Die Alben

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 8. Juni 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Preis der deutschen Schallplattenkritik
Im Jahr 1668 erhielt Dietrich Buxtehude, der damals 31 Jahre alt war, die begehrte Stelle als Titularorganist an der Marienkirche in der bedeutenden Hansemetropole Lübeck. Als Organist hatte er eine beneidenswerte soziale Stellung. Er sorgte dort schon bald mit seinen Kirchenkonzerten außerhalb des Gottesdienstes für Aufsehen. Sie fanden jedes Jahr an den fünf Sonntagen vor Weihnachten am Spätnachmittag statt. Im Laufe dieser sogenannten „Abendmusiken“ wurden manchmal große Oratorien aufgeführt, aber häufiger wurde eine Mischung aus Instrumentalstücken, Kirchenliedern, Psalmarrangements und kantatenhaften Werken gespielt. In den 1700er Jahren wurden diese Konzertabende zu einem wichtigen kulturellen Ereignis der Stadt. Von der routinemäßigen Kirchenmusik freigestellt – die, wie damals in Norddeutschland üblich, vom Kantor der Marienkirche betreut wurde –, schrieb Buxtehude seine Vokalwerke nur aus eigener Initiative heraus und konnte daher ein deutlich höheres Qualitätsniveau erreichen als der Kantor, der etwa von einem Sonntag zum anderen wie am Fließband Werke schreiben musste. Die hier aufgezeichneten Kantaten zeugen vom hohen künstlerischen Anspruch dieser Vokalkompositionen: Sie entfernen sich oft von den stilistischen und allgemeinen Konventionen der damaligen Zeit und finden für die Herausforderungen der verschiedenen Texte kühne, abenteuerliche und großartige musikalische Lösungen. Buxtehudes Sonaten, die das Vokalprogramm dieser Aufnahme bereichern, zeichnen sich ebenfalls durch einen starken experimentellen Charakter aus. Das Ensemble Masque von Olivier Fortin – Blockflöte, Streicher, Orgelpositiv – und das Vox Luminis von Lionel Meunier haben sich zusammengetan, um uns diese Schönheiten aus der Wende des 18. Jahrhunderts in Norddeutschland anzubieten; so schön, dass der junge Bach 1705 nicht zögerte, die Reise von Arnstadt aus zu Fuß zu unternehmen – 100 Meilen pro Strecke – um Buxtehude, sein Orgelspiel und sicher auch seine berühmten Abendmusiken zu hören. © SM/Qobuz
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 25. Mai 2018 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice
Im 17. Jahrhundert wetteiferten die romanischen Kirchen um die prunkvollsten Feste für ihren heiligen Schutzpatron. Zu diesen Anlässen wurden drei außerordentliche Gottesdienste abgehalten, bei denen es üblich war, dass zahlreiche Musiker, Sänger und Instrumentalisten für die prächtigen Messen, die oft von mehreren Vokal- und Instrumentalensembles aufgeführt wurden, die Stammmusiker ergänzten. Eine zeitgenössische Beschreibung gibt uns einen Eindruck: Zehn Chöre und Ensembles musizierten im Wechsel, zwei auf festen Emporen und acht weitere auf eigens zu diesem Anlass errichteten Podesten symmetrisch im Kirchenschiff verteilt. Auf jedem dieser Podeste stand ein Orgelpositiv; verschiedenste andere Instrumente verstärkten zudem die klangliche Pracht. Damit alle Musiker trotz der großen Entfernung gut zusammenspielen konnten, setzte man „capi di coro“ ein, also zusätzliche Chorleiter, die mit synchronen Bewegungen den Takt angaben. Orazio Benevolo (1605-1672) war einer der bemerkenswertesten Schöpfer solcher extravaganten mehrchörigen Monumente. Benevolo diente in der Kirche San Luigi dei Francesi in Rom als Ministrant, bevor er die hierarchischen Stufen bis zum Amt des Maestro di Cappella erklomm, das er ab 1638 innehatte. Der Komponist hat uns ein reiches Werk hinterlassen, das nicht weniger als 34 Motetten für verschiedene Besetzungen enthält, darunter Regna terrae für zwölf Sopranstimmen, auf sechs zweistimmige Chöre verteilt, und jede mit einem eigenen Basso Continuo. Wir verdanken ihm auch zwölf Fassungen des Magnificat mit 8 bis 24 Stimmen. Eine davon mit 16 Stimmen in vier Chören wird uns hier dargeboten. Hervé Niquet und sein Ensemble Concert Spirituel profitieren von der besonderen Akustik in der Kirche Notre-Dame-du-Liban in Paris, die aufgrund ihrer Architektur für die Aufstellung zahlreicher Chöre und Ensembles an verschiedenen Stellen im Gebäude perfekt geeignet ist, um das vom Komponisten gewünschte Gefühl des Umhülltseins und räumlicher Klangfülle zu schaffen. © SM/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 11. Mai 2018 | Signum Records

