen Komponisten. Treffenderweise dirigiert der englische Chorleiter Justin Doyle seit 2016 den RIAS Kammerchor. Er bietet hier mit einem Chor und einem Orchester der Superlative, die bei der Interpretation dieser Musik zu den besten der Welt gehören, eine intime Lesart des Messias. Das Berliner Publikum hat ihnen übrigens beim Neujahrskonzert 2020 in der Philharmonie, wenige Tage vor der vorliegenden Aufnahme, großen Triumph beschert. © François Hudry/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 15. April 2008 | Alia Vox

Auszeichnungen Diapason d'or - Qobuz' Schallplattensammlung
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Klassik - Erschienen am 19. Juli 2019 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Die Akademie für Alte Musik interpretiert die ersten sechs Konzerte aus Händels Opus 6 in ganz im Geiste der Kammermusik, der die Welt Händles manchmal der seines kontinentalen Kollegen Georg Philipp Telemann nahebringt, den die Musiker des Berliner Ensembles bereits oft gespielt und aufgenommen haben (mehrere Alben für das französische Label harmonia mundi – alle unverzichtbar). Dieser hervorragend aufgenommene erste Teil ihrer Händel-Trilogie, zu der Opus 3 und Opus 6 gehören, ist zwischen September 2018 und Februar 2019 in der Nikodemus-Kirche in Berlin entstanden. Die Akademie für Alte Musik trägt hier satte und äußerst verführerische Farben auf, wie sie auch in ihrer Wassermusik vorkommen, während sie sich mit stets flexiblen Phrasierungen ganz auf die Polyphonie konzentriert. Ein immerwährender Genuss, vielleicht sogar noch überzeugender als die erst vor kurzem erschienene Wassermusik. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 12. März 2021 | Alpha

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Klassik - Erschienen am 31. Januar 2020 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama
Als Händel Agrippina komponierte, war er 24 Jahre alt. Er hielt sich damals in Italien auf und war von der italienischen Musik fasziniert. Die Komödie ist voller Antihelden, die von maßloser Gier nach politischer und sexueller Macht getrieben werden. Ihre unmoralischen, korrupten und dekadenten Intrigen sind zentraler Bestandteil des Alltags der Führungsschicht im antiken Rom. Händel schrieb diese Oper im Auftrag eines Theaters in Venedig innerhalb von drei Wochen. Das Werk wurde an 27 Abenden hintereinander mit großem Erfolg aufgeführt und begründete den europäischen Ruf des jungen Komponisten. Die Partitur voller Emotionen und überraschender Wendungen verblüffte das verwöhnte venezianische Publikum. Allerdings hätten amerikanische Filmemacher wie Martin Scorsese oder die Coen-Brüder an den Zutaten dieses bunte Librettos – Verrat, vorgetäuschte Liebe, Attentate und Lügen – bestimmt auch ihre Freude. Die vorliegende Studioaufnahme, die im Mai 2019 während einer Europa-Tournee in den Dolomiten entstand, besticht durch ihre großartige Besetzung, allen voran die strahlende Joyce DiDonato als Agrippina auf dem Höhepunkt ihrer Kunst. Sie bezaubert durch wunderbar geführte Vokalisen und Verzierungen und glänzt in dieser schwierigen Rolle mit vielen Facetten, die von überragender Klugheit über die Kunst der Manipulation bis hin zur Liebe einer Mutter oder Ehefrau reichen. Neben ihr brillieren Franco Fagioli (Nerone), Jakub Józef Orliński (Ottone), Marie-Nicole Lemieux (Giunone) sowie Elsa Benoit (Poppea) unter der engagierten Leitung von Maxim Emelyanychev an der Spitze des Ensembles Il Pomo d’Oro. Händel vom Feinsten. © François Hudry/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 24. Oktober 2014 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
Vor einer Einspielung des Händel’schen Messias steht zunächst einmal die Entscheidung, welche der mindestens acht auseinanderzuhaltenden Fassungen als Grundlage dienen soll. Emmanuelle Haïm hat sich für die 1752er-Fassung des Covent Garden Theaters entschieden, die doch schon einigermaßen weit weg von der ersten Fassung ist. Aber immerhin wird nicht – wie so oft – ein Fassungsmix präsentiert, wie er von Händel nie zur Aufführung vorgesehen war. Auch bei der Größe der Besetzung befindet man sich auf einem gesunden Mittelweg. Vier bis sechs Sänger pro Stimmlage ermöglichen immer noch ein wieselflinkes Musizieren bei guter Durchhörbarkeit, ohne dass die Wucht der Komposition verloren ginge. Auf Reaktionsgeschwindigkeit bei den Musikern scheint Haïm großen Wert gelegt zu haben, denn sie geht die Partitur sehr energisch an – zumindest dann, wenn der Text es geboten sein lässt. Überhaupt deutet sie den Text sehr intensiv aus, was gewiss nicht zum Schaden gereicht. So furios sie einzelne Sätze nimmt, so zärtlich und emotional bewegend kann sie in anderen aufspielen. Vor allem Lucy Crowe gelingt es, diese für Händel so typische zärtliche Stimmung zu vermitteln. Christopher Purves kann hingegen die Trompeten mächtig klingen lassen („The trumpet shall sound“), und auch Andrew Staples erfüllt ähnlich hohe Erwartungen souverän. Nicht, dass Tim Mead musikalisch gegenüber diesen drei Solisten deutlich abfallen würde, doch kann er sich dynamisch nicht wirklich gegen die anderen behaupten. Wohl auch, weil seine Vokale recht dunkel getönt sind und er sich scheut, die Töne zu sehr zu forcieren, bleibt er im Duett „He shall fleed his flock“ gegen Lucy Crowe merklich unterbelichtet. © Emans, Reinmar / www.fonoforum.de
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Oper - Erschienen am 16. Oktober 2020 | Aparté

