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Die Alben

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 7. Oktober 2013 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Hi-Res Audio
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 25. Oktober 2010 | RCA Red Seal

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Hi-Res Audio
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Der polnische Countertenor Jakub Józef Orliński hat beschlossen, für sein erstes solistisches Album seltenes Repertoires zu erkunden, und präsentiert uns daher einige der vorgestellten Werke als diskografische Weltpremiere. Auf diese Weise können wir heute fast unbekannte Komponisten kennenlernen: Gaetano Schiassi (1698-1754), Domènec Terradellas (1711-1751), Nicola Fago (1677-1745) neben einigen anderen, die heute noch berühmt sind, wie etwa Hasse, Zelenka oder Durante. Orliński hat (mit der Unterstützung des Musikwissenschaftlers Yannis François) sein Programm weit gespannt, vom Ende des 17. Jahrhunderts bis zum letzten Drittel des 18. Jahrhunderts, aber ausschließlich im Bereich der Sakralmusik mit Messen, Dixit Dominus und geistlichen Oratorien. Allerdings macht der vokale und instrumentale Kompositionsstil mit seinen Koloraturen, seinen Verzierungen und seiner Pracht Anleihen in der Barockoper. Das Ensemble il pomo d’oro engagiert sich mit großer Begeisterung. © SM/Qobuz
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 9. März 2015 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - 4F de Télérama - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 10. März 2014 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - Hi-Res Audio
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 12. Oktober 2010 | harmonia mundi

Hi-Res Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme - Hi-Res Audio
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Geistliche Oratorien - Erschienen am 12. April 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Record of the Month - Choc de Classica
Zu Charpentiers bekanntesten Vokalwerken gehören die dramatisch bzw. episch angelegten Werke mit geistlichem Sujet, die vom italienischen Oratorium des 17. Jahrhunderts beeinflusst sind und heute etwas ungenau als „histoires sacrées“ bezeichnet werden, obwohl der Komponist in anderen Kategorien dachte. Worin das Problem liegt, wird in der Bonus-DVD dieser Produktion deutlich, die eine Aufführung von „Judith sive Bethulia liberata“ und zwei Schwesterwerken dokumentiert: Der Versuch einer Inszenierung im Stil des modernen Regietheaters scheitert an der Tatsache, dass der Text eben nicht nur wörtliche Rede, sondern auch narrative Passagen enthält, die auf der Bühne nichts zu suchen haben. – Merkwürdigerweise ist die Tonspur der DVD mono. Auf den beiden randvollen CDs (Spielzeit fast 161 Minuten) sind neun der sogenannten „histoires sacrées“, die in Wirklichkeit einen sehr unterschiedlichen Umfang und Charakter haben, vereint. Das Ensemble Correspondances setzt das, was William Christie vor 40 Jahren auf diesem Gebiet angestoßen hat, auf höchstem technischen Niveau fort, geht aber auch eigene Wege. Die Qualität der Stimmen ist sowohl in den Soli als auch im Tutti exzellent; hier ist gerade in Frankreich ein beachtlicher Standard entwickelt worden. Musikalisch arbeitet Sébastien Daucé mehr an der Linie und der anhaltenden Spannung als an der Deklamation des Einzelworts bzw. -satzes. Anders formuliert: Die Kinder und Enkelkinder derjenigen, die einst auf die musikalischen Barrikaden gingen, haben das expressive, lange Zeit als romantisch verpönte Legato wieder liebgewonnen. Für das dramatische Pathos mag das gut sein; die belehrende Rhetorik dieser Stücke tritt dadurch aber etwas in den Hintergrund. © Hengelbrock, Matthias / www.fonoforum.de
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 31. Juli 2007 | harmonia mundi

Auszeichnungen Choc de Classica

Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 21. Juni 1993 | harmonia mundi

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 25. Oktober 2011 | harmonia mundi

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 3. September 2015 | Mirare

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 3. März 2017 | Coro

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 27. März 2015 | Sony Classical

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 1. Januar 2002 | harmonia mundi

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 8. April 2013 | harmonia mundi

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Geistliche Chormusik - Erschienen am 21. September 2018 | Mirare

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Vox Clamantis ist die jüngste Chorgründung Jaan-Eik Tulves. Man hört gleich beim ersten Ton des 14-köpfigen Ensembles, dass es sich um einen perfekt einstudierten Klangkörper handelt, geschmeidig in der Tonbildung, intonationssicher auch bei heikler Harmonik, wie sie die Kompositionen von Duruflé, Poulenc und Messiaen immer wieder aufweisen. Übersetzt lautet der CD-Titel „Heiliges Gastmahl“, er bezieht sich somit auf die Eucharistie. Die zäsurlose Kombination mit textgleichen Chorälen der Gregorianik, in denen es um die Lobpreisung Gottes, seines Sohnes und der Heiligen Maria geht, ergibt einen reizvollen Kontrast. Machauts „Lai de Notre Dame“ wird von einem Solosopran lupenrein geboten. © Zimmermann , Christoph / www.fonoforum.de
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 4. März 2016 | harmonia mundi

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Alfred Schnittke war seit 1982 bekennender Katholik. Doch trotz seiner Beschäftigung mit Glaubensfragen ist sein Beitrag zur geistlichen Musik begrenzt. Nach einem Requiem schrieb er 1988 zur Erinnerung an die Christianisierung Russlands vor einem Jahrtausend „Zwölf Bußverse für gemischten Chor a cappella“. Dabei griff der Sohn eines Vaters mit deutschen Wurzeln, der sich stets als Russe sah und fühlte („der gesamte geistige Aspekt meines Lebens ist durch die russische Sprache geprägt“), auf Gedichte russischer Mönche aus dem 16. Jahrhundert zurück. In ihnen geht es um Arroganz, Heuchelei und Geldgier; meist enden sie mit der Anrufung Gottes um Schutz und Hilfe. Nicht zuletzt in solchen vielfach Dur-grundierten Schlusswendungen wird Schnittkes Absicht manifest, „mich romantisch meinen Gefühlen auszuliefern“, was für die „Drei geistlichen Gesänge für achtstimmigen gemischten Chor“ sogar noch stärker gilt. Sie bilden zu den Bußversen einen Appendix und werden vom RIAS Kammerchor unter Hans-Christoph Rademann ebenfalls wahrhaft phänomenal interpretiert. Es ist kaum vorstellbar, dass diese Wiedergaben übertroffen werden könnten, eine Behauptung, die sogar ohne Kenntnis vorangegangener Einspielungen durch das SWR Vokalensemble oder auch den Chor des Bayerischen Rundfunks gewagt sei. Obwohl es im psalmodierenden Grundton der Bußverse tonale Oasen gibt, dominieren dissonante Reibungen, denen man allerdings anzuhören glaubt, dass sie „rein“ intoniert werden. Auch in der Bewältigung extremer Höhen leisten die Chorsänger (namentlich in der Soprangruppe) Außergewöhnliches. Diese Perfektion wirkt jedoch niemals steril, sondern hymnisch expressiv. Für die Bußverse konnte Rademann das Autograf des Werkes einsehen und etliche Fehler der Druckfassung bereinigen. © Zimmermann , Christoph / www.fonoforum.de
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 5. Juni 2012 | SDG

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 26. August 2013 | harmonia mundi

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 1. März 2011 | harmonia mundi

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