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice
Der vom Marienkult und seinen Widersprüchen faszinierte Paul McCreesh präsentiert uns hier ein reines Chorprogramm und lässt auf dieser neuen Aufnahme Instrumente und Orchester außen vor. Als Jungfrau und Mutter, Symbol für Keuschheit und Fruchtbarkeit zugleich, besitzt die Marienfigur ein starkes erotisches Potential, das Paul McCreesh nicht entgangen ist. Er hat dieses Album so konzipiert, dass er Werke englischer Komponisten aus der Zeit der Renaissance bis heute zusammengestellt hat. Dabei ist kein wesentlicher stilistischer Wandel zu spüren, was auf die Kraft und die Kontinuität in der britischen Chormusik hinweist. Die Wiederentdeckung der Polyphonie durch englische Komponisten des 20. und 21. Jahrhunderts führt nicht nur zur Erkundung der Renaissance-Musik, sondern auch zu einem starken Interesse für die schönen mittelalterlichen Texte, die im Laufe der Jahrhunderte unverändert vertont wurden, sowie zu ihrer Verwendung in neuen Kompositionen. Bei seiner Rückkehr zu den Wurzeln der westlichen Musik stellt sich Paul McCreesh die Frage, ob die plötzliche Beliebtheit der geistlichen Musik nicht mit einer unterschwelligen Sehnsucht nach einer Welt zusammenhängt, in der fast alle an das Göttliche glauben. MacCreesh kämpft gegen eine gewisse ätherische und engelhafte Herangehensweise an die geistliche Chormusik an und vergleicht die große Polyphonie mit der Architektur einer großen Kathedrale. Er gibt zu, dass er zumindest teilweise die irrationale Seite in den Vordergrund stellen möchte. Zuletzt sei noch darauf hingewiesen, dass eines der Werke auf dem vorliegenden Album, welches bei dem jungen britischen Komponisten Matthew Martin für Paul McCreesh und das Gabriel Consort in Auftrag gegeben wurde, hier seine Weltersteinspielung erlebt: A Rose Magnificat (das übrigens dem Album seinen Namen gegeben hat) ist für Doppelchor geschrieben und enthält Interpolationen mit einem mittelalterlichen Text. Wie der Komponist selbst erklärt, hat er sein Werk stark an Strawinsky angelehnt und dabei nach orientalischen oder byzantinischen Klängen gesucht. © François Hudry/Qobuz
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Geistliche Kantaten - Erschienen am 16. Februar 2018 | Mirare