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Klassik - Erschienen am 14. August 2020 | Ricercar

Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
„Samson“ von 1743 zählte zu Händels Lebzeiten zu seinen erfolgreichsten Oratorien. Kein Wunder. Das opulent besetzte Orchester umfasst Trompeten, Pauken, Hörner und mehr. Die Musik bietet eine unglaubliche Farbigkeit und eine große Palette an Emotionen. Die Geschichte birgt Sprengstoff. Der Titelheld Samson erliegt der Verführungskunst von Dalila. Ihr offenbart er sein Geheimnis, dass seine Kraft von seinen niemals geschorenen Haaren kommt. Dalila verrät Samson an die Philister, deren Gefangener er wird. Von Gott erbittet er ein letztes Mal übermenschliche Kräfte, doch nur um den Philister-Tempel niederzureißen, zwar selbst darin umzukommen, aber so die Freiheit für die Israeliten zu erreichen. Der feierliche Marsch zu seinem Tod im dritten Akt gehört zum Bewegendsten, was Händel geschrieben hat. Heute wird „Samson“ vergleichsweise selten aufgeführt. Möglicherweise spielt das heikle Thema Selbstmordattentäter eine Rolle. An der herrlichen Musik kann es nicht liegen. Der Kammerchor Namur und das Millenium Orchestra unter Leonardo García Alarcón zeigen bei diesem Live-Mitschnitt mit ihrem ungeheuer lebendigen Zugriff die Qualität dieses auch sehr dramatisch ausgerichteten Oratoriums. Nur manchmal schießt Alarcón mit seiner überschäumenden Energie ein wenig übers Ziel hinaus. Leichte Ungenauigkeiten in Zusammenspiel und Artikulation sind die Folge. Matthew Newlin als Samson füllt die Titelpartie mit seinem geschmeidigen Tenor facettenreich aus, Luigi Di Donato schlüpft mit seinem warmen, fast schwarzen Bass überzeugend in zwei Rollen. Die beiden Sopranistinnen stehen ebenfalls für das exzellente Niveau dieser Einspielung. © Richter, Elisabeth / www.fonoforum.de
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Klassik - Erschienen am 9. März 2015 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 19. Mai 2015 | Arcana

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Klassik - Erschienen am 22. November 2019 | Alia Vox

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Jordi Savall, der unermüdlich auf allen Kontinenten Alte Musik und die Welt des Barock erforscht, hatte sich vor der Konzertreihe in Dôle, Besançon, Paris, Barcelona und Versailles im Dezember 2017 noch nie mit Händels Messias beschäftigt. Auf dem vorliegenden neuen Album ist das letzte dieser Konzerte in Versailles zu hören. Wir finden hier natürlich Le Concert des Nations mit Manfredo Kraemer als Konzertmeister sowie das Vokalensemble Capella Reial de Catalunya. Als Solisten hatte Savall die Sopranistin Rachel Redmond engagiert sowie den Countertenor Damien Guillon (der die ursprünglich für Frauenstimme geschriebenen Partien singt), Nicholas Mulroy als Tenor, und Matthias Winckler, Bass. Das Projekt wurde als Koproduktion zwischen Frankreich und Spanien realisiert. Es konnte in der wunderschönen historischen Umgebung der königlichen Saline von Arc-et-Senans heranreifen, bevor es in beiden Ländern auf Tournee ging und den vielen Bewunderern des katalanischen Musikers als Weihnachtsgeschenk dargeboten wurde. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 17. Januar 2020 | PentaTone

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Dieses Album mit den Concerti grossi des Opus 6 von Händel, aufgenommen von der Akademie für Alte Musik in Berlin unter der Leitung des Konzertmeisters Bernhard Frock – ergänzt den im Juli 2019 erschienenen ersten Teil. Wir finden hier dieselben Qualitäten wieder, vor allem die prachtvolle natürliche Tonaufnahme, die auf bewundernswerte Weise die Akustik des Raums und die kräftigen Klangfarben der Instrumente wiedergibt.Ein weitere bemerkenswerte Qualität dieser Händel-Trilogie (ein drittes Album mit den Concerti grossi, op. 3 ist geplant) ist das perfekt abgestimmte Ensemblespiel ohne jene Härte und schnellen Tempi, die bei stilistisch weniger kompetenten Ensembles häufiger zu finden sind.Obwohl Händel erwiesenermaßen das Concerto grosso vorschwebte, das Corelli nach London importiert hatte, so bieten uns die Berliner Musiker eine ruhige und heitere, oft von einer gewissen Melancholie geprägte Interpretation. Es ist das Werk eines reifen Komponisten, der die vielen verschiedenen Musikstile seiner Zeit absorbierte und daraus eine sehr persönliche Synthese schuf. © François Hudry/Qobuz
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 31. Oktober 2006 | Naxos

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles du Monde de la Musique
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Klassik - Erschienen am 3. Oktober 2014 | Erato - Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2020 | Sony Classical

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