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Diapason d'or / Arte
Die Kantate Jesus nahm zu sich die Zwölfe BWV 22 hat bei Bach eine historische Bedeutung. Sie wurde noch in Köthen anlässlich seiner Bewerbung auf die Stelle als Kantor in Leipzig komponiert und am 7. Februar 1723 aufgeführt. Dabei sang er vermutlich selbst die Basspartie. Wir wissen, dass der Stadtrat beschlossen hatte, sich mit dem “mittelmäßigen“ Bach zu begnügen, nachdem er seine bevorzugten Kandidaten – Telemann, Graupner und zwei andere – nicht für den Posten gewinnen konnte. Im Tagesevangelium wird zunächst davon berichtet, wie Jesus den Jüngern seinen Tod und seine Auferstehung ankündigt. Eine bescheidene Besetzung: Singstimmen, Streicher, eine Oboe und Continuo, aber der musikalische Gehalt gehört – wie mehr oder weniger in allen Bachkantaten – zum schönsten was er geschrieben hat. Im folgenden Jahr schrieb Bach für denselben Festtag eine neue Kantate, Herr Jesu Christ, wahr’ Mensch und Gott BWV 127. Diese hat praktisch nichts mit ihrer Vorgängerin gemeinsam: Bach bietet eine eindrucksvolle Betrachtung über den physischen Tod. Er, der in seinen Kantaten um einen seligen Tod anruft, der ihn aus den Wechselfällen des irdischen Lebens erlöst, offenbart hier, wie sehr er sich vor dem physischen Tod fürchtet. In der Arie Die Seele ruht lässt Bach, durch den unsagbar leisen und zarten Dialog über ein herzzerreißendes Thema zwischen Sopran und Oboe einen dieser überwältigenden Augenblicke des Innehaltens entstehen, während Flöten und Streicherpizzicati in unbeschreiblicher Schönheit die verstreichende Zeit versinnbildlichen. Mit Die Elenden sollen essen BWV 75 trat Bach schließlich seinen Dienst in Leipzig diesmal an der Nicolaikirche an, denn die Kantaten wurden abwechselnd in der einen und in der anderen Kirche aufgeführt. Sicherlich, weil er seine Ankunft mit Glanz feiern wollte, hat er diese Kantate sehr groß angelegt: vierzehn Nummern aufgeteilt auf zwei Teile. Natürlich konnte Bach nicht jede Woche so umfangreiche und mächtige Partituren liefern. Aber hier gibt es wirklich Stoff für eine Passion… Philippe Pierlot, sein Ricercar Consort und die Solisten geben dieses Meisterwerk passioniert wieder. © Marc Trautmann/Qobuz
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 13. Oktober 2017 | SDG

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique - 5 Sterne Fono Forum Jazz
Es gibt so viel zu sagen über dieses neue Album, das unter anderem, aber vor allem das Magnificat von Bach enthält, das hier unter Sir John Eliot Gardiner interpretiert wird und man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. 1983 – vor 35 Jahren! – hatte Gardiner seine erste Vision des Magnificat BWV 234 in D-Dur dargestellt. Hier handelt es sich nun um BWV 234a in Es-Dur, genauer gesagt die ursprüngliche, erste, ausführlichere Version des Werkes, diejenige, die Bach 1723 geschrieben hat. Dagegen ist die Version BWV 234 (die heute meist aufgeführte) anscheinend das Ergebnis einer Überarbeitung, die Bach zehn Jahre später vorgenommen hat. Man könnte sich jetzt lange über die Vorteile der einen oder anderen Version auslassen. Wie dem auch sei, in der vorliegenden Aufnahme setzt Gardiner auf die Brillanz, Lebhaftigkeit und unglaubliche Virtuosität der Tonart Es-Dur, in schwungvollen Tempi, mit anderen Worten: eine hochmodern Vision. Dem Magnificat ist die Messe in F-Dur vorangestellt, eine von Bachs vier „lutherischen Messen“, selten gespielte Kleinode. Es sei angemerkt, dass in den meisten Sätzen ältere Kantaten recycelt wurden, natürlich gründlich überarbeitet. Außerdem finden wir eine von Gardiners Lieblingskantaten Süßer Trost, mein Jesus kommt, BWV 151, die für die Weihnachtszeit geschrieben wurde. Mit den English Baroque Soloists, dem Monteverdi Choir und einer schönen Palette von Solisten (die Alt-Partien wurden mit einer Männerstimme besetzt: denjenigen, denen das nicht gefällt, zur Information) kann Gardiner hier einen schönen Erfolg verzeichnen.
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 21. Juli 2017 | Genuin

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice
Ja, es gibt tatsächlich jede Menge Aufnahmen der Vesper von Rachmaninow – auch unter dem Namen Vigilen oder Ganznächtliche Vigil bekannt, ein Werk von 1915 – ausgezeichnete, gute oder eher mittelmäßige. Nebenbei bemerkt, die russischen Chöre schneiden dabei nicht immer am besten ab. Der Grund, warum sich Qobuz dennoch mit der x-ten Einspielung dieses Werkes beschäftigt, liegt darin, dass es sich hier nicht nur um eine hervorragende, sondern um eine der hervorragendsten Aufnahmen überhaupt handelt. Charakteristisch für dieses Werk sind die tiefen Bässe, die am Ende eines der Gesänge (dem Lobgesang des Simeon, Nunc dimittis) in einer Solopartie das tiefe B singen müssen, was sonst nur selten vorkommt. Im MDR Rundfunkchor Leipzig gibt es viele solcher tiefen Bässe, mehr als in den meisten anderen Chören, auch in den „russischsten“, sodass hier eine Wiedergabe des Werkes in einer noch nie dagewesenen Tiefe möglich wird. Rachmaninow hatte sich gewünscht, zu den Klängen des Glockengeläut aus der Nummer 5 seiner Vigilen beerdigt zu werden. Dazu ist es leider nicht gekommen, denn die Partitur war damals nicht verfügbar. Man kann daran jedoch erkennen, wie sehr dieses prachtvolle, meisterhafte, fantastische Werk dem Komponisten am Herzen lag, das die Schwerpunkte der russisch-, ukrainisch- und griechisch-orthodoxen Liturgie – abwechselnd reell und imaginär – miteinander verbindet. Und das Ganze in überreichen, für Rachmaninow so charakteristischen Harmonien. In der Tat: dies ist eine der schönsten Aufnahmen, die man sich vorstellen kann, und wenn sich Rachmaninow in seinem Grab in Valhalla in der Nähe von New York umdreht, dann nur, um besser zuzuhören.
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 24. März 2017 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 2. Dezember 2016 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - Außergewöhnliche Tonaufnahmen - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 2. September 2016 | Arcana

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 19. August 2016 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Johann Caspar Kerll (1627 - 1693) und Johann Fux (1660 - 1741), beide ungefährt eine Generation voneinander entfernt, waren in ihrer Art Vorläufer Mozarts: Beide lebten lange in Wien im musikalischen Kreis des Kaisers ihrer Zeit. Das von dem belgischen Ensemble Vox Luminis von Lionel Meunier unter dem Label Ricercar veröffentlichte Album präsentiert die im Jahr 1689 von Kerll (Kaiser Leopold I. gewidmet) und 1720 von Fux (ursprünglich für die Beerdigung der Witwe von Leopold I. vorgesehen, im Jahr 1740 für diejenige von Karl IV. wieder verwendet) komponierten Requiems. Beachten Sie beim Requiem von Kerll, dass es von einem Mann stammt, der am Ende seines Lebens angekommen war, und sich musikalisch gesehen mit seiner Seelenruhe beschäftigte, während dasjenige von Fux gezwungenermaßen ein von den Umständen und dem Apparat beeinflusstes Werk ist – das eine ist intim, das andere ernst. Wäre es falsch, sich vorzustellen, dass Mozart von diesen beiden im Archiv des Stefansdoms in Wien liegenden Werken wusste und dass deren  Akzente sein eigenes Requiem beeinflusst haben könnten? Das sei vorweg angeführt zum herrlichen Album, welches von den Ensembles Vox Luminis (für die Stimmen), L’Achéron (für den Orchesterpart von Kerll) und Scorpio Collectif (für den Orchesterpart von Fux) aufgenommen wurde. (Diapason, septembre 2016 / Sophie Roughol)
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 3. Juni 2016 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles de Classica
Im Juli 2015, also nur acht Monate vor seinem Tode, dirigierte Nikolaus Harnoncourt ein letztes Mal das spirituelle, geheimnisvolle und gigantische Opus Missa solemis von Beethoven, das er erst relativ spät in seiner Karriere im Jahre 1988 entdeckte. Diese Aufnahme entstand mit dem Concentus Musicus und dem Arnold Schönberg Chor in Wien, und enthält eine Leichtigkeit, die wir von den Interpretationen vieler anderer berühmter Dirigenten, die es mit zu viel Prunk und Drumherum beladen haben, nicht kennen. Viele Pianoklänge, viel Stille sind es, aus welchen das monumentale Werk uns fast transparent entgegenschwebt. Sobald die Linie einem klar geworden ist und man den Stil begriffen hat, erhalten die "Längen" Berechtigung und wirken auf einmal kurz...Harnoncourt hat hier etwas außergewöhnliches geschaffen, indem er uns das Werk so zeigt, wie Beethoven es gemeint hat. Wenn man nur eine einzige Aufnahme behalten dürfte...© SM/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 20. Mai 2016 | Signum Records

Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 13. Mai 2016 | Ondine

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 29. April 2016 | Glossa

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 25. März 2016 | Accent

Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 18. März 2016 | Musique en Wallonie

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 1. Januar 2016 | CPO

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 6. November 2014 | Lauda

Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 3. November 2014 | Coro

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 3. März 2014 | Coro

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